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Frage nach Gut und Böse

Frage nach Gut und Böse

Von wize.life-Nutzer - Mittwoch, 07.05.2014 - 18:11 Uhr

Diese Geschichte habe ich gefunden und möchte sie gern einstellen zur Diskussion, oder einfach nur zum lesen und nach-denken.

Gibt es das Böse?
Ein Universitätsprofessor forderte seine Studenten mit folgender Frage heraus:
"Gott schuf alles, was existiert?"
Ein Student antwortete keck: "Ja, er schuf alles!"
"Hat Gott also alles erschaffen?", fragte der Professor erneut.
"Ja, Herr Professor", antwortete der junge Mann.
Der Professor fuhr fort: "Wenn Gott alles erschaffen hat, dann schuf er auch das Böse, denn das Böse existiert. Und gemäß der Annahme, dass unsere Werke uns widerspiegeln, ist Gott böse."
Nach dieser Aussage verstummte der Student, und der Professor rühmte sich triumphierend, einmal mehr bewiesen zu haben, dass der Glaube ein Mythos sei.
Ein anderer Student hob seine Hand und sagte: "Darf ich eine Frage an Sie stellen, Herr Professor?"
"Natürlich", antwortete der Professor.
Der junge Mann erhob sich und fragte: "Herr Professor, gibt es die Kälte?"
"Was für eine Frage? Natürlich gibt es Kälte. Haben Sie etwa noch nie gefroren?"
Der Student antwortete: "In der Tat, Herr Professor, die Kälte existiert nicht. Nach den Gesetzen der Physik ist das, was wir als kalt empfinden, in Wirklichkeit fehlende Wärme. Jeder Körper oder Gegenstand, der über Energie verfügt oder sie abstrahlt, kann untersucht werden. Wärme ist das, was jedem Körper Energie verleiht. Der absolute Nullpunkt ist die gänzliche Abwesenheit von Wärme. Alle Körper werden dann träge und sind reaktionsunfähig, doch Kälte gibt es nicht. Wir haben diesen Begriff erfunden, um zu beschreiben, wie wir uns ohne Wärme fühlen."
"Und gibt es die Dunkelheit?", fragte der Student weiter.
Der Professor antwortete: "Natürlich!"
Darauf sagte der Student: "Sie irren sich wieder, Herr Professor. Die Dunkelheit existiert ebenso wenig. Sie ist in Wirklichkeit Lichtmangel. Das Licht lässt sich untersuchen, die Dunkelheit nicht. Wir kennen das Nicolsche Prisma, das weißes Licht in dessen verschiedenen Farben mit den jeweils zugehörigen Wellenlängen zerlegt, aus denen es sich zusammensetzt. Ein einfacher Lichtstrahl durchbricht die Dunkelheit und erhellt die Oberfläche, wo sein Leuchten endet. Wie lässt sich ermitteln, wie dunkel ein bestimmter Raum ist? Aufgrund der Lichtmenge, die in diesem Raum vorhanden ist. Nicht wahr? Dunkelheit ist ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um zu beschreiben, dass etwas lichtlos ist."
Schlussendlich fragte der junge Mann den Professor: "Herr Professor, gibt es das Böse?"
Der Professor antwortete: "Natürlich gibt es das Böse, wie ich schon anfangs erwähnt habe. Wir sehen Gewalt und Verbrechen auf der ganzen Welt. Diese Dinge sind böse."
Worauf der Student antwortete: "Das Böse existiert nicht, Herr Professor. Oder wenigstens nicht aus sich selbst. Das Böse ist schlicht die Abwesenheit Gottes, es ist – ebenso wie die vorigen Beispiele gezeigt haben – ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um die Abwesenheit Gottes zu beschreiben. Gott hat nicht das Böse geschaffen. Es verhält sich damit nicht wie mit dem Glauben oder der Liebe, die wie das Licht oder die Wärme existieren. Das Böse ist das Ergebnis dessen, dass der Mensch Gott nicht in seinem Herzen gegenwärtig hat. So wie er Kälte empfindet, wenn es an Wärme fehlt oder Dunkelheit, wenn kein Licht da ist."
Daraufhin nickte der Professor mit dem Kopf und schwieg.
Der junge Student hieß [...] Namenlos.
Hinweis: Einem Internet-Mythos zufolge hieß der fiktive Student Albert Einstein.

Mit dieser Auslegung bin ich konform, weil ich denke, das es das Gute nicht ohne das Böse geben kann, - wir würden es nicht erkennen... ?????

51 Kommentare

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Eine Geschichte zum Nachdenken .
Ohne Wärme im Herzen friert man innerlich auch wenn draußen 30° und mehr sind . Und Gott hat dem Menschen Verstand und Willen geschenkt . Wenn er alles selbst lenken wollte , wäre das vollkommen unnötig gewesen .
richtig
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Das " Rede - Duell " zwischen Student und seinem Professor ist außergewöhnlich.
Zwei längere Passagen treffen meinen uneingeschränkten Beifall :
Die Frage nach der Wärme und die nach dem Licht.
Wenn ein Körper, auch der menschliche Körper, sprich Seele, keine Wärme in sich trägt und sie an seine Umwelt/ Umfeld abstrahlt, dann wird es auch in seinem Herzen kalt.
Und dunkel! Und da bin ich bei dem Licht, das im nächsten Abschnitt
gefragt wird.
Sehen wir mit dem menschlichen Auge nicht das Licht der Welt, ihre Schönheit, ihre Liebe z u und u n t e r den Menschen, dann leben wir nicht wirklich. Denn Licht bedeutet L e b e n !
Für das Böse entscheidet sich jeder Mensch ganz persönlich, durch
Herkunft, Erfahrungen, und vielleicht WEIL IHM WÄRME UND LICHT FEHLEN!
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genau so ist es .. es ist alles eine Illusion .. bis auf die Liebe, die in jedem von uns wohnt .. Gott ist Liebe und wir erschaffen uns unsere Hölle selbst .. wenn wir dem Ruf unserer Seele folgen, erkennen wir auch im sog. "Bösen" die Liebe .. wenn wir bereit sind, auch unsere Schatten anzuschauen und anzuerkennen und sie in Liebe transformieren, erreichen wir inneren Frieden
danke, liebe Kornelia .. sei ganz lieb gegrüßt
Brigitte: recht so....
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Professor vs. Student - das mit dem Bier gefällt mir am Besten ...
http://www.facebook.com/photo.php?fb...6870&type=1
Ich mag die Geschichte und ihre Lehre.
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Es gibt keinen anderen Teufel als den, den wir in unserem eigenen Herzen haben, sagte schon Hans Christian Andersen.
Der wahre Teufel ist die Angst, sie entsteht dort, wo Vertrauen und Glauben (egal, ob es nun an Gott oder an DAS GUTE ist oder was immer...) fehlen. Durch sie entsteht viel Böses in der Welt.
Oh ja das ist auch noch ein guter Gedanke dazu, Heike. Angst ist die Abwesenheit von Liebe
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noch ein Hinweis zum Thema, aber ohne religiösen Bezug:
("Das sogenannte Böse - Zur Naturgeschichte der Aggression" )
http://www.seniorbook.de/themen/kate...-aggression
Hallo Peter hab mal reingehört.. ist ja nett, der Lorenz, und sehr bemüht in seiner Art die Aggression zu erklären.
Ich habe da andere Gedanken dazu.
Nun versuche ich es einfach auszudrücken: wir haben uns doch vom Tier zum Menschen entwickelt, da wir in den tierischen Leben diese Aggressionen lernen mussten damit wir überleben, sind sie latent, oder auch noch bei einigen intensiver, in uns, mehr oder weniger. Das alles gehört für mich zur Entwicklung des gesamten Sonnensystems und somit ist es normal, dass wir eben noch aggressiv sind. Alle Religionen sagen aber, das wir das abzulegen haben um miteinander eine gute Welt zu schaffen, worin einzig die Liebe wichtig ist. Das Ziel ist Ent-wicklung der Welt und seiner Lebewesen. So kommt man auch bier nicht an den Religionen vorbei, meine Meinung. Was meinst du?
P.S. Peter, hab ich vergessen: ich gehe von Reinkarnation aus in meiner Antwort an dich.
Danke für Deine interessante Ansicht, Sylvia.
Der angesprochene 'Entwicklungsprozess' ist ja auch die Argumentationsbasis von Prof. Lorenz - er ist übrigens auch der Begründer der 'evolutionären Erkenntnistheorie' (nota bene: Evolution beschreibt eben nicht nur biologische Entwicklungen, wie oft irrtümlich angenommen!).
Unser aus der Vorgeschichte ererbtes Aggressionsverhalten steckt also noch immer partiell in unseren Genen und im Zwischenhirn gespeicherten Verhaltenmustern. Auch das bislang einzigartig bei uns verfügbare rationale Denken kann die individuellen Auswirkungen davon nicht uneingeschränkt unterdrücken, leider. Du vermutest sicher richtig, positive Veränderungsmöglichkeiten in der künftigen Weiterentwicklung unserer Art zu erwarten. Religiöse Auslegungen (welcher Art auch immer) zu einem 'liebenswerten Guten' wären ebenfalls legitime Zielführungen. Auch humanistische Bemühungen in diese Richtung könnte ich mir als ergebnisorientiert vorstellen.
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Aber natürlich sind das alles nur spekulative Gedankenexperimente ohne Anspruch auf Gültigkeit oder Zustimmung - die Gedanken sind frei! (und vielseitig!)
Konrad Lorenz antwortete auch einmal auf die Frage, wo denn das sogenannte 'Missing Link' sei (das Wesen, das den Übergang vom Tier zum Menschen beschreiben soll): "Das Missing Link? Das sind wir ..."
Oh nein, das denke ich nicht, das wir das sind... ich denke es passt genau in den Plan der geschehen soll.
Der Missing Link ist immer das, wenn wir aus dem eigentlichen Plan gehen und unseren Willen benutzen, der dagegen geht. Dann werden wir auch krank, u.v.a. mehr. - Aber das würde jetzt zuweit führen hier in dieser Unterhaltung.
Hast du mal bei K.O. Schmidt geschaut und wenn, dann was meinst du dazu... würde mich interessieren
Tja, da werden unsere unterschiedlichen Weltbilder doch erkennbar. Für mich ist die Entwicklung eben --nicht-- planmäßig vorherbestimmt und/oder zielgerichtet (nicht determiniert), die Welt ist in die Zukunft offen. Auch unser 'freie Wille' wird vermutlich weit überbewertet.

Zur Verdeutlichung dazu eine kleine Analogie: Unsere frühmenschlichen Vorfahren sahen vor einigen Jahrhunderttausenden den Sternenhimmel schon genauso wir wir. Obwohl sich auf ihrer Netzhaut ebenso die Lichtpunkte und der Vollmond abbildeten wie bei uns, waren diese Ahnen aufgrund entwicklungsbedingter Einschränkungen absolut außerstande, die zugrundeliegenden kosmologischen Zusammenhänge zu erkennen, oder gar zu verstehen (Raumzeit, Gravitation, Urknall etc.). Die auch auf sie schon einwirkenden Informationen aus einer objektiven Wirklichkeit blieben den Vorfahren noch transzendent.
Für uns sind die gleichen Informationen von einer ontologisch höheren Ebene aus betrachtet Teile der realen Welt geworden.
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Aber auch für uns bleiben (vermutlich überwiegend!) transzendente Welteigenschaften unzugänglich, aufgrund entwicklungsbedingter Einschränkungen können wir sie nicht erkennen, obwohl auch wir vermutlich schon Signale aus einer umfassenderen Weltwirklichkeit unbewusst empfangen!
Unsere Nachfahren werden in einer fernen Zukunft (abermals Jahrhunderttausende!) diese Signale wahrnehmen und deuten können und zu ihren objektiven Welterkenntnissen hinzufügen. Sie werden dann von dieser höheren Ebene auf uns zurückblicken, wie wir das heute auf unsere entfernten Vorfahren tun. Wir sind, mit anderen Worten, "die Neandertaler von morgen"! (H. v.Ditfurth).

In diesem Sinne sehe ich auch die Kernaussage von 'K.O. Schmidt' kritisch, wenn er meint, eine grundsätzliche Änderung des Menschen zum 'Guten' und zu selbstbestimmter Erkenntnissteigerung wäre in kürzester Zeit möglich. Das halte ich bei den entwicklungsgeschichlichen Erfordernissen für recht unwahrscheinlich.
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Aber die Natur hat ja eines im Überfluss - Zeit ...
Der 'Neandertaler von heute' fragt sich: Werden unsere Nachfahren nach Jahrtausenden 'der Weisheit letzter Schluss' finden(Sofern wir unseren Planeten bewohnbar erhalten.).
So viel anders sehen wir das nicht, Peter. Auch ich sehe die Menschen die später leben als aus anderer Dimension blicken, nämlich weil wir uns weiter entwickelt haben. Ob wir richtig empfangen/handeln sehen wir, wenn wir die Ergebnisse unseres handelns zum positiven der gesamten Welt und ihrem Dasein erkennen. Das liegt aber in jedem einzelne wie lange er dazu braucht. Es wird schon noch dauern aber wie du Schreiber:es ist Zeit genug.
Professor vs. Student - das mit dem Bier gefällt mir am Besten ...
http://www.facebook.com/photo.php?fb...6870&type=1
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Wunderschöne Worte, die hier jeder von sich gibt. Trotzdem sind nahezu alle heute tobenden Bürger- und sonstigen Kriege durch religiöse Differenzen verursacht. Wo bleibt hier der Einfluss Eures Lieben Gottes?
Da geb ich dir ein Bravo Wanda, so ist es.

@Udo wir haben die Macht der freien Entscheidung bekommen von dem grossen Ganzen Gott oder wie ein Jeder ES nennen will. Das ist drei Fluss und der ist ständig da.
Antwort an Udo Seibold, ich denke nicht, dass die Kriege durch religiöse Differenzen entstehen, denn alle Religionen kennen den Gedanken, dass das Töten verwerflich ist. Die Kriege entstehen dort, wo es keine Religion gibt, denn die Religion wird leider für das Morden und Töten als Vorwand genommen. Ernsthafte Gläubige können nicht töten. Wo echter Glaube ist, existiert LIEBE!
schööööön, Inge find ich das...
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Da stimmt doch was nicht. Wenn Gott der Ewige und Allmächtige ist, kann es keine Zeit, keinen Raum und keine Dimension geben, wo er nicht da ist. Natürlich kann man Gott per definitionem als das Gute per se ansehen und das Böse als Satan o.ä. und schon hat man ein gut handhabbares System, das dem menschlichen Bedürfnis nach Reduzierung von Komplexität sehr entgegen kommt. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass Gott alles in allem ist ohne Abstriche und dass somit auch das "Böse" (oder das, was wir als böse definieren) in ihm geborgen ist. Mir scheint es deshalb nicht zielführend zu sein, wenn man fragt, warum es das Böse gibt, sondern eher, wozu gibt es das Böse. Denn das, was für mich böse ist, kann für andere ganz wunderbar sein und wenn ich die Begegnung damit als Herausforderung annehme, habe ich die Chance, echt mehr von mir selber, meinen Mitmenschen und von Gott zu begreifen.
Doch, ich finde das stimmt schon, nur wir in unserer beschränkten Sichtweise "sehen" das eben eingeschränkt. Wenn man Gott annimmt, dann ist er das IST und wie du schreibst überall. Und du schreibst es ja auch: er ist ALLES. Das "Böse " ist aber nur, weil wir hier in der Dualität sind und zum Erkennen der Unterschiede, diese brauchen. Habe unten schon geschrieben, daß das Böse auch zum erkennen und auch zum Folgern zum Guten hin benutzt werden kann.
Schön ausgedrückt, Gisbert. Das mit dem entfliehen kann man es so sagen ? : wir konzentrieren uns auf die Materie, damit wir weniger Verantwortung zu haben brauchen?
Aber das ist auch nur ein Trugschluß, denn wir stecken doch immer in der Verantwortung, nicht wahr?
Das Leben hier ist auf jeden Fall endlich, aber das Leben im Universellen, glaub ich nicht. Ich glaube an eine andere Form und das es immer Leben gibt, Leben in Form von Schwingungszustand.
ja, alles ist Eins, das ist, denke ich, wahr. Aber mit der Begrenzung komme ich auf eine andere Sichtweise:
was ist, wenn Gott sich hier in dieser Welt begrenzt hat um - genau wie wir Menschen, die ja Teil Gottes sind - zu lernen, sich zu entwickeln? Das würde doch auch die Endlichkeit dieses Sonnensystems erklären, während es in anderen Systemen weiter geht, nur in und/oder auf anderen Ebenen des Seins. Wir wissen ja nun auch schon, das es mehr gibt , als wir sehen, fühlen, schmecken... können.
@ Wanda: ja, im Paradies war es eine Einheit, und nun sind wir in der Dualität, weil aus der Einheit herausgefallen.
Da kann ich dir nicht recht folgen, Gisbert.
Die Situation des Menschen bei der Geburt (Bruch)? Wie kann ich mir das vorstellen, nach deiner Meinung? Ist es das Herausfallen aus der Einheit?
Kannst du bitte die Machtseite erklären? Ist sie positiv oder negativ? Das kann ich nicht herauslesen. Macht über was?---

Das wir loslassen sollen von allem was negativ in uns ist, ist klar, dann kommen wir ein Stück dem wahren Leben näher, aber auch das bedeutet für Jeden etwas anderes.
Dank für deine Erläuterung.
.Zur Geburt versteh ich, seh ich ähnlich: Kind kommt aus der Einheit.

Mit 3 Jahren muss es sich entscheiden? Warum mit drei Jahren?
Der Tod begleitet uns doch vom ersten Moment der Verkörperung an!

Zum Leid: da denke ich, wenn ich leide dann habe ich mich herausbegeben aus dem göttlichen Plan. Das folgert für mich dann die Ursache von Leid bzw es erfolgt dann Krankheit.
Das die Menschen das wenig so sehen ist mir klar, entzieht er sich doch gern der Verantwortung und schiebt diese ab . (Hab ich früher auch gemacht als ich keine Verantwortung über nehmen wollte) Aber das ist nicht das was sein soll.
Da scheiden sich unsere Gedanken, dass der Mensch als Kind kein ICH hat. Die Trennung innen/aussen ist Illusion, da halte ich mit.
Also für mich hat nun diese Diskussion hier ein Ende und ich halte mich heraus.
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Gut und böse, hell und dunkel, warm und kalt sind mögliche Empfindungen unseres Körpers und unsere Seele.
Gäbe es das Böse nicht, hätten wir auch nicht das Gute.

Wer auch immer die Geschichte schrieb, sie ist lesenswert und sollte nicht gelöscht werden, weil die Verfasserin oder der Verfasser nicht bekannt ist.

Böse war es den Beitrag von Dame Renate Rathmann zu löschen.
Gut ist es, dass Dame Sylvia Köhler die Geschichte erneut eingestellt hat.
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Ist Dunkelheit "böse"?
Stellen wir uns einmal vor, unsere Erde würde ihre Eigenrotation einstellen. Auf der einen Seite wäre ständig Tag, auf der anderen ständig Nacht. Wie lange wohl, könnte es dann noch Leben geben?
Das Leben existiert nur Dank der Gegensätze.
Und das, was uns vom menschlichen Standpunkt her "böse" erscheint, ist einfach das Wesen der Natur: Werden und Vergehen. Das fängt bei den Sternen an und hört niemals auf, so lange es Materie gibt.
"Böse" kann nur der Mensch sein, indem er bewusst unheilsam handelt.
das ist wunderbar ausgedrückt, Heidi. Es kommt nur darauf an, was wir sehen wollen und was wir aus dem vermeindlich "Bösen" herausholen. Immer wieder habe ich bemerkt, dass aus dem Negativen meist etwas Gutes herauskommt. Nur und meistens nicht gleich, sondern nach geraumer Zeit. Und Dunkelheit ist nicht böse, sie ist da um uns zu zeigen was Licht ist.
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