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Sommerferien mit Papa

Sommerferien mit Papa

02.09.2018, 21:54 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Sommerferien mit Papa

In der Kleinstadt am Teutoburger Wald herrscht Samstagsruhe. Hier wohnen gut verdienende junge Familien in schönen Einfamilienhäusern. Die Gärten sehen sehr gepflegt aus. Alles aufgeräumt, nirgends Kinderspielzeug.. Mark Schneider fährt mit seinem alten Auto langsam durch die 30 Kilometer Zone. Ilka ist tatsächlich in diese langweilige Siedlung gezogen,“ denkt er. Bisher hat er diese Wohngegend gemieden. Mark ist jetzt 32 Jahre alt. Vor 10 Jahren lernte er Ilka auf einem Stadtfest kennen. Er verliebte sich sofort in das schöne, wilde Mädchen mit der roten Mähne. Ein Jahr später war er verheiratet und Vater eines Sohnes. Ilkas Eltern bauten das Dachgeschoss aus. Die jungen, noch in der Ausbildung stehenden Kinder durften dort mietfrei wohnen. Der kleine Leon wurde von Oma und Opa erzogen und verwöhnt.
In den nächsten Jahren wurde Ilka erwachsen und übernahm Verantwortung. Mark dagegen sperrte sich. Er wollte die Jugend genießen. Zog mit Freunden durch die Stadt. Das Geld wurde knapp. Im Alter von 5 Jahren saß Leon oben auf der Treppe und hörte, dass der Opa sagte: „Ich finanziere nicht die Sauferei deines Mannes.“ Seine Mutter antwortete leise: „Mark ist arbeitslos.“ Der Opa konterte: „Öffne deine Augen, er ist faul und er säuft.“ Unter „Schwarzarbeit“ konnte er sich das Kind nichts vorstellen. Der Opa spuckte das Wort abfällig aus. „Mein Papa ist doch Maler. Er malt bunte schöne Bilder und verkauft sie.“ dachte es. „Manchmal streicht er auch Häuser von außen rot, gelb, blau oder grün. Nie sah ich ein schwarzes.“
Als Ilka zum zweiten Mal schwanger wurde, war die Ehe schon am Ende. Der kleine Ullrich wurde geboren. Kurz danach reichte sie die Scheidung ein. Rechtsanwald Roland Rothermund, ein Schulfreund Ilkas, sorgte dafür, dass sie das alleinige Sorgerecht für die beiden Söhne erhielt.
Leon besuchte seinen Vater, nach dessen Auszug aus ihrer Wohnung manchmal. Er vermisste den lustigen Papa sehr. Eines Tages erzählte er ihm: „Oma und Opa sind mit Ulli an die Ostsee gefahren. Mama zieht heute mit unseren Möbeln zu Onkel Roland in die Gartenstraße. Es ist viel näher an meiner Schule.“ Ein Lächeln verschwand. Mark wurde mürrisch und schweigsam. Leon war froh als Ilka ihn abholte.
Ein halbes Jahr nach dem Umzug steht Mark nun vor dem Haus in der Gartenstraße und klingelt. Er wundert sich immer noch. Seine Ex hat von der Entziehungskur gehört, ihn angerufen und gefragt, ob er sich während der Schulferien zwei Wochen um beide Kinder kümmern würde. Die Großeltern sind leider krank. Ein Datum wurde genannt. An den Kosten würde sie sich beteiligen.
Leon öffnet die Haustür ehe Mark auf die Klingel drückt. Lächelnd schließt er seinen Sohn in die Arme. „Du bist schon wieder gewachsen, ist dein Bruder auch bereit für die große Reise?“ Neugierig lugt er in den Flur. Ilka kommt schwerfällig die Treppe hinunter, den 3jährigen Ulli hinter sich her ziehend. „Ich will hier bleiben“, schluchzt der kleine Blondkopf. Darauf ist Mark vorbereitet. Er zieht ein Jo-Jo Spiel aus der Tasche und lässt die Rolle auf und nieder springen. Die Tränen versiegen sofort. Vorerst sind die Jungen beschäftigt. Unverschämt grinsend mustert Mark die hochschwangere Frau. „Wird es diesmal ein Mädchen, wann ist es denn so weit?“ „In ca. 10 Tagen ist der errechnete Termin. Danke, dass du uns aus der Klemme hilfst. Roland ist in den nächsten Wochen unabkömmlich.“ Flehend schaut sie ihn an: „Mark ich bitte dich, bring mir die Beiden unversehrt zurück. Es sind auch deine Kinder.“ Verzweifelt fragt sie sich, ohne es auszusprechen: „Warum habe ich ihn gefragt? Er sieht immer noch aus wie damals, als wir 20 waren. Lange ungepflegte Haare, die zu einem Zopf gebunden sind. Mich können die blauen Augen und das hinreißende Lächeln nicht mehr täuschen. Die gepackten Rucksäcke werden in den Kofferraum gelegt. Auf Wiedersehen mein Liebling, ein letzter Kuss eine Umarmung für Ulli. „Tschüss mein Großer,“ sie küsst Leon und umarmt ihn „pass gut auf den Kleinen auf.“ „Mama fahr doch einfach mit,“ flüstert der ihr ins Ohr. „Ich habe es dir doch erklärt, es geht leider nicht.“ Winkend schaut sie der Klapperkiste nach und denkt: „Wenn Roland doch hier wäre. Heute ist Samstag, er ist ins Büro gefahren. Das habe ich gewollt, einen pflichtbewussten, fleißigen Mann.“

„Tage wie diese, wünsch ich mir“ …..., fröhlich singend fahren die Drei an die Nordsee in die Sommerferien. Nach drei Stunden hält Mark vor einem alten Fischerhaus, direkt hinter dem Deich. „Das ist aber ein kleines Haus,“ sagt Leon. „Mama hat gesagt, wir wohnen in einer schönen Pension.“ „Quatsch Pension,“ dies Haus gehört meiner Tante Ruth. Hier wohnen wir zwei Wochen umsonst. Sie ist zur Kur in Bad Salzuflen.“ Mark schaut seine Söhne an: „Nicht der Mama erzählen, für das Geld fahren wir mit einem weißen Schiff auf eine Insel.“
Nachdem alles eingeräumt ist, zieht Leon ein altes Handy aus seinen Rucksack. Mark streckt die Hand aus: „Zeig mal, wo hast du das her?“ Er bekommt es nicht. „Von Roland, der hat sich ein neues Smartphon gekauft.“ Die Nummer ist eingespeichert. „Hallo Mama – ja hier ist alles OK, ja, ja Mama, alles Super.“ Ulli darf ebenfalls kurz mit seiner Mutter sprechen. „Keine langen Gespräche, sonst ist die Karte zu schnell alle,“ bemerkte Roland als er ihm das Telefon schenkte. Daran erinnert sich Leon. Beklommen denkt er daran, dass Roland ihm aufgetragen hat: „Wenn dein Papa mehr als drei Flaschen Bier am Tag trinkt, erzähl es mir sofort. Deine Mutter wollen wir nicht damit belasten.“

Schnell stellt sich eine gewisse Routine ein. Leon holt morgens Brötchen aus der Bäckerei. Nach dem Frühstück laufen sie, ohne sich mit Aufräumen aufzuhalten, über den Deich zum Wasser. Mark kauft Eimer und Schüppchen für Ulli und eine bunte Luftmatratze für Leon. Sie spielen Fußball, toben im Wasser und freuen sich über das schöne Wetter. Ulli lernt auch seinen kleinen Sohn besser kennen. Am ersten Nachmittag kommt der kleine Mann schreiend angelaufen: „Papa das Wasser ist weg. Die Nordsee ist nur noch Matsch. Wo ist das Wasser hin Papa?“ „Nach Norderney, heute Abend kommt es zurück. Versprichst du das Papa?“ Zwei kleine dünne Ärmchen schlingen sich um seinen Hals. Mit einem dicken Kloß im Hals tröstet er seinen Knirps. „Man nennt es Ebbe und Flut“. „Ebbe und Flut, Ebbe und Flut, Ebbe und Flut,“ singt Ulli als er zu seiner Sandburg hüpft.

Am dritten Abend steht Kasper Block, ein Freund Marks vor der Haustür. Er bringt eine Kiste Bier mit. Leon zählt 20 Flaschen. Mark freut sich: „Klasse, dass du Urlaub bekommen hast. Es ist ungewohnt anstrengend mit den Jungen. Die wollen dauernd beschäftigt werden. Gemeinsam ist es leichter. Merk dir, diese zwei Wochen sind wir eine reine Männer WG, Weiber kommen nicht ins Haus.“

In der zweiten Woche ihres Urlaubs legt sich Kasper mit einem Krimi in den Garten. Er hat sich eine Hängematte gekauft. Mark erlaubt den Kindern im Fernsehen eine Sendung über den Münchner Zoo anzusehen. Nach 10 Minuten murmelt er etwas von „joggen gehen“ und verlässt das Haus. Leon schleicht ihm nach und sieht, dass Mark nur um die Ecke joggt und dann in der Kajüte, einer Kellerkneipe, verschwindet. Er dreht um und setzt sich nachdenklich neben seinen Bruder. Nach der Sendung ruft er, wie jeden zweiten Abend, seine Mutter an. „Alles in Ordnung, Mama es geht uns gut. Ungewöhnlich ist, dass er fragt: „Ist Roland schon da?“ „Nein er kommt heute Abend später, ich sage ihm, dass du angerufen hast. Tschüss Leon, grüß Ulli von mir, ich muss auflegen.“ Sie sagt ihrem Kind nicht, dass sie im Taxi sitzt, auf dem Weg ins Krankenhaus.
Dann geschieht alles auf einmal.
Als Roland aufgeregt in der Klinik ankommt, hat seine Tochter schon das Licht der Welt erblickt. „Konnte Christine nicht warten, ich wollte doch bei dir sein,“ sagt er freudestrahlend.“ „Liebling du bist früh genug. Bei den Geburten der Jungen hielt auch keiner meine Hand gehalten.“ Übrigens -- Leon wollte dich sprechen. Wenn du zurück rufst, erzähl bitte noch nichts von der Geburt.“ Sie dreht sich um: „Jetzt muss ich schlafen, komm morgen wieder.“

Schon auf dem Parkplatz wählt Roland Leons Nummer. Er setzt sich ins Auto und versucht es noch mehrmals. - Nichts ---- endlich ein Rückruf. „Leon, was ist los?“
Zögernd meldet sich eine fremde Stimme: „Hier ist Kasper Block, das Telefon hat geklingelt“ Roland nennt seinen Namen: „Herr Block, ich möchte Leon Schneider sprechen. Wer sind sie, wohnen sie auch in der Pension Seeblick? Wo ist Leon?“ „Scheiße“ Roland glaubt sich verhört zu haben. Ein Räuspern, „Guten Abend Herr Rothermund, sie kennen mich. Ich bin der Maler, der vor zwei Jahren ihr Haus gestrichen hat. Mark Schneider ist mein Freund. Ich besuche ihn hier. Wir wohnen mit den Kindern in der Möwenstraße Nr. 3. Das Haus gehört Marks Tante, die zur Zeit eine Kur macht. Mmm, ich war im Garten“ man hört, dass Türen geöffnet werden, lautes Rufen „Mark, Leon, Ulli,“ Stille - „Hallo sind sie noch am Apparat? Es ist keiner hier! Dieser Idiot, er wird doch nicht“, lautes Keuchen. „Ganz ruhig Herr Block, was ist dort los? bitte antworten sie.“ Eine verzweifelte Stimme erklingt: „Mark war schon den ganzen Tag irgendwie neben der Spur. Vorhin, als die Kinder im Haus waren, ist er fortgegangen. Er muss zurückgekommen sein und sie geholt haben. Gestern Abend wollte er schon mit ihnen eine Wattwanderung unternehmen. Ich habe abgeraten. Wir müssen uns erst nach den genauen Tide-Zeiten erkundigen. Das Telefon muss Leon vergessen haben, es lag hier im Flur.“ „Keine Panik Herr Block, vielleicht sind sie nur zu nächsten Pommes Bude gegangen. Fahren sie einmal durch den Ort. Wenn sie die Drei nirgends finden, geben sie bei der nächsten Polizeistation eine Vermisstenmeldung auf. Rufen sie mich bitte sofort an, wenn sie Genaueres wissen. Ich mache mir große Sorgen. Wir Beide wissen, wie labil Mark noch immer ist, trotz der Entgiftung.“

Roland läuft unruhig Treppauf, Treppab. Es wird die längste Stunde seines Lebens. Endlich der erlösende Anruf.
„Hier ist Kasper, sie waren im Wattenmeer bei aufkommender Flut. Das Seenotrettungsschiff konnte sie in allerletzter Minute aufnehmen. Jetzt sind sie zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht worden. Ob es Absicht war oder Leichtsinn, gepaart mit Dummheit, ich weiß es nicht. Das wird eine peinliche Untersuchung für Mark werden. Nie wieder fahre ich mit dem Blödmann irgendwo hin.“
„Danke, Herr Block, ich hole die Kinder morgen nach Hause.“

Es wird eine kurze Nacht. Um 5 Uhr, wütend und mit Mord Gedanken im Herzen, fährt der stets ruhige, besonnene Roland Rothermund Richtung Norden. Kasper erwartet ihn schon vor der Haustür. Die gepackten Rucksäcke stehen neben ihm. Man sieht ihm ebenfalls die schlaflose Nacht an. Es folgt ein kühler, höflicher Abschied. „Darf ich die Kinder mal besuchen, wenn dies Elend vorbei ist. Ich mag die Beiden sehr?“ „Vorerst nicht, vielleicht in 6 Wochen.“

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Im Krankenhaus erwartet ihn schon eine Kinderärztin. „Mein Name ist Roland Rothermund, wir haben heute morgen miteinander telefoniert.“ Frau Dr. Wagner begrüßt ihn freundlich und bittet ihn in ein helles Büro. Er schätzt ihr Alter auf 50 Jahre. Ein blauer Rock und eine helle Sommerbluse kleiden sie gut. Der weiße Kittel hängt hinter der Tür an einem Garderobenhaken. Sie zeigt auf einen Sessel und setzt sich ebenfalls an den kleinen Beistelltisch. Roland ist überrascht, dass sie nicht den Schreibtischstuhl wählt. Er hat gelernt, auf diese Dinge zu achten.
„Sie sind nicht der Vater von Ulli und Leon?`“ eröffnet sie das Gespräch. „Ich habe jetzt 30 Minuten Zeit und möchte mir ein Bild von dem Umfeld der Kinder machen. Leon und Ulli sind physisch gesund, aber der Schock sitzt tief. Ulli weint viel und Leon schweigt. Der Entlassung steht grundsätzlich nichts im Wege aber ich muss sicher sein, dass Sie damit umgehen können. Warum ist die Mutter nicht hier?“ Roland entnimmt seiner Brieftasche einige Papiere. „Frau Dr. Wagner, ich verstehe ihre Vorsicht und kenne die Formalitäten.“ Er legt nacheinander auf den Tisch. - „erstens mein Ausweis und mein polizeiliches Führungszeugnis, zweitens Vollmachts-Erklärungen meiner Lebensgefährtin, Frau Ilka Schneider, dass ich die Rechte ihrer Kinder Leon und Ulli wahrnehmen kann. Schauen sie, ich bin Rechtsanwalt, wir haben dies Formular schon vor einem Jahr ausgefüllt, als ihr das alleinige Sorgerecht für die Kinder zugesprochen wurde. Nun zu ihrer zweiten Frage – der gestrige Tag war ein Unglückstag, gleichzeitig ein Glückstag für uns. Um 18 Uhr wurde unsere Tochter Christine geboren. Es ist sehr wichtig, dass Ulli und Leon heute mit mir zurück fahren. Ich kann sie unmöglich hier lassen, verstehen sie das bitte.“
Die Ärztin runzelt die Stirn, ihre Augen weiten sich. Schweigend schaut sie aus dem Fenster. Roland wartet. Ein tiefer Atemzug: „Jetzt verstehe ich, es gab einige Ungereimtheiten beim Gespräch mit Herrn Schneider. Kannte er das Geburtsdatum? Die Rettung der drei Personen ist nur der Aufmerksam einiger Jugendlichen zu verdanken, die „Hilfe“ - Rufe hörten – immerhin, sie haben um Hilfe geschrien, er auch.“ Die Polizei hat sich schon angemeldet. Herr Schneider wird nicht so schnell entlassen werden. Er muss sich unbequemen Fragen stellen.“
Er sieht ihr an, dass sie einen Entschluss fast. Lächelnd streckt sie ihm die rechte Hand entgegen: „Herzlichen Glückwunsch zur Geburt ihrer Tochter Herr Rothermund. Die Kinder sind im Spielzimmer nebenan. Ich wünsche ihnen eine gute Reise. Stellen sie unterwegs nicht zu viele Fragen. Ulli wird schneller vergessen. Leon ist komplizierter. Lassen sie ihn in Ruhe. Nach einiger Zeit wird er selbst beginnen über sein Abenteuer zu erzählen. Wie sagt man im Sport – halten sie den Ball flach. Fragen sie nach Hubschraubern, die mit hellen Licht das Meer absuchen und nach dem Schiff, dass sie ans Land brachte. Schuldzuweisungen helfen Niemandem.“ Sie ist schon an der Tür, als sie sich noch einmal umdreht: „Haben sie schon mal an eine Adoption gedacht, Herr Rothermund?“ „Ja Frau Dr. Wagner, der Hochzeitstermin ist Ende Oktober. Dann werden auch Ulli und Leon meinen Namen bekommen. Sommerferien mit Papa Mark wird es nie wieder geben.“

Die Kinder freuen sich, als Roland vor ihnen steht. Er lächelt sie an und sagt: „Die Ferien sind zu Ende. Eure Mutter wartet auf euch.“
Ein Blick aus dem Fenster, die Ärztin wirkt plötzlich hektisch. „Zeitungsreporter im Anmarsch,,“ sie zeigt auf eine unscheinbare Tür, „gehen sie durch den Nebenausgang, sofort links – dann sind sie schon am Parkplatz.
Die DLRG Leute lieben Berichte über ihre Arbeit, aber Interviews mit den Kindern müssen wir unbedingt verhindern. Ich wünsche Ihnen eine gute Heimfahrt.“

Copyright: M. Koch


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4 Kommentare

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Wie immer spannend erzählt mit vielen angedeuteten Hintergründen.
  • 11.09.2018, 19:42 Uhr
Danke Dorothea ich freue mich sehr über dein Lob
Liebe Grüße
  • 12.09.2018, 10:06 Uhr
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Verantwortung tragen ist eine Pflichterfüllung welche eben eingefordert werden kann und muss- insbesondere von Kindern. Gott sei Dank- trotz alledem hat deine Geschichte himmlische Gegensätze zu erzählen..von Geburt und Hochzeit sowie Adoption. Gefällt mir gut diese/ deine Erzählperspektive liebe Marga. Liebe Grüße Tina
  • 11.09.2018, 13:54 Uhr
Guten Morgen Tina, schön dass dir meine Geschichte gefällt.
Liebe Grüße Marga
  • 12.09.2018, 10:08 Uhr
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