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Umfrage
Sollten sexuelle Orientierungen im Lehrplan stehen?

Sollten sexuelle Orientierungen im Lehrplan stehen?

News Team
27.03.2014, 13:28 Uhr
Beitrag von News Team

In Baden-Württemberg soll bald auch die sexuelle Orientierung von Menschen im Unterricht behandelt werden. So sieht es ein Bildungsplan der grün-roten Landesregierung vor. Demzufolge sollen Schüler neben der üblichen Sexualkunde auch über Themen wie Homosexualität und Transsexualität aufgeklärt werden.

Mehrere gesellschaftliche Gruppen wie Kirchen und die Partei AfD lehnen das ab. In einer Online-Pedition stimmten 192.450 Internet-Nutzer gegen den Bildungsplan. In dem Aufruf heißt es, die Verankerung von „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ ziele auf eine "moralische und ideologische Umerziehung" der Schüler".

Wie sehen sie das? Ist die Aufklärung über verschiedene sexuelle Orientierungen Sache der Schule oder der Eltern - oder sollte man das Thema bei der Erziehung vielleicht sogar ganz vermeiden, wenn nicht danach gefragt wird?

Sollten sexuelle Orientierungen im Lehrplan stehen?

Ja, Kompetenzen in diesem Bereich sind wichtig.
72.1 %
Nein, darüber sollten Eltern aufklären.
14.6 %
Das zu thematisieren verwirrt Kinder nur unnötig.
13.3 %
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337 Kommentare

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Es ist schon erstaunlich, wie sich Menschen in die Lebensweise anderer einmischen wollen!
Die Blockwarte sterben nicht aus! ((
Die religiös verbrämten Bessermenschen auch nicht!((
  • 30.10.2014, 16:02 Uhr
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Man sollte bedenken, daß sich in dieser Diskussion auch die Anhänger der mehr oder weniger abstrusen Sexualität zu Wort gemeldet haben und sich zu behaupten suchen.
Ist es nicht merkwürdig, wieso die Menschheit ohne die hier geforderten Lehren
überhaupt existieren konnte ?
Abgesehen davon bin ich der Meinung, daß wir in unserem Land weiß Gott sehr viel Wichtigeres zu bereden und zu tun haben, als den Kindern die
Spiel- und Abarten der Sexualität nahe zu bringen. Was hier geschieht ist etwa dem vergleichbar, wie wenn wir den Affen die Weisheiten unserer höchst seltsamen Politiker beizubringen suchten. Wie wäre es, wenn wir bei den Kindern mit dem kleinen Einmaleins und mit Schreiben und Lesen beginnen würden ?
  • 28.04.2014, 16:18 Uhr
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Es ist ganz wichtig, daß sich junge Menschen zu Ihrer Neigung und vorallem zu Ihren Gefühlen bekennen und diese in Ihrer Privatphäre dem Partner gegenüber auch zeigen können. Ich sehe immer wieder in meiner Praxis, daß Menschen des mittleren und des gesetzteren Alters nicht über Ihre sexuellen Gefühle reden können. (weil es durch die Kirche der Menschheit so "eingetrichtert" wurde. ( Und wie leben die Pfaffen, Politiker u.ä.? Pfui, wenn ich nur daran denke: von Montag-Freitag die Leute bescheissen, Samstag in die Kirche gehe, Sonntag Schaulaufen-einfach ekelhaft)-Wenn bei einem Paar nach der Therapie die Verschwiegenheit überwunden ist, ist der Umgang miteinander, anzusehen, etwas sehr Schönes.
  • 24.04.2014, 08:53 Uhr
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HaHa - mann wird deshalb schwul, weil er erfährt, dass es das gibt?!!!
Was für eine abstruse Vorstellung dieser Petitionisten!
  • 14.04.2014, 18:47 Uhr
.....frei nach dem Motto: was ich nicht weiß macht mich nicht heiß! Aber schon verblüffend, wieviele der Eiferer sich im Internet zusammentrommeln lassen (wenn denn die Zahl der Petenten mit 192.450 stimmig sein sollte) .
  • 16.04.2014, 02:27 Uhr
Eine immer noch verbreitete Angst: Vor Sexualität als öffentlichem Thema, vor Schwulen ...
  • 19.04.2014, 23:32 Uhr
Ich verweise auf meinen Beitrag vom 25.3.2014 worin ich der Meinung w
war, dass das Thema Homosexualität unbedingt zur völligen Aufklärung der Jugendlichen gehört. Es ist wichtig, dass sie es nicht auf schmutzige Weise erfahren
  • 24.05.2014, 00:31 Uhr
Jeder Mensch soll sein Leben ,so Leben wie es sich für ihn richtig anfühlt .Es wird viel ,zu viel zerredet .
  • 11.10.2015, 11:12 Uhr
Und die heutige Jungen weiß bereits , mehr als die Lehrer
  • 11.10.2015, 11:23 Uhr
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Gut, wenn die schulische Aufklärung Schutz vor Sexualtätern bringt. Schlecht, wenn freiheitlicher Sex bei kindlichem Verständnis zu legalem Partnerwechsel und somit zu Familienzerstörung führt.
  • 06.04.2014, 16:53 Uhr
Wir schreiben das Jahr 2014.Es überrascht mich immer wieder wie Intolerant so manche Menschen noch immer sind!! Familien werden meistens dann zerstört, wenn Eltern alles tun was sie meinen es ist das richtige für ihr Kind und die Kinder es jedem recht machen möchten und sich selbst zerstören,aber das ist es ja was (Mann) noch nie verstanden hat, wichtig sind immer Nachbarn usw., was könnte da geredet werden.Wenn man sein Kind liebt ,steht man ihm bei, auch wenn es schwer fällt.Eltern sollten begleiten und helfen, das Leben der Kinder endet nicht mit dem der Eltern,s geht weiter!! In der heutigen Zeit wissen Kinder und Jugendliche sehr genau was sie möchten und was nicht, zumindest die die nicht in etwas hinein gezwungen werden!
  • 20.04.2014, 17:25 Uhr
Ja. Mann und Frau stehen den Kindern bei, Werte zu vermitteln, die das Leben lebenswert machen.
  • 07.01.2015, 19:44 Uhr
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Ergänzend : Und alle anderen Gefahren die hier aufgezeigt werden können nur Eltern abwehren . Das wesentliche ist das Kinder und Eltern ein gutes Verhältnis haben , dann wird das Kind bei eigenartigen Vorfällen zu den Eltern gehen und fragen . Und dann kann Aufklärung erfolgen. Und das Kinder nicht mit Fremden reden sollen , sollte diesen schon viel früher beigebracht werden als bei der Aufklärung und somit besteht auch die Gefahr von "Fremden die Kinder mögen " gar nicht. Aufklärung bräuchten eher die Eltern. Ich lebe in Touristenorten und erlebe immer wieder das deutsche Gäste ihre Kinder nackt rumlaufen lassen und fremde Onkels fotografieren während die Eltern sich gar nicht drum kümmen. NA WARUM fotografiert ein älterer Mann kleine nackte Jungs und Mädchen an einem Strand?????? Himmel noch mal
  • 02.04.2014, 17:12 Uhr
Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, es ging auch nur um Fotos und hatte die Kripo im Haus, die zeigte mir Fotos von Schulkameraden meines Sohnes, die gemacht worden waren in eindeutigen Posen.Gott sei dank war ich immer bemüht zu wissen was er macht und wo er sich aufhält, ohne ihn einzuengen ,Fotos von ihm waren nicht dabei.Das schlimmste war allerdings, das ein älterer Schüler die anderen Jungs überredet hatte mit ihm zugehen und mit zwei netten Männer sich zu unterhalten und diese Fotos zu machen.Als ich das erfuhr waren diese 2 schon wegen sexuellen Missbrauch verhaftet .Aber was in diesem Moment in einem vorgeht, kann sich niemand vorstellen.
  • 20.04.2014, 17:42 Uhr
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Ich halte das für ausgemachten Blödsinn und verwirrt Kinder nur. Ich bin in den 60igern geboren und es gab noch gar keine Schulaufklärung. Naja, bis auf Religion wo sinnvollerweise der Religionslehrer meinte "Geht nie mit einem Jungen in den Wald und schon gar nicht mit mehreren" (im übrigen der wichtigste Beitrag zu dem Thema wie ich finde). Meine Mutter hat versucht mich mit 8 Jahren (als sie noch ein Kind erwartete) aufzuklären. Später erzählte sie mir das ich, nachdem sie sich den Mund fusslig geredet hatte, ein Stück Zucker holte und dem Storch aufs Fensterbrett legte. Also viel zu jung um überhaupt zu begreifen was mir da erklärt wurde. Also hat es meine Mutter mit 11 nochmal probiert. 1) wars mir peinlich, 2) hat sie mir Ratschläge gegeben wie "Such dir als 1. Mann einen erfahrenen" , was ich Gott sei Dank später nicht gemacht habe und 3) hab ich da noch immer nicht verstanden. Einzig als ich mit 12 die Monatsblutung bekam war ich nicht schockiert sondern wusste das ich Frau bin
  • 02.04.2014, 17:07 Uhr
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ich bin Jahrgang 1939, damals man glaubte an Storche oder sogar die Geburt in einem Wirsingkohl. Eine gesunde Aufklärung sollte dazu beitragen, dass heranwachsenden, nicht nur wissen sollen woher die babys kommen, sonder gleichzeit eine Wahrnung gegen Sexuellen Missbrauch sein. Pedofilen nutzen alle Tricks um an sie heranzukommen. Sowohl die Flora als auch die Fauna demzuvolge die Menschen, müssen sich um das Fortbestehen zu bewahren eben paaren müssen. Nun brauch man den Kinder keine Pornofilme vorzeigen aber zumindest sollen sie wissen, dass das Onkeldoktor spielen, sehr frühzeitig Folgen haben kann. Alles was verboten ist, kann eben interessanter sein als da erlaubte. Ich denke es genügt zu erklären, dass der Samen für die Fortpflanzung schon von den Pubertierenden Jungen bereits kommen kann und dass das tragen eines Babys Frauensache ist. Vielleicht könnte man mit der Aufklärung durch das Treiben in der Tierwelt beginnen und danach verständlich machen, dass Menschen auch so machen!
  • 02.04.2014, 13:33 Uhr
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Schlimmer noch, das die Jugendämter Eltern mit weg nahme der Kinder drohen, wenn sie mal körperliche Gewalt anwenden. Es gibt nur eines, weg mit diesen teuflischen Staatsorganen!!! Gebt eure Ausweise zurück, macht § 146 und PSE und meldet euch z. Bsp. bei w.. frei-staat-Preussen.info " oder w..lichtlanD.org, an. Damit dieser unerträgliche "Mafia-Bande" ein Ende hat!!!
  • 02.04.2014, 12:04 Uhr
Hallo Ulrich, ich muss doch nicht gleich staatsbürger von Eriwan
werden um Deine nennen wir es mal eigenartige sichtweise zu
unterstützen. 80 % haben so abgestimmt wie auch ich ,sie wollen,
das Ihre kinder aufgeklärt werden. Nun kommt es aber sehr auf
das wie an. Und hier kann ich mir durchaus vostellen das sehr viele
menschen / eltern bedenken haben ihe kinder in die hände von
bekloppten pyschologen oder politikern zu geben.
Hier ist unsere verantwortung gefragt ,hier sind wir aufgerufen
es nicht so kommen zu lassen. Holzauge sei wachsam.!!!
  • 02.04.2014, 12:55 Uhr
Na geht doch?
  • 02.04.2014, 19:25 Uhr
Herr Denninger, aus welchem Jahrhundert kommen Sie? Warum diese Wut?
Aufklärung hat noch nie Schaden angerichtet, blindes Verallgemeinern aber schon ... !!! Und: An wem bleibt letztendlich die Schwangerschaft hängen?? Sicher nicht an Männern wie Ihnen. Warum tun Sie sich soo schwer mit diesem Thema. Und wenn alle Andern Blödiane sind, dann machen Sie doch einen Schritt nach vorn und vieles besser!
  • 03.04.2014, 23:34 Uhr
Sehr geehrte Frau Fritschi, da muss ich sie erst mal fragen, woher Sie kommen? Entweder Sie verteidigen dieses jetziges Tun der sog. öffentlichen Hand, dann sind Sie keine "Deutsche" Staatsangehörige ? Ich bin halt ein Verfechter der persönlichen Freiheit. Und lehne jede Unterdrückung dieser ab. Das gilt für beiderlei Geschlechts. Auch für Tiere!!! Das Gegenteil, sind die gegenwärtigen Massentierhaltungen genau wie sie auch bei den Menschen betrieben werden. Bsp. die "Kindergarten- und Schulpflicht. Sie führt nur zur Volksverdummung wie sie wir heute bereits haben. Ich weiß ja nicht ob Sie mit dem Begriff "NWO" was anfangen können? Oder was diese EU für die Leute bedeutet? Wie stehen Sie denn zu dem aktuellen "Verbrechen" jedem Kind nach der Geburt einen "RIFD" zwangsweise ein zu bringen? Es fängt doch damit schon wieder an "ich schenke dem Führer" ein Kind. Ich habe zwar damals damit nichts zu tun. Aber nachdem Kriege wurde darüber viel diskutiert!!
Jetzt kommen Sie???
  • 04.04.2014, 02:28 Uhr
Ja, verehrter Herr Denninger, in einem Punkt haben Sie Recht: ich bin Schweizerin, zwar schon seit einigen Jahren hier in Süddeutschland ansässig, aber durchaus nicht mit allen politischen Entscheidungen einverstanden. Wohlgemerkt: Hüben wie drüben!! Zustände verbessern ist meine Devise, nicht nur an allen Ecken wettern und aufstacheln. Ersteres verlangt unendlich viel Arbeit, ich weiss. Letzteres ist gefährlich ...!!!
ich wünsche Ihnen einen friedlichen Tag und grüsse Sie aus dem südlichen Zipfel von Deutschland.
  • 04.04.2014, 10:05 Uhr
Aufklären ??? das ist nötig 1-2- Klasse Grundschule .Danach sind Alle Schüler aufgeklärter als wir es je waren.....
  • 11.04.2014, 15:28 Uhr
Kinder erledigen die Aufklärung mit annähernd Gleichaltrigen. Ob nun Sexualität oder weihnachtliches Christkind.
Gruß
fh
  • 12.04.2014, 17:07 Uhr
So ist es ,, wer sich viel zuviele Gedanken macht sind die Erwachsenen.
  • 12.04.2014, 17:33 Uhr
Hallo Elke, hallo Emil, das ist so. Für mich sind die Äusserungen von Herr Denninger eher abstrus als sinnvoll. Lassen wir ihm die Freude an seinen zusammengesuchten Gedanken, sie sind eh nicht aufbauend . . . .
  • 14.04.2014, 15:58 Uhr
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Tschuldigung, hab noch was vergessen. In meiner Kindheit war schwul und lesbisch noch so etwas wie ein Schimpfwort, allerhöchstens hat man sich darüber lustig gemacht. Transsexuell ? Was war denn das zu dieser Zeit ? Heute ist man da offener und ich glaube es ist auch wichtig mit Kindern darüber zu reden damit gar nicht erst Unsinn in den Köpfen entsteht.
  • 01.04.2014, 19:45 Uhr
Was ist in deinen Augen "Blödsinn darüber". Ich hatte damit noch nie Schwierigkeiten. Nur mir sind halt solche Personen zuwider. Siehe diesen "Volker Beck" und so einer sitzt im teuersten Kabarett dieses Landes?
  • 02.04.2014, 12:12 Uhr
“Solche“ Leute, Herr Denninger, pflegen Sie, wenn Sie krank sind, sie beschützen Sie, wenn Sie in Gefahr sind und sie ermöglichen Ihnen die freie Meinungsäußerung, die Sie hier so selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen. Lesbische oder schwule Menschen, gibt es in allen Berufssparten! Sie können sicherlich den wenigsten von ihnen das Wasser reichen!
Und ja, ich bin für eine Aufklärung im Schulunterricht. Ich halte es für unabdingbar, Schülerinnen und Schüler nicht nur mit den biologischen, sondern auch mit den ethischen, sozialen und kulturellen Fragen der Sexualität vertraut zu machen. Damit leistet die schulische Sexualkunde einen Beitrag zur Beseitigung der Diskriminierung von homo-, bi- und transsexuellen Menschen. Und es geht hier um nichts anders! Wenn Erziehende alleine hierzu in der Lage wären - und zwar ausnahmslos – dann würden wir über dieses Thema nicht mehr diskutieren müssen. Bin einer der "verdummten Sklaven" dieser "BRD-Mafia", kann damit aber sehr gut leben.
  • 02.04.2014, 16:50 Uhr
oh mein Gott, aus welchem Jahrhundert ist Uwe übriggeblieben. Es hört sich verdächtig nach der schlimmsten Zeit in Deutschland an
  • 02.04.2014, 18:45 Uhr
was ich hier so gelesen habe.. Sind Sie Alle Theoretiker....In und an den Schulen sieht es ganz anders aus... Aufkärung?? diese jungen Generationen sind unserer Zeit weit voraus...Das Wort Ficken ist an der Tagesordnung.. mir fällt es sogar schwer es zuschreiben...
  • 11.04.2014, 15:26 Uhr
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