Das Riesenrad

Beitrag von wize.life-Nutzer

Idiotisch von mir ! Da will ich alleine sein, um diese Wirbel in meinem Kopf zu sortieren und gehe in einen Vergnügungspark. Nun, auch unter vielen Menschen kann man alleine sein – es bemerkt ja niemand. Ich muss lächeln über die mit Schoko-Eis verschmierten Kindermünder, plappernden Mamas und genervten Väter, die sich wohl lieber anderweitig vergnügen würden.
Wie gesteuert bleibe ich am Eingang eines Riesenrades stehen und überlege, wie sich das ganze Getümmel wohl von weit oben macht. Ich stelle mich hinter einer älteren Blondine mit weißen Hosen an. Weiße Hosen im Vergnügungspark! Die muss alleine sein, denke ich und bin hoffe, dass nicht gleich eine Horde Kinder sich zu ihr gesellt. Ein wenig Ruhe hätte ich dann doch schon ganz gerne.
Als sie an der Reihe ist, steigt sie in eine leere Gondel, setzt sich und blickt mich fragend an. Da die Gruppe hinter mir etwas größer ist, zögere ich nur einen Augenblick und nehme gegenüber von ihr Platz. Der Anweiser schließt genervt die Türe und die Gondel gleitet langsam weiter. Mein Blick will in die Ferne schweifen, bleibt jedoch an ihrer Halskette hängen: sie trägt im Ausschnitt ihre blauen Tops eine silberne Halskette an der ein Anhänger in Form eines Gingko-Blattes sich in den Ansatz ihrer vollen Brüste schmiegt. Ich schaue auf ihre Brüste und bin ein wenig fasziniert von dieser natürlichen Weiblichkeit. Unter dem Top zeichnet sich an der Hüfte ein wenig Speck ab, als Beweis dafür, dass sie wohl schon gerne genießt und zu ihren Rundungen auch steht. Mein Gott, da stiere ich schon ältere Frauen an und – Mist, sie hat meinen Blick bemerkt und lächelt mich offen an. Ist mir das peinlich.
Verlegen grinse ich zurück, während die Gondel wieder für kurze Zeit hält, um neue Gäste zusteigen zu lassen. Ich schaue über den Platz, dessen Größe ich nun schon erfassen kann. Wie angezogen wende ich meinen Blick wieder ihr zu. Sie scheint das eben schon vergessen zu haben und in dem Gewusel unter uns etwas zu suchen. Dabei beugt sie sich etwas nach vorne, so dass ich schon etwas mehr vom Ansatz ihrer Brüste erhaschen kann. Dann dreht sie sich um. Dabei kommt ihr Hinterteil mit der Griffleiste in der Mitte der Gondel in Berührung und beweist, dass auch dies zu den Körperteilen gehört, die diese besondere unbeschwerte Sexualität ausstrahlen, welche ich so sehr mag.
Ruckartig setzt die Gondel sich wieder in Bewegung. Sie ist wohl leicht erschrocken und setzt sich schnell wieder in ihre alte Position. Und wieder dieser offene Blick, diesmal mit einem sehr herzlichen Lächeln. Ihr scheinen meine Blicke eher zu gefallen, als dass sie ihr auf die Nerven gehen könnten. Ich strecke mich etwas und nehme die bisher übereinander geschlagenen Beine auseinander. Jetzt sehe ich auch, wo sie nun hinschaut – und es ist mir überhaupt nicht peinlich. Nein, es scheint eher etwas wie Revanche für mein Taxieren zu sein. Ich lasse sie gewähren und stelle überrascht fest, dass mir die Situation sehr gefällt und ich leichte Blutstöße in der Leiste verspüre. Nur noch einmal anhalten und wir sind am höchsten Punkt des Riesenrades angelangt – wo wir uns allen Blicken entziehen werden.
Sie scheint ähnlich zu empfinden, verschränkt ihre Arme unter ihren Brüsten und hebt diese damit etwas an. Sie scheinen förmlich aus dem Ausschnitt des Tops herauszuquellen. Ich kann den Blick nicht abwenden, während ich spüre, wie meine Hose zu eng für meinen harten Schwanz wird. Ich fasse hinein, richte ihn nach oben, wo mehr Platz ist. Die rosa Eichel lugt aus der Hose heraus…
Sie schaut ihn an, scheint ihn verschlingen zu wollen, während sie aufsteht , sich neben mich setzt und wie selbstverständlich – als hätte sie es schon tausendmal getan – ihre Hand auf meinen Schenkel legt und langsam hinauf gleitet. Ich lege einen Arm um sie, meine Hand fällt geradezu in ihren Ausschnitt, greift sofort hinein. Ich spüre diese herrliche Haut, diese unwahrscheinliche, schwere Weiblichkeit. Fast gleichzeitig stöhnen wir leise. Ich merke kaum, wie sie ihren und meinen Hosenknopf geöffnet hat, während wir in den Augen der anderen Mitfahrer wohl wie ein altes, vertrautes Ehepaar wirken müssen.
Da, die Gondel setzt sich wieder in Bewegung und gleitet dem höchsten Punkt entgegen. Wir heben fast gleichzeitig uns etwas von der Bank hoch, ziehen uns die Hosen nach unten. Die eine Hand an ihrer Brust, die andere sucht das begehrte Dreieck zwischen ihren Beinen. Sie ist schon feucht, ich spüre ihr Verlangen. Genau wie ihr Druck auf meinem Schwanz wird auch mein Griff fester, ein, zwei Finger suchen den Eingang. Sie schaut mir abwesend kurz in die Augen, die Gondel hält an. Schnell erhebt sie sich, stellt sich vor mich, will sagen: nimm! Ich ziehe sie auf meinen Schoß, mein Schwanz ist damit schon fast in ihr, so geschickt lässt sie sich sinken. Ich schiebe ihr Top hoch, schäle ihre großen Brüste aus dem BH – sie sind wunderschön! Ich vergrabe mein Gesicht zwischen ihnen, meine Hände umschließen sie fest. Derweil hat sie durch ein, zwei Bewegungen ihres Schoßes erreicht, dass mein Schwanz in sie dringt. Nur wenige Stöße, nichts trennt uns mehr und wir kommen gleichzeitig, Säfte fließen ineinander, können nicht loslassen, unterdrücken den ersehnten Schrei.
Ich presse ihren Hintern noch fester gegen mich, scheine sie nun auszufüllen. Genieße diesen herrlich fremden Körper, der mich in Besitz genommen zu haben scheint.
Erst das Schaukeln der Gondel macht offensichtlich, dass es bereits wieder abwärts geht und wir gleich wieder für die anderen zu sehen sein werden. Sie erhebt sich, setzt sich neben mich, legt uns beiden ein Sitzkissen auf den Schoß. Ich bin noch zu perplex, um selbst etwas zu unternehmen. Da zaubert sie ein kleines Tuch aus ihrer Hose und beginnt zuerst sich und mich abzutrocknen. Ich wünschte dabei, die Gondel möge doch bitte anhalten und wieder ein paar Meter zurück fahren.
Grausam langsam senkt sie sich weiter. Als die Pflege beendet ist, knöpfen wir unter den Kissen unsere Hosen zu und einen Halt weiter setzt sie sich wieder mir gegenüber auf ihren ursprünglichen Platz, lächelt mich an und das Gingko-Blatt glitzert in der Sonne. Die Wirbel in meinem Kopf sind eher größer geworden, sprachlos warte ich, weiß nicht einmal auf was.
Unten angekommen grinst der vorhin genervte Angestellte mich unverhohlen an. Ich steige irritiert aus und bemerke, wie er meiner Begleitung die Hand reicht und sie aus der Gondel führt. Als sie heraus ist, legt er eine Hand auf ihren Hintern, gibt ihr einen Kuss und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie nickt leicht, lächelt dieses bezaubernde Lächeln und geht zum Kassenhäuschen des Riesenrades. Kurz nach dem Öffnen der Türe kommt ein junges Mädchen heraus, das eine gewisse Ähnlichkeit zu ihr nicht verleugnen konnte. Einen Augenblick später verkaufte sie Eintrittskarten und lächelte die Besucher freundlich und entspannt an…

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