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Trauerratgeber  – Steine als Erinnerung

Trauerratgeber – Steine als Erinnerung

Bestattungsvergleich.de
20.02.2014, 16:24 Uhr

In Zeiten der Trauer können Rituale dabei helfen, mit dem Schmerz besser umzugehen, den Verlust be-greifbar und damit auch bearbeitbar zu machen. Verschiedene Handlungen und Symbole spiegeln in einfachen Bildern die großen Zusammenhänge wieder und können Trauernden trostspendend sein.

Erinnerung an den Verstorbenen

Steine sind ein Sinnbild von Unvergänglichkeit und Unzerstörbarkeit. Sie spielen in sämtlichen Trauerkulturen eine bedeutende Rolle. Steine können nicht nur bei der Trauerfeier, sondern auch im alltäglichen Erinnern an den Verstorbenen eine Rolle spielen. So kann man einem Gedenkstein, etwa ein größerer Kieselstein, einen bestimmten Platz zuweisen und sich so mit Blick darauf an den Verstorbenen erinnern. Wenn man will kann man den Stein auch mit dem Namen des Verstorbenen, mit einem Spruch oder Motiven versehen oder dekorieren.

Erinnerungen bei sich tragen

Eine weitere Möglichkeit ist es, einen kleinen Stein bei sich zu tragen, etwa in der Hosentasche. Durch die Berührung kann man sich immer wieder an den Verstorbenen erinnern. Der Stein nimmt die Wärme des Körpers auf, schenkt ein Stück weit Sicherheit durch seine Schwere und verändert in Kontakt mit der Hand im Laufe der Zeit seine Optik – ebenso, wie sich auch die Trauer im Laufe der Zeit verändert.

Steine am Grab

In der jüdischen Tradition werden beim Besuch des Grabes kleine Steine darauf abgelegt, um die Erinnerung des Toten zu bewahren. Wie Steine auch als schönes Ritual während der Trauerfeier eingebaut werden können erfahren Sie in diesem Artikel.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dieser Form des Trauerrituals gemacht?

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