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LISAS  NIE  ENDENDER  WEG

Mein nie endender Weg

Von wize.life-Nutzer - Freitag, 20.11.2015 - 22:47 Uhr

Hallo, ihr Lieben!
Heute schreibe ich euch einmal wieder etwas über mein Leben, das von Anfang an mit einem
mit steinen bepflasternden, schweren Weg zu bekämpfen war und immer noch ist.
Früher schon als kleines Kind glaubte ich, ich hätte eine sehr schwere Last auf meinen, damals noch schmalen Schultern zu tragen, aber auch das war ganz bestimmt auch bei anderen Gleichgenossen genau so schwer zu ertragen wie auch bei mir.
Nur als Kind sieht man alles auch mit ganz anderen Augen, oder?
Dann heißt es wenn die Erwachsenen reden, haben die Kinder ruhig zu sein. So war es ständig bei mir, denn ich war immer zu schüchtern um mich zu verteidigen und zu zeigen was in mir steckt.
Ich hatte es damals schon schwer mich durch zu setzen und hatte einen sehr steinigen Weg zu gehen. Ich fiel laufen um und stand auch immer wieder gleich auf, denn aufgeben das war nicht drin. Verstanden hatte mich nur fast keiner und genau das machte und macht mir heute immer noch so zu schaffen.
Meine liebe jüngere, aber sprachlich gewitztere Schwester hatte damit weniger Probleme,.. weil sie gewitzter war als ich und sprachlich sich mehr durchsetzen konnte.
Sie hatte weniger Angst vor dem Leben, denn bei mir war es von Anfang an schwierig sich auf den richtigen Weg zu begeben um etwas daraus zu machen. Wo meine Lieben, besonders aber meine liebe, so bewundernde Mutter,.. stolz auf mich wäre.
Sie war der ruhende Pohl, der mich früher, eigentlich nie so gut verstand.
Sie hatte immer sehr viel arbeiten müssen und darum hatte sie nicht so sehr das Verständnis das ich oder wir Kinder doch so nötig hatten. Meine Schwester machte alles was sie tat richtig, nur ich war und bin auch heute manches Mal immer noch das schwarze Schaf, das irgendwie immer aneckt und wenn jemand etwas nicht richtig macht,- war-.. oder bin ich es heute noch und das machte aus mir einen selbstgerechten und kämpfenden Menschen der auch für Andere, denen es genauso erging und vielleicht heute noch so geht,.. da ist. Siehe( meine Rheuma-Gruppe-Menschen die in allen, guten so wie auch schlechten Zeiten zueinander stehen und für einander da sind).
Meine liebe Schwester konnte sich auch immer überlegender mit ihren Worten ausdrücken, so das sie jeder verstand und mochte.
Ich dagegen verkroch mich vor den Leuten vor Angst in den hintersten Ecken. Das genaue
Gegenteil war meine Schwester. Sie lachte viel und verstand es mit den Leuten umzugehen.
Mein lieber Vater, den wir Kinder über alles liebten und uns soviel Gutes in unserem Leben gegeben hatte, sagte immer wenn ich mal wieder sehr traurig wahr, ich sollte versuchen Mama zu verstehen, denn sie konnte mich damals schon nicht weinen sehen, ohne darüber böse zu sein, aber heute weiß ich das sie es nicht ertragen konnte und kann, gerade weil sie mich so sehr liebt. Sie konnte oder kann es nicht gut ertragen mich weinen zu sehen, denn es zerreißt ihr Herz so sehr.
Damals glaubte ich, das sie mich nicht mochte. Aber heute hatte sich mein steiniger Weg trotz Allem um so Einiges besser bewältigen lassen, denn nach oder während dem Kämpfen um Anerkennung, Gerechtigkeit. Liebenswürdigkeit. Toleranz und manches Mal doch-.. sehr schwerem Leiden meiner Rheuma-Erkrankung, habe ich den Stolz von meiner nie endenden, lieben Mutter in ihren treuen Augen gesehen und das macht mich unsagbar glücklich. Es werden immer schwere und gute Zeiten in meinem-unserem Leben kommen, die wir erkämpfen müssen und auch werden,.. denn den Kopf hängen lassen ist nicht drin. Jetzt hat man oder ich es bis hier her geschafft, dann geht es auch irgendwie weiter, bis hin zum Gipfel den ich, oder wir auf unserem nie endenden mit Steinen gepflasternden Weg noch erklettern müssen oder werden, weil es sich ganz bestimmt auch lohnt
diesen Weg zu gehen.
DEN WEG DER NIE ENDET UND DOCH SO LIEBENSWERT IST!

20 Kommentare

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Liebe Lisa,
habe schon viel von Dir gelesen. Ich bewundere Dich aufrichtig...weil Du uns durch Deine offenen ehrlichen Beiträge an Deinem Leben teilhaben lässt, weil Du trotz Deines schweren Schicksals mit Deiner Herzenswärme, die Du anderen zuteil werden lässt, Kraft und Liebe spendest. Menschen wie Du sind heute leider Mangelware, obwohl jeder von uns solche braucht. Schön, dass es Dich gibt
Alles Liebe und Gute für Dich und liebe Grüße, die von Herzen kommen...Elly
Ich grüße dich ganz herzlich, liebe Elli
und freue mich sehr über deine so ehrlichen und liebevollen Worte und das du mich verstehst. Das du verstehst was ich damit so alles sagen möchte. Ich möchte einfach nur das die Menschen genau so wie sie sind, mit ihren Fehlern, denn genau das macht unsere Persönlichkeit aus, von uns allen um des seinen Willen gemocht werden, gerade weil sie so sind Menschlichkeit ist heute auch eine Art zu leben, denn nicht jeder ist so, das er sich einfach traut offen und trotz allem auch aufrichtig und ehrlich zu sein, einfach sich selbst, denn genau das macht ein Menschenleben heute aus und das sollte sich auch jeder eingestehen und den anderen so lassen wie er nun einmal
ist-eben menschlich.
Ich danke, dir sehr liebe Elli für deine aufrichtigen und ehrlichen Worte und erhalte dir noch deine Toleranz zu den anderen denn auch davon gibt es leider immer weniger Menschen -den anderen um sich selber Willen zu mögen einfach Toleranz zu sein, liebe Elli. Alles Gute und eine besinnliche Adventszeit wünsche ich dir noch, liebe Elli.
LISA!
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LiebE Lisa,
dein beiträge lese ich gerne, ich habe große respekt von deine bereitschaft und deine mut mit uns dei geschichte, dein leben, deine gedanke, deine kämpfe, dein zuversicht und deine liebe zu teilen.

Die eltern und für die töchter ist besonders, die mutter eine möglichkeit sich, im und mit lebe einander zu reiben und relativ gefahrlos ausprobieren. Mit eltern ist so wie es mit dem leben auch ist, selten sind sie so wie es einem angenehm ist. Erst viel später begreifen wir sinn und auch wichtigkeite manche dinge.
Meine mutter ist schon mit 52 verstorben, es blieb mir wenig zeit ihr die liebe und anerkennung zurück zu geben, das schmerzt manchmal.
Hallo, liebe Katica.
Ich grüße dich ganz lieb und weiß genau das jeder von uns der etwas sensibel ist, einen mehr oder weniger schweren Weg zu gehen hat in seinem Leben, in dem man auch nicht wirklich ein Ziel sehen kann, weil man sein ganzes Leben meistens kämpfen muss für sein Leben. Das ist halt so und als Kinder sahen wir auch alles meistens mit ganz anderen Augen. Wir verstanden auch unserer besorgten Eltern nicht immer so. Sie mussten auch immer gegen den Strom an kämpfen und haben für uns Kinder doch versucht das Beste zu machen, wenn es auch nicht immer so gelang und wir Kinder es nicht so sahen, dann war es trotzdem für die Eltern anders, denn sie taten das was sie taten mit ganzem Herzen. Heute weiß ich das und sehe es auch bei meiner lieben Mutter, denn ich weiß das sie heute stolz auf mich ist, denn meine Hobbys zum Beispiel, die ich mache und mit meiner lieben Mutter auf behinderten gerechten Märkte verkaufe
machen ihr solche Freude, besonders wenn es den Leuten gefällt und sie es von uns kaufen. Das ist schon der Beweiß dafür das sie stolz auf mich ist, endlich habe auch ich als Erwachsener, wenn auch im Rollstuhl, auch das Gefühl das Mama meine Arbeiten schätzt und das ist für mich so viel wert, liebe Katica.
Alles Gute.
LISA!
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Liebe Lisa,
ich habe vor einiger Zeit ein Gedicht gefunden, das mir sehr, sehr gut gefällt. Es passt vielleicht zu Deiner schönen Geschichte!?

Meine Mutter ist still geworden

Meine Mutter ist still geworden,
all ihre Macht gab sie fort,
lenkt nicht mehr meine Schritte
mit strengem Wort.

Meine Mutter ist still geworden,
sinnt nun weit mehr, als sie spricht,
und meine sondren Wege,
sie rügt sie nicht.

Aber wenn ich sie befrage
über mein Leben und Leid,
sie weiß von jedem Tage
gar wohl Bescheid.

Und sie lächelt zuweilen leise,
nickt auch bedenklich und schwer
doch geizt sie mit dem Lobe
und schillt nicht mehr.

Und ich such doch ihre Augen,
suche sie wie einst als Kind,
die voll der alten Liebe,
und neuer Weisheit sind. ( Ernst Zahn)
Liebe Christel.
Ich begrüße dich und muss dir schreiben, das meine liebe Mutter Gott sei Dank nicht so handelt wie auf diesem Gedicht, denn sie ist noch mit Allem voll dabei und spricht und handelt eigentlich wie immer, aber sie hat keine anderen Aufgaben von anderen Angehörigen mehr zu verrichten und darum widmet sie auch vielmehr Zeit mir, weil ich ja im Rollstuhl sitze und sie das Gefühl hat das ich sie brauche und dieses Gefühl möchte ich ihr auch niemals nehmen, weil ich sie ja wirklich brauche. Sie ist jetzt stolz auf mich und auf das was ich trotz Allem noch so alles bewältige, was mich wiederum sehr froh macht, denn jetzt weiß ich auch wie sehr sie mich schätzt und mag.
Darüber bin ich sehr froh und hoffentlich geht das auch noch eine lange Zeit so, so Gott es möchte, denn jeder von uns braucht dieses Gefühl gebraucht zu werden. Denn das macht unser Lebenswille aus.Alles Liebe. LISA!
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Liebe Lisa,
Du hast sehr anschaulich die Motivation für Deinen Weg beschrieben.
Danke Dir für Deine Geschichte, für Deine Offenheit, dafür, dass Du uns teilhaben lässt an Deinem Lebensweg.
In vielen Passagen erkannte ich meinen Lebensweg - mich - wieder.
Meine Mutter kam aus sogenannten "guten Verhältnissen" (blöder Ausdruck!), mein Vater aus einer "normalen" Handwerkerfamilie.
Da waren wegen der "Standesunterschiede" (total doof!!!) Spannungen schon vorprogrammiert. Meine Mutter musste aus Thüringen fliehen. Bei Nacht und Nebel, mit meinem Bruder in einer Tasche und ein paar Habseligkeiten in einer anderen. Das hat sie wohl verbittert.
Heute weiß ich, dass sie uns (auch mich) geliebt hat, es nur nicht zeigen konnte. Mein Vater hat auch viel Schlimmes erlebt (wie in dieser Generation wahrscheinlich jeder Mensch), hatte aber die Gabe, Liebe zu geben und zu zeigen. Du siehst, unsere Geschichten ähneln sich.
Es wird vielen ähnlich gehen und trotzdem hat jeder einen anderen Weg, eine andere Lebensgeschichte.
Alles Liebe für Dich und bitte, schreib weiter!
Herzlichst, Inga
Hallo, liebe Inga.
Ja, da kannst du recht damit haben, das unsere Geschichten von früher sich etwas ähneln, aber mein lieber Vater war von Thüringen und meine liebe Mutter von hier wo ich heute wohne, denn das ist mein Elternhaus. Meine Mutter hatte nicht so viel Geld-eben normal ,aber sie hatte schon immer viele Angehörige die sie pflegen und für sie da sein musste und darum konnte sie nicht mehr alles so, wie sie es gerne wollte, für uns machen, aber das sah ich damals als Kind nicht so, denn ich kränkelte schon damals etwas. Hatte und habe Vaters Gene, die auch nicht gesund waren, weil ich oder wir ihn schon so früh verloren hatten. Und meine Schwester war halt in der Beziehung etwas anders, lustiger und sie nahm das alles leichter-ich wollte ich hätte damals auch etwas davon gehabt. Darum alles was sie´ tat und machte war eben herzhaft und in den Augen der Anderen besser zu verstehen.
Sie machte alles gut und richtig und ich fühlte mich davon zurückgesetzt, auch wenn es vielleicht nicht so wahr, ich fühlte es eben. So war mein Leben als Kind und heute bin ich sehr glücklich, das ich trotz Erkrankung nicht aufgegeben habe und es Mama, den Anderen und vor allen Dingen mir selber bewiesen habe das auch noch etwas in mir steckt. Meine Hobbys, AUCH DAS Internet SB UND SO WEITER; LIEBE INGA. Außerdem sehe ich Mamas strahlende Augen und ich weiß das sie mich mag und für mich da ist. Ich gebe ihr das Gefühl gebraucht zu werden und das ist wirklich so, denn jeder Mensch braucht dieses Gefühl, denn es hilft zum leben. Alles Liebe. LISA!
:Weihnachtsmann:
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Hallo Lisa, ich bin ein Stück des Weges mit Dir gegangen. Ich frage mich, ob schon in der Wiege so schwere Schicksale zu erkennen waren. Ein geliebtes Kind zu sein, wenn man mehr Liebe und Zuneigung braucht, als vielleicht die Geschwister, ist selten gegeben. Viele Eltern mußten in der Kriegs- und Nachkriegszeit hart arbeiten. Ich kann mich noch gut erinnern, dass meine Eltern damals sogar noch am Samstag bis 19 Uhr bei der Arbeit waren.
Heute
kann auch ich manches besser verstehen und auch ich bin heute meiner Mutter nicht mehr böse. Wie hätte sie das denn bewerkstelligen können.
Wir sind in eine sehr harte Zeit hineingeboren. Der darauf folgende wirtschaftliche Aufstieg war ja nur für wenige Menschen zum begleitenden Wohl. Die große Mehrheit - so ist es ja heute auch noch - mußte sehr hart dafür bezahlen.
Lisa, ich erkenne zu einem großen Teil auch mich wieder in Deiner Geschichte und ich danke Dir für die Art und Weise, wie Du diese Zeit aufgearbeitet hast und nun weiter gibst; auch an mich.
Danke.
Danke, liebe Edith.
Das wollte ich gerne hören denn das schlechte Gewissen hat mich schon damals als kleines Mädchen so manches Mal gepackt, denn ich habe mich so manches Mal selber gefragt was ich denn getan hätte das mich meine liebe Mutti, denn so nannten wir meine liebe Schwester und ich meine Mutter und meinen Vater immer als Kinder nicht so behandelte wie sie es eigentlich doch sollte, aber sie hatte immer Kranke in der eigenen Familie behandeln müssen und dann noch meinen Papa und jetzt nach allen anderen auch noch mich, ihre eigene Tochter-eine schwere Prüfung oder? Aber Mutter hat alles soweit richtig gemacht denn ich konnte ihr nie böse sein ganz im Gegenteil ich liebte und liebe sie für ihre Aufopferung, die ich trotz allem als kleines Mädchen noch sah noch viel mehr. Heute weiß ich es wirklich, denn ich sehe es in ihren gütigen Augen wenn sie mich ansieht, denn zum Beispiel wenn ich meine Hobbys kreiere bekommt sie ganz treue Augen und die zweigen mir das sie auf mich stolz ist und das macht mich wiederum sehr glücklich, liebe Edith. Alles Liebe und danke. LISA!
Danke LISA. Wir sind alle kleine Kinderlein. Und wir alle brauchen immer noch und immer wieder viel viel Liebe.
Heute dürfen wir als Erwachsene Menschen Liebe weitergeben. Liebe, die wir bekommen haben - bewußt oder unbewußt. Ich grüße Dich herzlich
Ich danke dir ;lieb Edith vielmals für deine aufmunternden Worte und ich wollte manches mal ich wäre auch Mutter geworden. Auch wenn ich bei vielen Kindern in unserer Familie mithelfen konnte, ist es nicht das Gleiche Mutter zu sein. Aber vielleicht kann ich darum meine Liebe auch anderen Bedürftigen weitergeben, die es auch selber benötigen. Es ist doch schön wenn man weiß das es da jemanden gibt, der einen mag, oder nicht? Alles Gute und ein besinnliches Adventwochenende. LISA!
Genau das ist es, LISA. Zu wissen da ist jemand, der mich mag.
Das ist diese Liebe die wir Menschen von Geburt an so dringend benötigen. Diese Liebe empfangen können und geben wollen, die in unserer Welt so Mangelware geworden ist.
Schön, dass es Dich gibt.
Danke für Deine obigen Zeilen. LISA
Hallo, liebe Edith.
Ich grüße dich ganz herzlich und danke dir sehr das du genauso denkst und fühlst wie auch ich es tue. Alles Gute und bleibe so wie du bist. LiSA!
Ich wills versuchen. Die Zeite werden schwerer. Dann ist dies auch für uns schwerer. Gleichzeitig jedoch nötier denn je.
LISA, es gibt viel zu tun. Packe wirs an.
Liebe Grüße zu Dir ....
Immer wieder aufstehen wenn man fällt
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Liebe Elisabeth, ich lese alle Deine Beiträge und bewundere Dich, wie Du mit Deinem Schicksal umgehst und noch anderen dabei hilfst, in ihre Energie zu kommen. Du hast trotz Deines schweren Schicksals etwas geschenkt bekommen, was vielen anderen fehlt, Ehrlichkeit in den Gefühlen, Herzenswärme, Stärke und vieles mehr. Du schreibst offen über Dein Leid, ohne Verbitterung. Und trotzdem fühlt man Deine unausgesprochene Trauer oder gar Herzeleid.

Du führst eine Gruppe über Rheuma, und ich glaube, dass diese Menschen froh sind, dass ihnen jemand zuhört und nicht nur das, sie erkennen, dass es jemand gibt, dem es vielleicht viel schlechter geht und trotzdem sich nicht hängen lässt, sondern von ihrer positiven Energie anderen etwas abgibt und dadurch stärkt.

Elisabeth, Du gehörst zu den seltenen Menschen, die selbst Energie gebrauchen könnte, trotzdem würdest Du niemals andere dazu "anzapfen!"
Hallo, liebe Rosa.
Ich bedanke mich ganz herzlich für deine aufopfernden und liebevollen Worte und es rührt mich wirklich sehr das du erkannt hast, das ich mich auch gerne einmal fallen lassen würde und das mich ein mitfühlender Mensch auffängt um mir so wie auch du es jetzt eben getan hast liebe Worte zur Anerkennung geschrieben hast, liebe Rosa.
Du hast auch erkannt das ich niemanden etwas Böses möchte und eher noch Verständnis hätte, wenn ein Anderer welches von mir benötigte, weil er sich verlassen vorkäme. Du bist ein so wertvoller Mensch denn du hast mir schon bei so vielen Beiträgen die ich hier im SDB geschrieben habe, sehr ehrliche und warmherzige Worte geschrieben die mich so sehr gefreut hatten, liebe Rosa. Solche Menschen werden immer wieder gebraucht und genau das ist das Wertvolle das ein jeder Mensch auch brauch. Ich danke dir sehr und wünsche dir alles erdenkliche Gute. LISA!
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