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12. Wandlung in höchster Not

12. Wandlung in höchster Not

18.02.2018, 19:45 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Freitag Morgen, der Wecker klingelt - ich bin wie gerädert.
Gerade erst eingeschlafen, weil ich die halbe Nacht hinter Rico her geputzt habe.
Der liebe Kerl hatte am Vorabend mal wieder mit seinen besonderen Bauch Problemen angefangen.
Soll heißen,- Er hat sämtliches Futter, stellenweise in der Wohnung ausgebrochen.
Zwar hat er das alle paar Monate mal, doch erscheint es mir diesmal besonders schlimm.
Ich bin immer wieder überrascht, wie viel Futter in so einer einzigen Katze ist.
Da ich nur mit Kaffee wirklich funktioniere, hole ich mir meine Tasse und streichle dabei Emmas Köpfchen, das die kleine graue Katze an meine Beine drückt, während ich in der Küche bin.
Dann knie, bzw, lege ich mich vor mein Bett, da ich genau weiß, in welche Ecke sich der Kater zurück zieht.

Einen ziemlich erschöpften und kraftlosen Rico finde ich vor und bin entsetzt.
Mit einem fast unhörbaren Ton, reagiert er nur wenig auf meine freundlichen Worte.
Zu dem muss ich mich regelrecht verrenken um ihn zu streicheln.
Meine inneren Alarmglocken schrillen und spätestens, nach dem ich in seine fast glasigen Augen gesehen habe, war ich wirklich wach.
Ich hole ein Tellerchen mit etwas Wasser und stelle es ihm unters Bett.
Dann mache ich mich im Bad schnell fertig und mit den Worten an Emma gerichtet:“ Pass ein bisschen auf“, verlasse ich die Wohnung.
Ich fahre in meine Praxis, rufe sämtliche Kunden des Tages an und verschiebe die Termine.
Ein Blick auf die Uhr,- die Tierärztin öffnet gleich. Ich warte noch ein paar Minuten.
Die freundliche Ärztin sagt, ich solle bald möglich kommen, sie ist bis Mittag da.
Klar, es ist Freitag.
Also rase ich nach Hause, hole den Katzenkorb aus dem Keller und stelle ihn geöffnet vor’s Bett.
Es ist seit meinem Umzug vor vier Jahren, das erste mal wieder, daß Rico in den Korb soll.
Die Erinnerung ist schmerzhaft.
Vor lauter Angst, Rico war zu dem Zeitpunkt ja noch nicht lange bei mir, hat der arme Kerl alle vier Pfoten von sich gestreckt und mit einer Kralle meinen Unterarm voll erwischt.
Das Blut schoß nur so und meine Tochter legte mir einen festen Verband an, packte dann das verängstigte Tier und steckte es in den Korb.
Gut daß sie damals da war.

Nun,- denke ich,- heute wird es ja nicht so furchtbar sein, so apathisch wie er ist.
Dann lege ich mich in Position vor das Bett,- höre meine Gelenke und Muskeln laut aufheulen über die Verrenkung,- und mit ein paar sanften Worten und Streicheleinheiten, greife ich Rico in den Nacken um ihn beherzt hervor und direkt in den Korb zu ziehen.
Soweit der Plan.
Leider habe ich dabei weder den Langflor Teppich, noch die Angst des Katers mit einkalkuliert und war total geschockt, als der arme Kerl, trotz seines schlechten Zustands, seine Krallen in den Teppich schlägt und sich nicht vom Fleck ziehen lässt.
Geschweige denn in die Box.
Dabei faucht er aus Leibeskräften, macht sich los und kriecht so weit unter das Bett, daß ein Erreichen für mich unmöglich wird.

Fassungslos ob der Gegenwehr bleibe ich noch einen Moment liegen und rede ruhig auf ihn ein.
Doch ich weiß, in dem Zustand würde jedes Wort von mir und sei es noch so freundlich, nur noch mehr Aufregung und Stress bei dem lieben Kerl verursachen.
Also zog ich mich zurück und ging erstmal in die Küche.
Bei einem frischen Kaffee überlegte ich, was ich jetzt tun könnte, um Rico zu helfen.
Es war bereits später Vormittag und so rief ich die Tierärztin an, erzählte ihr unser Dilemma und sie sagte mir zu, falls ich bis dreizehn Uhr noch kommen würde, mich sofort durchzuwinken.
Als ich auflegte, war mir allerdings schon klar, daß wir heute definitiv keinen Tierarzt Termin wahrnehmen würden.
Ich nehme erstmal die Katzenbox aus dem Schlafzimmer und lasse Rico weiterhin in Ruhe.
Emma schleicht mir trostvoll um die Beine und gerade als ich denke, daß sie sich jetzt hoffentlich nicht wandelt, spüre ich auch schon, wie sich die Energie verändert.
Und dann steht die junge Frau vor mir.
Ohne ein Wort des Grußes nimmt sie mich lieb in die Arme.
“ Mach dir keine Sorgen“, sagt sie leise.
“Alles ist in Ordnung. Er hat nur Bauchschmerzen und jetzt auch noch Angst.“
Ich mache mich von ihr los, trinke noch einen Schluck aus meiner Tasse und überlege dann laut:“ Wenn der Angstkater sich wenigstens wieder nach vorne legen würde, dann könnte ich ihm Wasser einflößen und seinen Bauch etwas behandeln.“
“Ich hole ihn nach vorne,“ sagt Emma.
“Bei mir hat er keine Angst“.
Sie geht in's Schlafzimmer und setzt sich im Schneidersitz seitlich vor’s Bett.
Dann fängt sie an, eigenartig mit Rico zu reden. Ich verstehe nicht was sie sagt, aber es wirkt.
Zwar kommt er nicht ganz unter dem Bett vor,aber er schleppt sich in die vordere Ecke, an die ich relativ gut herankomme.
Kurzerhand gehe ich in's Bad, hole das Päckchen mit Elektrolyt Beuteln aus dem Apotheken Kasten und setze
eine Flüssigkeit an.
Dann nehme ich das Schüsselchen, stelle es an's Bett und lege mich bäuchlings davor.
Das Rico freiwillig trinken würde, war Wunschdenken. Und von einem Teelöffel würde er auch nichts nehmen.
Also tippe ich meine Fingerkuppen immer wieder in die Lösung und benetze seine Nasen und Mäulchen Partie. Das leckt er dann ab.
Naja, viel war es nicht, aber wir bekamen bestimmt einen großen Löffel voll zusammen.
Emma hatte sich wieder in die kleine graue Katze verwandelt und auf ihren Schrankplatz verzogen.
Ich beschloss Rico erstmal wieder Ruhe zu gönnen,-und mir auch.
So ging ich in die Küche, machte etwas Ordnung und setzte mich dann ins Wohnzimmer auf meine Couch.

Ich muss wohl wohl eingeschlafen sein, denn ein sanftes Rütteln an meiner Schulter lässt mich aufschrecken.
Emma, die junge Frau, sitzt vor mir und als sie sieht, daß ich die Augen öffne, bittet sie ganz sorgenvoll,“ Ricos Bauchschmerzen sind ganz stark.“
Mit einem Schlag bin ich hellwach, haste in's Schlafzimmer und lege mich bäuchlings vor’s Bett.
Der Kater gibt einen ganz leisen Ton von sich. Er hat das Wasser wieder ausgebrochen. Vor ihm ist ein wenig schaumige Flüssigkeit auf dem Teppich sichtbar.
Ich rede leise mit ihm und lege sanft eine Hand auf seinen Körper.
Die junge Frau kniet neben mir.
“Was soll ich nur machen, Emma,?“ frage ich. Und dann überlege ich laut,“ Wenn Er rauskommen und sich wandeln würde, könnte ich mit einem warmen Umschlag oder Kirschkern Kissen und Reiki Energie auf seinem Bauch, seine Krämpfe lindern.“
Es macht mich fertig, Rico so zu sehen und ihm nicht helfen zu können.
Und ich werde langsam zornig über die Dummheit des Katers.
“Was nutzt es, in einer verzauberten Wohnung zu leben,“ schimpfe ich vor mich hin und richte mich dabei auf,“ wenn die Möglichkeit sich in menschlicher Gestalt helfen zu lassen, aus Angst und Dummheit, nicht genutzt wird,“.
“Könntest du ihm denn wirklich mehr helfen, wenn er zu dem großen Kerl wird?“ fragt Emma und legt mir ihre zierliche Hand auf die Schulter.
Sofort verraucht meine Wut.
“Ich hätte mehr Möglichkeiten,“ sage ich ruhig.“ Und wenn es ganz schlimm wird, kann ich vielleicht sogar eine befreundete Ärztin anrufen und zu einem Hausbesuch bewegen. Aber Er muss mir vertrauen“.
Mir kommen fast die Tränen, weil ich so hilflos bin.
In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken.
Und als ich überlege, woher ich zwei starke Männer kriege, die das Bett anheben würden und ich den Kater mit einem Kescher für große Fische einfangen könnte um ihn mitsamt dem Netz in die Box zu packen und endlich zur Tierärztin fahren zu können, sehe ich, wie verzweifelt ich bin.

Aber noch etwas passiert.
Die Energie im Raum verändert sich und sprachlos sehe ich, wie der junge Mann, Ricos menschliches Avatar, sich den Bauch haltend, auf das Bett setzt.
Ich bin sofort bei ihm, so wie Emma an seiner anderen Seite.
“ Kannst du etwas hin und her laufen?“ frage ich bittend und wie bei einem Kind fühle ich die Stirn, ob er Fieber hat.
Kalter Schweiß ist auch nicht toll, aber seine menschlichen Augen sind zwar- mal wieder- weit aufgerissen, doch sie sind auch klar.
Rico steht auf und geht ein paar mal den Raum entlang.
Das schmale Stück zwischen Bett und Kleiderschrank, hat circa zwei Meter Länge und ich will mit dem Laufen seinen verkrampften Darm und Bauch locker bekommen.
Eine eventuelle Kolik verhindern.
Als er sich auf's Bett zurück setzt, hole ich das vorgewärmte Kissen, eine auf die Schnelle angesetzte Elektrolyt Lösung, mein Handy und meine Kuscheljacke, die ich mir über werfe.
Dann setze ich mich ans Kopfende und bitte den jungen Mann sich zu mir zu legen.
Er tut es, seitlich von mir und ich lege ihm sacht das warme Kissen auf den Bauch. “Bitte Lieber, hab keine Angst,“ flüstere ich. Dann streichle ich ihm über den Kopf und lege meine flache Hand etwas oberhalb des Wärmekissens, in Höhe seines Magens. Deutlich spüre ich, wie sich der verkrampfte Bereich entspannt.

Die Zeit vergeht und Rico geht es sichtlich besser. Seine Gesichtszüge waren entspannt und er lag voller Vertrauen auf dem Bett ausgestreckt.
Allerdings musste ich ihn immer mal wieder leicht anstupsen um zu verhindern, daß er sich durch die Entspannung in den Kater zurück verwandelt. Das sollte er ja jetzt noch nicht.
Und so störte ich seine Entspannung immer ein kleines bisschen.
Die Elektrolyt Flüssigkeit hatte er auch getrunken.
Richtig. Aus einem Becher.
Und Ich habe,- wie könnte es anders sein, einige Tränen der Rührung geweint.
Ich sah allerdings auch keine Alternative. Er musste Flüssigkeit zu sich nehmen und mit dem Versprechen, daß es nur eine absolute Notfalllösung sei, durfte ich ihm den Becher an den Mund halten.

Es war schon spät am Abend und ich war wirklich erschöpft. Schließlich durfte ich ja nicht einschlafen, damit ich Rico weiter helfen konnte.
Doch nach dem ich ihn abgetastet hatte und spürte, daß der Bauch ganz weich und das menschliche Avatar des Katers ganz entspannt war, beschloss ich den Dingen ihren Lauf zu lassen.
“ Bitte versuche dich als Kater daran zu erinnern“, sage ich zu ihm, bevor ich ins Bad gehen und Rico sich bestimmt wandeln würde, “daß du keine Angst hast und dich verkriechst. Ich kann dir sonst nicht helfen“.
Dann gebe ich ihm einen sanften Kuss auf die Stirn und verlasse das Schlafzimmer.
Ich bin eine ganze Weile im Bad und vor allem unter der heißen Dusche.
Richtig entspannt komme ich ins Wohnzimmer und sehe Emma, die junge Frau, auf der Couch sitzen.
Sie strahlt mich aus ihren wunderschönen Augen an.
“Du magst bestimmt jetzt so einen Wein trinken“, stellt sie lächelnd fest.
“ Gute Idee“, antworte ich und gehe in die Küche, um mit einem vollen Glas zurück zu kommen.
Ich setze mich zu ihr auf die Couch.
“Danke Emma, daß du mir so geholfen hast mit Rico.“
“Ich freue mich, daß ich dir helfen konnte“, gibt sie zurück.
Ich nippe genüsslich an meinem Wein.
Die junge Frau rutscht an mich heran und ich breite einen Arm aus, in den sie sich sofort schmiegt.
Nach einer Weile sage ich,“ Ich hoffe sehr, daß Rico jetzt das schlimmste überstanden hat. Jetzt warte ich nur noch darauf, daß er Stuhl hat“.
“Was will er denn mit einem Stuhl?“ fragt mich Emma spontan und ich muss lachen.
“ Entschuldige,“ sage ich.“ Ich lache dich nicht aus. Stuhl ist ein anderes Wort für das, was rauskommt, wenn ihr auf euer Klo geht und anschließend alles verscharrt.“
“Ja“, sagt die junge Frau,“ das kann ganz schön unangenehm sein. Aber warum willst du das angucken?“
“Weil man daran sehen kann, ob eventuell eine Krankheit vorliegt,“ antworte ich.“ Es ist auf jeden Fall viel schlimmer als er es sonst schon mal hat ,“ füge ich hinzu.
“Hast du vielleicht mitbekommen,“ frage ich sie,“daß er irgendwas angeknabbert hat?“
Noch während ich frage, bemerke ich, wie unsinnig diese Frage ist. Die Erinnerung der Katze Emma, ist nicht wirklich mit der des Avatars übereinstimmend. Das eine sind Instinkte und das andere kurzzeitiges Lernen und Erfahren.
So hat es mir Emma ja vor kurzem noch erklärt.
Doch jetzt macht sie ein nachdenkliches Gesicht und ich lächle.
Zwischen ihren wunderschönen Augen, bildet sich eine Art Grübchen.
Total süß sieht das aus.
Und ich bin dann sehr überrascht, als sie mir antwortet.
“ Hast du mal die lustigen kleinen Spielmäuse angeguckt“?
Noch bevor sie weiterreden kann, mache ich mich von ihr los und suche augenblicklich sämtliche Spielmäuse zusammen.
Der Kater spielt zwar wenig, aber wenn, dann entweder mit diesen Mäuschen, oder einem etwa Mandarinen großen Styropor Ball.
Bei der sechsten Maus werde ich fündig. Das heißt, ich finde einen Riss,aus dem etwas Kunstwatte herausgerissen aussieht.
“ Oh man,“ überlege ich laut.
“ Hoffentlich geht das gut“.
Und dann, während ich noch die Stoffmaus in der Hand halte und vor mich hin sinne, verändert sich die Energie im Raum und ich weiß, daß Emma wieder die kleine graue Katze ist.
Ich sitze noch lange auf der Couch, gucke Fern und trinke meinen Lambrusco
Als ich mich dann ins Bett lege, ist der Kater sofort in meinem Arm,- und er schnurrt sogar.

Der Samstagmorgen ist ruhig.
Rico ist zwar noch nicht fit, aber er guckt mich schon sehr irritiert an, als ich ihm, an statt des gewohnten Futters, nur einen Löffel Gastro Futter auf seine Schale mache. Dafür aber viel Soße.
“Guck mich nicht so an,“ sage ich lachend, als ich seinen Blick sehe.
“ Noch ist nicht alles in Ordnung mit deinem Bauch. Und außerdem tue ich dir gerne noch etwas drauf, wenn du das gefressen hast.“
Fast resigniert ergibt er sich in sein Los und frist mit langen Zähnen das ungeliebte Spezialfutter. Dabei erkennt er wohl, daß es gut ist,- vor allem die Soße.
Er leckt sich sein süßes Mäulchen, als die Schale leer ist und verzieht sich dann auf das gemachte Bett.
Zu meiner großen Freude bleibt das Futter drin und Rico schläft den Schlaf des Gerechten. Doch ich warte besorgt, daß er endlich Kot absetzt.
Am Sonntag Morgen ist es dann endlich soweit.
Ich hatte mich mit meiner Tasse Kaffee nochmal in mein Bett verzogen, Mails gecheckt und mit Emma gespielt.
Ich höre den Kater lange und ausgiebig im Katzenklo scharren und kratzen.
Und nachdem er,- mir kam es fasst zufrieden grinsend vor,- in der Schlafzimmertür steht und mit der Pfote nach dem kleinen Styropor Ball stupst, stehe ich auf und hole mir einmal Handschuhe aus dem Bad.
Innerlich eine Art Stoßgebet von mir gebend nehme ich Ricos Kotwurst aus der Kiste.
Ich brauche sie noch nicht mal untersuchen, denn sie knickt beim Aufheben ab und eine Hälfte hängt an einer faserigen, weißen Substanz herab.
Die Wattefüllung der Spielmaus, denke ich und stoße so was wie einen Siegesschrei aus, der Rico unters Bett und Emma auf ihren Schrank jagt.
Alles gut, denke ich lachend.
Bis zum nächsten mal.

10 Kommentare

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bei (nicht fiktiven) magen darm Problemen: alle zwei stunden 5 Globuli nux vomica d6 geben und 1 TL Heilerde übers futter streuen...
das erspart den tierarztbesuch und dem Tier lange qual, denn es wirkt schnell...
  • 27.02.2018, 06:08 Uhr
Ganz herzlichen Dank für den Tipp.
  • 27.02.2018, 07:30 Uhr
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wunderschön
  • 19.02.2018, 18:14 Uhr
Dankeschön
  • 19.02.2018, 18:19 Uhr
Mach doch mal als Notiz Werbung für deine schöne Geschichte.
  • 19.02.2018, 18:21 Uhr
Danke für den Tipp. Aber du weißt, das alle diese Geschichten zusammen hängen? Schon gelesen? Viel Spaß
  • 19.02.2018, 18:27 Uhr
Nein das wusste ich nicht. Ich werde sie mir mal alle nach und nach durchlesen.
Dir noch einen schönen Abend.

PS : mit welcher Geschichte muss ich anfangen ?
  • 19.02.2018, 18:30 Uhr
Emma
  • 19.02.2018, 18:33 Uhr
Und dann Rico und so weiter
  • 19.02.2018, 18:34 Uhr
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
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