Schlüsselerlebnis
SchlüsselerlebnisFoto-Quelle: meins halt

Entscheidung, Teil zwei

Beitrag von wize.life-Nutzer

Ich rückte zu ihr herüber und legte meinen Kopf in ihren Schoß. Ihre Hand tastete nach meinem Hals und zarte Fingerspitzen kraulten mein Genick. Ihr Duft stieg mir in die Nase und leise regte sich erneut Begierde in mir. Ich sah zu ihr auf und erkannte dasselbe Gefühl in ihren Augen. Sie griff zu den Früchten, nahm eine Erdbeere zwischen die Lippen und beugte sich zu mir. Ich kam hoch und nahm die Frucht, biss sie durch und meine Lippen schoben den Rest in ihren Mund. Saft tropfte von ihrem Kinn, genüsslich lecker ich ihn von ihrer Brust.... Meine Zunge spielte mit ihren Brustwarzen.

Seufzend legte sie sich zurück und nahm noch eine Beere. Sie zerdrückte sie auf ihrer Haut und ich machte mich daran, wieder alles gründlich abzulecken... Ich wusste nicht, was besser schmeckte, sie oder das Obst auf ihrem Körper...
Jetzt kam ihre Hand mit den nächsten Beeren. Nun lief der Saft über ihren Schoß... Sanft suchte meine Zunge jeden Tropfen, teilte ihre Scham und glitt in den Spalt. Ihre Haut war sanft wie Seide und die kleine Perle schimmerte feucht im Mondlicht. Zart strich ich mit der Zunge darüber und genoss ihren stockenden Atem und die Finger, die sich in meinen Haaren verkrallten.
Ich griff nach dem Behälter mit der Sprühsahne und garnierte mit kleinenTupfen ihren Unterleib und ihre Scham, malte Sternbilder auf ihre Haut. Sie lag unbeweglich da, den Kopf leicht angehoben und sah mir zu. Eine Hand hielt noch immer mein Genick, kraulte mit zarten Fingerspitzen. Ich ging daran, all die weißen Kleckse mit der Zunge einzusammeln, verband sie mit feuchten Linien. Stöhnend ließ sie sich nach hinten fallen, ihr Unterleib reckte sich mir entgegen, die Beine öffneten sich weit und gaben mir den Blick in ihren Schoß frei. Vom Mondlicht nur blass beleuchtet konnte ich mehr ahnen als sehen wie sie feucht wurde, wie ihre Spalte überlief.
Meine Finger glitten hindurch und in sie hinein und ein Orgasmus schüttelte sie, ihre kleinen, spitzen Schreie erregten mich so, dass ich mich beinahe auf die Decke entladen hätte. Nur kurz ließ ich sie zu Atem kommen dann drehte ich sie um und beugte mich über sie. Sie kam mir entgegen, warme Hände griffen meinen Schaft und pressten ihn in ihren Spalt, leitete die Spitze direkt in sie hinein.
Sie hob ihr Becken und die Hand blieb zwischen ihren Beinen, massierte mich und sich, ich stieß in langsamem Rhythmus genussvoll tief in ihren Schoß. Zeit und Raum verloren jede Bedeutung, ihre Bewegungen verlangten nach mehr und wieder wurde sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt.
Sie ließ sich fallen und rollte zur Seite, drängte mich auf den Rücken und kam über mich. Rittlings hockte sie auf mir, der verblassende Mond stand direkt hinter ihrem Körper und malte eine silberne Aureole um ihr Gesicht.
Ein paar vereinzelte Vögel stimmten in unser Stöhnen und die Lustschreie ein, als wir gemeinsam den Höhepunkt erreichten. Ermattet sank sie auf mich und die Hitze ihres Leibes brannte auf meiner Haut. Ich hielt sie fest und drehte mich mit ihr seitwärts. Jetzt konnte ich im wachsenden Zwielicht kleine Schweißperlen auf ihrem Gesicht glitzern sehen. Ihre Augen hatten einen unergründlichen Ausdruck als sie mich ansah.
Lange Zeit lagen wir einfach nur da, ich hielt sie und streichelte sanft ihre nackte Haut. Irgendwann löste sie sich von mir, ohne ein Wort stand sie auf und ging zum See, wartete hinein und wusch sich die letzten Sahnespuren vom Körper. Dann kam sie langsam zurück, trockente sich ab und zog sich an. Immer noch wortlos.
Ich wollte nach ihr greifen aber sie fing an, alles um uns herum wieder in den Korb zu packen. Ich zog mich auch an und griff mir ein paar Weintrauben, wollte sie damit füttern. Ungehalten wehrte sie ab, nahm den Korb und ging mit langen Schritten den Weg auf dem wir gekommen waren zurück. Ich konnte kaum folgen so eilig hatte sie es dieses lauschige Plätzchen zu verlassen. Beim Auto angekommen stopfte sie den Korb auf den Rücksitz, stieg ein und startete den Motor; ich konnte gerade noch auf den Sitz schlüpfen da fuhr sie auch schon los.

Die Augen starr nach vorn gerichtet fing sie an zu reden.
"Behalte diese Nacht gut in Erinnerung, es war unsere letzte. Ich mag nicht mehr nur für deine körperlichen Bedürfnisse parat stehen! Es ist zu Ende ."
Ich war perplex. DAS nach dieser Nacht..... Ich versuchte einzulenken, sie zum Bleiben zu überreden, aber sie blieb hart. Es war wohl wirklich aus. Ich sah sie von der Seite an und ich bedauerte sehr, diesen wunderschönen Körper nun nicht mehr berühren, nicht mehr spüren zu dürfen.
Ich legte die Hand auf ihren Schenkel, der unter dem Rock hervor schaute, tastete nach ihrer Haut, aber sie fauchte kurz und schob meine Finger energisch zur Seite.
Bei nächster Gelegenheit hielt sie an, starrte geradeaus und trommelte leicht mit den Fingern auf das Lenkrad. "Steig aus" sagte sie knapp, "Ich muss weiter!" Ich wollte noch etwas sagen, wollte eine Erklärung, aber sie drehte das Radio voll auf und ließ den Motor aufheulen. Ich stieg aus, mein Auto stand noch ziemlichlich weit weg aber es schien nicht geraten, sie zu reizen. Kaum hatte ich die Wagentür zugeworfen rauschte sie mit kreischenden Rädern davon.

Der Marsch durch die Morgendämmerung zu meinem Auto ließ meine Verwirrung in Zorn umschlagen. Wer war diese Frau, dass sie so mit mir umsprang?! Auf sowas konnte ich gut und gerne verzichten! Es gibt mehr als genug Andere, mit denen man Spaß haben kann!
Ich warf mich müde in mein Auto und fuhr den kurzen Weg nach Hause, ich freute mich auf mein Bett, auf einen erholsamen Morgenschlaf. Und auf das späte Frühstück, dass mich mit Sicherheit erwartete!
Aber es kam anders. Als ich vor meinem Haus geparkt hatte fiel mir schon der große Anhänger auf, der dort stand; mit hoher Plane und dem Logo einer Baumarktkette darauf. An der Haustür die nächste Überraschung - ich konnte nicht aufschließen! Mein Schlüssel ließ sich nicht im Schloss drehen. Der hatte doch noch nie gehakt..... Ein Briefumschlag war mit Klebestreifen an der Haustür befestigt, mein Name stand darauf. Und mit immer größer werdendem Unbehagen öffnete ich ihn und las.

"Mein lieber Mann,
Da du nicht in der Lage bist, dich an das Treueversprechen zu halten, dass du mir vor Zeugen gegeben hast; da ich mir immer wieder Ausreden und dumme Lügen anhören muss gehe ich davon aus, dass du an unserer Ehe nicht länger interessiert bist.
Ich habe mir zu viele deiner Abenteuer mit anschauen müssen um noch an so etwas wie eine gemeinsame Zukunft zu glauben. Ich werde dir keine Schwierigkeiten machen, leb dein Leben und treib dich mit so vielen Frauen herum wie du willst, aber lass dir auch von ihnen die Wäsche waschen und das Essen kochen! Ich habe dazu keine Lust mehr!
Deine Habseligkeiten befinden sich in dem Anhänger auf der Straße, du brauchst ihn nur mitzunehmen! Deine derzeitige Freundin hat mir sehr geholfen als ich sie anrief und mit ihr redete! Ich hoffe, du hattest eine angenehme Nacht! Bitte grüße sie von mir und richte ihr meinen Dank aus!
Ich weiß ihr Opfer sehr zu schätzen!"