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Der Blauring-Krake ist eines der giftigsten Meerestiere.
Der Blauring-Krake ist eines der giftigsten Meerestiere.Foto-Quelle: Pixabay

Australien Mädchen (11) findet giftigen Blauring-Kraken - Verängstigte Mutter warnt JETZT andere Eltern

Von News Team - Donnerstag, 31.01.2019 - 12:53 Uhr

Julie Tattam bekam wohl des Schock ihres Lebens, als ihre Tochter Amy ihr einen Blauring-Kraken zeigen wollte, den sie beim schnorcheln gefunden hatte. Das elfjährige Mädchen trug das hochgiftige Tier nämlich einfach aus dem Wasser. Julie will nun andere Eltern aufklären, damit in Zukunft keine Kinder durch den gefährlichen Kraken verletzt werden.

Blauring-Krake beim Schnorcheln gefunden

Die elfjährige Amy entdeckte beim Schnorcheln in Australien einen ungewöhnlichen Oktopus, dessen ganzer Körper mit blauen Kreisen bedeckt war. Aus der Faszination heraus nahm das Mädchen das Tier einfach aus dem Wasser heraus und zeigte es seiner Mutter Julie - unwissend in welche Gefahr sie sich damit begab.

Der Kranke befand sich in einem Panzer, wie die "Westfälische Rundschau" berichtet. Als er sich aus diesem herauszubewegen versuchte, bekam Amy Angst und ließ ihn fallen. Zum Glück! Die meisten Kranken sind für uns Menschen ungefährlich. Der Blauring-Oktopus jedoch zählt zu den giftigsten Meereslebewesen.

Gift kann zum Tod führen

Das Gift des Blauring-Kraken wird durch Bakterien produziert und führt innerhalb von zwei Stunden zu Lähmungen bei den Betroffenen und im schlimmsten Fall sogar zu Atemstillstand und Kammerflimmern.

Der Oktopus, den Amy gefunden hat, hatte bereits angefangen sich blau zu färben. Das passiert nur dann, wenn sich das Tier massiv bedroht fühlt und kurz davor ist zuzubeißen, wie es bei der "Westfälischen Rundschau" weiter heißt. Julie Tattam ist noch immer geschockt über den Vorfall:

Ich zittere immer noch, wenn ich über das ‘was wäre wenn’ nachdenke.

Mutter will andere Eltern warnen

Julie Tattam will nach dem Vorfall andere Eltern über die Gefahren von Blauring-Kraken aufklären und teilte ihre Geschichte und Fotos des Oktopus auf Facebook. Sie schreibt:

Zeigt die Bilder euren Kindern, sie sollen vorsichtig sein.

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