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Die "gute alte Zeit" von morgen: Wie wird man in 40 Jahren auf die Gegenwart ...

Die "gute alte Zeit" von morgen: Wie wird man in 40 Jahren auf die Gegenwart blicken?

News Team
09.03.2014, 11:16 Uhr
Beitrag von News Team

Eine der beliebtesten Notizen am Schwarzen Brett in der letzten Woche ließ viele in Ernnerungen schwelgen an frühere Zeiten. In zahlreichen Kommentaren ist zu spüren, dass jene kargeren Zeiten besser abschneiden als das heute. Wenn wir 40 Jahre vorspulen und auf heute zurückblicken könnten, würden wir sicher Dinge entdecken, die wir schätzen und lieben. Was könnte das sein?

Jetzt ist beides gefragt:

  • die Fantasie darüber, was in 40 Jahren sein könnte und
  • die Erkenntnis heutiger Werte und Vorteile

Mit Sushi und mexikanischem Bier vor dem HD Flachbildschirm abzuhängen war doch viel gemütlicher, als sich mit der Google wwtv Brille anzustieren und sich dazu die Nouvelle Infusion einträufeln zu lassen.

Das waren noch Zeiten, als der Papst noch vor Ort durch das Konklave gewählt wurde und weißer Rauch aufstieg in meiner PopeApp. Diese 14täglichen Papst Wahlen im Vatikan-Camp auf RTL - das zerstört doch jeglichen Restglauben.

Wir haben Fahnen geschwenkt bei den olympischen Winterspielen in Sotchi. Auch damals gab es schon Palmen zu Winterspielen. Aber mit den neuen Bobbbahnen aus Marmor haben die auf Hawaii wirklich den letzten Winter-Charme vernichtet.

Was ist heute besser, als es in Zukunft sein wird?

1 Kommentar

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Dank dem Internet erfahren wir heute Dinge, die in Geheimgesellschaften unter größter Verschwiegenheit unter Eingeweihten ausgetauscht werden. Die Mächtigen nennen es bewußt abwertend "Verschwörungstheorien". Danach planen diejenigen, die die beiden Weltkriege inniziert und damit andere belastet und dabei gewaltige Reichtümer angehäuft haben. einen dritten Weltkrieg, der schlimmer sein soll als alle vorhergehenden. Denken wir nur an den "Nahen Osten", an Israel, Syrien, Iran, China, und Ukraine. Es wird nur ein Vorwand gesucht, eine Rechtfertigung. Die Presse steht auf Grund ihrer Abhängigkeit vom Kapital (Anzeigenaufkommen) und die Parteien auf Grund des Spendenaufkommens, nicht auf unserer Seite.
  • 11.03.2014, 13:56 Uhr
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