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Was Frauen wirklich denken: Warum gibt es keinen Führerschein fürs Kinderkriegen?Foto-Quelle: © valiza14 www.fotolia.de

Was Frauen wirklich denken: Warum gibt es keinen Führerschein fürs Kinderkriegen?

Von Sonja Bissbort - Montag, 29.09.2014 - 09:03 Uhr

"Der Fall Bruckner" ist ein Film, der letzten Mittwoch einmal mehr ein Thema ins Bewusstsein rückte, was ab und zu für Schlagzeilen sorgt und dann wieder aus unserem Alltag verschwindet. Corinna Harfouch spielt eine Mitarbeiterin im Jugendamt, die keinen Dienst nach Schema F tut und dafür durchaus auch aneckt.

Der Autor des Films ist Leiter eines Berliner Kinderhauses und hat seine Erfahrungswelt in eine Geschichte übersetzt, die bewegt und unter die Haut geht. Auch wenn das Ende des Films versöhnlich-gut ist.

Im Alltag enden solche Geschichten oft dramatisch. Und traumatisch. Für Kinder.


Auch wenn man versucht sein könnte, den Film als Film abzutun, auch wenn wir Pressemeldungen als Schlagzeilen vergessen möchten: unser Alltag ist im Grunde voll davon. Wenn wir hinsehen und hinhören. Das übrigens ist auch eine wesentliche Botschaft des Films. Andere Jugendamtmitarbeiter, die nach Vorschriften handeln und nicht ihrer eigenen Erfahrung folgen, übersehen schnell Anzeichen und Signale, handeln zu spät oder gar nicht.

Eine Nachbarin kennt viele Kinderwahrheiten.


Eine Nachbarin von mir arbeitet ehrenamtlich in einer Kinderklinik. Da sie früher als Säuglingskrankenschwester tätig war, begleitet sie vielfach Kinder aus schwierigen Verhältnissen. Vornehm ausgedrückt.

Drogenabhängige Eltern lassen ihr Neugeborenes, das durch den Drogenmissbrauch schwer geschädigt ist und nie ein normales Leben wird führen können, auf der Station, ohne es zu besuchen. Es wird abgestellt, vergessen, entsorgt. So wie die beiden älteren Geschwisterlichen, die nun in Pflegefamilien aufwachsen.

Körperlich misshandelte Kinder jedweden Alters - so wie der kleine Joe im Film, der von seiner Mutter lange unentdeckt aufs Übelste geschunden wird und viele innere und schwere emotionale Verletzungen davon getragen hat - werden hier auf Station versorgt. Bis die äußeren Wunden verheilt sind. Dann geht es oft wieder zurück in ein Elternhaus, das keines ist.

Warum schauen so viele so oft weg?


Es ist nicht leicht, auf Kindesmisshandlung aufmerksam zu machen, sich für Kinder einzusetzen. Auch das zeigt der Film sehr authentisch auf. Die engagierte Jugendamtsmitarbeiterin gerät selbst schnell in die Schusslinie. Nicht nur die misshandelnde Mutter, eine erfolgreiche Architektin, und deren aalglatter Anwalt rücken ihr auf den Leib und bedrohen sie mit einem Prozess. Selbst in den eigenen Reihen des Jugendamts steht man nicht hinter ihr. Aus Angst vor der Presse, vor schlechten Schlagzeilen.

Vielleicht auch aus Angst vor Zivilcourage?


Ich frage mich, warum gibt es für alles Mögliche eine Prüfung: Wer Auto fahren will, muss einen Führerschein machen. Unternehmen werden nach allen möglichen Prüfverfahren zertifiziert, oft jeder einzelne Arbeitsvorgang. Die Brotverkäuferin greift Brot nur noch mit Handschuhen an. Und bei Menschen, die schwanger werden oder werden wollen? Die so viel falsch machen können und kleinen Menschen so viel Schlimmes zufügen können?

Was steht eigentlich höher - das Kindeswohl oder ein Recht auf individuelle Selbstbestimmung, das nicht von echter Verantwortung und Reife getragen wird?


Menschen, die sich in ihrer Freizeit um Kinder kümmern, müssen z.B. seit neuesten wenigstens ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Und Eltern?

27 Kommentare

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Ich bin Pflegemutter. Das Jugendamt versucht erst mal die Familien mit Sozialpädagogen zu unterstützen. Falls das nicht ausreicht, werden die Mütter angehalten ein Mütterhaus zu besuchen. Falls sie nicht dort einziehen, gehen manche Jugendämter vor Gericht um das Kind aus der leiblichen Familie zu entfernen. Allerdings muss dann schon einiges passiert sein, damit das Gericht dem zustimmt. Einige leibliche Eltern sind geschickt beim verschleiern von Problemen. Bevor das Jugendamt kommt wird geputzt usw. Das JA (=Jugendamt) sieht meist nur die Spitze des Eisbergs und mit der kommt man bei manchen Richtern nicht durch. Es ist ein schwieriges Thema und wer mehr darüber wissen möchte, kann mich gerne anschreiben.
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Ich möchte hiermit einen Versuch starten und würde mich sehr freuen, wenn ihr mich dabei unterstützt!

https://www.openpetition.de/petition...aby-kind-um
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hm......wenn wir uns unsere gesellschaft anschauen, so wie sie ist, so wird jedem klar sein, dass es diese fälle von menschenverachtung überall gibt. an arbeitsplätzen, in der familie, in der nachbarschaft...usw.
menschen werden mißhandelt körperlich, sowie seelisch oder auch sogar getötet.
wir leben nur scheinbar in einer wohlgeordneten welt.
ein pflichtkurs in menschlichkeit für jeden, alle jahre auffrischbar könnte vielleicht etwas helfen.
doch abzuschaffen wäre vieles, ehe menschlichkeit einzug halten kann.
das ewige gerenne nach noch mehr und noch mehr geld scheint mir ein hauptproblem zu sein. geld gegen zeit, geld für immer mehr konsum.....für einige, die anderen fallen raus, viele, sehen keinen sinn mehr im leben, greifen zu drogen, das leben ist so zu hart.
keine zeit für kinder, sie sind häufig auch noch eine überforderung.
daraus resultiert gewalt gegen kinder.
was tun?

ich weiß es nicht!
natürlich würde ich den versuch machen einzugreifen, wenn ich von gewalt gegen kinder wüßte, doch handle ich damit richtig? verschlimmere ich die situation nicht eher?
in meiner jugend war körperliche gewalt gegen kinder sogar in den schulen erlaubt.
ich habe mit ansehen müssen, wie mein jüngerer bruder von einer lehrerin übelst geschlagen wurde, ich wurde für diese darstellung extra aus meiner klasse in die seine gebracht.
liebe sonja, wir müssen uns klar darüber sein, dass eine solche erziehungsform noch länger seine "früchte" trägt.
ob ein elternführerschein dies verändern wird?
ich denke, es könnte ein zusätzliches unterrichtsfach in den schulen eingeführt werden, wie gehe ich mit meinen mitmenschen um, ob es nun kinder oder erwachsene sind.
das wäre ein guter ansatz der zunehmenden verrohung entgegen zutreten.

ein zusätzliches thema ist dann kinderbetreuung und erziehung. ohne frage gibt es hierüber viel zu lernen für zukünftige eltern.
renate, bedauerlicherweise gibt es eltern, die es nicht gelernt haben, wie man kinder erzieht.
drum müßte es gelehrt werden, so früh als möglich.
die schule scheint mir der einzige ort, wo menschenkinder etwas anderes lernen können als das was im familienkreis vermittelt wird und vielfach destruktiv ist. auch in der schule können mißhandelte kinder bestärkt werden, dass das was ihnen widerfährt nicht richtig ist.
die gesellschaft ist genauso verantwortlich für humanen umgang miteinander, wie die familie.
doch in den familien hapert es oft, das ist die realität.
gewalt an familienmitgliedern ist leider keine seltenheit, auch in sogenannten "besseren" kreisen.
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Eine Art Elternführerschein halte ich für nicht durchführbar . Welche Kriterien will man da anführen . Und man kann nach aussen schön tun und doch ein Menschenverachter sein .
Das einzige was wir tun können , genau hinsehen und eingreifen wenn wir ein Kindeswohl gefährdet sehen . Lieber beim Jugendamt einmal zuviel vorsprechen wenn man ein Kind in Gefahr sieht als zu wenig . Ich darf nicht darauf warten daß ein anderer es schon tun wird sondern selber Zivilcourage zeigen . Wegschauen ist eine Art
Mitäterschaft .
Sonja Bissbort
Menschenverächter ist ein sehr wichtiges Schlüsselwort. Und es könnte für mich durchaus ein Bestandteil eines Elternführerscheins sein, der ja vor allem einen Menschlichkeitsführerschein wäre. Wir achten auf alles Mögliche, zu hohen Blutdruck, Kcal. im Joghurt - lernen wir also auch zu achten auf die Achtung anderer. In Waldorfschulen ist das z.B. seit vielen Jahrzehnten Tradition. Warum also nicht auch in "normalen" Schulen? Warum legen wir immer noch so großen Wert auf "abfragbares" Informationswissen und verlieren das, was uns wirklich fürs Leben lernen lässt, aus den Augen? Heute nennen wir es emotionale und soziale Intelligenz/Kompetenz. Aber es gab schon immer Menschen, die ihre Kinder liebevoll erzogen haben, und solche, die geschlagen und gewütet haben. Deren "Erbe" gilt es im Sinne aller zu stoppen. Vor allem unserer Kinder. Und eines Kreislaufs: die meisten Opfer werden zu Tätern.
Das stimmt der Grundstein unseres Verhaltens beginnt im Elternhaus . Und es wäre auch nicht verkehrt wenn Kinder in der Schule lernen was Achtung und Respekt vor den Mitmenschen bedeutet und daß sie früh lernen sich Hilfe zu holen wenn ihnen Gewalt in der Familie oder sonstwo droht . Auch müssen sie erkennen daß man selbst erlebte Gewalt nicht an anderen Unschuldigen auslassen kann . Denn dann sind sie nicht besser als jene die ihnen Gewalt antun . Es ist oft ein Teufelskreis der schwer zu durchbrechen ist .
Wir Erwachsen stehen in der Verantwortung , wir müssen Werte vermitteln und genau hinsehen und handeln , wenn Kinder in Not sind .
genau so ist es, hatte auch die Gelegenheit als Erzieherin dementsprechend mich zu verhalten. Manche junge Eltern waren allerdings der Meinung, dass ich zu streng war-Lehrergene
Die Kinder müssen beizeiten lernen gut und böse zu unterscheiden . Das geht aber auch nur wenn wir mit den Kindern reden , auch mal zuhören was deren Bedürfnisse sind. Nur durch Verbote und Anordnungen lernen sie es nicht , aber es muß klare Regeln geben an die sich alle halten müssen . Und sie müsen wissen , daß man ein "Geheimnis" das man angeblich mit einem Erwachsenen hat brechen darf wenn sie sich unwohl fühlen und daß sie sich Eltern , Großeltern , Lehrern anvertrauen dürfen und das dann richtig und kein Verrat ist und ihnen dann geholfen wird .
Du hast völlig Recht-KInder wollen sogar Regeln, auch wenn Sie diese nicht als solche sehn wollen,aber gewisse Traditionen ,wie Lesen vor dem Schlafen, das ist wichtig. Meine jungen Nachbarinnen hatten die Gewohnheit abends noch bis 11 Uhr auf dem Balkon zu feiern und die Kinder tobten herum,obgleich sie am morgen in die Schule mussten. Ich habe mit ihnen gesprochen und sie haben tatsächlich dafür gesorgt,dass die Kinder ins Bett kamen,denn eigentlich wollten sie dass ihre Kinder gut in der Schule sind.
Manchmal braucht man einen kleinen Anstoß , um sein Handeln zum Wohle der Kinder zu überdenken , liebe Kunigunde . LG
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Ein schwieriges Thema. Vielleicht sollte man bereits in der Schule mit praktischen Übungen im Umgang mit Babies beginnen...
Mein Mann und ich plädieren schon lange für einen 'Elternführerschein'.
klar doch und bevor son Führerschein nicht da ist wird nicht gepimpert.Gehts noch?
Sonja Bissbort
Es gibt mehr als jede Menge zu verhüten. Wer dies nicht tut und dafür Kinder in die Welt setzt, um sie zu schlagen und auf andere Weise zu misshandeln - da frage ich nun: geht's noch?! Was wollen wir noch alles unter das Recht auf Uns-Ausleben packen?! Was ist höher - Geist oder Trieb?!
Ich habe hier den Vorschlag gemacht, Jugendliche spielerisch an Kinder und den Umgang mit ihnen heranzuführen. Über Verhütung wurde zu meiner Zeit schon genügend im Biologieunterricht gesprochen....
Sonja Bissbort
Und so wie man lernt, mit Vergütung (und Sexualität) umzugehen, so könnte man auch lernen, mit Kindern "umzugehen", d.h. wenn sie nicht nur zuckersüß sind, sondern eben Kinder. Eigentlich doch ganz einfach - und ich bin sicher, wenn es mal Bestandteil des Lehrplans wäre, dann wird dieses Fach mit viel Leben gefüllt.
Und es würde auch mal etwas fürs Leben gelernt, gell.
"Wer dies nicht tut und dafür Kinder in die Welt setzt, um sie zu schlagen und auf andere Weise zu misshandeln - "Das setzt vorraus das Kinder gezeugt werden um sie später zu misshandeln.Aber sonst liebe Sonja gehts dir gut
Sonja Bissbort
@Helmuth: Ironische Zwischenrufe ändern doch nichts daran, dass Kinder zu allen Zeiten nicht nur aus purer Liebe gezeugt wurden. Und wenn ich Dich zitieren würde, vor allem Dein Wort, das mit "p" beginnt, so entstehen offensichtlich trotz aller Aufklärung und Verhütungsmethoden noch immer viele Kinder "einfach so". Mag sein, dass das "um so" etwas missverständlich formuliert war. Aber des Papstes Rede, Kinder auch in Ländern zu zeugen, in denen bitterste Armut herrscht, um die Schäflein und Scherflein der Kirche zu mehren... die Forderung der Staaten nach Kindernachwuchs als Zukunftssicherung des Staates ... von Familien, die Kindergeld ökonomisch einplanen ... zeigt viele "um-zu's". Und Menschen, die "einfach so" Kinder bekommen, wie z.B. das beschriebene Beispiel drogenabhängiger Eltern, deren 3. Kind "einfach so" kommt und abgestellt wird, oder noch schlimmer, die Kleinstkinder und 10 Tage alte Säuglinge sexuell missbrauchen, welches positive "um zu" steht da wohl dahinter?
Sonja Bissbort
Kinder sind kein Mittel zum Zweck. Sie haben per se das Recht, um ihrer selbst willen geliebt und umsorgt zu werden. Wer dies nicht leisten kann, weil er selbst z.B. Gewalt erfahren hat, sollte aufmerksam und achtsam werden, lernen, anders zu handeln und nicht weiterzugeben, was ihm selbst noch nicht einmal bewusst ist. Gestern Abend kam im TV ein Beitrag über einen Vater, der ein Nachbarskind schlug und aus Angst vor Entdeckung den 5jährigen ermordete. Warum aber schlug er ihn? Der Kleine wollte seinen Freund, den Sohn des Täters besuchen, und wusste nicht, dass die Mutter mit dem Sohn die gemeinsame Wohnung verlassen hatte. Also schlug der "Erwachsene" auf den Nachbarsohn ein, weil er - so seine Worte - starken Frust empfand ob des Verlassenwordenseins. So kommt es auch in Familien immer wieder zu schweren Kindesmisshandlungen. Da werden Kinder missbraucht zur Frust- und Triebabfuhr. Ein sehr massives "um zu", wie ich finde.
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Es ist einfach nur traurig dass es sowas überhaupt gibt und die Leute die wegschauen, sollten mitbestraft werden!
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mir geht der Satz---Mutterliebe ist einmalig-------einfach auf die Nerven------,,,,ich finde das Schweigen einiger Mitwisser----genau so fruchbar wie der Missbrauch
Sonja Bissbort
Das sehe ich ganz ähnlich. Nicht jede Mutter ist ein guter Mensch und nicht jede Frau, die keine Kinder hat, eine schlechte. Wir aber tun vielfach so durch pauschalisierende Unterstützungsprogramme, als müssten die Singles "bestraft" werden, weil ja Mütter Kinder groß ziehen. Wie oft geht dieses Großziehen aber daneben? Wie oft herrschen Gewalt und fehlende Liebe und Egoismus, der auf Kosten der Kinder ausgelebt wird? Ich glaube, auch hier müssen wir umdenken. Wir brauchen auf unserem Planeten nicht immer mehr Kinder und Menschen, unser sog. Generationenvertrag funktioniert eh schon lange nicht mehr. Wir Menschen müssen reifen und lernen. Sonst geben wir Schlechtes einfach nur weiter: vielfach kommen gewalttätige und vernachlässigende Eltern aus ebenso dysfunktionalen Situationen und geben - leider - das erlittene Leid weiter anstatt es in sich zu reinigen, sich selbst Hilfe zu suchen. D.h., sie halten die Lawine nicht auf und stoppen sie. Das ist die schlimmste Mitgift für Kinder.
Sonja Bissbort
Stimmt. Aber "großziehen" ist von mir sehr bewusst gewählt für jene wenig(er) liebevolle und durch Liebe und Vorbild getragene Erziehungssituationen. Auch Vorbild habe ich bewusst gewählt, weil viele wie in Liebe zerfließen und Kinder nicht im positiven Sinn an die Hand nehmen und führen. Kinder lernen vor allem durch Nachahmung. Und wenn ich manchmal beim Einkaufen erlebe, wie Kinder Eltern "führen", um nicht zu sagen, an der Nase herum führen, dann frage ich mich, was lernt dieses Kind. Dass es alles darf? Allein auf der Welt ist? Mittelpunkt und Sonnenkönig und Rücksicht ein Fremdwort bleibt? Kinder sind - auch hier ist Jean Liedloffs Buch eine empfehlenswerte Lektüre - von Natur aus sehr sehr soziale Wesen. Unsere "verkopften", sprich: "unnatürlichen" Erziehungsmethoden machen - so glaube ich immer mehr - sie zu Tyrannen.
also ich noch Jung war ,,im Gastgewerbe arbeitete---es war schrecklich wie teilweise Frauen tranken,,und die Kinder nach der Schule Ihre Mütter abholen mussten in der ,,Kneipe,,,ich helf ab und zu in der Gassenküche mit---Kinder viele müssen sehr schnell erwachsen werden,,da Sie Ihre Eltern schützen müssen,,um Ihr Daheim zubehalten,,----tut mir leid mein Mitleid den Müttern gegenüber hält sich in Grenzen
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