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Skistar Bode Miller erlebt "unvorstellbaren Schmerz": Töchterchen Emmy (1) ist tot

News Team
12.06.2018, 09:36 Uhr
Beitrag von News Team

Der US-Skistar Bode Miller hat seine einjährige Tochter verloren. Das Kind ist in einem Pool ertrunken.

Auf Instagram schrieb Miller über die Trauer, die ihn und seine Frau wie eine Schockwelle erfasst hat.

Wir sind mehr als am Boden zerstört. Unser kleines Mädchen, Emmy, ist gestern gestorben. Niemals in einer Million Jahren dachten wir, dass wir einen solchen Schmerz erleben würden. Ihre Liebe, ihr Licht, ihr Geist wird niemals vergessen werden. Unser kleines Mädchen liebte das Leben und lebte es jeden Tag voll aus. Unsere Familie bittet respektvoll um Privatsphäre in dieser schmerzhaften Zeit.

Millers Frau ist derzeit mit einem weiteren Kind schwanger. Erst vor wenigen Tagen postete sie ein Bild von einer Ultraschalluntersuchung - neben ihr liegt Emmy, die sie sanft auf den Kopf küsst.

Emmy war während einer Feier bei Nachbarn ertrunken. Sanitäter konnten das Kind nicht zurück ins Leben holen.

37 Kommentare

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Mir tut jedes Kind von Herzen leid, ob prominent oder nicht, das so ums Leben kommt. Wünsche den Eltern Kraft.
  • 13.06.2018, 17:28 Uhr
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Es ist ganz furchtbar, was da passiert ist. Aber man lässt so ein kleines Kind nicht unbeaufsichtigt herumlaufen. Schon gar nicht, wenn ein Pool oder Teich in der Nähe ist!
  • 13.06.2018, 15:35 Uhr
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Ich habe einen kleinen garten mit bachlauf,3 teiche.wenn ich dringend zur toilette muss,schnapp ich meine enkel,geg ins haus,schliesse die türe zum garten ab und gegebenenfalls nehm ich sie mit aufs klo.oder lieber mach ich in die hose falls es nicht reicht.......ALS NICHT AUFZUPASSEN.eine schwache minute und es passiert etwas schreckliches.mehr sage ich nicht dazu
  • 13.06.2018, 09:10 Uhr
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Amis sind sowieso zu blöd für alles, aber wenn kleine Kinder ertrinken sind die Eltern einfach zu blöd um aufzupassen !!!
  • 13.06.2018, 02:22 Uhr
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Wieso gehört eine solche Nachricht hierher?Finde DAS sehr geschmacklos, Privates Leid darf nicht vermarktet werden!
  • 12.06.2018, 21:48 Uhr
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...als mein Sohn 17 Monate alt war,betreute ihn am einen schönen tag im Sommer mein damaliger Mann im Garten.Ich habe darauf voll vertraut.Als unser Hund bellte bis zum Anschlag würde ich unruhig.Mein Mann nicht da.Kleiner Sonnenschein liegt im Gartenteich & kämpft mit seiner allerletzter Kraft um Sauerstoff zu bekommen.Ich zog ihn raus aus dem Wasser.Unter massiven Schock meine erste Rettungsmassnahmen!
Dann kam die Rettungswagen,die Feuerwehr & die Kripo.
...Verzweiflung,Schock,todesangst um das kleine Leben,um Folgen..

Unterwegs in die Klinik,im Rettungswagen säubere ich mit meine kleidung seine Nase,Mund von der Schlamm...

Gegen Abend erführ ich,dass mein Mann nur kurz sein Auto tanken gefahren ist...

Mein Sohn ist heute 23 Jahre alt gesund & wunderschön!
  • 12.06.2018, 21:02 Uhr
Wie gut das der Hund so angeschlagen hat und du da gewesen bist , dein Sonnenschein wurde von Engeln beschützt.
  • 12.06.2018, 21:55 Uhr
danke Tanja.
  • 12.06.2018, 23:02 Uhr
Da hat sein Schutz juuute Arbeit geleistet ... in der Situation, wenn das Leben des eigenen Kindes bedroht ist, mag man sich nicht vorstellen, wie es ist, wenn es nicht gut ausgeht ...
  • 13.06.2018, 07:55 Uhr
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ich trauer um alle Kinder im dem Alter, die Nichtprominenten Eltern aus dem Herzen gerissen wurden!
  • 12.06.2018, 18:18 Uhr
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  • 12.06.2018, 15:50 Uhr
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das Schlimmste, was Eltern widerfahren kann, ich spreche aus Erfahrung, mein Beileid
  • 12.06.2018, 15:48 Uhr
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... es ist ein Schmerz, der nie vergeht .....................
  • 12.06.2018, 15:19 Uhr
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