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Mehr Abschalten ist der beliebteste Vorsatz für das Jahr 2019.
Mehr Abschalten ist der beliebteste Vorsatz für das Jahr 2019.Foto-Quelle: Pixabay

Das sind die beliebtesten Vorsätze für 2019: So schafft auch ihr es!

News Team
Beitrag von News Team

Offline-Zeiten werden immer beliebter. Als guten Vorsatz für 2019 will jeder Zweite zwischen 14 und 29 Jahren Handy, Computer und Internet weniger nutzen. Im Vergleich zum Jahr 2014 ist das ein Anstieg um fast 70 Prozent. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Befragung im Auftrag der DAK-Gesundheit. Die wichtigsten guten Vorsätze sind nach wie vor Stressabbau und mehr Zeit für Familie und Freunde.

Die Krankenkasse DAK fragte zum fünften Mal in Folge die Nutzung von digitalen Medien ab. Im Jahresvergleich zeigt sich: Seit 2014 ist die Zahl der Menschen, die öfter mal abschalten wollen, gestiegen – von 15 auf 25 Prozent.

Offline-Trend steigt in den vergangenen fünf Jahren um fast 70 Prozent

Bei den jungen Leuten zwischen 14 bis 29 Jahren ist der Offline-Trend besonders deutlich: Jeder Zweite (49 Prozent) plant, den digitalen Medienkonsum 2019 einzuschränken – ein Plus von 69 Prozent im Vergleich zu 2014. Franziska Kath, Diplom-Psychologin bei der DAK-Gesundheit, bewertet diesen Trend positiv:

Wer Smartphone und Computer öfter mal ausschaltet, bleibt entspannt und fördert seine Konzentrationsfähigkeit. Auch der Schlaf verbessert sich. Und dieser wiederum ist ein entscheidender Faktor, um ausgeglichener, leistungsfähiger und gesünder zu sein.

Weniger Stress, mehr Zeit, keine Zigaretten

Auf Platz eins der guten Vorsätze rangiert erneut der Wunsch nach weniger Stress: 62 Prozent der Deutschen nehmen sich für das neue Jahr vor, Stress abzubauen oder zu vermeiden. Auf Platz zwei folgt im dichten Abstand der Vorsatz, mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen (60 Prozent). Dies möchten mit 73 Prozent vor allem Menschen zwischen 30 und 44 Jahren.

Klassiker wie mehr Sport und gesündere Ernährung folgen mit 57 und 49 Prozent. Jeder Neunte möchte den Jahreswechsel nutzen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr.

Im Video: Das sind die 3 häufigsten Fehler bei Vorsätzen fürs neue Jahr


Das sind die häufigsten Vorsätze für 2019

Platz 1: Stress vermeiden oder abbauen (62 Prozent)
Platz 2: Mehr Zeit für Familie/Freunde (60 Prozent)
Platz 3: Mehr bewegen/Sport (57 Prozent)
Platz 4: Mehr Zeit für sich selbst (51 Prozent)
Platz 5: Gesünder ernähren (49 Prozent)
Platz 6: Abnehmen (34 Prozent)
Platz 7: Sparsamer sein (32 Prozent)
Platz 8: Weniger Handy, Computer, Internet (25 Prozent)
Platz 9: Weniger fernsehen (19 Prozent)
Platz 10: Weniger Alkohol (16 Prozent)
Platz 11: Rauchen aufgeben (11 Prozent)

Jeder Zweite hält lange durch – in vier Schritten zum Erfolg

Laut DAK-Umfrage gelang es jedem zweiten Deutschen, seine guten Vorsätze für das neue Jahr vier Monate und länger durchzuhalten (54 Prozent). Vor allem Menschen im Norden (67 Prozent) und in Nordrhein-Westfalen (59 Prozent) blieben lange am Ball. Diplom-Psychologin Franziska Kath hält den Jahreswechsel für einen guten Zeitpunkt für Veränderungen und rät:

Gehen Sie Ihre Vorsätze am besten mit einem ganz konkreten Plan an. Was möchten Sie ändern und in welcher Zeit?

Die DAK-Expertin schlägt für eine erfolgreiche Umsetzung vier Schritte vor:

1. Stellen Sie sich ein Ziel für einen konkreten Zeitraum vor
2. Malen Sie sich die schönsten Ergebnisse aus
3. Überlegen Sie, welche Hindernisse eintreten können
4. Legen Sie fest, wie Sie auf diese Hindernisse reagieren

Auch interessant.. Fünf Gründe, um erst ab Februar die Vorsätze des nächsten Jahres umzusetzen


1 Kommentar

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Der Jahresbeginn ist immer ein Motivationsgeber, der uns dabei hilft Vergangenes und Anstehendes zu reflektieren und in uns hineinzuhorchen.

Was wollen wir eigentlich? Was lief gut im vergangenen Jahr, was eher weniger?
Und ganz wichtig: Woran lag das? Gerade diese Frage ist meist schwierig zu klären aber wichtig, um sich über seine inneren Konflikte und Wünsche bewusst zu werden und so in Entscheidungssituationen selbstbewusster zu reagieren.

Wer hier nicht weiter kommt mir seinen Fragen und/ oder nach Glaubenssätzen sucht, mit denen Ziele und Pläne erfolgreich angegangen werden können, für den eignet sich ein professionelles Coaching sehr gut. Oft hilft der Blick von außen, um die eigenen Glaubenssätze zu definieren und zu entlarven - seien es die positiven als auch die negativen. Wer sich in einer solchen Situation befindet, schaut doch gerne mal bei uns in der Coachingpraxis Berlin vorbei: www.coachingpraxis.berlin
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