Die Frau im Wald
Die Frau im Wald

Die Frau im Wald

Beitrag von wize.life-Nutzer

Tatsächlich lag sie da, wie Peter es mir beschrieben hatte …
Komisch. Er hatte mich angesprochen, weil seine Frau sich ein Abenteuer wünschte - und das wollte er ihr gönnen, in aller Zweideutigkeit. Und ob ich ihm dabei helfen könnte.
Ich kam aus dem Schmunzeln nicht heraus, als er mir seine Idee erläuterte. Aber da er ein guter Freund war und seine Frau darüber hinaus für mich ein „Klasseweib“, willigte ich ein. Und das führte mich letztendlich nun in diesen Wald, auf diese Lichtung, auf der sie gespreizt zwischen vier jungen Birken lag.
Peter hatte ihr gesagt, dass er mit ihr „spielen“ wollte und sie tatsächlich dazu gebracht, sich dort fesseln zu lassen. Dann verband er ihr die Augen und ging. Ich sollte eine halbe Stunde später auftauchen. Aber wie immer kam ich zu früh.
Ich blieb am Waldrand stehen, um mir das Bild, das sich mir bot, in Ruhe anzuschauen: Eine Frau, nackt, gefesselt und offen auf einer Wiese, nur Sonne und lauer Wind auf ihrer Haut … und ein Schmetterling, der sich gerade ausgerechnet auf ihren Venushügel setzte. Friedlich eigentlich, wenn sie ruhig liegen würde. Aber offensichtlich fühlte sie sich nicht besonders wohl, denn ihr Kopf bewegte sich unruhig und der Bauch schien gespannt.
Ich wartete fast eine halbe Stunde. Sie schien sich beruhigt zu haben und lag ruhig – wenn auch nicht entspannt – da. Dann trat ich vom Pfad, der auf die Lichtung führte, ins Unterholz, um sie meine Schritte hören zu lassen, knackend und raschelnd,
Ihr Gesicht wandte sich mir zu. Und ich bemühte mich sehr, laut genug zu sein, als ich aus dem Waldsaum auf die Wiese trat um zu ihr zu gehen, langsam aber stetig.
Sie musste mich atmen hören, als ich über ihr stand. Trotzdem sorgte ich dafür, dass mein Schatten auf ihre Augenbinde fiel. Aber sie schaute sowieso schon Richtung meinem Gesicht und atmete verhalten – ängstlich wirkte sie nicht, aber angespannt.
Komisch, ich hatte sie mir schon oft nackt vorgestellt. Aber sie jetzt so schutzlos und doch so offen vor mir liegen zu sehen, war etwas anderes. Ja, sie war wunderschön, obwohl sie eigentlich keine Traumfigur hatte und die drei Kinder und die fast fünfzig Jahre Spuren auf ihrem Körper hinterlassen hatten. Aber ihre Ausstrahlung berührte mich oft und ihre Lebenskraft beeindruckte mich sehr.
Und nun lag sie vor mir. Völlig schutzlos. Und ich genoss den Blick auf jede Stelle ihres Körpers.
Nur kurz kam mir der Gedanke, mich zu „bedienen“. Aber dann war ich wieder bei ihr und ging neben ihr auf die Knie.
Sie musste ihn spüren, meinen Blick, doch bisher war sie stumm geblieben. Auch ich sagte nichts, schaute sie nur an, und als sie nach einiger Zeit fragte: „Peter?“, schüttelte ich nur den Kopf und sagte „Nein“ mit verstellter Stimme, um mich nicht zu verraten.
Heftig ging ihr Atem, und auch der Kopf schien entkommen zu wollen. Einen Moment ließ ich sie und legte dann meine Hand ganz leicht auf ihren Bauch,
Sie erschrak zunächst, beruhigte sich dann aber doch schnell, weil ich die Hand nicht bewegte, sondern sie sie nur spüren ließ.
Es schien sie zu beruhigen. Flacher wurde ihr Atem. Ruhiger.
Ich beugte mich ein wenig vor, um ihre Brustwarze zu küssen – auch nur ganz zart, eher hauchend. Zog mich wieder zurück, ließ ihr einen Moment und begann dann, nur meine Fingerspitzen auf ihrem Bauch zu bewegen. Ganz leicht nur und eher zuckend.
Die Haut war feucht, und es fühlte sich etwas klebrig an. So hob ich die Hand an, um sie nur ein paar Zentimeter tiefer wieder auf ihrem Bauch abzulegen.
Ihr Atmen wurde hörbarer und nahm zu, als ich die Hand noch ein paar Zentimeter tiefer führte. Entspannung schien für sie jetzt nicht mehr möglich, und nach kurzer Zeit zeigte ich ihr, wie sich meine Finger bewegen konnten. Jeden einzelnen ließ ich sie spüren auf der Wanderung meiner Hand hinunter zu ihrer Scham.
Kraulend verweilte ich einen Moment in ihrem Haaransatz, und als sich meine Fingerspitzen langsam einen Weg hindurch bahnten, wurde ihr Atmen zunehmend schneller und ich spürte Anspannung in ihrem Unterkörper.
Nun legte ich meine andere Hand auf ihren Bauch, während ich mit der ersten komplett ihre Scham berührte, die ich feucht fühlte.
Und dann tat ich nichts mehr.
Ich hockte nur da, ließ die Hand ruhig auf ihrer Scham liegen und bewegte nur die Hand auf ihrem Bauch, kam ihrem Atmen damit entgegen.
Und es wurde tiefer, dieses Atmen, immer tiefer.
Irgendwann begann ich dann ihr Unterkörper zu bewegen, schien meiner Hand entgegen zu drängen, mehr zu fordern, doch ich ließ sie nur meine Bauchhand fühlen, um sie damit zu halten.
Zunehmend kürzer würden ihre Atemstöße, merkbarer die Forderung ihrer Scham. Und doch schien die Verweigerung einer Bewegung sie immer mehr anzustacheln, denn plötzlich zeigte sie Lust, begann zu stohnen - immer heftiger -, und als ein lauter, langanhaltender Schrei sich löste, spürte ich es warm zwischen meinen Fingern rinnen.
Wieder wartete ich, bis sie sich beruhigt hatte, nahm erst die Hand zwischen ihren Beinen weg, ließ sie die auf ihrem Bauch noch einmal zupackend spüren und beugte mich erneut vor, um ihre Brustwarze sanft zu küssen.
Dann erhob ich mich und ging auf den Waldrand zu, aus dem heraus Peter mir schon entgegen kam. Er lächelte mich nur an und ging, ohne ein Wort zu sagen, zu seiner Frau.

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