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Natur
NaturFoto-Quelle: Eigenes Foto

Natur

Beitrag von wize.life-Nutzer

Die Naturwissenschaften neigen zur Ahnungslosigkeit.

Doch unversehens nähern sich ihre Ergebnisse den Ahnungen des natürlicheren Menschen mehr und mehr an. Dessen blühender Phantasie können die denkbaren Implikationen der Messwerte durchaus das Wasser reichen. Als Beispiel sei die Viele-Welten-Theorie der Quantenphysik genannt.

Rousseau lässt grüßen.


9 Kommentare

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Also Leo, bei allem Respekt, aber das ist wohl der größte Unsinn, den ich bislang in der 'Themenwelt' lesen konnte.

Naturwissenschaft ist ja gerade der Versuch zu sehen, wie weit man bei der Erkenntnissuche kommt, --ohne-- Zuhilfenahme von blühender Phantasie und ohne 'Wunder'! Das ist nun nicht Ahnungslosigkeit, sondern selbstauferlegte Einschränkung in der Methodik, die vernünftig und zielführend ist. Sonst könnte man ja alles behaupten, wenn es mit einem Wunder erklärt wird.

Das heißt nun aber auch nicht, dass die Welt dort zuende ist, wo wir sie nicht mehr wiegen und messen können, das ist nicht gemeint! Nur lässt sich jenseits dieser erkenntnistheoretischen Grenzen Weiteres nicht mehr vernünftig kausal begründen.
Die Geisteswissenschaften vermögen wohl da weiter zu 'transzendieren', aber das ist nicht mehr die beschriebene Methodik.

Und was meinst Du mit natürlichen Menschen? Gibt es demnach auch unnatürliche Artgenossen?

Versteh' das bitte nicht als 'stänkern', eher als Kriti
Merkst Du nicht, Peter, dass es der Möglichkeitssinn des intuitiven Ahnens ist, der von der Wissenschaft mit viel System – methodischer Einschränkung, vernünftiger Zielführung, Messgenauigkeit usw. – in den Wind geschlagen wird, als gelte es, die selbstauferlegte Ahnungslosigkeit vollkommen sicherzustellen? Man will beim exakten Forschen ums Verrecken keine Ahnung haben, sondern sich metaphysisch so dumm wie möglich stellen. Und dann kommt zum Beispiel ein Werner Heisenberg daher und stellt für die moderne Physik "die Ungültigkeit oder jedenfalls Gegenstandslosigkeit des Kausalgesetzes definitiv fest" (Über die Grundprinzipien der Quantenmechanik, 1927) – um nur einen der Vorfälle zu erwähnen, die den Wissenschaften und ihrem Wirklichkeitssinn die nach wie vor andauernde Grundlagenkrise beschert haben. Im Letzten bleibt eben auch der faustische, also der weniger natürliche Mensch ein "armer Tor", "so klug als wie zuvor". Höchste Zeit, Dir diesen "größten Unsinn" in Erinnerung zu rufen.
Tja, mir fehlen die Worte ...
Glück auf!
Leo, wer ist denn das "die Wissenschaft"; von der du schreibst ? Die hat sich mir nämlich noch gar nicht vorgestellt
Die, die ich kenne, ist ganz seriös...
Und auch den faustischen Menschen suchte ich bisher vergebens.....
Seriös, Heidi, ist die Wissenschaft, die ich kenne, ebenfalls. Und faustisch ist jeder Mensch, der alles genau wissen will. Aber mit beidem – dem Seriösen wie dem Faustischen – ist man deshalb, wie gezeigt, durchaus nicht aus dem Schneider. Jetzt könntest Du fragen, welchen Schneider ich meine. Aber ich will nicht vorgreifen.
Mein Lebensgefährte hieß mit Nachnamen Schneider - aber er war kein Schneider, sondern Musiker
Da hatte ich wohl so eine Ahnung. Es muss ja kein Volltreffer gewesen sein
@Peter Priewe
Den Ausdruck "ums Verrecken" bedaure ich und möchte ihn durch "partout" ersetzen, ohne deshalb dem wissenschaftlichen "Methodenzwang" (Paul Feyerabend) ein weniger drastisches Armutszeugnis ausstellen zu wollen.
Kein Problem, Leo.
Ich leg' nicht jedes Wort auf die Goldwaage ...
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