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In eigener Sache

17.09.2017, 12:24 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Ja,

ich gerate als Alleinerziehende sehr oft finanziell in arge Bedrängnis.
Ja, meine Kinder und ich hatten auch schon Zeiten, in denen wir unsere Lebensmittel von der Tafel beziehen mussten.
Ja, es gab bisher zwei Winter, in denen wir temporär gefroren haben und kein warmes Wasser hatten, da es sehr schwer ist ohne Inanspruchnahme staatlicher Unterstützung, das Geld für Heizöl aufzubringen - bei einem Bezug von ALG II würde das nämlich bezahlt.
Ja, es ist schwierig, einen gut dotierten, unbefristeten Job zu finden, wenn man keine Familie als soziales Netzwerk im Rücken hat, die einspringen kann, wenn die Kinder krank werden und es an guten und zeitlich passenden Betreuungsmöglichkeiten in diesem Land mangelt. Und man zudem auch für seine Kinder da sein möchte, weil einen permanent das schlechte Gewissen plagt, ihnen und ihren Bedürfnissen alleine nicht ausreichend gerecht werden zu können und man sie vor allem eines hat: lieb!
Ja, man gerät auch dann finanziell ins Schlingern, wenn man Arbeiten annehmen muss, die nicht einmal mit Mindestlohn vergütet werden, weil man nicht in der Position ist, dagegen aufbegehren zu können, weil man froh ist, dass einen überhaupt jemand mit drei Kindern eingestellt hat und man zumindest ein bisschen Geld verdient.
Das, was mich besorgt, habe ich im letzten Winter einer Person anvertraut, die ich hier kennengelernt und auch bereits persönlich getroffen hatte und die anbot, uns irgendwie zu helfen und nach einer Lösung für die Misere zu suchen. Ich freute mich über die Anteilnahme und das offene Ohr, erwartete und versprach mir davon jedoch nichts. Da diesem Gespräch kein weiteres mehr folgte, habe ich keinen Gedanken mehr daran verschwendet, bis vor ein paar Tagen, als ich in einer meiner Notizen plötzlich lesen konnte, ich erbettele mir von älteren Männern Öl, denen ich schöne Augen machte mit dem (sinngemäß) zusätzlichen Seitenhieb, ich müsse mich nun aber ranhalten, der nächste Winter stehe vor der Tür und meine armen Kinderchen sollten schließlich nicht frieren.
Diesen gehässigen Kommentar schrieb eine Userin, die sich dazu bekennt, mich nicht ausstehen zu können, die offensichtlich von dem Betreffenden eingeweiht wurde in meine Sorgen und Nöte, obwohl er weiß, wie sie zu mir steht.

Ich finde so etwas beschämend.
Verdienen Frauen, die wie ich aufgrund ihrer Lebensumstände in Notsituationen geraten, tatsächlich Häme?
Es bestürzt mich.
Die alltäglichen Schwierigkeiten und Existenzängste einer alleinerziehenden Mutter sind Realität vieler Frauen in Deutschland.
Ein großer Teil von ihnen (mehr als 40%) ist deshalb angewiesen auf Hartz4.
Und es wären vermutlich noch mehr, wenn der Bezug öffentlicher Gelder sie gesellschaftlich nicht stigmatisieren würde und sie aufgrund dessen darauf verzichteten.
Der Bezug von Hartz 4, der mir unterstellt wurde, um mich zu beleidigen, sei schließlich ein „Ausnutzen des Systems“ jener, die die anderen „Idioten“ für sich arbeiten ließen.
Das sind Ansichten, die mich mehr als irritieren, stammen sie doch ausgerechnet von Menschen, die sich hier lauthals tagtäglich selbst für ihre Menschlichkeit, ihre Toleranz und ihre Gutherzigkeit preisen und gegenseitig bejubeln.
Und genau dieses widersprüchliche Verhalten kritisiere ich seit geraumer Zeit.
Und genau diese Kritik beschwört wiederum exakt das Verhalten herauf, das ich kritisiere.
Ein Verhöhnen, Beleidigen und Demontierenwollen anderer Menschen, die sich ihnen entgegenstellen oder politisch anderer Meinung sind.

Das, was ich kritisiere, ist in unzähligen Notizen nachzulesen.
Und kein Szenario, das ich mir ausgedacht habe, um User/innen in Misskredit zu bringen, die ich nicht mag, wie mir von den Betreffenden so oft unterstellt wird; ich sei eine intrigante Lügnerin, die manipuliere, um Menschen gegeneinander aufzuhetzen und Zwietracht zu sähen.
Ich spotte zwar gerne und provoziere auch gelegentlich, wenn ich es als passend empfinde, aber im Großen und Ganzen mag ich es lieber friedlich.
Aus diesem Grund habe ich auch Menschen, mit denen ich auf die eine oder andere Weise in der Vergangenheit aneinandergeraten bin, die Hand gereicht und kann wieder friedlich mit ihnen umgehen.
Auch das wird für mich nicht nachvollziehbar, zum Vorwurf und zur Zielscheibe für Angriffe.


Ich kann nicht beurteilen, ob ich jemanden mag oder nicht, wenn ich ihn nicht persönlich kenne.
Sehr wohl aber kann ich beurteilen, ob mir ein Verhalten, das ich Geschriebenem entnehme, missfällt.
Und ich nehme mir die Freiheit, das zu tun, auch zukünftig und dies zu thematisieren.
Egal, ob es bestimmten Personen passt oder nicht und auch egal, ob sie sich dann mir gegenüber in verbalen Gefilden aufhalten, die ich niemals betreten würde, auch wenn mir von ihnen,aber auch anderen, gerne nachgesagt wird, ich bediente mich einer „Fäkalsprache“ die sie nur nachahmen würden.
Was ist eigentlich mit all den anderen Usern/Userinnen, die hier immer wieder von ihnen aufs Übelste angegangen werden, imitieren sie da auch meine Fäkalsprache, obwohl ich mit diesen Konflikten nichts zu tun habe?

Wer etwas genauer liest und über ein bisschen Sprachverständnis verfügt, erkennt sehr wohl, dass es einen gewaltigen Unterschied gibt zwischen „Na, das Geld für Heizöl schon zusammengefickt, Alice?“ und dem zotigen Humor der mir zu eigen ist und mit dem ich mich gerne selbst durch den Kakao ziehe oder einem auf eine Gruppe zielenden Begriff, wie "Friedenstaubenkampfgeschwader", der auf spöttische Weise den Widerspruch ihres Agierens offenlegt, Toleranz und Friedfertigkeit einzufordern, trotz des eigenen Unvermögens, tolerant und friedfertig zu sein.
Ebenso groß ist übrigens der Unterschied zwischen dem Kritisieren des Verhaltens einer bestimmten Gruppierung und den gezielt persönlich werdenden Angriffen gegen einen Menschen, für die man sich dann auch gerne mal hemmungslos der Unwahrheit bedient, um sich selbst eine Grundlage zu schaffen, ausgiebig streiten zu können.
Dass u.a. von mir genutzte spöttische Begriffe, wie „Kampfomaselbsthilfegruppe“, die ich verwende, weil Humor auf nicht aggressive Weise ein Verhalten zu entlarven vermag, als Legitimation genutzt werden, mir hier Prostitution nachsagen zu dürfen, spricht wohl für sich.
Dass es zusätzlich diverse Menschen gibt, die solche Unterstellungen mit Lesenswerten bedenken, statt sich davon zu distanzieren, ist bedenklich.
Diejenigen, die sich distanzieren, werden empört aus Kontaktlisten entfernt, warum?

Für mich ist Oma übrigens kein Schimpfwort - ich möchte selber später mal eine sein - sondern lediglich ein flapsiger Ausdruck.

Was die Motivation für dieses geschilderte Konfliktverhalten und die täglichen Streitereien ist, die hier, was immer offensichtlicher wird, wohl ganz gezielt konstruiert werden, um Menschen unter Druck zu setzen, ist mir übrigens Wuppe.
Denn auch das ergründen zu wollen, wäre eine Grenzüberschreitung.
Die seelischen, finanziellen, familiären u.ä. gearteten persönlichen Befindlichkeiten mir Fremder, gehen mich schlicht nichts an.

Was mich und uns alle jedoch sehr wohl etwas angehen sollte ist der Umstand, dass es manchen Menschen schlecht geht, die derartigen virtuellen Angriffen ausgesetzt sind, weil sie damit nicht so gelassen umgehen können, wie zum Beispiel ich.
Und das werde ich weiterhin zum Thema machen, denn diejenigen gilt es zu schützen und zu stärken und ihnen zu zeigen, dass auch andere, unabhängig von politischen Überzeugungen, diese Verhaltensweisen und -Mechanismen erkannt haben und ihnen ggf. beizustehen und den Angreifern/Angreiferinnen ihre Grenzen aufzuzeigen bereit sind.

Schönen Sonntag Euch allen.

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200 Kommentare

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  • 16.10.2017, 15:40 Uhr
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Ich lese jetzt schon ein paar Tage mit und dachte mir, wie viele wahrscheinlich meinen Teil. Ich kenne Rose nicht und habe aber immer mit viel Vergnügen ihre Schlagfertigkeit gelesen.
Es ist mit Sicherheit nicht jedermanns Stil und muss es ja auch nicht sein.
Ich kenne weder den kompletten Verlauf, der diese "Diskussion" verursacht hat, noch kann ich den Wahrheitsgehalt überprüfen, noch sagen, wer, wie, wann was geschrieben hat. Aber was ich raus lesen konnte war, dass private Informationen auf den verschiedensten Wegen weiter geleitet wurden, wobei ich das Wort Informationen mit Vorsicht benutzen würde. Erinnert mich irgendwie an ne Tratsche, die nach dem Motto handelt......haste mal gesehen und gehört die hat das mit dem und wann und wie und überhaupt.....Stille Post, einer sagt was und am Ende wird aus der Mücke kein Elefant, sondern ein Dinosaurier.
Mal davon abgesehen davon, dass das Internet auch WL kein straffreier Raum ist und auch dort üble Nachrede und Verleumdung ein Straftatbestand ist, empfinde ich es als unterirdisch, wie hier mit privaten Informationen umgegangen wird.
Selbst wenn ich mit jemanden "entfreundet" hätte, würde es mir nie im Traum einfallen, private Informationen weiter zu tragen, geschweige ans Brett zu hängen.
Für mich wirft es vom Straftatbestand ein ziemlich übles Bild auf den, der dies tat. Die Gründe sind zweitrangig. Man kann alles auf anderem Wege klären, das ist ein absolutes no-go.
Und....ich weiss nicht, ob ich selber so "locker" reagiert hätte, wie es Rose tat..es ist für mich einfach indiskutabel wie man eine solche Angelegenheit, öffentlich machen kann und dann auch noch das Recht für sich in Anspruch nehmen kann, dass man es ja nur mit den anderen gut meint.
Das ist mein Eindruck....das man vielleicht endlich aufhören sollte, in irgendwelchen Post, weiter Öl ins Feuer zu gießen und nicht aus nem Schwelbrand, eine Umweltkatastrophe werden zu lassen.
  • 21.09.2017, 08:32 Uhr
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Hm...is ja nur meine Meinung, aber ich denke, ein intensiver, öffentlicher Gedankenaustausch auf einer Plattform wie dieser geht mit realen Freundschaften nicht zusammen, da im Falle einer Freundschaft die Sicht auf den anderen und seine Belange niemals mehr wirklich objektiv ist.
Weiß nicht, warum mir das jetzt einfällt...oder doch...es fällt mir ein, weil ich glaube, dass sowohl manches Geklüngel als auch diverse Feindschaften hier so entstehen.
Wenn das (postitive) Gefühl spricht, ist der Verstand nicht mehr so kritisch und wenn die "Freundschaft" dann doch nicht klappt und sich ganz andere Gefühle breit machen, dann ist der ein oder die andere schnell bereit, aufs Übelste anzuklagen, was er/sie vorher großzügig toleriert oder zumindest nicht an- oder ausgeprochen hat.
Ganz zu schweigen von denen, die nach dem Motto verfahren "Mein Feind kann nicht dein Freund sein" und die dann bitter enttäuscht sind, sobald du jemanden magst, den sie selbst nicht mögen.

Ich bin seit vielen Jahren im Internet unterwegs und konnte überall das Gleiche beobachten: Eine Vermischung von Privatem und Virtuellem bringt nur Ärger und Enttäuschung. Eine gewisse Distanz kann da sehr nervenschonend sein...für alle Beteiligten...

Ach ja...noch was zu dem Inhalt deiner Notiz: Rose, ich finde nicht, dass du es nötig hast, dich oder dein Leben hier zu erklären oder gar zu verteidigen, es geht nämlich schlicht und einfach keinen was an. Ich gehe mal davon aus, dass sich ein jeder hier redlich mit dem abmüht, was ihm das Leben an Aufgaben stellt und das ein jeder dabei sein Bestes gibt, bzw. geben muss. Urteile darüber zu fällen ist müßig und zeugt von Dummheit...also, was solls...

Übrigens...ich hab seit Jahren Gas...immer, wenn der Gasmann klingelt...ha ha ha...oder war das ein anderer?
  • 18.09.2017, 15:08 Uhr
linda,
es ging mir gar nicht darum, mich zu rechtfertigen oder zu verteidigen...
ich stehe zu dem, was mein leben ausmacht und ich mache auch keinerlei hehl daraus...wozu sollte ich das tun?
ich will nie etwas darstellen, das ich nicht bin...
und ich stehe dem netz auch nicht skeptisch gegenüber...all die menschen, die hier sind, existieren auch in der Realität...
wer hier nicht vertrauendwürdig ist, ist es auch nicht im "echten" leben...
solchen menschen kann man virtuell begegnen oder in der kneipe um die ecke...
das ist das allgemeine lebensrisiko...
ich hab hier eine gute Freundin und meinen liebsten kennengelernt...
das sind zwei gute Erfahrungen...

ich beobachte gerne menschen und wie sie sich verhalten...
wenn ich eine positive erfahrung mache, freue ich mich...aus einer schlechten lerne ich...
beides ist wichtig...

was hier über mich erzählt wird, ist mir absolut latte...
ich kann es ohnehin nicht ändern oder gar steuern...
mir ist nur wichtig, dass Mobbing von menschen nicht hingenommen wird...
und wer als mobber erkannt ist...wird sich zukünftig sehr viel schwerer damit tun können, schaden zuzufügen...denjenigen, die nicht so gelassen sind, wie ich...

dass die truppe so dermaßen austillt...kommt nicht von ungefähr.,..
sie halten sich für die größten...aber kommen nicht gegen eine einzige kleine frau an...

woran könnte das wohl liegen?
einfach cool bleiben...
gib ihnen keine macht über dich...und sie schäumen...
auch, wenn sie es so gerne anders hätten in ihrer vermutlich mittlerweile dem größenwahn anheim gefallenen Internetwelt...
wer das durchschaut hat...erkennt sie als das, was sie sind...:
lächerlich...

  • 18.09.2017, 15:49 Uhr
Okay...wenn dir sowieso egal ist, was über dich geschrieben wird, dann erübrigt sich ja jede weitere Unterhaltung darüber...

Es gibt hier eine bestimmte Mobbing-Truppe? Davon weiß ich nix, geschweige denn, wer dazu gehört. Mir fallen hier zwar immer wieder mal Personen auf, deren Verhalten mir nicht sonderlich gefällt, aber ob die in irgendeiner Art zusammengehören, das weiß ich nicht. Meist merke ich mir noch nicht mal die Namen...sind mir wohl einfach zu unwichtig...
  • 19.09.2017, 09:03 Uhr
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Giftsprüher sollte man meiden, alles andere bringt nichts.
  • 18.09.2017, 13:08 Uhr
So ist es...
  • 18.09.2017, 15:09 Uhr
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Oh ja, du armes Unschuldiges Opfer!
Bist du denn nicht genauso "gut"?
---------------------------------------------------------
  • 18.09.2017, 12:23 Uhr
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Es wird wohl viel PRO und KONTRA für Ihren Artikel geben, aber ich
bin der Meinung, dass es für eine alleinerziehende Mutter nicht
einfach ist. Lassen Sie sich nicht "unterkriegen" und schöpfen Sie
alle Hilfsmöglichkeiten aus.
  • 18.09.2017, 09:13 Uhr
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Ich würde die Zeit nicht im Netz verbringen sondern etwas tun ! Die Kinder gehen in die Schule oder in den Kindergarten und da kann ich ganz viel tun ! Ich hatte auch zwei Kinder und hab immer gearbeitet ,ja und ich hatte keine Familie die mir dabei helfen konnt zB die Kinder betreuen ! Wir hatten ein Haus gebaut mit nichts ! Wir hatten nur ein Auto ! Also ging ich am Wochenende wenn mein Mann daheim war Hotelzimmer putzen ! Leider ist meine Ehe gescheitert ,weil wir vergessen hatten zu leben und zu reden ! Dann war ich allein hab das Haus behalten ,Tochter war schon ausgezogen und somit alleinerziehend ! Dazu kam dass mein Mann nicht bezahlt hat für unseren Sohn ! Ich wollte mit dem Mann den ich mal sehr liebte nicht vor Gericht ziehen ! Mein Sohn hätte auch klagen können ,was ich wie mein Sohn nicht wollten ! Dann hab ich zwei Jobs gemacht und es war manchmal sehr unschön ,aber ich hab es geschafft ! Nie hatte ich Zeit mit einer Freundin einen Kaffee zu trinken ,auch kein Geld für Kino oder ähnliches ,Fleisch kannte ich nur aus dem Prospekt .Manchmal nahm ich das Rad zur Arbeit ,damit ich Benzin sparte und ja Sportstudio konnte ich somit auch sparen ! Ich hab das geschafft und ja ich bin stolz wie Bolle ! Heute hab ich ein wunderschönes Leben Häuschen bezahlt ,gehe in Urlaub ,wo ich mich grade befinde ! Mein Sohn hat seine eigene Wohnung und schöner könnte es nicht für mich sein ! Vom Klagen wird die Situation nicht besser ! Eines muß ich noch sagen : " Zeit für mich im Netz zu beklegen hatte ich nie " !
  • 18.09.2017, 08:20 Uhr
klage ich?...
ich arbeite...und zur arbeit gehe ich 8 Kilometer zu fuß...erst hin und dann wieder zurück...ich hab nämlich kein Auto...
wollen wir jetzt nen Wettbewerb anstellen, wer es ärger hat?
das war eigentlich nicht sinn meines beitrags.,.

schönen tag dir...
  • 18.09.2017, 08:26 Uhr
Ich hab den Beitrag gelesen und darauf geantwortet !
8 km zu Fuß zur Arbeit ? Dann schreiben Sie Ihre Beiträge wohl unterwegs ?
  • 18.09.2017, 08:30 Uhr
also, da wo ich wohne, ist sonntag ein feiertag...
  • 18.09.2017, 08:57 Uhr
Ich hab bedient ,geputzt alles was meine Hände tun konnten ! Und diese Arbeiten hatten null mit meinem Beruf zu tun ! Meine Oma sagte mal zu mir : "Arbeit schändet nicht " und meine Oma hatte Recht !
  • 18.09.2017, 09:15 Uhr
Hallo auch an Feiertagen wird gearbeitet ,ganz egal wo Sie wohnen !
  • 18.09.2017, 09:16 Uhr
Es geht mich nichts an ,aber wie kann man so oft im Netz sein ,wenn man arbeitet ?
Ich bin der Meinung dass jede Frau die getrennt lebt von ihrem Mann ,arbeiten soll ,denn auch Männer sollten ein Recht auf Leben und Neuanfang haben ! Man hat sich doch mal geliebt !
  • 18.09.2017, 12:57 Uhr
Die ersten 5 Worte sind gut!
  • 18.09.2017, 15:11 Uhr
manchmal beschleicht mich das gefühl...dass manche leute deutsch zwar schreiben aber nicht verstehen können...
  • 18.09.2017, 15:37 Uhr
In meiner Gegend ist am Sonntag auch ein Feiertag, aber trotzdem gibt es bei uns Arbeit. In einer Pension oder Wirtschaften, Gaststätten gibt es immer etwas zu tun.
Aber hier Hilfe zu bekommen wo sich niemand kennt, bezweifele ich irgendwie. Finde wenn man Hilfe braucht sollte man den richtigen Weg gehen wo man Hilfe bekommt.
  • 18.09.2017, 17:03 Uhr
danke für die info..wo finde ich denn hier im beitrag mein hilfegesuch?...
  • 18.09.2017, 17:30 Uhr
Ok alles beantwortet !
  • 18.09.2017, 17:48 Uhr
@ Rose, brauchst du ein preiswertes Autochen ? TÜV wurde im Januar gemacht, seitdem noch keinen Meter
gefahren... gerne PN
  • 18.09.2017, 19:03 Uhr
Sie brauch kein HILFE gesuch!
  • 18.09.2017, 19:22 Uhr
Rose nicht, aber vielleicht mein Auto
  • 18.09.2017, 19:33 Uhr
Rose läuft zur Arbeit ,8 km ! Wenn sich nun noch Menschen finden die das glauben dann ist alles gut !
  • 18.09.2017, 19:47 Uhr
Über Smartphone schon
Hab nur mal laut gedacht
  • 18.09.2017, 19:54 Uhr
Arista da geb ich dir RECHT ,8km zu Fuß da kann man viel schreiben !
  • 19.09.2017, 08:53 Uhr
Da wo Rose wohnt, ist der Hund begraben. Sie hat nicht den Luxus eines ÖPNV.
Was maßt ihr euch ein Urteil an über Menschen, die ihr gar nicht kennt?
  • 19.09.2017, 09:10 Uhr
Da wo ich wohne ist es nicht anders ! Weniger als 600 Einwohner kein Geschäft nichts !
  • 19.09.2017, 09:24 Uhr
Sorry, mein Wohnort hat nicht mal 400 Einwohner,
da sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht.
Da gibt's in diesem Örtchen nichts.
Aber andere kennen andere ja bedeutend besser als einer.
Außerdem, was ist Luxus, kenne ich nicht und möchte es auch nicht haben. Dankeschön für Verständnis!
  • 19.09.2017, 09:50 Uhr
Dankeschön Akinom!
  • 19.09.2017, 09:52 Uhr
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Wer noch nie einem Feind verziehen hat, hat noch nie eine der höchsten Lebensfreuden genossen.
Johann Kaspar Lavater (1741-1801)

.... und nun geht's in die neue Woche .... Woche habe ich geschrieben .... nicht in eine neue "Schlacht" .....
  • 18.09.2017, 08:14 Uhr
und, posteste diesen klugen spruch auch in ba sus wohlwollender Notiz?

hab nen schönen tag...
  • 18.09.2017, 08:18 Uhr
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Guten Morgen

ich kenne Dich nicht wirklich, bin auch nie in Deinen Notizen.
Dennoch bekommt man ja zwangsläufig sehr viel mit.
Dass man hier bei WL sehr vorsichtig mit perönlichen Dingen umgehen sollte, zeigt dieser Vorfall mal wieder sehr gut. Ich überlege mir schon immer sehr genau, was und wem ich etwas persönliches von mir preisgebe/anvertraue. Dafür habe ich in der Zeit meiner Mitgliedschaft schon zuviel Dreckigkeiten mitbekommen.

Was hier mit Dir veranstaltet wurde, ist unterirdisch, respektlos und würdelos, auch wenn Du vllt. nicht ganz unschuldig an dieser Eskalation bist.

Dieses Verhalten paßt aber genau zu dieser Gruppe von Menschen (samt Mitläufern), die hier tagtäglich Menschlichkeit, Emapathie und Toleranz predigen.
Nachdem sie es sogar fertigbrachten, einen sehr stark sehbehinderten User hier "erfolgreich" rauszumelden, weiß ich genau, dass sie genau das Gegenteil von alledem sind, was sie hier tagtäglich predigen.

Dir und Deinen Kindern wünsche ich alles Gute!
  • 18.09.2017, 05:36 Uhr
Oh, Danke liebe wize.life-Nutzer
  • 18.09.2017, 16:50 Uhr
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  • 18.09.2017, 00:34 Uhr
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