wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
► Video
Oma Irma fliegt mit ihren 93 Jahren um die Welt und hilft Kindern.

Oma ohne Grenzen: Irma (93) reist mit klarer Botschaft um die ganze Welt

Von News Team - Donnerstag, 21.02.2019 - 15:12 Uhr

Oma Irma (93) ist ein echtes Vorbild. Nachdem ihr Mann und Sohn gestorben sind, beschloss sie, in ihrer verbleibenden Zeit anderen Menschen zu helfen. Deswegen packt sie ihren Koffer und reist an das andere Ende der Welt, um zu helfen.

Ihre Enkelin hält die Reise auf Facebook fest. Dort schreibt sie:

Das ist Irma, meine 93-jährige Oma, die heute Abend nach Kenia flog. Dort wird sie nicht in einem Urlaubsorg verwöhnt, sondern fliegt in ein Dorf voller Kinder, die im Waisenhaus leben.

Die 93-Jährige hat bei ihrer Reise eine klare Botschaft. Wie ihr Abenteuer aussieht und was sie dort genau macht, erfahrt ihr im Video:

12 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Diese alte Dame sollte man sich als Vorbild nehmen !
Genau. Sie fliegt vor Ort und hilft dort. Dort es von Nöten ist. Man muss nicht immer alles nach Deutschland zerren. So etwas können auch jüngere tun. Denke mir mal das da eine Ausbildung zum Kinderpfleger oder sogar als Erzieher von nutzen ist. Mit Hilfe von Evelyn Burdecki die beim Brunnen bohren ja finanzielle Hilfe versprochen hat, kann man Brunnen bohren, mit dem Wasser Lebensmittel selber anbauen. Und finanzielle Spenden dann in die oder eine Ausbildung stecken.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Alle Achtung
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Bewundernswert, dass sich eine alte Dame aufmacht und so viel Lebenswillen und Elan zeigt!
Den möchte man ihr noch für viele weitere Jahre gönnen.

Weniger bewundernswert ist dagegen, wie hier mal wieder was an sich Positives in die gewünschte Richtung gepuscht wird und dabei/dadurch einen faden Beigeschmack bekommt.
“...nach dem Tode ihres Mannes“: Ihr Mann starb bereits vor 67 Jahren.
Und “Oma Irma“ reist nicht “um die Welt“, sondern besucht zusammen mit ihrer Tochter für 3 Wochen ein Waisenhaus in Kenia, das von einem Missionar ihres Heimatortes gegründet und schon lange vom Ort unterstützt wird.
Sie möchte endlich wissen, wie es dort aussieht, möchte vielleicht noch helfen können und handelt genau wie ein ebenso altes Ehepaar, auch aus ihrem Heimatdorf, das dort aushilft und nach dem Rechten sieht.
(Warum spricht eigentlich keiner von denen?)
Was also hat ein syrisches Flüchtlinglager damit zu tun?

Ach, und noch was: Das alles geschah vor exakt einem Jahr.

@News Team: mal wieder glänzend recherchiert und bestens präsentiert!
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Das ist einfach prima
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Alle Achtung !
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Respekt
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
in dem Alter so fit sein... dann mache ich es auch
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Respekt vor der alten Dame
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Mein lieber Scholli ... das nenne ich mal Engagement!
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Chapeau, Irma !
... für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Hilfsbereitschaft und deine Mitmenschlichkeit!

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben,
sondern den Jahren mehr Leben zu geben“
- Alexis Carrel -

So passend!
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren