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EIN TRADITIONSUNTERNEHMEN MACH IM JUNI 2016 dicht

Karstadt gehört zu Recklinghausen wie auch das Rathaus

Von wize.life-Nutzer - Sonntag, 17.05.2015 - 07:21 Uhr

Ich selbst habe noch gehofft das es sich doch noch eine andere Lösung findet statt das Traditions-unternehmen der Firma Althoff dann Karstadt nächsten Monat zu schließen. Das Karstadt so unter geht hätte ich im Leben nicht gedacht, doch am 16. Juni 2016 ist es leider so weit und die Türen schließen sich für immer. Total überrascht soll die Betriebsrätin jetzt Ihren Mitarbeitern vor die Augen treten um das Ergebnis zu verkünden. Einige hatten schon einen siebten Sinn und waren darauf vorbereitet andere widerum nicht. Es sind rund 115 Mitarbeiter/innen bei Karstadt tätig, hinzu kommen weitere aus der Lebensmittelabteilung. Auf rund 200 Arbeitnehmer kommt man also insgesamt die Ihren Job verlieren. Das der Bürgermeister Betroffenheit zeigt, ich denke das muss er vor der Presse obwohl er es lange schon weiß. Die roten Zahlen wurden nicht schwarz und somit auch nicht zufrieden stellend. Zu dem wird die Karstadt Konzern Spitze nicht mit offenen Karten gespielt haben und hat somit Ihre Mitarbeiter verheizt. Sie haben sich oben noch die Taschen voll gesteckt und die Mitarbeiter sollen es ausbaden und sich einen neuen Job suchen. Doch mit 50 Jahren nimmt einen keiner mehr und man zählt leider als alternde Hilfskraft was nicht aus meinem Wortschatz kommt aber so gesprochen wird. Die Karstadt -Krise ist Hausgemacht denn die obersten Chefs sowie das Management hat gepennt und keine ansprechenden Formen für eine neue Kaufkraft auf den Weg gebracht. Es ist nicht allein das Palais Vest was dafür gesorgt hat, es möchte die Karstadt Führung so darstellen um sich rein zu waschen. Doch wie blöd halten diese Leute Ihre Mitarbeiter und Verbraucher aus dem Kreis Recklinghausen. Wie es der Bürgermeister zu verstehen gibt, ist er davon überzeugt das es auch ohne den Tradition-Konzern in Recklinghausen weiter geht. Doch daran glaubt es doch wohl selber nicht. Spätestens wenn Karstadt geschlossen hat werden die Leute abwandern in Einkaufszentren wie Bochum oder Oberhausen sowie auch Essen. Denn bei Karstadt bekam man von der Stricknadel, bis zum Bürobedarf, sowie für die Küche und das Bad und die Garderobe eben alles an einem Platz. Und dieser Platz kann ein anderes Unternehmen wie es auch heißen mag nicht ausfüllen.

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