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“Geradezu verstörend” - Doris Schröder-Köpf rechnet mit neuer Frau des Altkanzlers ab

News Team
Beitrag von News Team

Gerhard Schröder ist inzwischen zum fünften Mal verheiratet. Doch seine Ehe mit der koreanischen Dolmetscherin Soyeon Kim wird von Misstönen begleitet. Ex-Frau Doris meldet sich in der “Gala” zu Wort.

Video: Das sagt die Society-Expertin zur Abrechnung der Ex-Frau

Im Interview mit der Zeitschrift betont Schröder-Köpf erneut, dass aus ihrer Sicht die Beziehung von Gerhard Schröder zu Soyeon Kim das Ehe-Aus herbeiführte. Wenn auch nicht als einziger Grund, so doch als Anlass. Der Altkanzler und seine Neue stellen die Sache andes dar: Die Beziehung sei schon davor zerrüttet und beendet gewesen.

"Meine Aussage ist zutreffend, ich habe nichts zu korrigieren", untersrtrich nun Doris Schröder-Köpf ihre Sicht. “Die Agenturmeldungen erreichten mich während einer öffentlichen Sitzung des niedersächsischen Landesparlaments (...). Also praktisch vor laufenden Kameras." Die gesamte Familie habe zu diesem Zeitpunkt keine Kenntnis von der Verlobung gehabt.

Schröder-Köpf kämpft um die Deutungshoheit rund um das Ehe-Aus. Juristisch geht sie auch gegen Aussagen aus einer Pressekonferenz der frisch Verliebten in Seoul vor. Besonders irritierend fand sie, dass Kim angeblich die Worte ihres Ex-Mannes dabei sehr frei übersetzte.
Eine Analyse habe ergeben, "dass Frau Kim nicht immer das übersetzte, was Herr Schröder gesagt hat, sondern auch umfangreich selbst ausführte. Sie hat sich - auch noch inhaltlich falsch - zu meiner Ehe, meinem neuen Partner und der Familie geäußert. Sie werden verstehen, dass ich es geradezu verstörend fand und finde, dass sich eine völlig fremde Frau am anderen Ende der Welt im Rahmen einer Pressekonferenz zum privatesten Bereich meines Lebens äußert, und dann auch noch unzutreffend." Dies könne sie selbst dann nicht akzeptieren, "wenn sie nur wahre Behauptungen aufgestellt hätte".