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Betreutes Wohnen: Selbstbestimmtheit und Unterstützung im Alter

News Team
Beitrag von News Team

Selbstbestimmtheit und Unterstützung: Diese beiden Schlagworte werden mit zunehmendem Alter besonders wichtig. Betreutes Wohnen liefert eine gute Mischung aus Beidem. Senioren können ihr Leben weiterhin so gestalten, wie sie möchten. Sollten sie jedoch Hilfe brauchen, ist immer jemand für sie da.

Ein Bericht von Donau TV über ein Wohnprojekt in Straßkirchen zeigt auf, welche Vorteile Betreutes Wohnen hat:

Betreutes Wohnen muss altersgerecht sein, deshalb werden alle Wohnungen barrierefrei gestaltet. Durch genügend Platz, extra breite Durchgänge und das Vermeiden von Schwellen ist die Mobilität trotz Rollstuhl oder Rollator auch im Alter gesichert und Unfälle werden vermieden.

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Mathilde Berndl, Expertin für Betreutes Wohnen, hebt besonders vier Punkte hervor: Die Wohneinheiten sind mit einem 24-Stunden-Notruf ausgestattet, es gibt einen Gemeinschaftsraum, ein Pflegebad und eine Sozialstation, auf der den Senioren bei allen möglichen Problemen und Aufgaben geholfen wird.

94342 Straßkirchen auf der Karte anzeigen:
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1 Kommentar

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Unabhängigkeit im Alter muss man sich aber auch leisten können. Meine Eltern waren in einer Wohnung des Betreuten Wohnens. Miete für eine 55qm kleine 2 Zi, Miniküche und kleines Bad sowie Balkon war 1300€, da war ausschließlich die Möglichkeit einer Betreuung enthalten, man konnte alles bekommen und dazubuchen, zu nicht unerheblichen Preisen. Da kommt man sehr schnell an die Grenze der Bezahlung durch die Pflegeversicherung. Dabei hatte die Wohnung erhebliche Mängel, wenn ich an die Barrierefreiheit denke. Der Balkon war nicht mit dem Pflegerollstuhl meines Vaters zu befahren, weil er von der Wohnung aus eine Kante von 15cm hatte. Das Bad war so klein das man den Badezimmerrollstuhl nur in Teilen unter die Dusche bekam, ein rangieren aber auch nur unter akkergrötem Bemühen möglich war. Eine winzig kleine Küche , in der man vielleicht Kaffee konnte, aber keinesfalls eine ganze Mahlzeit machte das Angebot dann komplett. Und was ist, wenn einer geht? Kann dann der Andere noch die Kosten alleine tragen? Monatlich mussten 3510€ aufgebracht werden, außer Verpflegung, wovon die Pflegevers. 1830€ übernahm, blieben 1680€ für die Unterbringung, die Nebenkosten und die restlichen Pflegeskosten. Das kann sich nicht jeder leisten.................................aber das Wesentliche wird hier auch wieder verschwiegen.
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