Hier lernten sie sich kennen
Hier lernten sie sich kennenFoto-Quelle: Gisela Pieler

Erfüllte Sehnsucht

Beitrag von wize.life-Nutzer

Ein Freund hat diese Geschichte geschrieben und mich gebeten, sie für ihn hier zu veröffentlichen. Es ist seine 1. Geschichte und er ist sehr gespannt darauf, wie sie gefällt. Für die Schublade war sie mir einfach zu schade.......

Endlich Rentner! Nun ja, man geht mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Über 40 Jahre an der Arbeitsstelle, Erfahrung, nicht mehr viel, was einen aus dem Arbeitsrhythmus bringen kann, aber die Arbeitsdichte, die die letzten Jahre kontinuierlich zugenommen hat und die Zwänge durch die Vorgesetzten, immer noch schneller, effektiver zu arbeiten – es gibt sie nicht mehr. Alle netten Kollegen und vor allem Kolleginnen, die man nun nicht mehr sehen soll, aber auch kein täglich mehr früh aus dem Bett quälen, egal bei welchem Wetter, auf die Straße und zur Straßenbahn hasten.

Ach ja, in der Straßenbahn, wo man jeden zweiten Fahrgast kennt, der immer zur gleichen Zeit die gleiche Strecke fährt, da fiel einem schon die eine oder andere Schönheit auf und Mann fragte sich, wo geht sie hin, wo arbeitet sie, wenn sie am Bürgerplatz aussteigt? Manchmal dachte ich, steig doch einfach mal mit aus und folge ihr, aber die Arbeit rief und man wollte ja keinen Ärger mit dem Boss.

Nun war ich Rentner und konnte meine Zeit frei einteilen. Die Gewohnheit ließ mich am Morgen wach werden, viel Zeit für Frühstück und Frühstücksfernsehen. Aber es schmeckte alleine nicht so recht, also nur einen Kaffee, heiß, schwarz und süß. Jetzt hast du die Chance, also ab in die Jacke und raus auf die Straße zur Straßenbahn. Ja, es war die gleiche Abfahrtszeit wie immer zur Arbeit. Tatsächlich, da stand sie an der Haltestelle, adrett gekleidet, im Hosenanzug aus leichtem grauen Stoff. Nicht angemalt, wie manch andere, nur leicht die Natürlichkeit des schönen Gesichtes mit etwas Rouge und Eyeliner betont, die Lippen nur pflegend mit schwach farbigem Lipgloss bedeckt. Der Haarschnitt war kurz, aber nicht der „Alte Frauen Stachelschnitt“ , ungefärbt kam das ein oder andere graue Strähnchen zum Vorschein. Ja, das war sie, die ich immer insgeheim bewundert hatte.

Ein freundliches Guten Morgen, ein erwiderndes Lächeln von ihr und schon war mein Tag eigentlich gerettet. Sprichst du sie an? Wagst du es, einen Korb zu bekommen? Lieber erst einmal den alten Plan umsetzen und schauen, wohin sie fährt. Immer zwei Plätze von ihr entfernt fuhr ich mit ihr in der Bahn. Dann, zwischen Rathaus und Wilhelmsplatz, musste ich schon einmal aufstehen, um einer alten Dame mit Krücken Platz zu machen. Da stand ich plötzlich direkt neben ihr. Ich hätte sie problemlos greifen können. Die Bahn ruckelte beim Anfahren am Wilhelmsplatz, sie wurde an mich gedrückt und entschuldigte sich mit einem so süßen Lächeln, dass mir ganz warm ums Herz wurde. Ich konnte nicht sprechen und musste mit meinem Grinsen so blöd aussehen, dass ich am liebsten im Boden versunken wäre.

Danielsplatz, sie stieg aus und ging zielstrebig Richtung Königstraße. Hatte ich doch recht vermutet? Arbeitete sie bei der Sparkasse oder einer der anderen Banken dort? Mit 25 Meter Abstand folgte ich ihr. Diese Hüften, die langen Beine, welche ihre Schlankheit durch die Hose nur ahnen ließen, die sicheren, festen Schritte in den nicht allzu hohen, beigen Schuhen, ein Anblick, der mich schon wieder ins Träumen brachte. Ich musste wie eine auf Beute lauernde, geifernde Hyäne aussehen, wie ich so hinter ihr her schlich. Ich erwartete, dass sie gleich im Eingang der Sparkasse verschwinden würde, aber sie tat es nicht. Sie betrat die Burggalerie, verlangsamte ihre Schritte und schlenderte an den Auslagen und Schaufenstern vorbei, dem Modehaus, dem Handtaschenladen, dem Juwelier. Sie ließ sich Zeit. Was sollte ich tun? Ich drückte mich in den Eingang des nächsten Geschäftes und hoffte, nicht entdeckt zu werden, obwohl ich liebend gern von ihr entdeckt werden wollte. Dann ging sie weiter, jetzt führte sie bestimmt der Weg zum Frühstücken in den Pub? Nein, sie ging zur Rolltreppe und fuhr nach unten. Ebenfalls auf der Rolltreppe angekommen, sah ich sie beim Bäcker stehen. Sie holte sich ein Croissant, einen Becher Kaffee und ließ sich am Tisch in der Ecke nieder.

Jetzt oder nie! Ich fasste all meinen Mut zusammen, bestellte mir ebenfalls einen Kaffee, einen Streuseltaler und fragte, ob ich mich bei ihr am Tisch niederlassen dürfe. Ich durfte und wieder kam das strahlende Lächeln. Plötzlich hatte ich das Gefühl, sie schon immer und ewig zu kennen. Das stimmte ja auch zum Teil, so oft, wie wir gemeinsam in der Straßenbahn gestanden hatten. Sie sah mich verschmitzt an und sagte: „Na endlich traust du dich, Kontakt auf zu nehmen, ich warte schon so lange darauf!“ Vor Überraschung brachte ich keinen Ton heraus und muss ein ziemlich dummes Gesicht gemacht haben. „Wir fahren schon fast zehn Jahre jeden Tag in der gleichen Straßenbahn und du bist mir schon am ersten Tag aufgefallen“, plauderte sie los. „Du bist immer freundlich und zuvorkommend zu allen Mitbürgern, das gefällt mir“, fuhr sie fort.
Nun war ich fertig, der heimliche Traum, die Sehnsucht meiner Träume, fand mich attraktiv. Wir plauderten weiter. Wir wohnten nur zwei Straßen voneinander entfernt und sie hatte wirklich bis vor kurzem in der Sparkasse als Bankkauffrau gearbeitet. Nun war sie im Vorruhestand und ich Rentner. Nur die Langeweile und die leichte Sehnsucht nach alten Gewohnheiten in der Straßenbahn hatte sie so früh aus dem Haus getrieben. Ja, sie gestand sogar, dass ich ein Teil dieser Sehnsucht war.

Wir hatten in der Zwischenzeit unser Gebäck verspeist und trafen Anstalten, zu gehen. „Was tun wir nun, wir beiden Alten?“ fragte sie. „Machen wir einen Spaziergang durch den Stadtpark?“ Ich antwortete: „Es ist Herbst und es beginnt, dort bunt zu werden.“ Sie stimmte zu. Ich bot ihr meinen Arm und wir gingen, eingehakt, an den vielen Menschen vorbei in Richtung Park.
Die Treppenstufen, die zum Stadtpark führten, hatten eine lockere Stufe. Meine Begleiterin strauchelte und ich konnte sie gerade noch auffangen. Nun hatte ich sie voll in meinen Armen, der lang ersehnte Augenblick war da! Sie schaute mir in die Augen und ein zärtliches Lächeln umspielte ihren vollen weichen Mund. Dadurch ermuntert, hielt ich mich nicht mehr zurück und hauchte ihr einen zarten Kuss auf ihre feuchten Lippen, aber dabei sollte es nicht bleiben. Eine Stufe höher stehend als ich, schaute sie auf mich herab, fasste in meinen Nacken, drückte mir einen festen Kuss auf den Mund und wenn mich nicht alles täuschte, spürte ich sogar ihre Zunge, die über meine Lippen spielte.

Wir lösten unsere Lippen wieder und gingen Hand in Hand weiter durch die langsam bunt werdenden Alleen der großen Parkanlage. Die ein oder andere Nische in den Hecken am Wegesrand ließ uns innehalten, uns umschlingen, küssen und den Körper des Gegenüber mit den Händen erforschen. Keck schaute die Spitze ihres BH aus dem Ausschnitt ihrer Kostümjacke und ließ erahnen, welch kostbarer Schatz dort verpackt war. Ein Kuss an den Hals und auf den Brustansatz gehaucht brachte sie zum Seufzen und wohligen Erschauern. Nun wurden wir ungeduldig, unsere Schritte wurden schneller und wir eilten dem Ausgang zu.

Zu dir oder zu mir? Die Frage stellte sich gar nicht. Vier Stationen mit der Straßenbahn und wir standen vor ihrer Wohnung in der Seitenstraße. Klein aber fein, sauber und gepflegt war es hier. Die Heizung lief und wäre nicht die Hitze der Erwartung in unseren Körpern übergroß , wäre es eine angenehme Raumtemperatur gewesen. Unter Küssen und Streicheln legten wir Jacke und Blaser ab und machten es uns auf dem Sofa bequem. Der Worte waren auf dem Spaziergang genug gewechselt, wir waren uns einig. Lange genug hatten wir uns in all den Jahren in der Straßenbahn sehnsüchtig belauert. Was konnten Menschen doch dumm sein und viel unnötige Zeit vertun. Damit war jetzt Schluss.

Leise ins Ohr gehauchte Liebesworte, zärtliches Knabbern am Ohrläppchen, ließ sie aufstöhnen und erzittern. Ein Blick auf ihre Oberweite ließ erahnen, wie sich ihre Brustwarzen aufstellten und sich mir erwartungsvoll entgegenstreckten. Ihre Hand war von meinem Arm über meinen Brustkorb zur Hose gewandert und strich nun an der Innenseite meines Oberschenkels entlang, immer ganz knapp an der Wölbung meiner Hose vorbei. Unter heftigen Küssen kniete sie sich auf die Couch und setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Da hatte ich sie vor mir, die herrliche Oberweite, bedeckt von einer dünnen Bluse und einem Spitzen – BH, der ihre erregten Nippel kaum im Zaum halten konnte. Langsam begann ich die Knöpfe der Bluse zu öffnen, sie ihr über die Arme ab zu streifen und den Verschluss des BH an ihrem Rücken zu suchen. Es gelang mir sogar, ihn im ersten Anlauf zu öffnen. Zwei gute Hand voll straffer, wohl geformter Brüste mit zart dunkelroten Warzenhöfen und erigierten Brustwarzen kamen mir entgegen und mussten sogleich mit Küssen bedeckt werden. Meine Bemühung wurde mit einem leisen Stöhnen und einem Umherrutschen auf meinem Schoß beantwortet. Mit Küssen bedeckte ich ihren Busen und Hals, bis sie sich mir entwand und von meinem Schoß auf den Boden vor mir rutschte. Sie kniete vor mir und machte sich an meinem Gürtel und Hosenbund zu schaffen. In der Ahnung, was kommen würde und der lustgeschwängerten Hitze des Raumes entledigte ich mich meines T-Shirts.
Der Blick von oben zwischen ihre Brüste, das Hantieren ihrer schlanken Finger an meinen Hosenknöpfen, das leise Zirpen des Reißverschlusses, ihr strahlendes Lächeln und das Glänzen ihrer schönen großen grünen Augen, das alles führte dazu, dass sie mit ihrer Hand in meinem Slip nicht lange suchen musste. Zärtlich, fast übervorsichtig, förderte sie mein bestes Stück an das inzwischen dämmrige Licht des Raumes. Mit einem leisen "Oh" bestätigte sie mich in der Überzeugung von der Güte meines Hoseninhaltes. Ich war ihr behilflich, die Hose samt Slip unter meinem Po zu entfernen und nach unten zu den Füßen zu ziehen. Ich musste aufstehen, um mich der Schuhe zu entledigen, um die Kleidungsstücke vollends abzustreifen. Bei der Gelegenheit entfernte ich auch gleich meine Socken. Nackt, wie Gott mich schuf, stand ich nun vor ihr und war nicht das einzige, was stand. Ruhig um mich schreitend begutachtete sie den ganzen Kerl, nicht ohne hier und dort ein wenig zu streicheln, zu tasten, mal auf den Po zu klatschen. Langsam und vorsichtig fasste sie mir von hinten zwischen die Beine und wog mit der hohlen Hand die samenspendenden Organe in ihrem natürlichen Behältnis. Ihre Brüste drückten sich mit den Brustwarzen in meinen Rücken, während die zweite Hand um mich fasste, den harten Gegenstand vor meinem Unterkörper ergriff und ihn leicht streichelnd massierte. Ihr Mund lag geöffnet auf meiner Schulter und die Zunge suchte ihren Weg zu meinem Ohr. Es kitzelte und erregte mich nur noch mehr. Meine Hände griffen nach hinten und versuchten, ihren Hosenbund zu fassen. Es gelang nach leichten Verbiegungen und ich konnte den Bund aufknöpfen. Ein zweites Mal an diesem Abend zirpte ein Reißverschluss und ihre Hose folgte der Schwerkraft, um auf ihren Füßen liegen zu bleiben. Suchend tastete meine Hand über den gleichen Spitzenstoff, wie es der BH gewesen war und erreichte den Venushügel, der sich leicht unter einem straffen, nicht zu starkem Bäuchlein wölbte. Langsam ließ ich die Finger darüber gleiten und die Tiefe zwischen den Beinen erforschen. Ein leichtes Stöhnen an meinem Ohr sagte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.
Eine ganze Weile streichelten wir uns so, bis ich mich umdrehte, sie an mich drückte und ihr einen leidenschaftlichen, festen Kuss auf ihre herrlichen Lippen gab. Meine Hände fuhren dabei an Bauch und Hüften um sie herum, stahlen sich hinten in ihren Slip, um ihre Pobacken zu ergreifen und zu massieren. Sie stieg auf ihre Zehenspitzen, als dabei einer meiner Finger von hinten zwischen ihre Beine geriet und ihre weiche Grotte berührte. Einmal an Höhe meinem Mund näher gekommen, seufzte sie mir einen Kuss auf die Lippen, den ich erwiderte. Beide Hände in ihrem Höschen fuhr ich von den Gesäßbacken über die Hüften nach vorn und streifte das edle Kleidungsstück nach unten.

Nun war ich an der Reihe, sie zu begutachten. Ich hielt sie eine Armlänge von mir weg und staunte nicht schlecht. Was hier als Frührentnerin vor mir stand, brauchte den Vergleich mit manchem, einige Jahre jüngerem Modell, nicht zu scheuen. Wohl proportioniert, feste Brüste und Pobacken luden ein zum Streicheln, ja zum Küssen und Knabbern. Das wollte ich nun ausgiebig tun und ich legte sie sanft auf ihre Couch. Mit heiß erwiderten Küssen begann ich und ließ meinen Mund langsam über Hals, Brüste, Bäuchlein zum Venushügel und an die Innenseiten der Oberschenkel wandern. Auch die langen Beine bekamen ihren Teil von den Küssen ab. Das Lecken in den Kniekehlen und das Saugen an den gepflegten Zehen wurde mit spitzen Lustschreien und wohligem Stöhnen quittiert. Sie räkelte sich auf dem Möbelstück und dann wanderte ihr eines Bein über die Rückenlehne, dass sich ihre Beine spreizten und den Blick auf ihre rosa, feucht leuchtende Lustgrotte frei gab. Ihre eine Hand hing von der Liegestatt und hatte mich wieder an meiner Luststange ergriffen. Leichte massierende Bewegungen, entlang des Schaftes, ließen mich bis tief in die Lenden erbeben. So würde ich das nicht lange aushalten. Also entwand ich mich ihr und drehte mich etwas weg. Dafür fasste ich sie unters Gesäß und zog sie zu mir heran, bis ihre Beine über meinen Schultern hingen und ich den zarten Duft ihrer Muschel direkt vor der Nase hatte. Vorsichtig küsste ich ihr Schatzkästlein und ließ dann die Zunge langsam von unten nach oben über ihre intimen Lippen wandern. Sie warf mir ihr Becken entgegen und stöhnte auf. Feucht war sie, warm und schlüpfrig. Ihr Lustknöpfchen richtete sich auf und bald war sie laut am Stöhnen. Noch mehr wurde es, als ich einen Finger bemühte und vorsichtig in ihre Scheide vordrang. Leicht nach oben gekrümmt musste ich den richtigen Punkt berührt haben, denn sie bäumte sich auf und ließ animalische Laute hören, die aber alles andere als nach Schmerz klangen. Ich bemühte meine Zunge und meine Finger eine ganze Weile, was mit Stöhnen und lustvollem Jammern beantwortet wurde.

Plötzlich griff sie mich an den Haaren, zog meinen Kopf von ihrer Grotte zurück und richtete sich auf. Sie zog mich hoch und brachte mich auf der Couch zum sitzen. Nach heißen drängenden Küssen kniete sie sich vor mich und brachte ihren Kopf zwischen meine Beine. Mit beiden Händen die Stange haltend, senkte sie den Kopf über die dunkelrote Speerspitze und begann zu lutschen und zu saugen. Bis tief in meine Lenden, ja bis ins Gesäß, zog der lustvolle Schmerz. Dann wanderte eine Hand zu meinem Beutel und fing ganz zärtlich an, zu massieren und die Kugeln darin zu bewegen. Das konnte ich nicht lange durchhalten. Also zog ich sie zu mir hoch und lenkte sie mit Küssen von ihrem Tun ab. Ich fragte nach einer bequemeren Liegestatt und sie führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein ein Meter vierzig breites Bett bot mehr als genug Liege- und Spielfläche. Wir legten uns nebeneinander, küssten und streichelten uns und ließen die Erregung etwas abklingen. Schön war es so zu liegen, sich einig zu sein, dass es richtig war, was wir taten und einfach das neue Leben zu genießen.

Wir tauschten uns aus, warum wir nicht schon längst so glücklich zusammen waren und berieten uns über das weitere Zusammensein. Wir waren beide im Un- Ruhestand und wollten noch etwas vom Leben haben und so begannen wir, Pläne zu schmieden über Urlaubsreisen zur Sonne im Süden, aber auch in kleine bequeme heimische Pensionen im Schwarzwald und an der See. Zusammen wandern, Berge erklimmen und sich gegenseitig halten und stützen.

Der Hunger und die trockenen Kehlen trieben uns aus dem Bett. Es war schon relativ spät geworden und es gab nur noch einen kleinen Imbiss. Der Kühlschrank war ja auch noch nicht für zwei gefüllt worden. In Ermangelung von genügend Brotaufstrich gab es Marmelade aufs Brot und ich Tollpatsch kleckerte beim Versuch, sie zu füttern, Marmelade auf ihre Brust und zwischen meine Beine. Die süße dritte Brustwarze bei ihr war schnell mit flinker Zunge beseitigt. Lachend befreite sie mein bestes Stück durch Lecken von der Marmeladenspur, welche sogar noch weiter zwischen meine Beine führte, so dass auch das Säckchen mit der Zunge bearbeitet werden musste. Da doch noch alles klebte, wanderten wir unter die Dusche, in der wir uns gegenseitig einseiften, abwuschen und unter Küssen und Herzen trocken rubbelten. Die Reize dieser Kur ließen in ihrer Wirkung nicht lange auf sich warten.

Wir gingen zurück ins Bett und begannen, uns wieder zu streicheln. Zärtlich, sehr zärtlich wanderten ihre Hände über meinen Bauch, kreisten um den Haarbusch an der Wurzel meines Lustspenders, strichen zwischen den Beinen um den Beutel und streiften auch den Anus. Auf meiner Brust blies sie in meine Behaarung und wickelte Löckchen um ihre schlanken Finger. Ich streichelte ihre Brust, küsste ihre Nippel und fuhr ihr durch die Haare vom Nacken bis zur Stirn. Ganz langsam und sachte rutschte sie auf meinen Bauch, öffnete die Beine rechts und links neben meinem Körper und wir berührten uns mit unseren intimsten Zonen. Jetzt war es so weit. Sie griff zu, führte meinen Stab in ihre warme, feuchte Grotte, spießte sich auf und glitt mit einem Seufzer daran herunter. So blieben wir einen Moment liegen, lauschten einen Augenblick in uns hinein und fingen erst nach ein paar zärtlichen Küssen an, uns langsam zu bewegen. Ich weiß nicht mehr, wie lange wir uns in diesem Liebestaumel in engster Verbundenheit befunden haben. Irgendwann erreichten wir einen lang anhaltenden Höhepunkt, den wird beide bis zum letzten auskosteten und nicht durch Trennung unterbrachen.

Am nächsten Morgen wachten wir immer noch eng umschlungen auf, küssten uns den Schlaf aus den Augen und waren uns sicher, ab heute auf immer verbunden zu sein!

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