Erleuchtende Augenblicke mit Zen
Erleuchtende Augenblicke mit Zen

Erleuchtende Augenblicke mit Zen

Beitrag von wize.life-Nutzer

Eine Ecke dieser Welt erhellen: Erleuchtende Augenblicke mit dem großen Zen-Meister Shunryu Suzuki. Shunryu Suzuki Roshi besaß die außergewöhnliche Gabe, traditionelle Zen-Lehren in der Sprache des Alltags zu vermitteln, das wissen die zahlreichen Leser seiner Bücher. Wie aber war es, mit Shunryu Suzuki Zen zu praktizieren? Das zeigen die in diesem Buch gesammelten Augenblicke aus den Begegnungen und Gesprächen von Lehrer und Schülern, in denen sich die ganze Tiefe der Zen-Erfahrung kristallisiert. Die scharfsichtige, provozierende und humorvolle Weisheit eines großen Lebenslehrers kommt so auf unnachahmliche Weise zum Ausdruck.
Shunryu Suzuki wurde 1905 als Sohn eines Soto-Zenmeisters geboren. Schon als Junge begann er seine Zen-Ausbildung unter Gyokujun, einem berühmten Soto-Meister und Schüler von Suzukis Vater. Als er etwa 30 Jahre war, erhielt er selbst das Siegel des Lehrens und wurde als Meister bestätigt. Eine Reihe von Zen-Tempeln wurde ihm unterstellt. Das Wesen des Zen ist gewaltlos. So wurde Suzuki während des Zweiten Weltkrieges der Anführer einer pazifistischen Bewegung in Japan. 1958 wurde er eingeladen, nach San Francisco zu kommen, um die dortige japanische Sekte zu betreuen. Obwohl er sich nur ein oder zwei Jahre aufhalten wollte, beschloß er zu bleiben. Er nannte den amerikanischen Geist "Anfänger-Geist", aufgrund der vorgefundenen Offenheit gegenüber dem Zen, die Hand in Hand ging mit einem Mangel an vorgefaßten Meinungen und dem Vertrauen, das die Amerikaner ihm entgegenbrachten, daß Zen ihr Leben entscheidend bereichern könnte.

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