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Kennt ihr einen Beruf, der inzwischen ausgestorben ist?

Kennt ihr einen Beruf, der inzwischen ausgestorben ist?

News Team
28.03.2014, 18:55 Uhr
Beitrag von News Team

Manche Berufe, die es früher überall gab, sind in den vergangenen Jahrzehnten ganz verschwunden oder existieren nur noch auf historischen Märkten und in Museen. In unserem Dorf in der Fränkischen Schweiz gab es einen Bauern, den Glees-Mo (Kloß-Mann), der sich auch als Besenbinder und Korbflechter sein Geld verdiente. Heute wären seine Erzeugnisse allenfalls Liebhaberstücke, aber keine Gebrauchsgegenstände für den Alltag.

Kanntet ihr auch einen Menschen mit einem Beruf, den es heute nicht mehr gibt? Gab es bei euch auch so einen "Letzten seines Standes"? Oder kennt ihr vielleicht sogar jemanden, der auch heute noch gegen allen Druck der Gegenwart einen anachronistischen Beruf ausübt?

Kennt ihr einen Beruf, der inzwischen ausgestorben ist?

Liebe Grüße
Frieder

229 Kommentare

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Ich kenne zumindest zwei Korbmacherwerkstätten. Eine befindet sich in Backnang bei den Behindertenwerkstätten der Paulinenpflege Winnenden; die andere in Winnenden-Höfen. Der Korbmacher in Winnenden-Höfen sicht einen Nachfolger und findet keinen. Der Meister aus der Werkstatt in Backnang kommt aus den neuen Bundesländern.
  • 21.09.2014, 10:30 Uhr
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ich lernt stanzformenbauer was ist das nur gut überlegen?früher gab es das noch mehr da war jede Zahnpasta in einem karton eingepackt.und wie geht das?nehmt ein schachtel auseinander dort wo sie zusammengeleimt ist und da kommt die abwicklung der schachtel die muss aus dem karton ausgestanzt werden,mit messern und rillen das es nichts durchschneidet und danach wird die form in eine Stanzmaschine eingestellt und dann ausgestanzt.auf eine Maschine die je nach schachtel eingestellt wird kann mann vorne die schachtel einlegen und hinten kommt sie zusammengeklebt hinaus,und fast fertig,danach kommt sie in die Fabrik von etwas hinein kommt dort stellt mann nach einer schachtel die Maschine ein das heisst mann musste genau arbeiten und so fängt es an und hinten kommt die schachtel und das Produkt hinaus,fertig .
  • 28.04.2014, 13:14 Uhr
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Ich kann mich an Herrn List erinnern, der war Korbmacher......Da saß er immer bei uns im Garten und machte regelmäßig seine Körbe.
  • 02.04.2014, 14:09 Uhr
Korbmacher gibt es aber noch
  • 12.05.2014, 16:24 Uhr
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Wo gibt es noch Stellmacher ? Auch Schirmmacher sterben aus, da es seit 1998 kein Ausbildungsberuf mehr ist. In den Häfen gibt es kaum noch Stauer.
  • 01.04.2014, 16:19 Uhr
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Pfannenflick
Weiss ich noch von meinen Großeltern, es gibt auch noch ein Lied davon
  • 01.04.2014, 14:24 Uhr
Nieter waren bis in die 60.Jahre auf den Weften tätig. Es machte einen fürchterlichen Krach.
  • 05.04.2014, 19:36 Uhr
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Köhler

Köhler waren ähnlich wie Harzer wenig angesehen. Sie lebten wo sie arbeiteten – im Wald. Aus Holz Holzkohle zu machen ist sehr aufwendig. In besonderen, aufgeschichteten Öfen muss das Holz kontinuierlich bei 300 Grad gehalten werden. Eine rußige Angelegenheit.
  • 01.04.2014, 06:16 Uhr
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Habe 1955 als Tankwart gelernt , Lehrberuf 3 Jahre
  • 31.03.2014, 17:11 Uhr
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Holzschuhmacher
Gabs zu meiner Kindheit noch bei uns im Dorf
  • 31.03.2014, 09:58 Uhr
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Es gibt noch wenige, nur davon leben kann keiner mehr. Jeder Besucher eines Handwerker bzw. Kunsthandwerkermarktes findet die Arbeiten schoen und moechte so manches gerne besitzen, doch am Preis scheiden sich die Geister. Hier sollte man sich doch einmal selber fragen, was ist mir meine Freizeit wert, was wuerde ich fuer ein Stunde zahlen?.
Einige Arbeiten von mir sind auf der Fotowand zu sehen, urteilt selbst.
  • 31.03.2014, 07:38 Uhr
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Rechenmacher...
Gibt es heute auch nicht mehr.
  • 31.03.2014, 00:49 Uhr
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