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Als Gegenleistung für ihre Einstellung soll er neben sexuellen Gefälligkeite ...
Als Gegenleistung für ihre Einstellung soll er neben sexuellen Gefälligkeiten auch eine sado-masochistische Beziehung zu der jungen Frau erwartet haben.Foto-Quelle: Pixabay (Symbolbild)

Bundeswehr Feldwebel wollte Soldatin zu seiner Sex-Sklavin ausbilden

Von News Team - Mittwoch, 06.02.2019 - 17:16 Uhr

Skandal bei der Bundeswehr! Weil ein 49-jähriger Stabsfeldwebel aus Nordrhein-Westfalen eine junge Soldatin sexuell belästigt und bedroht haben soll, muss er sich nun vor Gericht verantworten. Dem Ex-Soldaten und Familienvater wird unter anderem vorgeworfen, dass er die junge Frau damals zu seiner „Sex-Sklavin“ausbilden wollte.

Darüber berichtet die „Bild“. Als Mitarbeiter in der Karriereberatung der Bundeswehr soll er der Soldatin, die damals in seine Abteilung wechseln wollte, etliche Nachrichten mit pornographischem Inhalt verschickt haben. Dabei handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um mehrere Bilder von seinem erigierten Penis sowie ein elfsekündiges Video, in dem er sich mit der Hand befriedigt.

Feldwebel wollte Soldatin zu seiner Sex-Sklavin ausbilden

Sechs Tage lang „bombardierte“ der 49-Jährige die junge Soldatin mit Sex-Nachrichten. Als Gegenleistung für die Einstellung soll er sexuelle Gefälligkeiten verlangt und eine sado-masochistische Beziehung erwartet haben, wie die „Bild“ schreibt. Er habe, so die Anklage, die Soldatin nach Antritt ihrer Stelle als Stabsdienstsoldatin zur „persönlichen Sex-Sklavin“ ausbilden wollen.

Angeklagter schiebt die Schuld auf die Soldatin

Während der Ermittlungen bestritt der 49-Jährige die Vorwürfe. Zwar habe er der jungen Frau Bilder von seinem Penis geschickt, doch das auf ihren Wunsch. „Sie wollte das, weil sie Soldaten in Uniform geil fand“, sagte er. Und: Sie soll ihm angeboten haben, ihn unter seinem Bürotisch zu befriedigen. Die Soldatin, die damals eine lesbische Beziehung geführt haben soll, bestreitet das aber.

Dem 49-Jährigen wirft die Staatsanwaltschaft Vorteilsannahme und Verbreitung pornographischer Schriften vor. Der Prozess gegen ihn wird am 22. Februar fortgesetzt.

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