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Weg mit dir, Satan! (Gedanken zu Mt 4.1-11)

08.03.2014, 08:49 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Es ist ja schon ziemlich unverständlich, warum Jesus, der Sohn Gottes, in Versuchung geraten konnte. Vieles wurde darüber geschrieben und meditiert seit Jahrhunderten.
Ich möchte mit Ihnen einige Mosaiksteinchen aus dieser Ver­suchungsgeschichte Jesu durchleuchten und dann zu verstehen versuchen, was das alles mit uns zu tun haben könnte.
Seit Adam und Eva wird der Mensch versucht. Die einen haben daraus die Ursünde formuliert, die durch die Sündhaftigkeit des Menschen provoziert wurde. Andere haben diesen Zustand der Versuchung als die so genannte Erbsünde formuliert, der wir unausweichlich ausgesetzt sind und uns auch gar nicht nachhaltig dagegen wehren können. Und schließlich gibt es Theologen, die die in der Bibel geschilderte Versuchung Adams und Evas als einen notwendigen Reifungsprozess des Menschen formulieren, ohne den die freie Liebe des Menschen zu Gott und untereinan­der gar nicht möglich wäre.
Und in diesem vierten Kapitel des Matthäus-Evangeliums hören wir, dass auch Jesus Versuchungen zu bestehen hatte, die eben im Menschsein verankert sind.
Die Versuchung, nach Belieben aus Steinen Brot zu machen, ist sehr nahe liegend, wenn man – wie bei Jesus geschildert – Hunger hat in der Wüste. Der Wortwechsel mit dem Versucher läuft dann darauf hinaus, dass es nicht darauf ankommt, Brot im Sinn von Reichtum beliebig zu vermehren, sondern darauf, den Willen Gottes zu tun, also in der Logik Gottes zu leben.
Auch wir sind der Versuchung ausgesetzt, Gott um Brot für die Millionen Hungernden zu bitten. Gleichzeitig sind wir viel zu wenig bereit, in der Logik Gottes zu leben und die Ressourcen gerecht zu verteilen. Und wie wir sehen, Gott erledigt nicht die Hausaufgaben, die wir erfüllen müssen. Es verhungern weiterhin täglich Tausende von unschuldigen Menschen, meist Kinder.

Die zweite klassische Versuchung, mit der sich Jesus auseinander zu setzen hat, ist der Missbrauch des Schutzes Gottes, der uns in Gestalt von Engeln zugesagt ist. Der Versucher will Jesus dazu verführen, sich unsinniger und leichtfertiger Gefahr auszusetzen und sich von der Tempelzinne zu stürzen.
Er sollte den Schutzengel austesten. „Wird schon gut gehen...“
Auch wir sind tagtäglich der Versuchung ausgesetzt, uns in unnötige Gefahren zu begeben und dann darauf zu hoffen, dass es bestimmt gut gehen wird, dass uns die schlimmen Folgen unseres eigenen Handelns sicher nicht treffen werden.
Ich könnte an dieser Stelle eine endlose Liste solcher manchmal sogar tödlicher Versuchungen aufzählen im Großen und im Kleinen. Zum Beispiel: überhöhte Geschwindigkeit im Straßen­verkehr, gesundheitsschädliche Gewohnheiten, Umweltver­schmutzung, der Umgang mit der Atomkraft, Umgang mit Drogen und Pharmaprodukten wie Antibabypille und alle möglichen Aufputschmittel...
Ähnliches gilt, wenn es darum geht, einen Menschen zu heiraten, mit dem bei nüchterner Betrachtungsweise eine haltbare und glückliche Ehe unwahrscheinlich erscheinen muss.
Immer die gleiche Versuchung, anzunehmen, bei mir wird es schon gut gehen...

Und schließlich die dritte Versuchung Jesu, sehr mächtig zu werden, wenn er nur den „Fürst dieser Welt“ zu seinem Gott macht und nach seinen Prinzipien lebt.
Auch darin finden wir uns wieder. In großen und kleinen Din­gen streben wir nach Macht und Reichtum. Wir streben danach, über andere bestimmen zu können, sie für unsere Interessen arbeiten zu lassen. Und immer wieder ertappen wir uns bei einer fatalen Logik, Hauptsache bei unseren Zielen ankommen!
Auf dem Weg zum Ziel müssen wir eben manchmal etwas hart und „böse“ sein (und womöglich Krieg führen), aber wenn wir das Ziel erreicht haben, dann können wir den Versucher wegschicken und alles wird gut... Eine Illusion, die schon bei Goethes Faust nicht aufgegangen ist.
Das Streben nach Geld und Macht ruiniert das Menschenherz bis auf den Grund.
Ach so, uns geht es gar nicht um Macht, man möchte ja nur seine Zukunft sichern, für einen angenehmen Lebensabend sorgen und den Nachkommen ein stattliches Erbe hinterlassen, damit sie uns in guter Erinnerung behalten.

„Weg mit dir Satan!“, das ist die Antwort Jesu auf solche Ver­führungen, die niemals im Sinn Gottes sind und die auch nie ein gutes Ende in unserem Leben haben können.
Die meisten unserer großen und kleinen Versuchungen lassen sich in diese drei Kategorien einordnen.
Es sind Versuchungen, denen auch der heiligste aller Menschen, nämlich Jesus, ausgesetzt war und sie bestehen musste.
Und wenn wir einen tieferen Blick in diesen Abschnitt des Matthäus-Evangeliums werfen, dann werden wir feststellen, wie perfide der Versucher an Jesus und so auch an uns heran tritt.
Der Teufel argumentiert nämlich nicht mit verwerflichen und schnöden Verlockungen und Behauptungen. Er benutzt regelmäßig Sätze aus der Bibel, um seine Angriffe auf Jesus zu rechtfertigen und plausibel zu machen. Die Zitate, die der Versucher anführt, stimmen allesamt dem Buchstaben nach.
Aber der Sinn und der Zusammenhang sind völlig verkehrt.
Versuchungen werden uns vom Teufel immer als etwas darge­stellt, was eigentlich ganz logisch, ganz normal und "vernünftig" in unserem Denken ist. Diese perfiden Versuchungen hören sich sogar als etwas Frommes an, weil es ja so in der Bibel steht.

Es ist nicht schwer, an dieser Stelle auch noch eine Deutung der Versuchung zu geben, die etwas mit der Uneinheit und Zerstrit­tenheit der Christenheit zu tun hat:
Jede der vielen christlichen Kirchen und Freikirchen beruft sich auf die Bibel, liest und deutet aber die Heilige Schrift nach eige­nem Ermessen. Die Früchte sind Spaltungen und Unglaube.
Nur wenn wir eins sind, sagt Jesus, wird die Welt glauben. Die Einheit im Großen und Kleinen muss unser größtes Ziel sein. Jesus hat den Vater um diese Einheit gebeten. Tun wir es auch!

www.konrad-heil.de

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31 Kommentare

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Gott ist gütig, das lässt sich mit dem Katholizismus beim besten Willen nicht in Einklang bringen - sorry.
  • 09.03.2014, 23:10 Uhr
Wir arbeiten noch dran, dass die Güte Gottes auch noch in der katholischen Kirche sichtbar wird....
  • 09.03.2014, 23:22 Uhr
Lebt es einfach, dann zeigt sie sich automatisch
  • 09.03.2014, 23:29 Uhr
Lukasevangelium 6.37
  • 10.03.2014, 07:22 Uhr
Ob Gott, so es denn einen (oder mehrere) gibt, gütig ist, weiß doch gar niemand. Wenn es einen Gott gibt, der die Fäden alle in der Hand hält, dann ist dieser ganz sicher nicht gütig. Sonst müssten ja keine unschuldigen Kinder sterben usw. Die Liste der Indizien, dass es, wenn überhaupt, nur einen sadistischen Gott geben kann, ist ellenlang! Das alte Testament jedenfalls taugt nicht als Beweis für einen gütigen Gott, im Gegenteil. Das neue Testament ist zumindest historisch fragwürdig allerdings selbst wenn man es gelten lässt, zeigt es genügend Beweise für einen strafenden Gott der erbarmungslos ist.

Woher die Christen das nur haben, mit dem gütigen Gott, es ist .................. EIN WUNDER!
  • 10.03.2014, 12:04 Uhr
Einfach nur eigene Erfahrungen und ja, ein Wunder ist es auch, Alfred
Und zu den Grausamkeiten, da kann ich nur Konrad zitieren:
"Und wie wir sehen, Gott erledigt nicht die Hausaufgaben, die wir erfüllen müssen."
  • 10.03.2014, 12:55 Uhr
Gegen die meisten Grausamkeiten KANN der Mensch leider gar nichts tun, genau da bräuchte man dann einen Gott, deshalb haben ihn sich die Menschen auch schon immer geschaffen. Aber er tut ja nix, meiner Meinung nach, weil er mangels Existenz nicht kann, nach Meinung von christlichen Experten, weil darin seine Weisheit und Göttlichkeit liegt. Na dankeschön, gut, dass ich nicht dran glaube!
  • 10.03.2014, 12:59 Uhr
  • 10.03.2014, 13:08 Uhr
@Alfred Richards
zumindest in einer Meinung sind wir uns einig: Auch ich glaube nicht an einen strafenden und sadistischen Gott.
Den gibt es tatsächlich nicht.
  • 10.03.2014, 17:33 Uhr
Wer hat eigentlich den Bandwurm erfunden, auch Gott?
  • 12.03.2014, 23:47 Uhr
@Marianne.

Und auch darum haben sich die Menschen ihren Gott geschaffen, um mit dem Tod besser umgehen zu können. Wiedergeburt wäre ja auch eine Möglichkeit, wie kommen die Menschen da wohl drauf?
  • 13.03.2014, 09:28 Uhr
@ Marianne: Ich beschwere mich nicht über Gott, ich glaube nicht an ihn. Ich kombiniere nur, bei all den Grausamkeiten die das Leben bereit halten kann und die viele Menschen auch treffen, kann kein intelligenter Schöpfer den Plan erstellt haben.

Dass Menschen Böses tun, ist mir auch nicht verborgen geblieben, ist das etwa ein Hinweis auf Gott, oder darauf, dass Gott gütig wäre, sollte es doch einen geben?
  • 13.03.2014, 09:31 Uhr
Es muss doch zu denken geben, dass keiner der vielen Religionskritiker jemals den "Beweis" erbringen konnte, dass es Gott nicht gibt. Aber dafür gibt es Polemik in allen Varianten...
  • 13.03.2014, 11:26 Uhr
Die "Spuren im Sand" beschreiben es doch sehr schön
  • 13.03.2014, 11:38 Uhr
Lieber Konrad, ich wüsste nicht, dass ein Religionskritiker irgend eine Verpflichtung oder einen Anlass hätte, den Beweis zu erbringen, dass es keinen Gott gibt. Es gibt auch kein Ungeheuer von Loch Ness, aber das muss (und kann) auch keiner beweisen, dazu könnte ich noch etliche Beispiele bringen! Wobei ich gerne an das Ungeheuer von Loch Ness glauben würde, aber ich hege Zweifel an seiner Existenz!
  • 13.03.2014, 11:45 Uhr
Zweifel sind nur die andere Seite des Glaubens. Dann bist du ja schon auf dem richtigen Weg
  • 13.03.2014, 11:47 Uhr
Du denkst, es gibt das Ungeheuer von Loch Ness? Das wäre sehr schön!

Meine Zweifel an Gott waren früher, aber darüber bin ich hinweg. Heute bin ich überzeugt, dass es ihn nicht gibt! Dass ich allerdings nicht allwissend bin, räume ich ein. Sollte ich mich täuschen und es gibt ihn doch, meinetwegen, stören würde er mich sicher nicht.
  • 13.03.2014, 11:51 Uhr
Nur so geht es Konrad. Nur mit solch unsinnigen Definitionen und Erklärungskonstruktionen lässt sich der Gottglauben in der modernen, aufgeklärten Zeit noch halten. Früher brauchte man sich so etwas nicht zurechtzubiegen, da drohte man mit Folter, das war wirksamer!
  • 13.03.2014, 14:35 Uhr
Wenn jemand die Behauptung aufstellt, es gibt keinen Gott, dann ist er doch den Beweis schuldig. So funktioniert doch eigentlich rationale Dialektik.
Ich kann nur für mich sagen, dass ich an Gott glaube und für mich ist meine Glaubenserfahrung "Beweis" genug, wohl wissend, dass andere "meine" Glaubenserfahrung vermutlich nicht verstehen und akzeptieren werden , wenn sie nicht wollen.
Aber auch das ist zu respektieren.
In obiger Diskussion fehlt mir doch sehr der Respekt vor der Glaubensüberzeugung anderer, weswegen ich wenig Lust empfinde, den verbalen Schlagabtausch fortzusetzen...
  • 13.03.2014, 21:27 Uhr
Das nennt man dann wohl mit zweierlei Maß messen. Gott braucht keinen Beweis, aber wer nicht an ihn glaubt, soll das beweisen!

Nein, muss ich nicht, die Abwesenheit Gottes ist für mich Beweis genug, wer mehr braucht, soll selbst danach suchen!
  • 13.03.2014, 23:19 Uhr
Wo bitte ist dieser liebende Gott? Die Menschen haben ihn erschaffen, vielleicht hilft es auch wirklich dem ein oder anderen, an den zu glauben. Die "Schöpfung" jedoch ist knallhart auf Sicherung der eigenen Existenz angelegt, fressen und gefressen werden. Krankheiten bedrohen den Menschen und die Tiere.

Auch die Bibel zeigt keineswegs den liebenden Gott! Ganze Völker werden bestraft und vernichtet von Gottes Zorn.

Es gibt keinerlei Legitimation über einen liebenden Gott zu reden außer persönlichen Wünschen und von mir aus auch persönlichen Erkenntnissen, die jedoch nichts mit der eigentlichen Lehre auf der alles fußt zu tun hat.

Die Beduinen im Orient, die damals den Gott erfanden, an den heute noch die Christen gebunden sind, hatten sich keinen liebenden Gott vorgestellt, sonderen einen strafenden, den man durch Opfer und Hingabe besänftigen musste, genauso wie in anderen alten Religionen auch. Die Christen haben das modernste rausgeholt was ging, wahrer wird es deshalb nicht!
  • 14.03.2014, 13:17 Uhr
Ihr fälscht den Ursprungsglauben damit er überhaupt noch annähernd in die Zeit passt! Ihr könntet es viel leichter haben, wenn ihr bei all Euren schönen Worten und Einstellungen Gott weglassen würdet, den es nicht gibt. Auch ohne Gott ist der Mensch gut, sogar noch mehr! Unschuldige Kinder sind gut, solange sie noch nichts davon erfahren haben, dass es einen Unterschied macht, wer man ist, was man hat oder was man glaubt. Humanismus ist die Lösung, Religion war gestern.
  • 14.03.2014, 15:23 Uhr
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Gott hätte es viel einfacher haben können, wenn er denn existieren würde. Wäre ich Gott, hätte ich die Menschen einfach ehrlicher, gütiger und mitfühlender gemacht, sowie um ein Vielfaches intelligenter. Dann hätte ich mir in der Folge die ganze Arbeit ersparen können zu kontrollieren, wer von meinen Geschöpfen denn ein sündenfreies oder wenigstens sündenarmes Leben führt. Auch hätte ich meinen Geschöpfen Beweise von meiner Existenz vorgelegt und zwar hieb- und stichfeste. Dann müsste ich nicht ständig kontrollieren, wer denn an mich glaubt ohne zu zweifeln. Wieso Gott seine Schöpfung so verpfuscht hat, so er denn wirklich existiert, frage ich mich tatsächlich. Für einen allmächtigen Gott ganz schön erbärmlich würde ich sagen, falls er existiert. Vielleicht haben ja andere Universen fähigere Götter und dort läuft alles besser als bei uns und keine Kinder verhungern. Ich halte so ein unschuldiges Kind, das nichts zu essen hat, für heiliger als Jesus, der tolle Reden geschwungen hatte.
  • 08.03.2014, 19:35 Uhr
Wenn uns Gott hieb- und stichfeste Beweise liefern würde, dass er existiert, dann wären wir gezwungen, an ihn zu glauben, so wie wir gezwungen sind an alles zu glauben, was die Mathematik uns beweist.
Mit der Freiheit des Menschen wäre es dann zu Ende.
Und auch mit der Liebe, die ja immer nur auf der Grundlage der Freiheit sein kann, ebenso...
  • 08.03.2014, 21:31 Uhr
Ich gebe gar keine Verantwortung an Gott ab, ich weiß ja, dass es keinen Gott gibt! Würde ich mich täuschen und es gäbe ihn doch, so wäre er selbstverständlich für alle Untaten der Menschen verantwortlich, da er sie ja dann erschaffen hätte. Hat er aber nicht, deshalb Freispruch für den nicht existenten Gott! Er sei nicht verantwortlich, da Menschen ja einen freien Willen haben? Ja, wer war denn so verantwortungslos und hat ihnen den gegeben? Alles natürlich vorausgesetzt, es gäbe einen Gott. Ich sage aber, es gibt ihn nicht!
  • 09.03.2014, 21:51 Uhr
Woher wissen Sie, dass es keinen Gott gibt?
Die "Beweislage" steht bestenfalls 50:50 ...
  • 09.03.2014, 22:23 Uhr
@ Marianne R.
Entschuldige, wenn ich es zu wenig zum Ausdruck gebracht habe: Natürlich schätze ich Deine Beiträge. Du argumentierst vom überzeugten Glauben her. Das ist gut für Dich.
Allerdings verstehen Deine Argumente wahrscheinlich all jene nicht, die erst mal keinen Zugang zum Glauben haben...
Es gibt nämlich viele mögliche Argumentationsschienen:
- eigene Glaubenserfahrung
- Vernunft
- Kausalität
- Ethik und Moral
- Philosophie
- Empirie
usw.
Man muss sich nur einigen auf welcher Schiene der Gedankenaustausch geführt werden soll, um sich zumindest einigermaßen zu verstehen...
  • 09.03.2014, 22:56 Uhr
Ich muss es ja nicht kategorisch verneinen, dass es einen Gott gibt. Ich lasse das gerne offen. Ich habe ja an anderer Stelle schon geschrieben, wenn es einen Gott gibt, dann ist der garantiert nicht der einzige. Ich gehe davon aus, es gibt keinen. Aber wenn doch, dann gibt es auch noch mindestens einen, der noch größer ist als er. Und dieser Größere ist dann auch noch nicht der Gipfel, über dem steht dann noch einer usw. Aber keine Angst, es gibt eher gar keinen!
  • 10.03.2014, 02:05 Uhr
@Marianne R.
In diesem Punkt hast Du vollkommen recht...
  • 10.03.2014, 10:53 Uhr
@Alfred Richards
Die Bibel beschreibt den Gott Jahwe als den größten der Götter. Wenn er nur ein "Untergott" wäre, dann würde ich nicht an ihn glauben...
  • 10.03.2014, 10:55 Uhr
"Ich denke, also bin ich" (René Descartes)
  • 12.03.2014, 23:42 Uhr
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