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[ü]Die selbstregulierende Fussbodenheizung.[/ü]

29.05.2013, 10:45 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Generell muss für eine Wärmepumpenanlage eine selbstregulierende Fussbodenheizung als Wärmeverteilung verwendet werden, ausnahmen sollten nur bei Sanierungen noch akzeptiert werden. Wenn die berechnete Vorlauftemperatur von 28°C, dies ist die Vorlauftemperatur bei einer selbstregulierenden Fussbodenheizung, auf 45°C erhöht wird sinkt der Wirkungsgrad bei jeder Wärmepumpe um die Hälfte. Mit einer gut dimensionierten Heizanlage spart man am Meisten Geld und Energie. Die Trägheit einer solchen Heizanlage ist sowieso vorhanden, denn eine Fussbodenheizung ist so Träge, dass Sie die bei einem Thermostaten eingestellte Temperatur erst nach ein bis zwei Tage erreichen wird. Eine solche Anlage ist effizienter als ein mit viel Aufwand optimal gedämmtes Gebäude (Minergie) und man hat dann keine schädlichen Folgekosten. Die Komfortlüftung müsste alle zwei Jahre durchgespült und die Filter gewechselt werden, wer macht Dies schon? Es gibt schon die ersten feuchten Stellen in Minergie-Häusern.

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