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Zeugnisse: Wie wart Ihr in der Schule?

Zeugnisse: Wie wart Ihr in der Schule?

News Team
12.02.2014, 08:13 Uhr
Beitrag von News Team

Momentan werden die Halbjahres-Zeugnisse wieder verteilt. Zu den Zeugnissen hatte ja jeder sein ganz spezielles Verhältnis, das entsprach meist einfach den Reaktionen der Eltern. Umso schöner, wenn man von denen nicht mehr abhängig ist und mit Humor auch auf die schlechten Noten zurückblicken kann.

Wir haben ein bisschen rumgeschaut und natürlich festgestellt, dass sich Zeugnisse verändert haben im Laufe der Zeit. Also andere Kriterien der Beurteilung zugrunde lagen. Heute sind die normalen Fächer geläufig: Mathematik, Deutsch, Religion, Latein, etc. Die Grundschule schaut noch mehr ins Detail und benotet Lesen und Schreiben extra. Auch das Extra-Feld für Benehmen kennen alle.

Früher hießen die Fächer in Zeugnissen anders

Aber früher gab es in den Zeugnissen auch noch ganz andere Bezeichnungen. 'Betragen', 'Aufmerksamkeit und Fleiß' und 'Schulbesuch' haben wir nur als Beispiel in einem Zeugnis von 1923 gelesen. Religion wurde aufgeteilt in 'Katechismus' und 'Biblische Geschichte'. Deutsch in 'Lesen', 'Schönschreiben', 'Sprachlehre mit Rechtschreiben' und 'Aufsatz'. Außerdem gab es noch 'Raumlehre', 'Gesang' und 'Weibliche Handarbeiten'.

An welche Fächer erinnert ihr euch noch? Und sahen Eure Zeugnisse aus, wie wart ihr in der Schule?
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103 Kommentare

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ich war höflichkeitshalber anwesend
  • 03.03.2014, 10:09 Uhr
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mir war die schule scheissegal (der ausdruck muss leider sein), bis zum vorletzten zeugniss, was ich für ne bewerbung brauchte.

plötzlich hatte ich nur 2er und 3er, danach FOS und Studium, so gehts auch, meine mutter ist schier verzweiflt,
  • 19.02.2014, 22:58 Uhr
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Ich war einige Jahre Klassenbeste und dann mal Klassenschlechteste , dann wieder Klassenbeste ..je nach Professoren die ich hatte. Also ich war bis 14 Klassenbeste , dann bekam mein Vater einen Schlaganfall und wurde Pflegefall und meine Mutter starb 1 Jahr später. Da ich alleine meinen Vater pflegen musste, meinen kleinen Bruder grußziehen und alle versorgen sackte ich ab , wurde Klassenschlechteste und musste repitieren. Als es fast nochmal dazu kam (was den Rauswurf auf dem Gymnasium bedeutete) holte mich der Direktor (ein strenger Prof. der alten Schule) und meinte das ich entweder mich zusammenreissen muß und lernen oder ich würde mich den Rest m. Lebens als Schuhverkäuferin vor andern bücken müssen oder wie seine Sekretärin springen wenn er "Kaffee" ruft. Da begriff ich worum es ging und wurde wieder Klassenbeste. Um meiner Freiheit willen, um nicht ewig nach der Pfeife andere tanzen zu müssen. Top Pädagoge mein Lieblingsprof.
  • 17.02.2014, 17:27 Uhr
Eine Episode aus dem Deutschunterricht. In der 7. Klasse bekamen wir wir als Hausaufgabe einen Aufsatz auf.. Thema habe ich vergessen, es interessierte mich nicht, also schrieb ich auch den Aufsatz nicht.. Doch der Teufel ist ein Eichhörnchen: In der nächsten Deutschstunde kam ich mit Vorlesen dran., und kein Aufsatz im Heft.Aber warum wohl hatte ich in Deutsch immer eine eins? Locker und flüssig zitierte ich ausmeinem Heft, bis der Lehrer mich unterbrach: "Habt ihr diese Formulierung gehört?Das hast Du sehr gut formuliert .Hört euch diesen Satz nochmal an" und zu mir: Lies die Stelle nochmal vor." Aber darauf war ich nicht gefasst, ich brachte die Formulierung nicht mehr zustande. Die Folgen kann sich jeder Pennäler von damals selbst aufzählen: "Täuschungsversuch!
Tadeleintrag ins Klassenbuch. Zwei Stunden Arrest Benachrichtigung der Eltern und, und, und..
Es hatte sich nicht gelohnt.
  • 16.03.2014, 00:09 Uhr
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ich war ne echt faule socke--nur gut im ab schreiben ,über 2 tische hinweg,fand mein leben echt toll zwar nicht edel und fein ,doch immer lustig
  • 15.02.2014, 21:21 Uhr
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Na ja ,die ersten 4 Jahre waren sehr schön. Danach kam das Fach Russisch und da ging der Ärger los.
Hätte lieber Englisch gepaukt. Das brauch ich heute dringender.
  • 15.02.2014, 15:36 Uhr
Gab es nicht ab Klasse 7 auch Englisch ???
  • 15.02.2014, 17:10 Uhr
ich war gut in der schule und sollte auf die oberschule gehen, hatte darauf keine lust, da ich geld verdienen wollte und wurde dann bedeutend schlechter - hab aber meinen facharbeiterabschluss. von heutiger sicht, würde ich alles besser machen
  • 15.02.2014, 21:20 Uhr
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Ich dachte immer, ich sei gar nicht so schlecht gewesen - gutes Mittelfeld eben. Nachdem nun meine Tochter ihr 10. Klasse Zeugnis nach Hause brachte und es nicht so berauschend war, schaute ich doch mal wieder in den alten Ordner und kramte zum Vergleich meines aus der 10. Klasse hervor. Und siehe da: gleicher Notendurchschnitt wie der meiner Tochter... Ob ich wohl die "gute alte Schulzeit" ein bisschen verklärt sehe? Wahrscheinlich war sie damals doch ziemlich nervig und stressig!
  • 15.02.2014, 14:34 Uhr
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Ich ging gerne in die Schule und war auch gut. Zeugnisse für mich kein Problem
Wenn ich nicht essen wollte--drohte man mir mit Schulentzug.
  • 14.02.2014, 07:31 Uhr
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Ich hab mein Zeugnis immer ein paar tage später bekommen, weil einige meiner Mitschüler , die wollten ihre Eltern mit meinem Zeugnis erschrecken
  • 13.02.2014, 17:59 Uhr
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Bis zur 6. Klasse hatte ich nur " Fräuleins " damals Lehrerinnen. Ein besonders Ehrgeiziger Schüler war ich auf keinen Fall. Meine Noten wanderten von 3- 4.
Das " Einmaleins " war für mich ein Greuel. Damals gab es noch Schiefertafeln, meine Eltern kamen mit der Bezahlung nicht nach. Und die Schulranzen zur damaligen Zeit ( 1960 ) waren die besten " Wurfgeschosse "
Das Geräusch das ein Griffel auf der Schiefertafel erzeugt, war zum davon Laufen.......................manchmal, wenn ich das alte Klassenfoto sehen ( 36 Schüler ), da läuft mir schon den Rücken herunter. Es war einfach schön zur damaligen. Auch wenn wir es nicht Wahrhaben wollten. Die Zeit war einfach eine Andere!
  • 13.02.2014, 12:17 Uhr
Hallo Martin, jetzt staune ich aber, ihr hattet noch Schiefertafeln in Bayern?? Ich bin 1941 eingeschult, und wir hatten so weit ich zurück denken kann, nur anfangs der 1.Klasse noch Schiefertafeln. Naja, in Bayern gehen die Uhren etwas anders! Lach
  • 13.02.2014, 13:19 Uhr
Hallo Günter, wir hatten noch in der 1. Klasse Schiefertafeln und Griffeln. Ich habe das nur Geschrieben, weil es mir damals soviel Spaß gemacht hat, anderen Mitschülern ihre Schiefertafel kaputt zumachen. Meine Eltern kamen mit dem Bezahlen oder Besorgen von Schiefertafeln nicht mit, denn das Geld war damals bei uns sehr Knapp bemessen. Es ist so wie du es Geschrieben hast, in BAYERN gehen die Uhren heute noch Anders. Gruß Martin
  • 13.02.2014, 14:00 Uhr
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Erinnert mich nur nicht daran.Ich hatte zu meinen Schulzeugnissen immer ein gestörtes Verhältnis. Mathematik, Latein selten besser als 4, meistens schlechter. Erdkunde Geschichte, alle Lernfächer miserabel.. Wirklich gut war ich nur in Musik und Deutsch.Mein Musiklehrer hielt so manches Mal seine schützende Hand über mich und rettete mehrfach meine Versetzung. Warum? Weil er mich im Schulchor und im Schulorchester brauchte. Ich hatte nämlich vor dem Stimmbruch eine glockenhelle Sopranstimme,die mir in Schulkonzerten zahlreiche Solopartien bescherte. Der Stimmbruch kam erst, als ich 16 war, und prompt ließ mich mein Musiklehrer fallen, wie eine heiße Kartoffel, er konnte mich nicht mehr gebrauchen.Nach zwei Ehrenrunden war ich dann für eine dritte schon zu alt und musste das Gymnasium verlassen. Erst während und nach der Berufsausbildung erkannte ich, wie schwer es ist, an andererLeutes Geld zu kommen, wenn man nichts gelernt hatte.Auf Umwegen ist dann doch noch was aus mir geworden.
  • 13.02.2014, 01:16 Uhr
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