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Was macht gute Großeltern aus?

Was macht gute Großeltern aus?

News Team
01.05.2014, 12:02 Uhr
Beitrag von News Team

Wenn Oma und Opa ums Eck wohnen, sind die Kinder fein raus. Dass die Großeltern mal auf die Kleinen aufpassen, ist den meisten Eltern lieber als dass ein Babysitter kommt. Außerdem sind für die Enkelkinder gute Großeltern sehr wertvoll.

Die Enkel haben mehrere Bezugspersonen und erfahren, dass sie außer von Mama und Papa auch noch von anderen Menschen geliebt werden. Viele Großeltern freuen sich ebenfalls, weil sie jung bleiben, das Gefühl haben, gebraucht zu werden, und ihre Lebenserfahrungen weitergeben können.

Würden Sie sich selbst als gute Großeltern bezeichnen?

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87.5 %
Nein
12.5 %
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70 Kommentare

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Ich habe bis jetzt ein Enkelkind und liebe es von ganzem Herzen. Der kleine ist 17 Monate alt, ein echter Sonnenschein und ich sehe ihn nur am Wochenende. Meine Tochter lebt mit ihrer Familie ca. 120 km weit entfernt, trotzdem sind sie fast jedes Wochenende hier. Sie kommen keinesfalls um mich als Babysitter anzuheuern, sondern um ihrem Kind die Omi nicht vorzuenthalten. Ich habe lange Gespräche mit meiner Tochter geführt, die ohne Großeltern aufwachsen musste und das sehr vermisst hat. Mein Enkelkind soll die Chance bekommen, neben seinen Eltern noch die Omi als eine Bezugsperson zu haben. Ich genieße die Zeit mit ihm sehr, natürlich bekommt er manchmal (aber immer nach Absprache mit den Eltern!) seine Gummibärchen. Großeltern haben eben auch das Privileg, ihre Enkelkinder zu verwöhnen. Nach meiner Erfahrung klappt das recht gut, wenn man sich nicht oder sehr wenig in die Erziehung einmischt und sich an die Vorgaben der Eltern hält.
  • 28.08.2014, 20:26 Uhr
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Das ist eine gute Frage. Ich habe 12 Enkel und ging auch noch arbeiten und habe auf so manches Enkel aufgepasst und mich mit ihnen beschäftigt.Es hat mir grossen Spass gemacht. Oft habe ich nun in den Ferien ein Urenkel hier.Sie ist 12 Jahre und ich habe 10 Urenkel. Die sehe ich aber nun nicht so oft weil sie weiter weg wohnen.Und da sind dann ja meine Kinder die Omas und Opas und die sollen ihre Enkel ruhig selbst geniessen und das tun sie auch.
  • 14.05.2014, 22:22 Uhr
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Oma und Opa sind sehr wichtig für die Kinder, weil eigentlich nur sie die Ruhe und Weitsicht erworben haben, die Kindern nützt!
  • 04.05.2014, 19:01 Uhr
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Habe 4 Enkelkinder....von 12 bis 5 Jahren . Ich bin immer da für die 4. Grade war meine Große da die Freude ist immer groß.
  • 02.05.2014, 18:02 Uhr
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Zeit haben
geduldig sein
hohe Toleranz, wenn die lieben Enkel mal grantig sind
offenes Ohr haben, für grosse und kleine Sorgen der Enkel
  • 02.05.2014, 17:00 Uhr
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Grosseltern sind wichtig für Kinder. Sie können ein Ausgleich für die Eltern sein. Ihnen wird anvertraut, was den Eltern nicht so gesagt wird. Sie sind zwar erzieherisch im Hintergrund haben aber nicht mehr die volle Verantwortung und Erwartung wie damals bei den eigenen Kinder.
Gute Grosseltern sind für Kinder und Enkel da. Dabei ist ein gesunder Abstand ist wichtig.
  • 02.05.2014, 08:59 Uhr
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Ich bin selber 3facher Uropa und darauf auch stolz, wenn sich meine Enkel und Urenkel sich meiner mal erinnern, wie ich mich an meinen Opa, hab ich meine Sache gut gemacht.
  • 01.05.2014, 19:45 Uhr
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Gute Großeltern sind meiner Meinung nach die, die alles gelassener sehen als bei den eigenen Kindern, toleranter sind als die Eltern, viel Quatsch mitmachen und auch die Enkel mal zum Blödsinn animieren, die Lieblingsgerichte der Enkel kochen und keine strenge Regeln aufstellen. Trotzdem sollten sie sich nie die Zügel von den Enkelkindern aus der Hand nehmen lassen sondern im Hintergrund auch ein bißchen "erziehen". Unsere Enkelkinder sind inzwischen 9 und 5 Jahre alt und bis jetzt hat das bei uns immer funktioniert.
  • 01.05.2014, 13:07 Uhr
Super so! .. Ich als Oma bin manchmal konsequenter als meine alleinerziehende Tochter, - hab selbst 4 - inzwischen erwachsene -Kinder. Aber ich zieh mit ihr immer an "einem Stang" .
  • 03.05.2014, 17:08 Uhr
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Unsere Enkelkinder haben mit im Haus gewohnt, und da war es selbstverständlich, dass man hier und da aushilft. Man sieht viele Dinge bei den Enkeln anders, als bei den eigenen Kindern. Es wird über Sachen hinweg-geschaut, wo man früher explodiert wäre. Nun gehen beide eigene Wege, aber wenns brennt müssen Oma und Opa ran. Der Kalk rieselt mit Sicherheit später, wenn man sich mit den Enkeln beschäftigen darf und muss. Das "Dürfen" ist ja in der heutigen Gesellschaft auch nicht so selbstverständlich.
  • 01.05.2014, 12:05 Uhr
Ja, das fürchte ich auch...
Das dürfen...
Der angeheiratete Partner sieht sicher vieles anders...
  • 01.05.2014, 12:41 Uhr
Ja Margot das haben sie Ganz richtig Formuliert, die
angeheiratete sehen das ganz anders.
  • 02.05.2014, 12:35 Uhr
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Ich freue mich schon eine Ewigkeit darauf Oma zu sein... Alles was ich früher mit meinen Söhnen angestellt hab... wobei ich überlege n musste ob ich das als Mutter verantworten kann... darf ich dann, ohne schlechtes Gewissen !
Mit meinen Söhnen ist das schon abgesprochen... Die hoffen,dass ihre Söhne das auch erleben dürfen: “ Kannst du dich erinnern“als du mit mir... Das hör ich so oft..
Eine verrückte MAMA gibt eine verrückte OMA...
Hoffentlich spielen die Schwiegertöchter mit...
  • 01.05.2014, 11:21 Uhr
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