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Es geht um die Wurst : Verkommt der Eurovision-Songcontest zur Lachnummer?

Es geht um die Wurst : Verkommt der Eurovision-Songcontest zur Lachnummer?

News Team
10.05.2014, 16:29 Uhr
Beitrag von News Team

Der Eurovision Song Contest lockt jedes Jahr im Mai viele Millionen Zuschauer in Deutschland und der Welt vor die Bildschirme. Das bereits seit 1951 existierende, aufwändig gestaltete Medienspektakel scheint zeitlos zu sein. Es stellt sich heute die Frage, ob der Erfolg dieser Show tatsächlich an den musikalischen Darbietungen der Künstler liegt, oder ob es die immer skurriler werdenden Auftritte sind, die die Öffentlichkeit in ihren Bann ziehen.
Wo Nicole 1982 noch "ein bisschen Frieden" forderte, ging 24 Jahre später die heavy metal Band Lordi aus Finnland als Sieger von der Bühne - verkleidet als Zombies und Monster. Im Jahr 2012 waren es Buranowski Babuschki, eine Gruppierung russischer "Pop-Omas", die zum Publikumsliebling avancierten. Und beim morgigen Finale in Kopenhagen kommt der absolute Hingucker aus Österreich : Thomas Neuwirth, alias Conchita Wurst, ein Mann in Frauenkleidern und Vollbart aus Oberösterreich hat die Jury mit ihrer Stimme überzeugt und ist mit ihrem Lied "Rise Like a Phoenix" in die Endrunde eingezogen.

Was meint ihr : Sind die schrillen Showeinlagen seiner Teilnehmer das einzige noch verbliebene Kapital des Eurovision Song Contests? Kann man die Veranstaltung überhaupt noch ernst nehmen? Oder ist es nur gut, wenn mal etwas Abwechslung geboten wird und jedem eine Chance gegeben wird, egal aus welcher Musikrichtung und mit welchem Aussehen?

42 Kommentare

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Das DEU sich erneut blamiert war doch schon vorprogrammiert! Warum sollten sich die Verantwortlichen wie auch im politischen und wirtschaftlichen Sinne nicht blamieren? Es zeigt unterm Schnitt die gesamte Lage in DEU
Vielleicht sollten sich mal manche fragen für was die ESC überhaupt steht? Für mich verkommt dieses Spektakel immer mehr seit den 90ern.
  • 19.05.2017, 12:21 Uhr
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Gut, da die Kriterien nicht vorgegeben sind, sonst wäre es nicht möglich, das die Welt auch ungewöhnliches sehen könnte. Alles nur Englisch ist auch nicht fü Eurosong normal. "Gernemöchter" können auch das was villeicht manchen gefällt. Bei Sport ist es besser. Wer liebt Fußball, muss nicht Maraton schauen. Eurosong oder andere Art Bühnekunst ist sehr vielseitig. Für jeden Geschmack etwas. Ohren sind nicht so tolerant wie Auge. Jyri Team zeigt es immer wieder. Pubikum lobt oder Pfeift....
  • 18.07.2015, 05:35 Uhr
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Ich denke wer singen kann soll singen mit oder ohne Bart .. im Gegensatz zu vielen Möchtegernsängern war Conchita superklasse... und außerdem sehr mutig.. Hut ab.. tolle Frau/Mann..
  • 12.05.2014, 19:21 Uhr
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Leben und leben lassen. Ich finde diesen Paradiesvogel fantastisch. Erstens hat er einen wirklich tollen Song präsentiert und zweitens zwitschert er der Welt die wichtige Botschaft der Toleranz!
  • 12.05.2014, 13:40 Uhr
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Er war der beste, das Lied ist toll die Stimme super und so auf die Bühne zu gehen erfordert Rückrad und Glaube daran etwas zu ändern.......ALLE ACHTUNG
  • 11.05.2014, 22:09 Uhr
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Frauen mit Bart, die singen, gab es auch schon besser, von daher sehe ich nicht, dass da jetzt irgend ein Grund zu feiern ist. Oder habt ihr den etwa vergessen:
  • 11.05.2014, 20:36 Uhr
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Wie der Alte Fritz schon sagte: Jeder soll nach seiner Fasson selig werden! (Wurde von ihm zwar ih einem anderen Zusammenhang genutzt, aber egal)
  • 11.05.2014, 12:01 Uhr
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Glückwunsch an Chonchita Wurst!
Obwohl ich es wg. einer eigenen Veranstaltung nicht sehen konnte !
Hab das Lied schon gehört, finde es gut u. der Sieg ist m.E. auch ein Zeichen der Tolenranz. Deshalb Daumen hoch!

Ob man den Eurovision Song Contests noch ernst nehmen kann?
Es gibt vieles in unsere Gesellschaft was man kritisch betrachten sollte.
Das Thema hier, gehört m.E. eher zu den harmlosen
  • 11.05.2014, 03:17 Uhr
...ich kann mich der Meinung von Brigitte und Frank nur anschließen. Vor allen Dingen die Watschn für alle Schwulenhasser hat mich ganz irre gefreut.
  • 11.05.2014, 08:21 Uhr
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Man mag es schrill oder ätzend finde - es ist eine TV-SHOW !!! Und es dzeht jedem frei, es anzuschauen oder nicht. Fakt ist aber auch: Wäre es eine Radio-Show, wären die Ergebnisse total anders.
  • 11.05.2014, 02:39 Uhr
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Die Show des Österreichers muss man nicht mögen, aber es war für mich trotzdem nicht ganz uninteressant, auch, wenn er sich so zart und verletzlich gab und weinte, wenn er die volle Punktzahl erhielt. Für mich ist ein Wesen, das optisch eine Frau ist, aber mit Bart nicht ästhetisch ansprechend, im Gegenteil. Es war hässlich für mich, aber trotzdem faszinierend und der Gesang war nicht so schlecht. Da gab es viel mehr Auftritte, die echt fürchterlich waren. Die Polinnen mit ihren schrillen Stimmen erinnerten mich an eine ständig keifende Mutter in meiner Nachbarschaft. Wenn die ihre Kinder zusammenfaltet, dann hört sich das genauso an wie bei diesen optisch als Pornoschlampen gestylten Rapperinnen.

Das deutsche Lied mochte ich eigentlich, aber bei dem Auftritt kam die Gruppe leider optisch nicht so gut weg. Die Kameraführung würdigte gar nicht, dass es sich um drei junge Damen handelte und zeigte fast nur den Oberkörper der Sängerin, kaum die extrem hübsche Bassistin. Das war schade!
  • 11.05.2014, 01:05 Uhr
Wenn so eine Demokrati bei Politiker herrscht, warum nicht bei Chow? Alle kämpfen um das beste von besten. OK?
  • 18.07.2015, 05:46 Uhr
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