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Zweite Blackbox am Donnerstag gefunden

DER GEPLANTE ABSTURZ IN DEN FRANZÖSISCHEN ALPEN

Von wize.life-Nutzer - Samstag, 04.04.2015 - 18:53 Uhr

Erst Internet suche nach Selbsttötung-Methoden und Flugzeug-Cockpit-Sicherheit, dann der gezielte absichtliche Sink-Flug mit 149 unschuldigen Passagieren an Bord. Anhand der Auswertung der zweiten Blackbox bestätigt sich der Verdacht gegen den Germanwings-Piloten, dass er den Airbus absichtlich gegen eine Bergwand steuerte. Aus den Daten des zweiten Flugschreibers geht hervor das Andreas Lubitz die Maschine der Lufthansa Tochter bewusst in den Sinkflug brachte und beschleunigte die Maschine auch noch, als wenn es Ihm nicht schnell genug ging den Tod zu finden, mit ihm 149 unschuldige Passagiere. Der zweite Flugschreiber war am Donnerstag an der Unglücksstelle gefunden worden, er war von Geröll verschüttet. Der Recorder zeichnete Kurs, Geschwindigkeit, Flughöhe und Neigungswinkel auf. Insofern sind die Zweifel ausgeräumt und das Unfassbare hat sich bestätigt, das ein Depressiver Mensch mit wiederkehrender Episode, einen Airbus der Germanwings mit 149 Passagieren in den Tod steuerte. In Zukunft wird es sicherer sein, die Piloten in jährlichen Untersuchungen mit Blut und Urin-Tests zu unterziehen, um sicher zu sein das Sie nicht unter Alkohol-Drogen oder Medikamente stehen. Jedoch sollte man dieses nicht überbewerten, denn in der BRD leiden je nach Schätzung zwei bis vier Millionen Menschen an einer Depression. Es gibt Sie in unterschiedlicher Ausprägung, doch bei einer depressiven Episode sein Vorsicht geboten.

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