Frisch geduscht

Beitrag von wize.life-Nutzer

Irgendwie freute ich mich immer besonders des Wochenendes, wenn ich duschen konnte am Samstagnachmittag.. Das war so ein Moment absoluten Abschaltens für mich, wenn die Sonne hinein schien in unser auch ansonsten helles Bad mit der gläsernen Duschkabine. Es fühlte sich immer wie „Sommer“ an an solchen Tagen.
In Gedanken summte ich ein Lied, als ich die frische Unterwäsche auf den Klodeckel legte und den Bademantel an den Haken hängte, dann die Unterwäsche auszog und in den Wäschekorb tat.
Als ich die Dusche aufdrehte, wusste ich genau, dass erst kaltes Wasser kam. Trotzdem hielt ich Hand und Unterarm drunter und erschreckte mich, doch als es warm geworden war, regelte ich den Strahl hinunter. Gerade wollte ich in die Kabine steigen, da kamst du herein …
Das war ungewöhnlich. Denn normalerweise gönntest du mir diese Auszeit.Aber heute hattest du „diesen“ Blick, der mich innerlich immer zum Schmunzeln brachte und auch diesmal mein innerst gesummtes Lied verstummen ließ.
Normalerweise kamen wir übers Albern darüber zusammen, aber diesmal sagte ich nichts. Ich schaute dir einfach in die Augen und lachte dich mit ihnen an. Nur einen halben Schritt vor mir bliebst du stehen und schautest mich unverwandt an – so von unten nach oben. Aber anstatt dich zärtlich in den Arm zu nehmen, tat ich diesmal nicht. Naja, nichts als dich anzugrinsen. Es arbeitete in dir, das sah ich. Deine Augen zeigten Tiefe und Blitzen im Wechsel, und deine Nasenflügel bebten ein wenig.
Meine Frage, „Willst du etwa mit mir duschen?“, beantwortetest du relativ wortlos. Mir war klar, dass du mich in diesem Moment mal wieder für ziemlich „männlich“ halten musstest. Das war mir aber egal. Ich wollte jetzt spielen mit dir.
„OK“, und ich trat einen Schritt zurück und setzte einen drohenden Blick auf, „wenn du mir versprichst, mich nicht anzufassen und alles zu tun, was ich dir sage!“ Sogar die Stirn legte ich dafür in Falten.
Dein Einverständnis war wieder wortlos – ein ernster Blick mit verhaltenem Lächeln, was mich gleich skeptisch machte. Darum legte ich nach: „Du fasst mich nicht an, ja?“
Ein offener Blick und ein „Ja“, als du begannst, dein Kleid aufzuknöpfen.
Ich sah dir zu dabei – nicht aus einem dominanten Gedanken heraus, sondern einfach darum, weil ich dir gerne dabei zusehe. Schön finde ich deine fließenden Bewegungen und die Sorgfalt und Aufmerksamkeit, die du im Ausziehen zeigst. Auch jetzt ziehst du dich nicht für mich aus, sondern wie immer. Für dich.
Und dann der Moment, wenn du den BH löst und aus dem Höschen schlüpfst. Manchmal hab‘ ich das Gefühl, als fühltest du dich nackt – so witzig sich das jetzt anhört – und schutzlos. Doch gerade in diesem Moment, in dem du so verletzbar erscheinst, wirkst du besonders schön. Ich sehe dann die Frau, die ich liebe, die Mutter, die ich bewundere, und das Mädchen, über das ich mich so sehr freue.
Und dann ließ ich dich vor mir in die Duschkabine gehen, nur um noch für einen Moment deinen Körper betrachten zu können, den ich wunderschön fand. Jede Rundung, jede Falte war für mich „Zuhause“, war Liebe …
„Lass es regnen!“, schmunzelte ich, als ich zu dir in die Kabine stieg und den Duschkopf fein einstellte, Trotzdem standest du ziemlich stumm da, und ich musste Lächeln über uns, wiederholte dann aber ernst: „Nicht anfasen, ja?“. Dann: „Ich will dich waschen“, sagte ich und schob dich unter den Duschstrahl.
Als dein Körper nass genug war, nahm ich den Duschkopf, führte ihn über deinen Oberkörper uns spritzte dann mit härterer Einstellung auf deine Scham.
„Mach die Beine breit“, meine nächste Aufforderung, und als du der nachkamst, spürtest du den Duschstrahl auch zwischen deinen Beinen.
Aber nur für einen kurzen Moment. Dann drehte ich da Wasser ab und griff zum Duschgel, um es aber nicht wie sonst in die Hand zu drücken, sondern diesmal drückte ich die Flasche über deinem Körper aus – erst reichlich auf die Schultern, dann reichliche Spritzer auf deine Brüste und deinen Bauch.
Flasche weggesteckt und: „Dreh‘ dich um.“
Erst nahm ich beide Brüste in meine Hände und verschmierte das Duschgel, das langsam schaumig wurde. Dann hielt ich sie nur noch fest, zog dich an mich und begann, das Duschgel auf deinem Rücken mit meiner Brust zu verreiben.
Langsam, ruhig und sorgfältig tat ich das. Ich wollte dich berühren. An den Brüsten wollte ich dich „halten“, und schnell gabst du dich diesem Gefühl hin. Ich wusste, deine Augen waren zu, als dein Kopf sich ein wenig neigte. Kurz und sanft küsste ich den Nacken und atmete bewusst hinter dein Ohr.
Dann löste ich mich langsam und begann, an Hals und Schultern, das Duschgel zu verreiben, Ganz sanft tat ich das, mit Muße. lang anhaltend, tiefer, sorgfältig und zärtlich dann auch auf deinem Po. Und gerne auch. Ich genoss diese glitschige Gefühl, ich genoss deinen Körper … deine Haut … deine Hingabe. Ich spürte dich ein wenig versunken.
„Bitte dreh‘ dich um“, sagte ich dann. Da war er, dieser warm lächelnde Blick, den ich so liebte und der mir durch und durch ging.
Beide Hände legte ich um deinen Hals und glitschte bis in den Nacken damit, während du mich anschautest – es wäre ein Leichtes gewesen, dich jetzt in den Arm zu nehmen. Aber das wollte ich noch nicht. Eher drückte ich dich ein wenig fort, als meine Hände wieder an deinen Schultern waren und dann kreisend zu deinen Brüsten hinunter glitten. Ganz langsam und fast behutsam.
Ich liebte diese wunderbaren, runden Dinger, und hier begann ich mit dir zu „spielen“. Es war mehr als nur ein Einschmieren. Zunächst nur waren meine Hände nur weich, wurden dann aber zunehmend härter, ohne dass sie deine Brüste wirklich „fassen“ konnten – sie waren zu glitschig. Aber es war ein anderes Gefühl für dich. Besonders als ich dir Brustwarzen zwischen die Finger nahm, die meinen Zwickversuchen stets entglitten.
Ähnlich fühltest du meine Hände auf deinem Bauch – erst weich, dann massiver, aber immer glitschig. Und als ich dann deine Scham erreichte, nahmst du die Beine von selbst auseinander.
Das ist etwas, was ich immer als eine Art Geschenk empfinde: wenn du dich für mich öffnest. Ich kann dir gar nicht sagen, an wie viele Momente der Lust – aber auch der Liebe – mich das erinnert und wie oft ich mich schon darauf und auf dich gefreut habe.
Ganz zärtlich streichelte ich dich dort mit der Hand. Auch hier war es nass, glitschig und schaumig, doch ich ertastete jeden Millimeter deiner Scham und achtete sehr darauf, wie du wo auf meine Bewegungen reagiertest. Bis zum Po schlüpften meine Finger, ließen sie deinen Anus spüren und verwöhnten dich dann weiter.
Es war kaum etwas Erregendes darin, eigentlich nur Liebe, und genau das wollte ich dich spüren lassen.
Und doch hatte es mich erregt, dich auf diese Art zu berühren. Du warst weich genug, dass ich dich jetzt hätte „nehmen“ können. Aber heute wollte ich dir mehr geben als sonst.
Ich trat zurück und spülte deinen Körper mit dem Brausekopf ab. Noch einmal glitt dabei eine Hand über jeden Zentimeter deines Körpers, um auch jeden Seifenrest zu entfernen. Als ich fertig war, warst du wieder „da“.
Jetzt war ich dran zu duschen. Ich lächelte dich an und machte mich richtig nass. Dann drehte ich wieder das Wasser ab und griff zum Duschgel.

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Diesmal drückte ich es in meiner Hand aus, sagte noch einmal schmunzelnd: „Nicht anfassen!“, und begann, mich einzuseifen, so, wie ich sie vorher eingeseift hatte – natürlich nicht am Rücken – aber Hals Brust, Arme, Bauch … Und ihre Augen folgten meinen Händen.
Dann ein weiterer Griff zum Duschgel, eine reichliche handvoll davon genommen und mit dieser Hand dann mein Glied sanft umschlossen, an ihm leicht hin und her geglitten.
Auf ihren fragenden Blick bat ich sie: „Knie dich hin.“
Und als sie dann vor mir kniete fuhr ich fort, mein Glied zu waschen- Ganz ruhig ließ ich es durch meine höhle Hand gleiten, war aber selbst überrascht, was für Gefühle das in mir auslöste. Fast war es so, als würde ich in „ihr“ drinstecken, Und das stimulierte mich nicht nur, es machte mich zu nehmend geiler. Ein wenig genoss ich noch dir Freiheit und ihren erstaunten Blich, doch dann legte ich erst meine andere Hand auf ihre Stirn und griff ihr dann in die Haare, um sie auf Abstand zu halten und gab mich dann ganz dem Spiel mit meinem Schwanz hin.
Ich hatte das Gefühl, explodieren zu müssen – meine Glitschige Hand spürend und ihre Augen dort wissen. Die Lust wurde immer größer, aus dem Streicheln wurde ein Reiben, ein Wichsen, und dann brach es erstaunlich stark aus mir heraus. Ich konnte nur noch schreien, als es aus mir herausspritzte, und mich auch nur schwer wieder beruhigen – es war so „anders“ dieses Fühlen …

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Als ich wieder klarer wurde, knietest du immer noch vor mir, schautest aber nun in mein Gesicht. Warm. Ich half dir auf, duschte mich ab und hielt dir dann das große Badelaken entgegen, um dich abzutrocknen.
Ganz sorgsam tat ich das, wickelte dich drin ein und nahm mein Handtuch, um mich abzutrocknen. Und während ich das tat, fragte ich sie: „Weißt du, was ich jetzt möchte?“
Ein keckes „Na?“, war die Antwort.
„Ich möchte dich lecken.“ …
Und ein zärtlicher Blick als Antwort.
Als wir das Badezimmer verließen, um ins Schlafzimmer zu gehen, kam ich nicht umhin, ihr einen Klaps auf den Po unter dem Badelaken zu geben.