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Beitrag von wize.life-Nutzer

Wer kann sich noch an seine erste Fahrstunde erinnern? Nach den ersten anweisungen des Fahlehrers ging es los. Zuerst im ersten Gang auf einer Nebenstrecke. Nach und nach lernte man, auch im normalen Verkehr klarzukommen. Am Ende einer Fahrstunde war man wahrscheinlich leicht geschwitzt.
Ich z.Bsp. erinnere mich noch gut an eine Episode. Der Fahrlehrer wies mich Richtung Stadtzentrum. Der Verkehr wurde immer dichter. Ich fuhr auf der mittleren spur einer dreispurigen Fahrbahn. Dann bildete sich ein Stau. Nichts ging mehr. Als dann aber die Ampel grün zeigte ging die Fahrt wieder los. Neben mir aber auch die anderen Fahrzeuge. Nun sollte ich die Fahrspur wechseln und rechts abbiegen, aber ich war dazu nicht imstande. Da griff die Hand es Fahrlehrers ins Lenkrad. Ohne Schwierigkeiten steuerte er das Fahrzeug durchs dichte Gedränge. So griff eine rettende Hand ein.
So ging es mir schon oft im Leben, vielleicht auch dem Leser? Man hatte das Gefühl, sich in einer schwierigen Situation zu befinden und ist ratlos. In solchen Situationen erinnerte ich mich das man beten kann. So tat ich dies auch und betete:"Herr Jesus, ich weiß nicht weiter, bitte hilf Du mir jetzt." Oft hat solch ein Gebet mich aus verschiedenen und schwierigen Situationen herausgehol- fen. Wenn der Leser diesen Beitrag liest, möge er sich an meine Erlebnisse erinnern und in sol- chen Situationen mal ans beten denken.

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