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Pflanzliche Erektionsmittel: Das sind die 3 besten!

Von Monika Preuk - Montag, 18.01.2016 - 13:45 Uhr

Die Lust wäre ja vorhanden, aber der Penis macht nicht richtig mit, die Erektion bleibt aus. Stress und manche Krankheiten, wie etwa Bluthochdruck oder Diabetes führen dazu, dass sich der Penis nicht mehr so stark aufrichtet – oder sogar zu schlaff für richtigen Geschlechtsverkehr ist. Nicht jeder Mann möchte dann gleich zu synthetischen Potenzmitteln wie Viagra, Levitra oder Cyalis greifen und sucht nach natürlichen Alternativen. Pflanzliche Potenzmittel gibt es viele, sie sind gut verträglich, haben kaum Nebenwirkungen und es gibt sie rezeptfrei. Besonders empfehlenswert sind pflanzliche Erektionsmittel aus diesen Heilpflanzen:

Yohimbin – dabei handelt es sich um einen Wirkstoff aus der Rinde des afrikanischen Baums Yohimbe. Die Wirkung von Yohimbin: Beeinflusst im Gehirn den Botenstoff Noradrenalin, was die sexuelle Lust anregt. Zusätzlich erweitert es die Blutgefäße in der Leistengegend. Die Schwellkörper werden dadurch schneller mit Blut gefüllt und die Erektionsfähigkeit steigt. Bevor Viagra und Co. auf den Markt kamen, war Yohimbin eines der beliebtesten Potenzmittel. Heute kann es der Arzt verschreiben, aber Yohimbin wird auch in Apotheke und Internet angeboten, etwa unter der Bezeichnung Yohimbe 2000, Yohimbin Vitalkomplex oder Yohimbin-Tee als pflanzliches Erektionsmittel.

Maca – die Maca-Wurzel wächst in den Anden. Maca-Pulver wurde von den Inkas rituell als Aphrodisiakum für Mann und Frau genutzt. Als pflanzliches Erektionsmittel hat es sich auch in Europa einen Namen gemacht. Erste Studien zeigen, dass bestimmte Alkaloide und Tannine der Maca-Wurzel die Erektionsfähigkeit steigern. Maca als natürliches Potenzmittel gibt es rezeptfrei, etwa unter dem Medikamentennamen Potenzan, Maca 500, MacaGold und andere.

Damiana – wie die Maca stammt der Strauch Damiana, botanisch Tunera diffusa, ebenfalls aus Südamerika. Seine Blätter enthalten unter anderem den Bitterstoff Damianin. Er regt die Durchblutung der Geschlechtsorgane an und ist deshalb sinnvoll bei Erektionsstörungen. Bereits kleine Mengen wirken – als Tee, oder als homöopathische Mittel wie Cefagil, Deseo, Mauia oder Neradin. Ganz wichtig: Die Tropfen oder Tabletten müssen über mindestens zwei Wochen hinweg regelmäßig angewendet werden, damit das pflanzliche Erektionsmittel wirkt.

9 Kommentare

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Jetzt weis ich endlich warum der afrikanische Apotheker an der Frankfurter Strasse so viele Anfragen von deutschen Frauen bekommt. Es wird sicherlich Yohimbin sein. Nur nicht neidisch werden. Der Mann arbeitet hart. Er hat sich mit Yohimbin gut integriert.
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Erektionsstörung, Orgasmushemmung, ausbleibende Ejakulation, -
es kann eine erzwungene Chance sein, dass die bisher gewohnten Konditionierungen unseres blinden Lusterlebens nicht mehr funktionieren.
Wenn die Sexualorgane nicht mehr wie gewohnt funktionieren können, dann müssen wir, getragen von unserer Liebe neue, bewusste Wege suchen und ausprobieren unsere Lust aneinander zu (er-)leben.
(Und ich weiß aus eigener Erfahrung wovon ich rede.)
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Am Besten hilft Gips
Du bist ja besonders kreativ.
Ich brauch nur eine reizvolle Frau.
Bin im "Wechselmodus"
...oder Wechselgeld? wer weis
Es wird immer wieder gerne genommen.
Das was Sabine meint...
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