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Monika Lierhaus schreibt Buch über ihre Zeit im Koma

Monika Lierhaus schreibt Buch über ihre Zeit im Koma

Von News Team - Dienstag, 12.01.2016 - 16:38 Uhr

Als Monika Lierhaus im Januar 2009 für eine OP ins künstlich Koma versetzt wird, ahnt sie nicht, dass sie daraus vier Monate nicht aufwachen wird. In ihrem Buch "Immer noch ich" hat sie nun über diese Zeit geschrieben.

Vor der OP hatte man bei ihr ein Hirn-Aneurysma diagnostiziert. Dass der Eingriff mit einem hohen Risiko verbunden sein würde, das wusste man. Doch als Monika Lierhaus nicht mehr aus dem Koma erwachte, war nicht klar, ob sie jemals wieder zu Bewusstsein kommen würde.

Eine besonders emotionale Stell, die ihr Lebensgefährte Rolf Hellgardt schildert, hat die Bild bereits als Auszug vorab gedruckt:

"Ich mache den iPod an und sage zu Dir: Gleich kommt 'Father and Son', und dann singen wir zusammen. Als der Text losgeht, singe ich laut mit, und plötzlich machst Du bei den ersten vier Worten Lippenbewegungen, die genau zum Text passen. Mir läuft es kalt den Rücken runter, weil das wie eine Reaktion wirkt."

Eine Zusammenfassung des Inhalts findet Ihr auch auf amazon.de.

1 Kommentar

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Ein schönes Photo - aber leider ist sie von ihrem Lebensgefährten verlassen worden. Mir ist unerklärlich, wie man ein Buch über die
Zeit im Koma schreiben kann.
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