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Jenseits-Erfahrungen – ist eine Kontakt-Aufnahme mit Verstorbenen möglich?

Jenseits-Erfahrungen – ist eine Kontakt-Aufnahme mit Verstorbenen möglich?

Christine Kammerer
05.03.2014, 09:42 Uhr
Beitrag von Christine Kammerer

Viele Menschen berichten von intensiven spirituellen Erfahrungen mit der geistigen Welt. Sie hören die Stimme von Verstorbenen oder spüren deren fast greifbare Gegenwart in ihrem ganz realen, diesseitigen Leben. Gewiss sind darunter auch immer ein paar esoterisch angehauchte Sonderlinge, aber überwiegend handelt es sich um sehr vernünftige und ganz und gar bodenständige Menschen, die glaubhaft von solchen Begegnungen erzählen.

Oft stellen sich diese Erlebnisse spontan ein, zum Beispiel am Grab, im stillen Gedenken zu Hause und manchmal auch im Traum. Die Nachtod-Erfahrungen werden dabei von den Lebenden fast immer als sehr tröstlich und heilsam beschrieben. Sie erzählen häufig von einer „liebevollen Wärme“, die sie bei dieser Begegnung empfunden haben und die ihnen half, den schmerzlichen Verlust besser zu verarbeiten.

Tabu Trauer

Die meisten Menschen allerdings schweigen über solche Erlebnisse. Zum einen, weil das Thema Tod und Trauer in unserer Gesellschaft ohnehin mit einem starken Tabu belegt ist und von den „Überlebenden“ erwartet wird, dass sie sich in kürzester Zeit wieder vollkommen dem Diesseits zuwenden. Zum anderen aber auch, weil man Gefahr läuft, als halluzinierender Spinner abgestempelt zu werden. Und das, obwohl Untersuchungen zeigen, dass fast die Hälfte aller Personen, die ihren Ehegatten verloren haben, nach dessen Tode solche Begegnungen erleben.

Leben nach dem Tode – was wissen wir darüber?
Manche Menschen suchen auch aktiv das Gespräch mit dem Verstorbenen, zum Beispiel mit Unterstützung eines Therapeuten oder Seelsorgers. Und dann gibt es da auch noch die (in aller Regel selbst berufenen) „Medien“, die den mitunter verzweifelten Hinterbliebenen ihre Dienste anbieten – einige davon sogar per Chat im Internet. Sie rühmen sich ihrer besonderen Gaben und ihrer guten Kontakte zur geistigen Welt und versprechen ihren Kunden Trost. Sie preisen ihre Dienstleistung an, als ob sie das Patent auf eine Kommunikation mit dem Jenseits hätten und wissen angeblich Dinge, zu denen Sterbliche sonst keinen Zugang haben. Sie wissen zum Beispiel erstaunlich genau, wie sich die Übergänge vom Diesseits ins Jenseits vollziehen, was die Seelen dort treiben, wann man sie ansprechen und welche Fragen man ihnen stellen darf.

Blinder Glaube an „Seelengeleiter“ ist bedenklich
In diesem Umfeld ist große Vorsicht geboten, denn diese „Medien“ besitzen meist keine psychologische oder seelsorgerische Ausbildung. Sie können den Klienten also auch nicht professionell auffangen, wenn es infolge einer Begegnung zu persönlichen Krisen kommt. Die Kontaktaufnahme mit Verstorbenen, gerade mit engen Anverwandten wie Kindern oder Ehegatten, ist natürlich sehr oft von intensiven Emotionen begleitet und kann die Betroffenen – gerade wenn die Beziehung zu dem Verstorbenen noch nicht verarbeitet ist – außerordentlich stark verunsichern und große Ängste auslösen.

Wann immer also die Auseinandersetzung mit Verstorbenen zu starken seelischen Belastungen führt, das Loslassen auch nach angemessener Trauerzeit nicht möglich ist, die Hinterbliebenen sich mehr mit dem Himmel als mit der Erde befassen und die Begegnungen mit dem Toten weder als tröstlich noch als heilsam empfunden werden, ist es sicher sinnvoller, tatsächlich auch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

76 Kommentare

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Klasse: Weil keine interessanten Themen mangels interessierter User mehr eingestellt werden, gräbt man 3 Jahre alte Uralt-Beiträge aus:
Christine Kammerer? War sie nicht einmal Moderatorin? Ich meine, mich an einige gute Beiträge von ihr erinnern zu können.
Aber auch sie hat uns wohl verlassen - wie so viele. Ich hoffe, dass sie eine nettere, niveauvollere Umgebung gefunden hat.
WL bedient ja wohl inzwischen andere Schichten, zu denen Überschriften wie "Fresse polieren" ganz gut passen.
Ob das die Werbeeinnahmen wohl steigert?
  • 19.11.2017, 22:30 Uhr
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Hallo, Christine, im Bereich, der sog. berufenen "Medien", die therapeutisch wirken wollen, in dem sie Kontakte zu Verstorbenen herstellen wollen, wird viel Schindluder und Scharlanterie betrieben. Viele sog. Medien wurden entlarvt. Ich rate dringend ab, sich solchen Therapeuten zu zuwenden. Vorsicht ist dringend geboten. Unterstützung bei lang andauernder Trauer, wenn man selber nicht mehr aus der Trauer herauskommt, sollte man lieber bei ausgebildeten Psychotherapeuten oder Facharzt suchen.
Ich habe keine Erfahrungen mit Verstorbenen. Mein Vater saß zu Hause immer in seinem Sessel. Als er verstarb, schaute ich zu seinem Sessel hin und "sah" in meiner Fantasie, meinen Vater dort sitzen. Diese Vorstellung war so intensiv, als säße er wirklich dort, ich denke aber, neurophysiologische Prozesse haben diese Vorstellung produziert.
  • 05.03.2014, 11:18 Uhr
Das Gehirn produziert Vorstellungsbilder, darum konnte sich mein Gehirn meinen Vater vorstellen. Auch von lebenden Personen kann ich mir Vorstellungen machen, und sehe deshalb noch längst nicht ihren Geist.
  • 09.03.2014, 09:10 Uhr
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Ich glaube an das leben nach dem Tod.Als Krankenschwester auf der Intensive Stadion habe ich sehr viele Menschen sterben sehen,und alle sahen sehr friedlich und Glücklich aus.was immer sie sahen???muß großen Frieden ausgelöst haben.
  • 25.02.2014, 23:04 Uhr
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Hier bewegen wir uns auf dem Terrain des Glaubens, nicht der Erfahrung, nicht des Wissens. Und seinen Glauben sollte man jedem lassen.
  • 22.02.2014, 12:59 Uhr
da will ich Peter Recht geben, das hat nichts mit Glauben zu tun, wenn es um Nahtoderfahrungen geht. jedenfalls nicht bei denen, die solche gemacht haben.
Und es ist okay, Klaus, wenn man jedem seinen GLauben lässt
  • 22.02.2014, 16:22 Uhr
Diese "Erfahrungen" sind Träume und Vorstellungen, die gedeutet werden - "und viele Kinder glauben auch heute noch an den Weihnachtsmann"
  • 23.02.2014, 13:27 Uhr
Ich habe nichts mehr gesagt, als dass sich diese Dinge im Kopf abspielen - und dabei bleibe ich. Ich bestreite nicht, dass es solche "Erlebnisse" gibt, halte sie jedoch nicht für erlebt. Einen Beweis für die Realität gibt es nicht - auch nicht den Gegenbeweis. Der Betreffende mag zu wissen glauben wie an andere Erscheinungen auch. Aber es ist Glaube! Glaube, den ich nicht teile. Was ist daran respektlos oder gar unhöflich?
  • 28.02.2014, 10:46 Uhr
Übrigens: Wenn ich Menschen respektiere, dann nicht aus Opportunutät.
  • 28.02.2014, 10:48 Uhr
Es gibt dermaßen erdrückend viele Berichte von Nahtod- oder Jenseitserfahrungen, so viele konkret nachprüfbare Aussagen über Dinge, die der Betreffende irdisch nicht erlebt haben kann, daß man diese Dinge mit Spinnerei oder Phantasterei nicht abtun kann. Nein, man muß innerlich bereit sein, seine Hoffnung "nach dem Tod ist alles aus" aufzugeben und sein Weltbild in Frage zu stellen, das solche Dinge nicht erklären kann. Man muß bereit sein, sie zur Kenntnis zu nehmen.
Aber wenn ich denke, wie ein Galileo Galilei behandelt wurde, weil er das Weltbild anderer in Frage stellte, muß ich mich nicht wundern, wenn transzendente Erkenntnisse hartnäckig geleugnet werden. Einstein hat die Grenzen des verstandlich Faßbaren überschritten, denn niemand wird mir glaubhaft versichern, er könne sich einen "gekrümmten Raum" vorstellen
  • 09.04.2016, 09:03 Uhr
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Ich hatte im Alter von 20 Jahren eine solche Nahtoderfahrung. Damals konnte man darüber nicht reden, aber es war sehr Entscheidend für meine Zukunft.
Es war wundervoll!
In der Familie waren Verstorbene nie ein großes Thema, um so schwieriger ist das Verarbeiten jetzt. All die Lieben die schon vorausgegangen sind, ich beneide sie, aber nur weil sie mir fehlen. Ich habe Kinder und Enkel und mein Leben ist vollgepackt mit Arbeit. Eigentlich keine Zeit über dieses Thema nachzudenken. Dennoch kommen sie in meine Träume. Ob das Tröstlich ist? Nicht wirklich denn am Morgen bin ich immer wieder tief erschüttert.
  • 20.02.2014, 20:00 Uhr
Mir geht´s da genauso , mit gemischten Gefühlen . Es sind gravierende beruhigende Träume dabei . Aber auch er-
schütternde . Die wichtigsten habe ich aufgeschriebn
  • 22.02.2014, 19:01 Uhr
Es waren Träume von frühren Zeiten in denen ich mich immer schuldig fühlte . Das kann ich nicht mehr ändern . Mein Kopf sagt es war gut so , meine Träume lassen mich immer wieder mal kämpfen wie damals im Leben . Grüßle
  • 23.02.2014, 18:00 Uhr
Träume sind wie TV des Unterbewusstseins. Aber ohne dass reale Erlebnisse irgendwo gespeichert sind, können auch keine "TV-Bilder" abgerufen werden.

Als kleines Kind schon hatte ich Träume, die nicht auf meinen eigenen Erlebnissen "gewachsen" sein konnten. Vielleicht sind ja die "Bits und Bytes" in den Genen meiner Eltern zu mir gelangt?
  • 24.02.2014, 10:57 Uhr
nun es gibt ja auch Tonbandstimmen, die jeder hören und verstehen kann. Was sagt Ihr denn da zu??
  • 24.02.2014, 18:26 Uhr
Was in einen Traum im halben Wachzustand vor kurzem geschah ist folgendes. Die Stimme meiner lebenden Freundin sagte deutlich meinen Namen und sagte dann noch "komm zu BABA". Kam mir natürlich sehr komisch vor. Trotzdem sah ich im Netz nach und war mehr als überrascht da stand doch wirklich der Name meiner Freundin und mein Name und BABAS Name!! Fragte dann natürlich in d. Bibliothek ,fast verschämt nach einem Buch von BABA. Wieder Überraschung , sie hatten sogar mehrere Bücher . Er war ein indischer Guro und starb 2010. Hab mir ein Büchlein über Gleichnisse gekauft, war ganz nett zu lesen.Was mich am meisten wundert, wieso konnte er die Stimme meiner Freundin nachmachen. Erfuhr nach einen Anruf bei ihr, dass ihr Mann lebensgefählich ins Krankenhaus gebracht wurde.
  • 24.02.2014, 18:47 Uhr
Ich hörte einmal, "du wirst wach sein, lang nach der Zeit".
Also "lang nach der Zeit", ist ja schon Zeit, oder?
  • 24.02.2014, 18:54 Uhr
Hallo Peter, Dank Dir für Deine freundliche Antwort. Seit Kindheit erfahre oderb bekomme eigenartige Botschaften. Hab hier nur 2 erwähnt, da ich schlechte und freche Antworten und Erfahrungen gemacht habe. Zum Beispiel das ich ein Karma hätte, musste erst nachlesen was das überhaupt ist, verstehe bis jetzt noch nicht.
Als eine meiner Freundinnen weinend zu mir kam da ihr Bruder im Auslandverstorben sei und sie nicht hinkonnte, fragte ich sie ob wir eine Einspielung machen sollten. Sie bejahte es und was dann ganz deutlich zu hören war , war folgendes. "Ich schlaffe ( halb tschechisch)eine Million Jahre. Bin nur umgezogen, hier ist es sehr schön. In Namen des Gesetzes ein Mensch, im Gesetzesbuch, ich bin tot". Sie hatte sofort die Stimme ihres Bruders erkannt, zumal er auch eine tschechischen Akzent hatte. Auf jeden Fall hörte sie zwar auf zu weinen, doch verließ fluchtartig meine Wohnung mit den Worten " ist ja unheimlich"! Man kann also mit dieser Gabe auch Freunde verlieren.
  • 24.02.2014, 19:48 Uhr
Möchte noch betonen, dass ich das nicht beruflich gegen Geld mache, das wurde mir nämlich unterstellt. Nach diesen schlechten Erfahrungen, mache ich es garnicht mehr. Man bekommt auch gesagt, dass man nicht mehr ganz bei Sinnen sei!
  • 24.02.2014, 19:54 Uhr
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Einen Teil der Kommentare habe ich jetzt gelesen, aber irgendwann aufgehört damit, da sich das meiste ja irgendwie wiederholt. Die einen glauben es und die anderen halten es für Schwachsinn oder Leichtgläubigkeit, manche halten es für möglich, auch wenn sie nicht so recht daran glauben können.
Ich könnte von meinen Erfahrungen, haupsächlich auf Traumebene und nur spontan, also nicht gezielt abrufbar (vielleicht kann man das lernen?) einen ganzen Katalog erstellen, von meinen Tod vorherträumen, über 2 oder3 prophetische Träume bis hin zu Wahrträumen, die also nachweisbar genauso eingetroffen sind, wie von mir vorhergesehen. Auch meine Jugendliebe, die mit zwanzig Jahren gestorbrn ist, ist mir ca. 10 Jahre danach erschienen, leider nur einmal. Es macht mir nichts aus, das zu erzählen, denn ich bin ein sehr bodenständiger, überhaupt nicht abgehobener Mensch und die mich kennen, sehen das genauso.
  • 19.02.2014, 21:04 Uhr
ich bin der neinung von renate; es gibt situationen, die nan nicht erklären kann; so hatte ich einen traun über neinen liebsten bruder; ich träunte, dass in der nikrowelle eine blutkonserve geplatzt war und alles voll nit blut gewesen ist; an nächsten norgen rief nich neine schwägerin aufgeregt an und teilte nir nit, dass nein bruderherz ein anarysna in gehirn hatte, welches geplatzt war; es hat nir schon gänsehaut verschafft; ich bin der neinung, jeder sollte seine erfahrungen für sich verarbeiten; jeder der iwi erfahrungen genacht hat, wird nicht danit hausieren gehen; glg
  • 20.02.2014, 20:06 Uhr
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Tja Peter es gibt soviel was man nicht sieht aber ich denke schon, daß es sowas gibt wie von Dir gesagt. Ich würde was drum geben zu wissen, warum mein Vater, der vor 5 Jahren verstorben ist, mich so gehasst hat zum Schluß. Ich würde auch was drum geben, warum er sich verabschiedet hat als ich nur ganz kurz nach Hause gefahren bin nach vielen Stunden an serinem Krankenbett. Leider habe ich bis jetzt keine Antwort erhalten. Vielleicht bin ich nicht feinfühlig genug dafür.. Genau dasselbe bei meiner Mutter die letzten Nov. starb. Stundenlang habe ich an ihrem Bett gesessen ihre Hand gehalten mit ihr gesprochen und auch da kam ich 2o Min zu spät nur weil ich kurz heimgefahren war. Auch sie ging ohne mir die Chance zu geben sie bis zum letzten Atemzug zu begleiten. Ich mache mir oft Vorwürfe deswegen, daß ich nicht da war als sie gingen.
  • 19.02.2014, 20:48 Uhr
Liebe Gisela,
auch ich hatte das eigentliche sterben meines Bruders um nur wenige Minuten verpasst, als ich in die Klnik kam,. Der Abschied erfolgte wenig später, im Raum der Stille. Jeden Tag war ich in der Klinik, wir beide wussten, es gibt kein zurück mehr. Ich bin mir sicher, Du musst und solltest dir keine Vorwürfe machen, der Zeitpunkt liegt nicht in unseren Händen.
  • 19.02.2014, 22:03 Uhr
ja das tut weh ich kann das gut nachvolziehen
  • 20.02.2014, 20:50 Uhr
Ich bin auch davon überzeugt, dass deine Mutter aus Liebe zu dir diese Tür allein durchschritten hat - kenne mehrere solche Fälle.
  • 28.02.2014, 16:28 Uhr
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Wir hatten mit einer Gruppe einen Wochenendausflug mit Übernachtung in einer ehemaligen Schule in Coesfeld geplant. Mein Vater sollte uns begleiten, wie so oft. Leider verstarb er ein halbes Jahr zuvor. Wir fuhren ohne ihn. Während eines Spazierganges entlang eines Prozessionsweges hinauf zu einer Gedenkstätte wurde unser damals 4-jähriger Sohn zeitweise von seinem Vater getragen. Auf dessen Schultern sitzend sagte unser Sohn plötzlich: "Was hat Opa gesagt?"
Wir waren alle sehr erschrocken. Mich hat das sehr verunsichert und ich denke heute noch oft darüber nach.
  • 19.02.2014, 20:32 Uhr
Das glaube ich mittlerweile auch. Das Erlebnis hat mich sensibel gemacht, was dieses Thema angeht.
  • 19.02.2014, 20:49 Uhr
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Ich habe mich über viele Jahre mit dieser Thematik beschäftigt, unendlich viele Erfahrungsberichte und Veröffentlichungen gelesen. Diese Phänomene geschehen stets in einem persönlichen Umfeld, der Menschen, die es erleben - oder glauben, einen Kontakt zu verstorbenen aufbauen zu können. Der Tod ist und bleibt ein Tabu Thema, jeder hat Angst vor dem Tod - aber Angst vor den Toten solte man nicht haben. Woher wollen wir wissen, das der Tod das endgültige Ende bedeutet?
  • 19.02.2014, 19:51 Uhr
Herbert ich hatte Erlebnisse, als mein Bruder und auch meine Eltern wussten, das sie sterben werden, gab es Phasen, wobei ich dachte, sie würden sich auf ihren Tod vorbereiten un sie wirkten dabei völlig entspannt und zufrieden. Mich persönlich hat es sehr beeindruckt, im positiven Sinne. Viele Naturvölker glauben, der Tod ist nur eine Weiterentwicklung...b.z.w ein Übergang in eine andere Dimension.
  • 20.02.2014, 20:55 Uhr
Danke Peter, schau ich mir gerne an.
  • 21.02.2014, 00:06 Uhr
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OUIJA 1:
Ich bin seit 48 Jahren mit einer Kanadierin eng befreundet, die mir schon mehrmals über metaphysische Erfahrungen glaubhaft berichtete. So ist ihr schon dreimal passiert, dass sie sich außerhalb ihres physischen Körpers befand (sich selbst schlafend liegen sah) und nur unter Schwierigkeiten wieder eine Einheit ihres Ichs mit ihrem Körper herstellen konnte.
Folgende unglaubliche Geschichte erlebte sie als junges Mädchen:
Ihre Eltern brachten aus einem Ägypten-Urlaub, quasi als Spielzeug, ein Ouija (http://de.wikipedia.org/wiki/Ouija) mit, ein Brett, über das man angeblich Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen könne. Mit Freunden spielte sie immer wieder damit herum, ohne es ernst zu nehmen, bis es irgendwann offensichtlich funktionierte, indem auf Fragen an irgendwelche Verstorbene die Hand über den Buchstaben des Bretts zu einer Antwort geführt wurde.
  • 19.02.2014, 18:29 Uhr
OUIJA 2:
Die jungen Leute erschraken zunächst furchtbar, stellten dann aber weitere Fragen, die mittels Alphabet-, Ziffern- und Ja/Nein-Felder auf dem Brett beantwortet wurden. Der Verstorbene outete sich als jungen Mann, der bei einem Verkehrsunfall im Osten Kanadas ums Leben gekommen war. Die Gruppe erfragte so weitere Einzelheiten, unter anderem auch die Telefon-Nummer seiner noch lebenden Mutter. Später riefen sie dort an und tatsächlich meldete sich die Mutter des Verunglückten und bestätigte alles.
  • 19.02.2014, 18:37 Uhr
Ich war hospize und sehr sehr oft bei sterbenden dabei...ich denke es gibt so viel zwischen himmel und erde was wir uns nicht erklären können., jeder soll das glauben was er will und niemand hat das recht sich über andere zu erheben...oder gar lustig zu machen!
  • 19.02.2014, 20:15 Uhr
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