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Mondzeit-Gedichte 1
Mondzeit-Gedichte 1Foto-Quelle: Der Mann im Mond

Vollmondnächte

Beitrag von wize.life-Nutzer

Jedes Jahr sah mich die Betriebsärztin einmal – wenn die übliche Jahresuntersuchung im Betrieb stattfand. Als Leitungskader gehörte es „zur Pflicht“, sich durchchecken zu lassen, was ja nicht verkehrt war. Allerdings konnte ich immer nur auf die Frage, ob ich irgendwelche gesundheitlichen Probleme hätte, mit „nein“ antworten.

Langsam kam ich mir dumm vor, denn jeder hatte doch irgendein Bewerbchen. So erzählte ich ihr nach Jahren, dass ich immer mal 2-3 Nächte nicht schlafen könne, es aber mit der Arbeitsbelastung nicht in Zusammenhang stünde. Nun musste ich Buch führen und sollte mich in einem halben Jahr noch einmal vorstellen. Das hatte ich nun davon.

Gesagt, getan, ein halbes Jahr später legte ich ihr den Zettel vor und sie verglich wohl die angegebenen Tage mit ihrem Kalender. Glaubte sie mir nicht? Die Daten stimmten, das hatte ich genau eingetragen.

Als sie mir jedoch eröffnete, dass ich wohl sehr sensibel auf den Mond reagieren würde, musste ich lauthals lachen. Auf solch eine Idee wäre ich nie gekommen, aber sie sollte Recht behalten. Ich kannte das schließlich, seit ich zurückdenken konnte und hatte schon als Kind manche Nacht dann mit Lesen oder Geschichten schreiben verbracht.

Puh, nun spielte der Mond, den ich eigentlich liebte, eine große Rolle für mich und ich schwor mir, nie wieder abends an den Himmel zu schauen, obwohl ich für mein Leben gern die Sterne betrachtete. Meine Fenster wurden mit Rollos versehen und ich wechselte das Bett, um nicht mehr in der Nähe des Fensters zu liegen. Später versuchte ich sogar, im Wohnzimmer zu schlafen, immer auf der abgewandten Seite des Mondes. Krrrrrrrrrr. Meine Familie bekam strikte Anweisung, mich nicht darauf aufmerksam zu machen, dass der Vollmond nahte und kein Kalender durfte in meiner Wohnung hängen, der die Mondphasen angab. Ich wollte diesen runden, hellen Mond einfach überlisten und ich hoffte darauf, dass es mir gelingen könnte…….
Warme Milch, beruhigende Tees und all diesen Kram, den man bei Schlaflosigkeit ausprobiert, gehörten schon lange der Vergangenheit an.

Aber es half nichts, auch nicht, dass mir manche einzureden versuchten, dass es eine solche Abhängigkeit vom Mond nicht gäbe. Ich wusste es wohl besser und glaubte es nun auch, denn endlich hatte ich eine Erklärung dafür. Ich wurde zum Mondkalender für die Familie, die Arbeitskollegen und Freunde. Bald wagte es niemand mehr in meinem Umfeld, mich darauf mit neckischen Worten aufmerksam zu machen, dass der nächste Vollmond nahte. Da kam schon mal: „Wenn wir um 4 Uhr losfahren, ist es ja kein Problem für dich, bist ja eh wach!“ oder „Kannst doch meinen Kontrolldienst diese Nacht übernehmen, denn…..“ Das hasste ich wie die Pest, weil ich so schon aus lauter Angst nicht schlafen konnte, es könnte wieder soweit sein.

Wenn die erste schlaflose Nacht kam, konnte ich nun jedem mitteilen, dass am nächsten Tag Vollmond ist. Dann nahm ich mir meist schon Arbeit mit nach Hause, oder ich las ganze Bücher in diesen Nächten, schrieb Geschichten und Gedichte, weil es sinnlos war, schlaflos im Bett zu liegen. Manchmal stieg Wut in mir auf, wenn ich hundemüde war und den nächsten Tag wichtige Termine anstanden. Autogenes Training wurde die nächste Station für mich. Später konnte ich ganze gefüllte Klassenzimmer in den Schlaf damit wiegen, nur bei mir zeigte es in diesen Nächten einfach keinen Erfolg, aaaaaber, ich regte mich wenigstens innerlich nicht mehr so darüber auf und blieb ruhig.

Zufrieden war ich, wenn der Vollmond auf ein Wochenende fiel. Da verabschiedete ich mich gegen Morgen von der Familie und legte mich hin, wenn sie aufstanden, schlief meine Zeit und alles war gut. Aber wehe, die 3 Nächte waren in der Woche! Keine Möglichkeit, das Schlafdefizit in irgend einer Weise auszugleichen. Schnell kam ich da auf 86 Stunden ohne Schlaf. Das ist Folter! Die Kraft, die da nötig ist, um noch einen einigermaßen sinnvollen Satz zusammenhängend heraus zu bekommen…….versucht es einfach mal, damit ihr wisst, wovon ich rede.

Nicht immer konnte ich es vertuschen. Meine Mitarbeiter waren eingeweiht und halfen mir aus mancher kritischen Situation, wofür ich einigen heute noch dankbar bin. Es war mir nicht möglich, am letzten schlaflosen Tag mit dem Auto zu fahren, ohne andere und mich selbst zu gefährden. So fuhr ich dann meist mit dem öffentlichen Nahverkehr bis zur Endhaltestelle und wurde oft sanft geweckt. Peinlich, vor allem, wenn ich mich schlafend an der Haltestange im Bus festhielt. Später nahm mich dann eine Kollegin mit nach Hause oder holte mich ab.

Nicht mal Schlaftabletten halfen. Aber oft griff ich dann nach 3 durchwachten Nächten dazu, damit ich sofort nach Dienstschluss, ich gestehe, manchmal ungewaschen und ohne Essen ins Bett fallen und nur noch schlafen konnte, wenn es irgend möglich war. Aber auch das hatte ab und an böse Folgen. Wenn mich morgens meine Tochter noch aus dem Bett bekam und aufpasste, dass ich mich unter der Dusche nicht verbrühte, fand sie mich oft weiter schlafend auf dem Küchentisch vor, während sie sich fertig machte, damit ich sie in die 8 km entfernte Schule und danach selbst zur Arbeit fahren konnte. Welch Glück, dass sie immer die Lage richtig einschätzte. Wenn mein Mann nicht gerade seine Zeit mal wieder über mehrere Monate in einem Krankenhaus verbrachte, übernahm er dann diese Aufgabe und holte uns auch nachmittags wieder ab. Ich kam irgendwie immer pünktlich an die Arbeit, schloss auch alle Räume auf …..und während die Auszubildenden eintrudelten, lag ich auch schon mal im Büro auf dem Schreibtisch und schlief, bis meine Kollegen kamen. Einmal bekamen sie mich nach der Einnahme einer wohl zu starken Schlaftablette nicht mehr wach, schafften mich gegenüber zum Arzt und ich wurde von der Sprechstundenhilfe wach gemacht, als niemand mehr im Wartezimmer saß. Das Aufrufen meines Namens hatte ich nie gehört und alle anderen waren wohl froh, eher dran zu kommen und haben sich sicher köstlich über mich amüsiert. Den Tag durfte ich sogar auf Krankenschein zu Hause mal richtig ausschlafen.

Nach einer viertägigen Exkursionsfahrt mit 50 Jugendlichen nach Paris, die ich leider nicht mit dem Wissen geplant hatte, dass mich in dieser Zeit der Vollmond wieder erwischt, kamen wir morgens um 6 Uhr wieder zu Hause an, aber an diesem Tag war mein Geburtstag und ich rechnete nachmittags mit Gratulanten. Also Tasche in die Ecke und Kuchen backen. Ich weiß bis heute nicht, was geschehen ist, aber es waren die ersten 2 Kuchen in meinem Leben, die nicht essbar waren. Ich nahm meine ganze Konzentration, oder besser, was ich davon noch aktivieren konnte und fuhr in die 8 km entfernte Stadt, um mir Kuchen aus der Tiefkühltruhe zu besorgen. Warum nicht vom Bäcker? Tja, das hätte mir jemand sagen müssen, denn soweit konnte ich wohl nicht mehr denken. Rein in den Laden und schon krachte es. Um ein Haar wäre auch noch die Brille zu Bruch gegangen, denn ich stürmte mit voller Wucht einen halben Meter neben der Tür an die Glaswand, die mir ein jähes Ende setzte und meinem Kopf zu einer Beule verhalf. In diesem Moment war ich erst einmal munter. Das zweite Mal wurde ich wach, als mir mein Korb mit den 2 Torten in der Kassenschlange aus der Hand fiel. Nichts wie raus hier, dachte ich nur, als ich endlich bezahlt hatte und schnell nach Hause mit lautem Singsang im Auto, um wach zu bleiben. In einer halben Stunde kamen die Gäste, aber die Torten waren gut gefroren. Mikrowelle, aber marsch…….auftauen? Nein, aufwachen, als sich die flüssige Sahne mit den Kirschen aus der Mikrowelle und am Küchenschrank nach unten über den Boden quälte und es an der Tür klingelte. Mein erster Geburtstag ohne Kuchen, sondern mit dem, was der Kühlschrank noch irgendwie hergab. Jahrelanges Gesprächsthema mit immerwährenden Lachanfällen der Dabeigewesenen. Nur ich hatte wohl den größten Teil davon verpasst.

Meine Schüler wussten sehr schnell, an welchem Tag ich gern Leistungskontrollen schreiben ließ, damit ich nicht so viel reden musste und die Gefahr bestand, dass sie nicht verstanden, was ich ihnen beibringen musste. Nur einmal bin ich am Lehrertisch eingeschlafen.

Das waren nur einige Beispiele, über die ich heute lächeln kann, damals mitnichten. Heute schlaf ich einfach oft am Tag ein paar Stunden, da ist es endlich leichter zu ertragen. Alleine aus dem Grund habe ich mich schon Monate vorher gefreut, in den Unruhestand versetzt zu werden.

Auf Bildern schau ich mir ja den Mond an und als vor einigen Wochen Hubert S. auf die Idee kam, das von 9 Autoren in Autorengemeinschaft erstellte eBook mit einem Mond auf dem Cover zu versehen, hielt ich erst einmal den Atem an, aber sein Mond ist zum Glück kein Vollmond geworden. Viele Gedichte sind in solchen Nächten entstanden und aus dieser Sicht betrachtet, hat der Mond eben auch was Gutes.

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35 Kommentare

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Ach Gisela, was habe ich gelacht! Das kenne ich nur zu gut. Früher bin ich oft geschlafwandelt, das war auch mit einer der Gründe, warum ich damals mit meinem Freund und jetzigen Mann zusammen gezogen bin, weil er Angst hatte mich in den Vollmondnächten alleine in meiner Wohnung zu wissen! Übrigens ist meine Tochter auch bei Vollmond geboren, obwohl sie noch garnicht "dran" war. Aber wen wundert es bei solch einer Mutter?
Du bringst mich auf den Gedanken, mal nachzusuchen, wann meine Tochter geboren ist. Auf diese Idee bin ich noch nicht gekommen, aber zum Glück kann sie zwar in diesen Nächten schlecht, aber doch schlafen. Sie ist nur oft wach, das weiß ich, weil sie im Haus mit wohnt und sie mir oft nachts dann einen "Besuch" abstattet und mit mir redet.
Brita, weder ich noch meine Tochter sind bei Vollmond geboren. Das musste ich jetzt herausfinden.
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Wieso ist diese Geschichte von dir mir eigentlich entgangen?
Ja wer so auf den Mond reagiert hat schon ein Päckchen zu tragen.
Ich stelle es mir wirklich schwierig vor, vor allem wenn man noch im Berufsleben weilt. Du Arme! Hoffentlich ist nicht gerade Vollmond, wenn du hier bist. aber ich verspreche dir, dann machen wir beide durch und schlafen am Tage.
Ach du liebe Gitte, ich kann es dir erst einen Tag vorher sagen, wann er scheint, erst dann spüre ich es. Vielleicht sollten wir darauf hoffen, dann ziehen wir nachts um die Ecken und landen vielleicht in der Schwulenbar.
Es wird sich sicher was finden, was in der Nacht auf hat. An Ideen hat es uns ja noch nie gemangelt.
Ganz bestimmt nicht, Gitte und ich freue mich auf dich und auf euch.
und ich erscht mal (würde meine Gila sagen)
Du kennst mich schon fast zu gut Wie schön, dass wir uns begegnet sind.
Das kannste ganz laut sagen.
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Bald müsste wieder Vollmond sein, Zeit, das 2. E-Book mit Gedichten fertig zu stellen, das wir Günter Hofmeister gewdmet haben. Wir werden ihn nicht vergessen und gerade heute hab ich beim Korrektur lesen so oft an ihn und seinen Kampf um jeden Tag Leben denken müssen.
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Hallo Gisela, schön Deine Geschichte zu lesen. Ich glaube wenn Du so schlafen könntest wie ich hättest Du nicht so viele schöne Gedichte Geschichten geschrieben. Ich kann jedenfalls die Passage mit den nicht gelungenen Kuchen gut verstehen. Mir passiert es auch, wenn ich total müde von der Arbeit komme mein Essen was ich koche nicht schmeckt. Ich brauche immer sieben Stunden Schlaf, oft habe ich nur sechs. Das ist zu wenig.
Vielleicht stimmt das sogar, dann hätte ich nicht so viel "Ruhige Zeit" gehabt, in der die Gedanken spazieren gehen können. Nie konnte ich Arbeiten erledigen, die Krach machten, sonst hätte mich meine Familie sicher gesteinigt. und nur lesen ging auch nicht immer, weil die Konzentration oft nachließ und ich nicht wusste, was ich gelesen hatte. Dir einen schönen 3. Advent, liebe Anette und gern denk ich an unseren Mädelsabend zurück.
Ruhige Zeit, in der die Gedanken spazieren gehen können das brauch ich auch manchmal. Den Mädelsabend werden wir wiederholen nächstes Jahr. Fahre am Sonntag nach Chemnitz um die Feiertage mit meinen Eltern zu feiern.
Da wünsche ich dir viel Freude und ganz bestimmt finden wir eine Lösung.
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Gisela, was der Mond alles so anrichtet. Hast Du super beschrieben Dein Kreuz mit dem Vollmond. Das war eine schöne Idee von Euch, ich schaue demnächst bei eBooks vorbei. Allerdings liebe ich den Mond. In Norwegen steigt er riesengroß am Gebirge hoch, das sehe ich vom Wohnzimmerfenster. Dann wandert er weiter und das sehe ich nachts im Schlafzimmer. Und bei Schnee und Vollmond ist es so etwas von hell, dass man ohne Taschenlampe spazieren gehen kann. Hat schon was. LG Eva
Ich liebe ihn auch, Eva und habe ihm auch ein Gedicht geschrieben, diesem Mann im Mond. Er mag mich eben scheinbar und hält mich in seinem Bann.....
Das freut mich, wenn du bei Amazon mal nach unserem Büchlein schaust. Gibst du Mondzeit-Gedichte 1 ein, findest du es ganz schnell.
Ein wenig beneide ich dich um die Möglichkeit, Norwegen hautnah zu erleben. Nun bist du wieder in der hiesigen Normalität angekommen, aber hast deine Träume und Erinnerungen, die dir keiner nehmen kann. Einen schönen Abend wünsche ich dir von Herzen.
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Klasse Gisela (nicht für Dich persönlich) für uns, sonst hätten wir nicht so eine super Geschichte zu lesen bekommen. Vielen Dank liebe Gisela und lieber Mond.........
Vielen Dank, liebe Helge, dass du dir die Zeit genommen hast, sie zu lesen. Na, da bin ich froh, wenn wir, der Mond und ich, dich ein wenig erheitern konnten.
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Oh Gisela, dass ist ja wirklich krass , aber du hast es geschafft und Deine Gedichte sind alles schön zu lesen. Für mich wäre es eine Katastrophe-ich brauche meine 8 Stunden und gehe jetzt auch schon schlafen
Dann wünsche ich dir eine gute Nacht und danke dir, dass du meine Geschichte gelesen hast. Mir reichen 5-6 Stunden Schlaf in der Regel aus. Aber mich hält auch nix im Bett.
mich auch nicht, und wenn ich zu lange liege, bekomme ich Kreuzschmerzen-also raus aus den Federn
Genau und los gehts an die Arbeit
aber jetzt mache ich mein Mittagsschläfchen
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Was bin ich froh, dass mein vergleichbares Problem nicht ganz so extrem ist.
Sehr gut beschrieben hast du aber die unglaubliche Belastung, die aus einer mehrtägigen Schlaflosigkeit resultiert.
Glauben wird uns das nur, wer so etwas selbst schon erlebt hat.
Auch dir wünsche ich viel erholsamen Schlaf . Den brauchst du bei deiner Hilfe für Kriegsflüchtlinge und um weiter kreativ zu sein . Denn dazu benötigst du Kraft .
Lg Uschi
Vielen Dank, liebe Uschi.
Ein schönes Wochenende wünsche ich dir.
LG, Hubert
Dankeschön , das wünsche ich dir auch lieber Hubert .
Schönen Abend . Uschi
Stimmt, Hubert, nur der, der in diesen Schuhen gelaufen ist, kann das verstehen und nachempfinden. Vielen Dank, dass du es gelesen hast und so werden uns wohl in diesen Nächten immer mal wieder Einfälle zu Gedichten und Geschichten kommen. Sehen wir es also positiv. Euch beiden eine gute Nachtruhe.
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Guten Morgen liebe Gisela ,
ich gestehe ich mußte oft lachen bei deiner Erzählung über deine
Vollmondempfindsamkeit und was dir alles für kleine und größere
Missgeschicke passiert sind . Aber dennoch war ich auch voller Mitgefühl vor diesem unterschätzten Leiden . Auch Dankbarkeit , daß ich nicht davon betroffen bin .
Ich habe ja auch schon seit Jahren Probleme einen erholsamen Schlaf zu finden , aber ich weiß woher sie kommen und im Moment bin ich durch ein Medikament relativ gut eingestellt , daß sie weniger geworden sind .
Ich freue mich für dich , daß du es durch deinen Ruhestand es jetzt besser im Griff hast . Und daß deine Gedichte und Geschichten doch etwas Positives dadurch dir gebracht haben . Ich erfreue mich oft und gerne an ihnen .
Ich wünsche dir noch eine schöne vorweihnachtliche Zeit , viel Spaß beim Schreiben und vor allem viel erholsamen Schlaf .
Liebe Grüße Uschi
Uschi, du Liebe, hab Dank für deine netten Zeilen. Und heute hatte auch ich so eine schlaflose Nacht, die aber gar nichts mit dem Vollmond zu tun hatte und darum hab ich in der Nacht diese Geschichte aufgeschrieben. Du hast völlig Recht, es klingt spaßig und ist doch manchmal nur schwer zu ertragen. Auch dir eine frohe Weihnachtszeit mit guten Tiefschlafphasen in der Nacht. Danke, dass du hier warst.
Gerne meine Liebe ,
ich komme immer wieder gerne zu dir auf deine Seite .
Dir noch einen schönen Tag . Tschüß , bis zum nächsten Mal . Uschi
...und ich freu mich darüber, liebe Uschi. Bis bahald
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