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Unterricht an Schulen soll digitaler werden

DER SCHULUNTERRICHT SOLL DIGITALER WERDEN; DOCH DIE SCHULBÜCHER BLEIBEN ERHALTEN

Von wize.life-Nutzer - Freitag, 01.03.2019 - 11:02 Uhr

Liebe Leserinnen und Leser von Wize-Life,
die Schulen sollen selbst entscheiden, ob sie Handys erlauben oder nicht, meint unsere Bildungsministerin. In Deutschland dürfen die Bundesländer fast alles rund um das Thema Schule entscheiden und nicht die deutsche Regierung. Die Schulen in Deutschland sollen fünf Milliarden Euro bekommen, um digitaler zu werden. Dafür soll es unter anderem WLAN geben und Geräte wie Smartboards. Doch im Endeffekt bleiben einige Schulbücher dem Lehrplan enthalten. Ob Handys im Unterricht eingesetzt werden dürfen, entscheidet jede Schule für sich selbst. Doch es brauchen Regeln für deren Benutzung. " Wann beschäftige ich mich mit meinem Gegenüber, wann muss ich mich auf den Unterricht konzentrieren und wann ist es wichtig, ein Smartphone im Unterricht zu nutzen. Man wird dann sehen, wie Digital die Schulen sich weiter entwickeln.

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2 Kommentare

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Es gibt nichts gutes, außer man tut es und ist willig es einheitlich in der BRD zu tun.
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Das heißt dem Grunde nichts anderes als " die Schule wird zum Versuchskaninchen herabgestuft". In der Konsequenz aber bedeutet das, die ohnehin schon auf niedrigstes Lavel herabgefahrene Stufe wird noch eine Etage tiefer festgemacht.
Diese Methode der Kultusminister ist nicht neu. Sie wurde schon früher gebraucht, um sich letztlich dem angestrebten Ziel zu nähern und somit spruchreif (gesetzesreif) zu machen. Dazu siehe die Geschichte der Rechtschreibreform als hanebüchenen Schwachsinn, als kulturellen Verrat vorbei an dem Ziel der BIldung.
Womit wir wieder einmal bei der Frage nach dem födrativen System angelangt sind; hatten wir letztlich erst bei dem Streit um die Mittelbewilligung für den Digital-Unterricht in den Schulen.
Fakt ist, daß wir in Deutschland immer noch kein einheitliches Schulsystem haben, wohl aber den steten Seufzer der Länder, daß ihnen für das Bildungswesen zu wenig Geld gegeben sei.
Merke: Das geht jetzt bereits seit drei Generationen so. Und bei dem rapiden Niveauverlust
der politischen Parteien und ihrer Funktionäre (!) wird sich daran wohl auch in naher Zulkunft kaum etwas ändern. Dazu braucht es geistiger Qualifikation und eines klaren Willens. Wo halbgare Politiker und verlotterte Akademiker das Sagen haben, wird wohl kaum Gutes zu erwarten sein.
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