Wie LEBEN und ARBEITEN die ARMEN und REICHEN MENSCHEN!
Wie LEBEN und ARBEITEN die ARMEN und REICHEN MENSCHEN!

Wie LEBEN und ARBEITEN die ARMEN und REICHEN MENSCHEN!

Rund ums Erben in Bayern e.V.

Jeden Tag – arbeiten, fernsehen, schlafen gehen, so macht das Leben keinen Sinn. Sie heißen Bill Gates, Carlos Slim Helu oder Larry Ellison. Die reichsten Menschen der Welt, Multimilliardäre, die ein anderes Leben führen als die meisten von uns. Helikopter, Sterne-Hotels, Chauffeur. Erfolgreichen Menschen wird nachgesagt, dass sie besonders fleißig, diszipliniert und strebsam sind, wenn nicht gar intelligenter. Thomas C. Corley hat in einer Studie das tägliche Leben von reichen und armen Menschen untersucht. Im Auftrag von "Business Management Degree" sind diese Daten in den Tabellen entstanden, was sich die Forschungsergebnisse der Studie zur Basis nimmt.

Reiche sind Gutmenschen
Nach der Visualisierung in den Tabellen, sind die reichen Menschen alles andere als Mafiosos oder Abzocker-Investmentbanker-Mentalitäten, von denen man generell ausgeht. Reiche Menschen machen gerne viel Sport, haben spießige To-Do-Listen, sind sozial, stehen früh auf, lesen gerne, essen weniger Junkfood und glauben, dass gutes Verhalten gute Ergebnisse im Leben bringt. War da nicht noch so was wie eine Mittelschicht? Die hätten wir fast vergessen – Sie schrumpft und schrumpft!

Fünf Jahre Forschungsarbeit
Er hat sich fünf Jahre lang mit den täglichen Aktivitäten und Verhaltensweisen von reichen und armen Menschen beschäftigt. Es waren genau 233 Reiche und 128 Arme, er hat all seine Erfahrungen detailliert in einem Buch aufgeschrieben. Als "reich" definiert der Autor Thomas C. Corley Menschen, die über ein Jahreseinkommen von 160.000 US-Dollar oder mehr und über ein liquides Vermögen von 3.2 Millionen US-Dollar oder mehr verfügen. "Arm" sind in seinen Augen Menschen, die ein jährliches Einkommen von weniger als 35.000 US-Dollar haben und ein Vermögen von unter 5.000 US-Dollar besitzen.

Unser Autopilot erledigt die meisten Aufgaben vollkommen selbständig
Was Corley immer wieder in den Vordergrund stellt, sind die Angewohnheiten, die durch das ständige Wiederholen von mentalen Gedanken in unserem Gehirn automatisiert ablaufen – Unserem Autopiloten. Neurowissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass es sich um einen Anteil von über 90 Prozent handelt, die Angewohnheiten an unseren täglichen Aktivitäten ausmachen. Diese Angewohnheiten lassen sich in "Rich Habits" und "Poverty Habits" – zu Deutsch "Reichen Gewohnheiten" und "Armen-Gewohnheiten" einteilen und tragen einen erheblichen Anteil an unserer Lebenshaltung und Denkweise bei.

Lernen, Erledigungsblockaden zu besiegen!
Eine täglich gepflegte To-do-Liste ist eines der wichtigsten Werkzeuge, die Reiche führen, um Erledigungsblockaden zu verhindern, um ihre Ziele zu erreichen und die Kontrolle über den Tag zu behalten. Rund 75-85 Prozent der Punkte auf dieser Liste sollten pro Tag erledigt werden. Die Wohlhabenden verstehen, dass Erledigungsblockaden und Aufschiebe-Verhalten zu einer fehlerhaften Produktivität führen, woraus eine Unzufriedenheit bei den Kunden, Klienten und Mandanten oder im schlimmsten Fall ein Verlust dieser entstehen kann. Ja selbst zu Rechtsstreitigkeiten kann sie führen. Kurz gefasst bewirkt eine Erledigungsblockade einen Verlust vom Einkommen. Wichtige Dinge sollten nicht aufgeschoben, sie sollen priorisiert werden.

Zielgebundene To-do’s – Diese täglichen Aufgaben werden an monatliche, jährliche und längerfristige Ziele gebunden. Sie sind fast immer naturgebunden, sprich sie wiederholen sich regelmäßig. Das können bereits zehn einfache Telefonmarketing-Anrufe sein.

Nicht-zielgebundene To-do’s – Diese Aufgaben sind vom Ziel unabhängig. Das können administrative Aufgaben sein, wie E-Mail beantworten, kundengebundene, wie Klienten treffen oder tägliche Verpflichtungen, wie zur Bank gehen. Diese Aufgaben können festgelegt sein, täglich stattfinden oder variieren.

Kinder der Wohlhabenden sind erfolgreicher?
Im Zuge seiner "Rich Habits Institute study" präsentiert Tom Corley Fakten, die kaum überraschen. Wohlhabende, erfolgreiche Eltern lehren ihren Kindern bestimmte Erfolgs-Angewohnheiten, die ihnen einen Vorteil im Leben bringen. Corley spricht dabei von den "Rich Habits". Arme Kinder kommen aufgrund der häuslichen Erziehung nie in den Genuss dieser, was sie im Leben bremst. Die von den Eltern überbrachten "Poverty Habits" manifestieren sich bereits im Klassenzimmer und bestehen über das Berufsleben hinaus. Daraus resultieren ein geringerer Lohn, geringe Lohnzuwächse und nur wenige Boni, wenn überhaupt. Thomas Corley sieht eine Teilschuld in den Politikern, die den Grund der klaffenden Lücke zwischen arm und reich nicht in der Erziehung der Eltern erkennt. Die aus ärmeren Verhältnissen stammenden Kinder sollten die "Rich Habits" erlernen, um im Leben voranzukommen. Da sind zum einen die Eltern in der Pflicht, zum anderen besonders das Bildungssystem, das an der falschen Stelle spart.

Corley nennt konkrete Ansätze, die zu wesentlicher Besserung führen …
Bitte auf den Link klicken, um noch mehr zu erfahren: http://erben-bayern.de/wie-leben-die...n-menschen/