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Ihre 5 Lieblings-Treffpunkte zu Teenagerzeiten

Ihre 5 Lieblings-Treffpunkte zu Teenagerzeiten

News Team
04.02.2014, 18:00 Uhr
Beitrag von News Team

Treffpunkte sind zu Teenagerzeiten das Ah und Oh. Endlich mal rauszukommen aus den eigenen vier Wänden. Da heißt es nur noch die geeigneten Treffpunkte finden, fern der Eltern, Freiheit schnuppern und das andere Geschlecht begutachten. Das war auch in den 60ern schon so.


Geeignete Treffpunkte ließen auch damals eine ungezwungene Annäherung und den Austausch von Erfahrungen und gute Unterhaltung zu. Das Taschengeld musste man sich gut einteilen und wenn es verbraucht war, waren Umsonst-Treffpunkte gefragt.

Das waren Ihre Lieblings-Treffpunkte zu Teenager-Zeiten

  • Treffpunkt Nummer 1, die Eisdiele: 'Jeden Nachmittag nach der Schule war 'Angereck', die erste große Eisbar angesagt. War noch Taschengeld vorhanden, saßen meine Freundinnen und ich drinnen und leisteten uns ein Eis. Ohne Taschengeld saßen wir draußen und verschwanden schnell, wenn der Kellner kam. Aber wichtiger als ein Eisbecher war damals: 'Kommt ER heute auch wieder mit seinen Kumpels hier her?'' (Annegret)

  • Treffpunkt Nummer 2, die Disco: 'Wer in der Disco-Zeit aufgewachsen ist, für den war die Eisdiele allerhöchstens ein Nachmittagsvergnügen. Kino hin und wieder, aber es ging nichts über rhytmische Bewegung zu der Musik der 70er.' (Claus)

  • Treffpunkt Nummer 3, das Schwimmbad: 'Ich erinnere mich, dass wir in meiner Geburtsstadt Remscheid im Lokal des Hallenbades einen guten Treffpunkt hatten. Das muss nach meiner Konfirmation, also etwa zum Ende der 50er Jahre gewesen sein. Ich weiß genau, dass wir dort eine Steckdose zum Anschluss eines tragbaren Radios nutzten, um moderne Musik zu hören.' (Wolfgang)

  • Treffpunkt Nummer 4, das Kino: 'Jeden Samstag ging es ins Kino für 1,50 Mark, war der Film gut, haben wir uns den auch zum zweiten Mal angesehen. Mein bester Freund und ich.' (Dagmar)

  • Treffpunkt Nummer 5, der Spielplatz: 'Wir trafen uns auf dem Spielplatz mit der Clique, die Jungs waren schon älter 1 - 2 Jahre und haben dann immer was zu trinken mitgebracht und wir Mädels Chips und Flips, war toll.' (Petra)
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72 Kommentare

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In meinem Auto wird nicht geraucht,als Kinder hatten wir keine elektronischen Spielsachen,konnten aber ohne Mühe auf Bäume klettern,heute braucht die oft übergewichtige Jugend fast eine Leiter dazu !!! Ha,ha
  • 12.02.2014, 14:55 Uhr
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Schluss mit Rock ’n’ Roll in den 1960er-Jahren
Für einen Ost-Berliner Jugendlichen war das Leben oft verwirrend.
Im Juni und Juli ging man noch ins Freibad Poststadion von Westberlin und ab dem 13.August 1961 war dann Schluss mit Rock ’n’ Roll. Dann war das Planschbecken oder die Schwimmhalle in der Gartenstraße für einen offen.
Das Hören der Schlager der Woche vom Rias-Berlin und das Hören der Sendung: „Frolic at five” vom AFN Berlin wurde für die Schüler der Hauptstadt der DDR verboten.
Aber mit Biermann gesprochen „das was verboten ist, macht uns besonders scharf“, haben wir uns an die politischen Verbote nicht gehalten. Die Schlager der Woche vom Rias gehörten zum heimlichen Jugenderlebnis sowie ein Tonband - Spulengerät.
Eisdielen gab es in Berlin-Mitte leider nicht. Aber zum Glück gab es einen Eisverkaufsstand, an dem man sich eine Eistüte mit Löffeleis kaufen konnte.
Ende der 1960er-Jahre gab es die Möglichkeit in die Mokka – Milch - Eisbar zu gehen, die für viele Jugendliche
  • 05.02.2014, 14:52 Uhr
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Wir sind immer am Sonnabend mit dem Fahrrad über die Dörfer zum tanzen gefahren. Als Jugendlicher haben wir viel Fussball gespielt,auf dem Kirchplatz im Dporf.
  • 05.02.2014, 13:59 Uhr
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Wir trafen uns in HH Bramfeld immer In der Disco Cleopatra. Dort legte eine Zeit lang der Discjockey Kuno auf. Bekannt vom Lokal FS-Sender HH1 mit der Musikbeitragssendung "Kunos".
Wir hatten dort immer viel Spaß und auch so manch nettes Mädel kennengelernt.
  • 05.02.2014, 12:26 Uhr
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Ich war in der Zeit beim BGS und lebte praktisch an zwei Orten unter der Woche in Lübeck mit meinen Kameraden Treffpunkt Schwimmhalle und anschließend Milchbar oder Mittwochs im Cafe Jedermann zum Tanztee.Am Wochenende zu Hause in Neugraben meistens mit meinen Jugendfreunden und mit meiner Freundin zusammen unser Treffpunkt war die Uhlenklause bzw.das Kino in Neugraben 59/60 ware die aufregensten Jahre meiner Jugend
  • 05.02.2014, 11:00 Uhr
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In meiner Jugendzeit verbrachte ich viel Zeit mit Arbeit .Mann konnte jeden Tag
12 Std arbeiten 7 Tage in der Woche.Meine Freizeit verbrachte ich mit meiner
Freundin mit dem Motorrad.Es war eine 500 BMW ,ein hinkucker damalige Zeit.
Wir durften nicht über Nacht wegbeiben und Fuhren Morgen um 4 Uhr schon los
und kamen Abends um 20 Uhr wieder. Es war eine Schöne Zeit für uns zwei,
wir erinnern uns beide Heutenoch an die sorgenlose Zeit.
  • 05.02.2014, 08:24 Uhr
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Da gab es auch noch die Milchbar- gerne auch mit Musicbox(natürlich ne Wurlitzer)
  • 05.02.2014, 02:37 Uhr
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Ich habe 1967 mit 18 jahren geheiratet.Mit 19 jahren wurde mein sohn gebohren.Mit 21 jahren kam meine tochter.Da war garkeine zeit um sich mit anderen jungen leuten zu treffen..habe es aber nicht bereut jung mutter zu werden.
  • 05.02.2014, 00:51 Uhr
Liebe Frau Klingauf,ich habe mit 21 geheiratet und zusammen mit meiner Frau 5 Kinder großgezogen,meine Frau und ich waren uns auch selbst genug wir waren 46 Jahre verheiratet und haben in der Zeit so manchen Sturm überstanden aber immer zueinander gehalten wofür ich meiner leider viel zu früh verstorbenen Frau sehr dankbar bin.
  • 05.02.2014, 11:07 Uhr
Wir waren mit dem Moped unterwegs und drehten unsere Runden um die 4Kinos im Bezirk um den Mädchen zu imponieren, wir luden sie dann ins Kino oder in Lokale ein wo eine Musikbox stand mit einer einzigen Cola verbrachten wir den Abend, doch nur bis ca. 21h denn dann mussten alle nach Haus.
  • 05.02.2014, 11:57 Uhr
Lieber Herr Carlsson.Schön das sie auf meine zeilen geantwortet haben.Ja die sechziger und siebziger Jahre waren nicht immer einfach..Habe auch drei kinder groß gezogen.Bin sehr stolz auf sie.Habe sie als junge Mutter zu rechtschaffenden Menschen erzogen.Kann auch im nachhinein sagen das ich damals nichts vermisst habe.Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.Vielleicht hören wir ja mal wieder von einander.Würde mich freuen.Liebe Grüße.Lisa Klingauf.
  • 05.02.2014, 16:13 Uhr
Finde, das die 50-er und 60-er sehr viel einfacher waren gegenüber heute.
  • 06.02.2014, 02:34 Uhr
Da gebe ich ihnen recht.Es war nicht so hecktisch wie heute.Die menschen waren ausgeglichener.Sie namen sich zeit.Das kennt heute keiner mehr.
  • 06.02.2014, 02:48 Uhr
Vor allem die Ansprüche waren sehr viel bescheidener,mein erstes fahrzeug war ein Motorroller(Zündapp Bella 198.) Höchstgeschwindigkeit 110,ich habe mit dem Roller wunderschöne Touren zusammen mit meiner Frau gemacht aber auch ein paar zum Glück harmlose Unfälle.Vorher zur Zeit meiner Lehre und als Junggeselle wurde alles mit dem Fahrrad bewältigt.Wir waren in Neugraben eine Gruppe Jungens die oft am Wochenende zum Zelten in die nähere Umgebung fuhren Maschen,Fallingbostel,St.Dionis oder Bullenhusen ander Elbe waren unsere Ziele.
  • 06.02.2014, 09:47 Uhr
Aber auch die menschen waren anders.Sie nahmen sich zeit für familie und freunde.Keine Handys die überall klingelten.Man hatte sich noch etwas zu erzählen.Von angesicht zu angesicht.Die kinder spielten an der frischen luft.Es war eine schöne zeit.
  • 06.02.2014, 10:04 Uhr
Da gebe ich Ihnen recht.War alles viel gemütlicher. Ein Mann konnte damals normalerweise auch seine Familie ernähren,ohne das die Frau noch mitarbeiten mußte.
  • 06.02.2014, 18:51 Uhr
Ja es ist schon eine hecktische zeit..Man war früher ausgeglichener.Die menschen wollen heute immer mehr.Das größte auto das teuerste Handy.Dabei bleiben die wichtigsten dinge auf der strecke.
  • 06.02.2014, 19:03 Uhr
Liebe Frau Hochheimer,dass der Mann damals seine Familie allein ernähren konnte und mußte war die Regel.Wenn Kinder da waren mußte die Frau zu Hause bleiben erst wenn die aus dem Gröbsten raus waren "durfte" die Frau mit arbeiten mit "Erlaubnis" des Mannes.Das war die Kehrseite der Medaile .Aber man kannte es ja nicht anders und in der Regel hatte die Frau im Haus sowieso das Sagen.
  • 07.02.2014, 10:52 Uhr
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wir haben uns immer auf dem Sportplatz, im Clubhaus getroffen (Leichtathletik und Handball, noch Großfeld) - Die Steigerung war dann die Bertolini Eisdiele, in der ich am liebsten Bananenmilch getrunken habe.
  • 04.02.2014, 23:58 Uhr
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Wir haben uns erst im Schwimmbad getroffen (da gab es noch Pommes in der Tüte), später dann in der Milchbar, dann in einem anderen Lokal in der Stadt und natürlich in der Disco (auch nachmittags), Kino war nicht so mein Ding.
  • 04.02.2014, 23:38 Uhr
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