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WAs wird aus der Lufthansa?

Lufthansa macht dicht, fürchtet der Kranich Regressforderungen

Von wize.life-Nutzer - Donnerstag, 02.04.2015 - 14:30 Uhr

Liebe Leserinnen und Leser,
nach der Germainwings-Katastrophe hat die Lufthansa eine erfreuliche offene Informationspolitik verfolgt und geduldig haben Sie offensiv mit der Öffentlichkeit zahllose FRagen beantwortet, die auf Sie nieder prasselten. Gestern hat die Weltpresse ein zugeknöpftes Führungsduo erlebt:" Es wurde eine Erklärung vorgelesen, die jedoch nichts neues enthielten, Fragen wurden nicht zugelassen und eilig flüchteten die Bosse vor den Mikrophonen. Das ist bedauerlich aber nicht verwunderlich.Denn die vollmundige Feststellung des Todespiloten Andreas L sei "hunderprozentig flugtauglich gewesen", ist längst nicht mehr haltbar. Die ERklärung der Lufthansa dass L. ihre Verkehrsfliegerschule bereits im Jahr 2009 über eine "abgeklungene schwere depressive Episode" informierte rückt die Airline in ein schlechtes Licht. Bsher hat die Lufthansa stehts hervor gehoben den größten Wert auf Sicherheit und die Ausbildung der Piloten zu legen, was durch das Unglück in Zweifel gezogen wird. Mit der Zweipersonen-Regel im Cockpit zu argumentieren, war ebenfalls unglücklich. Die Lufthansa und Germainwings stehen jetzt unter enormen Druck, doch selbst wenn Sie dicht macht tut Sie sich keinen Gefallen damit.

3 Kommentare

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Sie sind erdrückend, aber vielleicht hätten auch die behandelnden Psychologen eingreifen sollen und ihn einfach in eine psychiatrische Klinik einweisen müssen, anstatt ihn nur krank zu schreiben. Die wussten von seinen Problemen. Dann hätte er nichts mehr vertuschen können und er wäre fluguntauglich geschrieben worden.
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Ich denke mal die Vorwürfe zu Andreas L. sind erdrückend und werden auch mit der zweiten Blackbox bestätigt.
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man hat sich ja schnell auf einen Schuldigen geeinigt.. dabei kann es auch ganz anders gewesen sein
(nur dann hätten Lufthansa und Airbus ein Problem)

http://www.n-tv.de/panorama/Zapfluft...781446.html
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