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Darstellung des Himmelsgottes Varuna im Kampf mit Rama. Gemälde von Raja Rav ...
Darstellung des Himmelsgottes Varuna im Kampf mit Rama. Gemälde von Raja Ravi Varma, 19. JahrhundertFoto-Quelle: gemeinfrei

Was gegen die Götter spricht

Beitrag von wize.life-Nutzer

Die Menschen haben sich Götter erschaffen und jeder, der an so einen Gott glaubt, der wird in Diskussionen immer Stein und Bein schwören, dass dieser jeweilige Gott existiert. Das dürfte bei Zeus & Co. nicht anders gewesen sein wie heute bei Allah oder Christus.

Atheisten halten sich lieber an Fakten und erhalten von der Wissenschaft schon sehr viel Antworten über die Entstehung von Universum, Leben und dem Menschen. War zu Zeiten der Göttergeburten die menschliche Psyche und sein Verhalten noch ein großes Geheimnis, so wissen wir heute, wie der Mensch tickt und warum. Dass viel der aktuellen und früheren Götter im Drogenrausch „erschaffen“ worden sind, scheint auf der Hand zu liegen.

Aber obwohl der Glaube so abwegig erscheint, ein einziges Wesen hätte bereits existiert, ehe alles andere existiert hat und dieses tolle Wesen hätte dann die Welt erschaffen, genau nach seinem eigenen genialen Plan, halten bis heute noch Milliarden von Menschen daran fest.

Aber nicht nur die Menschen glauben an diese übersinnliche Macht in Form eines Gotteswesen, sogar riesige, schwerreiche Organisationen mit großem Einfluss und riesiger Macht fußen auf diesem imaginären Übervater.

Ist das ein Beweis dafür, dass Gott existiert? Natürlich nicht, Menschen hatten schon immer falsche Vorstellungen von der Welt und auch alle aktuellen Götter stammen aus der Zeit, in der noch an ganz andere verrückte Dinge geglaubt wurde. Von einem Urknall wusste niemand etwas, auch wenn ganz findige Köpfe diesen sogar in die Bibel hineininterpretieren wollen.

Das scheinbar schlagkräftigste Argument der Gottglauber ist immer wieder die Behauptung, dass nur ein Gott die Ursache für den Urknall gegeben haben kann, von selbst wäre überhaupt nichts passiert.

Aber ist das für ein logisch denkendes Gehirn nachvollziehbar, dass es eine Zeit gegeben hatte, in der nichts existierte, weder Materie, noch Energie. Aber gleichzeitig existierte bereits etwas, was noch viel mächtiger war, nämlich ein Gott. Woher kam der eigentlich?

Ohne einen Gott würde also nur ein riesiges Nichts existieren, denn erst Gott hat die Welt ja erschaffen. Aber dieser Gott musste nicht erschaffen werden, denn der existierte schon immer.

Gott ist also zumindest an einem Punkt existent, an dem Punkt, an dem das Denken nicht mehr weiterkommt, da greift Gott ins Geschehen ein, heute und früher. Dabei kann man auch diesen Gott mit den gleichen Argumenten wieder „abschaffen“, mit denen er „erschaffen“ wurde. Ebenso wie aus Nichts keine Welt entstehen konnte, konnte aus Nichts auch kein Gott entstehen.

Warum wird diesem Gott also zugestanden, er könne sich über sämtliche Naturgesetze hinwegheben? Hat er das jemals bewiesen? Wieso reicht es so vielen Menschen aus, dass die Existenz eines Gottes durch Zeugen bekräftigt wird, die ihn selbst ja niemals gesehen haben? Wieso wird ein altes Buch, teilweise von unbekannten Autoren geschrieben, als die unbedingte Wahrheit bezeichnet, die nie an Aktualität verlieren und nie Fehler beinhaltet, während sogar die Wissenschaft sich selbst ständig überprüft und in Frage stellt.

Es ist einfach, die Religionen sorgen vor, sie verbieten es einfach, ihren jeweiligen Gott in Frage zu stellen und damit hat es sich. Wer im Einzugsgebiet einer Weltreligion aufwächst, verinnerlicht aufgrund vielseitiger Erfahrungen, dass gegen Gott kein Kraut gewachsen ist, dass sich keiner erlauben darf, gegen Gott zu argumentieren. Wer es trotzdem tut, hat schwere Konsequenzen zu tragen. Auch wenn sich normalerweise kein Gott persönlich dem Zweifler annimmt, so tun das die Fans dieses Gottes. Wer nicht zur örtlich passenden Religion gehört, muss allerlei Ressentiments fürchten.

Haben Religionen den Menschen mehr genutzt oder mehr geschadet?

Ich behaupte, sie haben mehr Schaden angerichtet als sie den Menschen geholfen. Humanismus wäre die bessere Alternative gewesen, Menschen auf das Zusammenleben vorzubereiten. Wahrscheinlich hätte es ohne die Religionen nicht einen einzigen Krieg auf der Welt gegeben. Doch die Religionen bauen ja auf die Tatsache, dass die Menschen nicht gleich sind. Wer nicht dazugehört wird ausgeschlossen.

Nichts befremdet Menschen mehr, als wenn Mitmenschen einen anderen Glauben haben. Das erzeugt Abstand, Unsicherheit und Aggressionen. Das Gewissen wird ausgeschaltet, wenn ein Mensch für seinen Gott unterwegs ist.

Religionen sind böse, weil sie die Natur und die Würde des Menschen für unwichtig erklären. Wichtig ist nur noch der imaginäre Gott. Wer diesen Gott nicht ehrt, ist unwürdig. Einen anderen Menschen zu opfern um dem eigenen Gott zu gefallen, wo sollte da ein Unrecht bestehen, es geht doch um den Allergrößten. Für Gott tun manche Menschen alles und das sind nicht etwas die klügsten Köpfe!

Doch ich bin zuversichtlich, die Menschheit wird irgendwann den entscheidenden Schritt machen und die Probleme der Welt lösen. Dazu gehört vor allem die Abschaffung der größten Verdummungsmasche der Menschheitsgeschichte, die der Religionen.

Einem fanatischen Gläubigen ins Gesicht zu schauen genügt meist, um zu wissen was los ist. Die Religion ist dabei egal, es ist stets der Mensch, der sich falsch verhält. Die Religionen helfen nur dabei, das Feindbild zu taxieren.

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95 Kommentare

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Ich bin deiner Meinung, dass die machthungrigen Menschen auf dem Rücken ihrer Religionen viel Kriege angezettelt haben. Im Mittelalter sind Hexen aus Neid verbrannt worden und vieles mehr..... Siehe, zur Zeit werden im nahen Osten die Gotteskrieger zum Kampf gegen die Ungläubigen aufgerufen. Dumme und primitive Menschen, die unter dem Deckmantel der Religion ihr Unwesen treiben, - für mich tiefstes Mittelalter. Es sind Menschen, die die Religionen und ihre Botschaften missbrauchen.

Wir dürfen nicht verleugnen, dass jede Religion auch eine positive Nachricht
enthält, an denen sich der Mensch konstruktiv aufrichten kann, ihm Trost spendet, wann immer er es benötigt. Ich finde das neue Testament, also das Christentum, als etwas Großartiges. Warum? Diese Religion spricht von Vergebung und Nächstenliebe oder "Feindesliebe", "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Wenn wir das begreifen - gibt es nur noch Frieden.
Hallo ich Lese viel über das Christentum , höre mir Vorträge an , das Christentum ist für mich auch das grötße für mich ein Tipp nebenbei hört euch mal Anselm Grün an er hat über 300 Bücher geschrieben
Udo Falke, warum so einseitig, so 'geführt‘ von Amseln Grün und 'fehlgeführt‘?!
Z. B.: Alexander Seibel, österreichischer evangelischer Publizist schreibt:"Amseln Grün ist ein typischer Repräsentant katholischer Frömmigkeit. ..Es muß leider auch so deutlich gesagt werden, daß, wer immer solche Bücher verbreitet bzw. diesen Autor empfiehlt, nicht vom Heiligen Geist, sondern von einem mystischen Geist geleitet wird. Man wird damit zum Werkzeug der endzeitlichen Verführung bzw. zum blinden Blindenlehrer, es sei, wer er wolle. ..Es ist die typische Mischung unsrer Tage: Etwas Psychologie, bevorzugt Tiefenpsychologie, etwas Mystizismus, etwas charismatische und ökumenische Frömmigkeit, gemäßigte Bibelkritik, New-Age in homöopathischer Verdünnung und das Ganze mit so viel Bibelsprüchen garniert, daß es unsere Neoevangelikalen unter dem Deckmantel einer seelischen Liebe anstandslos schlucken.."
'Moderne Apostel‘ entfalten 'moderne Kampfmethoden‘ zur Rettung überlebter Vorstellungen von Gott.
Die Menschen wollen sich eben gerne Gruppen anschließen, die einen gemeinsamen Lebensinhalt gewählt haben. Das tut den Menschen gut.

Es gibt da die Sammler von Modelleisenbahnen, die Fußballfans, die Motorradfahrer und eben auch die Christen. Natürlich gibt es auch Leute, die mehreren Gruppen angehören, also Eisenbahnmodelle sammelnde Fußballfans oder Motorrad fahrende Christen.

Das Größte ist jedes Hobby für seinen Anhänger, das beweist aber nie dem Außenstehenden, dass er selbst unbedingt da einsteigen sollte.

Ich interessiere mich für das Leben grundsätzlich, ich gehe in wissenschaftliche Vorlesungen und lese viel und gerne. Deshalb käme ich nicht mehr auf die Idee, mich mit einem Glauben zufriedenzugeben, den sich ein paar orientalische Beduinen vor tausenden Jahren ausgedacht haben, um sich von ihren Feinden abzugrenzen. Da kann die fromme Jesus-Gemeinde noch so raffiniert um meine Zustimmung buhlen, mir ist das alles sehr zuwider! Ich sammle Musik-CDs und Bücher, das reicht!
Ich lasse die Menschen so leben, wie es für sie stimmig ist. Ich kann nicht wissen warum der Mensch so oder so.....handelt. Wir sollten aufhören zu ver-oder ur-teilen. Ich akzeptiere, wundere mich und begegne dem Tag mit Respekt und Aufmerksamkeit. So sehe ich die kleinen Wunder des Lebens. Hier manifestiert sich für mich das "Höchste", egal welchen Namen wir ihm geben. Ich schenke den Menschen oder Wesen, die mir begenen ein Lächeln, damit ihre Traurigkeit für einen Augenblick verschwindet.

Meistens - oder immer öfter- gelingt es mir.
Gott und Religionen abzulehnen heißt nicht, den Menschen keinen Respekt zu schenken, ganz im Gegenteil!

Für mich sind alleine die Bewohner der Erde, die meine Liebe und meinen Respekt verdienen. Imaginäre und übernatürliche Wesen, die ich nirgends erkennen kann, interessieren mich nicht. Das sind vielleicht nette Gute Nacht Geschichten, aber nicht mehr und nicht weniger!
Ja, ich glaube dir, dass du den Menschen Respekt entgegenbringst. Ich bezweifle das nicht. Ich bewundere jeglich deinen Mut selbstbewusst und aus deiner eigenen Kraft heraus und den Glauben an dich selbst, dem Leben optimal begegnen zu können.

Vielleicht auch nur an Zufälle zu glauben und nicht an das Schicksal. Soweit bin ich noch nicht.
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"Glauben , heißt einen Zustand gut heißen der eigentlich nicht bewiesen ist "
Das Buch der Bücher sagt zu Glauben etwas anderes:
Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge; der offensichtliche Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.

Es gibt auch den Rat: Überprüft alles, wie einst die Beröer !

D.h. also Glaube muss sich jeder selbst erarbeiten. Durch nachforschen, überprüfen, nachhaken, nachdenken.....nur so kann echter Glaube entstehen oder eben auch nicht.
Was wir Menschen glauben ist völlig irrelevant. Die Wahrheit ist eine Sache, der Glaube eine ganz andere.

Der Glaube ist von vielen Dingen abhängig, die bei jedem Menschen individuell grundverschieden sein können, deshalb gibt es keinen objektiv "richtigen Glauben".

Die Sozialisation wirkt sich auf den Glauben aus, die Bildung, die Gesundheit. Schon ein paar Schläge zu viel auf den Hinterkopf in der Jugend kann große Schäden anrichten. Wahrscheinlich wird der so misshandelte Mensch zwar ein gottesfürchtiger, gläubiger Christ werden können, aber sollte er das auch?

Was wir glauben, ist völlig egal, viel wichtiger ist, dass unsere Verdauung funktioniert, unser Fußballverein erfolgreich ist und dass wir uns anständig benehmen und gut zu unseren Mitmenschen sind.

Ein Gott, falls es ihn gäbe, braucht uns nicht. Wenn der uns erschaffen hat, verlangt er, dass wir unser Leben leben und ihn in Ruhe lassen, vielleicht muss er ja weiter erschaffen. Wir Deppen nehmen uns viel zu wichtig!
Wir nehmen uns zu wichtig, ja das stimmt wohl.
Gott braucht uns nicht, das stimmt auch. Aber wir brauchen Gott !
Können Menschen jemals eine gerechte Gesellschaftsordnung errichten und aufrecht erhalten ? Die Menschen haben schon alle möglichen Regierungsformen ausprobiert, aber war auch nur eine davon wirklich gerecht ? Ist es heute in unserer Demokratie wirklich gerecht ? Können Menschen wohl jemals weltweite Gerechtigkeit, Liebe und Frieden herrschen lassen ?
Die Hl. Schriftl sagt dazu, dass der Mensch über den Menschen zu seinem Schaden herrscht.
Die Religionen nicht, aber Gott.
Die Religionen wird es wohl bald nicht mehr geben.
Da hatte mein Handy gestern aber einen schönen Käse gefunkt. Richtig sollte es heißen:

Und die Religionen sorgen für Gerechtigkeit? İch habe mich fast verschluckt vor Lachen! Auch die christlichen Werte haben Menschen erfunden und kein Gott!

Ein allmächtiger Gott sorgt ganz sicher nicht für Gerechtigkeit auf der Erde, sonst wäre das Leben ja gerecht, was es aber ganz und gar nicht ist!

Wenn man beachtet, wie groß alleine unser Universum ist (und es wird ja immer noch größer), dann muss man jeden, der glaubt, es gäbe ein Wesen, welches sich für unser Schicksal interessiert als hoffnungslosen Spinner bezeichnen.

Selbst wenn es Gott gäbe, so müssten wir trotzdem einsehen, das wir dieses Leben auf der Erde in eigener Verantwortung führen müssen.

Das Grundgesetz unseres Landes ist schon ganz OK, besser jedenfalls als das, was ein paar nomadische Beduinen damals im Orient mit der Bibel als Anleitung zum Leben vorgelegt hatten, aber die Kirchenmafia gibt der immer noch Macht.
Das mosaische Gesetz war sehr gerecht und in der damaligen Zeit wohl einzigartig. Die Witwen, Weise und Fremdlinge wurden geschützt, sogar an die Arbeitstiere wurde gedacht, mussten gut behandelt werden.
Das ist doch völlig irrelevant, auch vor Moses gab es schon Menschen mit Gerechtigkeitssinn und später auch. Bereits Kinder haben einen Sinn für Gerechtigkeit, noch lange bevor sie irgend eine Abhandlung darüber gelesen oder gehört haben.

Für mich gibt es Menschlichkeit und Nächstenliebe, aber keine christlichen Werte. Diese angeblich christlichen Werte stammen teilweise nachgewießen aus anderen Quellen (Buddhismus) oder sind logische Schlussfolgerungen, zu denen jeder normale Mensch fähig ist.

Ich behaupte, wenn man 100 gläubige Christen mit 100 Atheisten vergleicht, wird man unter beiden Gruppen gleichviel "gute Menschen" wie "Drecksäcke" finden. Wenn man 100 Spitzenpolitiker mit 100 hohen katholischen oder evangelischen, geistlichen Würdeträgern vergleicht, würde man bei beiden Gruppen gleichviele machtgeile Karrieretypen finden.

Die Religion wird heute inhaltlich überbewertet. Die ist lediglich noch Mittel zum Zweck. Entweder um Macht auszuüben, oder um sich selbst zu erhöhen!
Religionen, Kirchen und Gottglaube ist nicht zwingend das Selbe. Aber....lass mich raten.....auch das ist für dich irrelevant
übrigens....es freut mich, dass ich für deine Erheiterung sorgen konnte ....
Nein, das ist für mich natürlich nicht irrelevant, da unterscheide ich selbstverständlich. Allerdings ist es ja nicht so, dass diese drei Varianten voneinander völlig unabhängig wären.

Nahezu jeder Mensch wurde von Religion und Kirche beeinflusst.

Für mich ist dieser heute so häufige und typische Schritt: Ich glaube an Gott, aber nicht an den der Kirche, nur ein halbherziger Schritt. Worin liegt der Sinn, sich seinen eigenen Gott zu schaffen? Da bin ich lieber konsequent und sage, so lange er sich mir nicht zeigt, will er das nicht oder kann er das nicht, also belasse ich es auch dabei!
So halbherzig ist dieser Schritt vielleicht nicht.
Gott war für mich immer real, aufgrund Erfahrungen (m. M. nach mit Gott) in ausweglosen Situationen schon in der Kindheit. Ohne diese Erfahrungen mit Gott als Realität, würde ich schon lange nicht mehr leben.
Die Kirche hat mir hingegen nie helfen können, oder gar wichtige Fragen beantworten können, erst recht nicht über Gott ! Hatte dort auch immer eher ein beklemmendes Gefühl.
Heute habe ich in der Bibel den Grund dafür gefunden: Babylon die Große......
Ich denke, wenn Dein Glaube an Gott Dir hilft oder geholfen hat, gibt es kein einziges gutes Argument dagegen.

Aus psychologischer Sicht funktioniert das, auch die Eltern als Rückhalt der Kinder wirken sich ja auf das spätere Leben aus.

Mein Rückhalt ist mein Interesse am Leben. Ich bin froh, als Mensch in dieser spannenden Welt zu leben und zu suchen. Ich bin dankbar, nicht im Mittelalter geboren zu sein. Ich würde aber zu gerne in die Zukunft schauen können.

Ich freue mich auch darauf, irgendwann alles "überstanden" zu haben und entweder in ewiger Ruhe nicht mehr zu existieren oder aber wiedergeboren zu werden.

Alles ist, wie es ist und wie es sein soll.
Ich habe euren Dialog mit großem Interesse gelesen, ja es sind sehr viele gute Dinge erwähnt worden. Ein Thema über das es sich sehr schön unterhalten läßt wenn man die Meinung von euch beiden auch achten sollte. Ich hab einmal überlegt das Gott eigentlich auch identisch mit allen Naturgesetzen sein muß. Denn Leben entsteht nie Zufällig, wenn die Bedingungen stimmen entsteht Leben immer dort wo es möglich ist. In einer Entfernung von Tausend Lichtjahren oder 100 Millionen Lichtjahren. Auch das denken ab einer bestimmten Größe von Gehirnzellen sollte immer durch ein Naturgesetz enstehen. Mann muss sich nur verdeutlichen das jedes Atom oder auch Neutron aus dem unser Körper besteht, auch schon vor 13.000.000.000 Jahren existiert hat, von unserem Standpunkt und Zeitgefühl aus, leben wir also so wie so schon ewig und werden auch ewig noch weiter bestehen in welcher Form auch immer. Das wichtigste im Leben ist toleranz und hilfsbereitschaft.
Meine Oma hat mir einmal als Kind den Spruch gesagt " Was Du nicht willst das man dir tu, dass füg auch keinem anderen zu" und das ist mein Lebensmotto mit dem ich die letzten 63 jahre gut leben konnte.
Für mich ist klar, hinter den Naturgesetzen (die wir noch lange nicht alle kennen), muss ein intelligentes Wesen stecken. Alles in der Natur, im Universum, im Kleinen wie im Großen, ist so genau aufeinander abgestimmt und folgt Gesetzmäßigkeiten. Kann mir nicht vorstellen, dass dies alleine durch Zufälle entstanden sein kann.
Ein Physiknobelpreisträger sagte einmal: "Der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."
Wieso muss da EIN intelligentes Wesen dahinterstecken? Wieso ist Dir klar, dass es nur EINS sein kann und nicht etwa ein ganzes Team von intelligenten Wesen?

Wo kommt dieses intelligente Wesen her, wie ist es entstanden und warum?

Wenn Du daran glaubst, dass so ein intelligentes Wesen, welches ein riesiges Universum planen und erschaffen kann, von selbst entstanden ist, wieso könntest Du dann nicht glauben, dass ein Universum von selbst entsteht?

Ich denke, unsere Logik sollten wir nicht völlig außer Acht lassen, oder gibt es einen Gott, der das verlangt hat?

Vielleicht sind wir ja ein Teil dieses intelligenten Organismus, so wie Milliarden von Bakterien ein Teil des menschlichen Organismus sind, ohne den wir gar nicht leben könnten.
Ich denke diese Fragen sind einfach noch zu groß für uns, was oder wer war vor dem Universum, gibt es vielleicht sogar mehrere....
Es heißt Energie wurde zu Materie, soweit nachvollziehbar. Jetzt kann man deine Frage aber auch darauf anwenden: Energie ohne Kraftquelle ? Woher kam die Energie ?
Beim "Urknall" musste das Verhältnis zwischen Masse und Energie auf ein Trillionstel genau stimmen. Zuviel Energie und alles wäre auseinander geflogen, es hätte keine Himmelskörper gegeben. Zu wenig Energie und alles wäre gleich wieder kollabiert.
Das alles soll durch reinen Zufall entstanden sein ?
Wie viel "Fehlversuche " wird es wohl vorher gegeben haben, bis dann zufällig mal alles genau passte.
Ein Team von intelligenten Wesen, ja war wohl nach der Bibel auch so.
Dem Urknall ist es vollkommen egal wieviel Energie vorhanden ist. Es muß nur genug davon da sein, dass es knallt. Energie hat immer die gleiche Masse sonst würde das ganze erst einmal gar nicht funktionieren. Energie bewegt sich immer mit Lichtgeschwindigkeit. Mit wenig Energie ein Miniuniversum, bei unserem Universum muß es also schon ganz schön gerumst haben. Schön wäre es wenn wir nach unseren Tod dies alles erfahren könnten. Man stelle sich vor, wir könnten als Seele von Stern zu Stern von Planet zu Planet mit Denkgeschwindigkeit Reisen das wär schön oder auch frustierend wen man nur immer nach Tausenden von besuchten Planeten auf Leben trifft wie auch immer das dann sein wird.
Alfred, ich stelle mir nicht vor dass das was wir Gott (der/das von Menschen angerufene) nennen von selbst entstanden ist.
Wäre er entstanden, wäre er nicht DER Gott. Er war einfach immer da ! Er ist doch der ewige Gott. Für mich ist die Ewigkeit nicht nur einseitig unbegrenzt, also kein Ende.
Für mein Verständnis hat sie auch keinen Anfang. Ewigkeit= Zeitlosigkeit. Außerhalb von Zeit und Raum. Natürlich können wir Menschen mit unseren Begrenztheiten uns so eine Größenordnung kaum vorstellen. Es ist einfacher für uns, wenn wir uns für alles einen Anfang vorstellen können.
Shania, da setzt Du selbst (wie viele Religionen natürlich auch) willkürlich eine Grenze, warum bist Du da so sicher. Wieso sollte das unbestritten bleiben, dass es nur einen Gott gibt und dass dieser ein ewiger Gott sein muss?

So wie ein braver Familienhund keine Vorstellung davon hat, wie groß die Erde wirklich ist und dass wir und er aus winzig kleinen Atomen bestehen, so wenig wissen wir über die Ausmaße des Großen und Ganzen!

Vielleicht hat ja tatsächlich ein Wesen unsere Welt erschaffen. Vielleicht hält sich dieses Wesen tatsächlich selbst für allmächtig, ewig und das Allergrößte. Aber warum sollte es nicht noch etwas Größeres geben, was dieses Wesen erschaffen hätte? Vor allem, wie können wir kleinen Menschen uns anmaßen zu behaupten, es könne nur so oder so sein und mitreden zu dürfen wenn es um die große Wahrheit geht? Steht uns das wirklich zu?

Wenn es einen Gott gäbe und der wollte, dass wir die Wahrheit kennen, er hätte sie uns gesagt und zwar richtig, nicht in Rätseln
Warum sollte es nicht auch etwas geben was noch kleiner ist. Um die Atome kreisen die Neutronen und Positronen und noch andere kleinste Teilchen. Wenn die Atome nun im kleinsten Sonnen wären und die Neutronen u.a. die Planeten sind. Nur das diese kleinsten Teilchen viel, viel und noch viel schneller um die Atomkerne kreisen. Also würde dort die Zeit wenn eine Umkreisung in etwa unserem gefühlten Jahr nahe läge rasend schnell vergehen. Warum soll es dort nicht noch kleiner Teilchen geben vergleichbar zu unserer Welt. Mann stelle sich vor dort gäbe es auch Leben mit Inteligenz. Welch eine Konsequenz wäre das nicht auszudenken ..................
Menschen machen sich doch immer ein Bild, ne eigene Vorstellung. Ich poste hier, welches Bild ich mir gemacht habe.
"...der wollte dass wir die Wahrheit kennen, dann hätte er......"
Er HATT früher zu den Propheten geredet oder Visionen geschickt....heute haben wir die Hl. Schrift. Ein Buch das unter
Inspiration von ca. 40 unterschiedlichster Leute geschrieben wurde, vom Fischer bis zu Königen, während eines Zeitraumes von rund 1600 Jahren. Und ist dennoch ein harmonisches Ganzes.
Weiß schon was jetzt kommt... Es gibt aber noch mehr gute Gründe weshalb man der Bibel glauben schenken kann. KANN nicht muss.
Warum hatte Gott früher zu den Propheten geredet und tut das heute nicht mehr?

Wenn heute jemand als Prophet auftritt, wird er (zurecht) als Spinner bezeichnet. Wieso war das früher anders?

Die Propheten waren, genau wie die Philosophen, immer Menschen, die viel Zeit und Muße hatten. Natürlich brachten die unsere menschliche Kultur weiter. Die Philosophen motivierten die Wissenschaft dazu, Erkenntnisse zu sammeln. Die Propheten motivierten dazu, Religionen zu gründen.

Was hat die Menschheit weitergebracht? Darüber lässt sich streiten, beide, Wissenschaft und Religionen sind sicher für Gutes, aber auch für Elend verantwortlich. Beide haben eine Rolle gespielt, wenn Menschen sich bekriegt und getötet haben.

Religionen sollten eigentlich Frieden stiften, leider tun sie das nicht. Dafür ist nicht Gott verantwortlich, erstens, weil es den Gott, der sich um uns kümmert, nicht gibt, zweitens weil bestimmte Menschen alles dafür einsetzen, ihre Macht auszuüben.
Paulus schreibt in seinem ersten Brief an die Christen in Korinth, dass die Wundergaben, einschließlich der des inspirierten Prophezeiens, weggetan wurde. Wahrscheinlich wurden diese Gaben nach dem Tod der Apostel nicht mehr übertragen und verschwanden. Sie hatten wohl ihren Zweck erfüllt. Die Bibel war zu dieser Zeit vollständig. Sie ist voller Prophezeiungen, einige betreffen uns heute und zukünftig.
"Gott ist nicht dafür verantwortlich " SEHR RICHTIG !
Dass es Gott nicht gibt, ist deine Meinung, nicht meine.
Da sich in diesem Punkt selbst die Naturwissenschaftler nicht einig sind, finde ich es nicht unlogisch an Gott zu glauben.
Einstein glaubte auch an Gott.
Einstein sagte das ziemlich sicher, weil er musste. Es war und ist gesellschaftlich gar nicht so einfach, sich in der Öffentlichkeit zum Zweifel an Gott zu bekennen. Man darf jede Theorie aufstellen und die Wissenschaft in Frage stellen, aber doch nicht Gott. In den USA muss ein Präsident z.B. unbedingt öffentlich beten, sonst hat er keine Chance gewählt zu werden.

Ich bin überzeugt, wenn es etwas wie einen Gott gäbe, dann wäre er/sie/es:
1. Ganz anders als sich die Menschen vorstellen.
2. Sicher nicht begeistert davon, was für Typen hier auf der Erde behaupten, ihn zu kennen und ihn beschreiben.
3. Nicht daran interessiert, ob wir an ihn glauben oder nicht.
Das sehe ich anders, ich finde es braucht heute in unserer Gesellschaft verdammt viel Mut zu sagen, man glaube ernsthaft an Gott. Man wird bestenfalls mitleidig belächelt. Die meisten Leute, die hier in den Kirchen sind, sind doch nur Namenchristen. Kaum einer glaubt noch ernsthaft an Gott und weitere Geistgeschöpfe.

Da ich nach dem gehe was in der Bibel steht, stimme ich dir in Punkt 1 und 2 völlig zu. Wird vollkommen in der Hl. Schrift bestätigt.
Punkt 3: Laut der Bibel interessiert er sich sehr wohl für seine Schöpfung.
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Woher kommt es dass die Menschen weltweit das Bedürfnis haben etwas oder jemanden anzubeten ? Auch die, die noch im Einklang mit der Natur leben.
Warum haben wir das Bedürfnis ewig leben zu wollen ?
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"der sich über alle Naturgesetze hinweg setzt " ?!
Sicher dass du schon alle Naturgesetze kennst ? Meines Wissens nach findet die Wissenschaft doch immer mal wieder weitere Naturgesetze heraus. Oder bisheriges Wissen muss anhand neuerer Erkenntnisse plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel gesehen werden.
Also im Vergleich zum riesigen Universum, weiß ich dass wir so gut wie nichts wissen.
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Glauben , heißt einen Zustand gut heißen der eigentlich nicht bewiesen ist . Gut , ich bin als ev. Christ geboren worden und auch erzogen worden . Ich habe aber im Laufe meines Lebens gemerkt das Religion und Kirche oft sehr widersprüchlich sind . Für mich ist Kirche eine von Menschen gemachte Institution die materiell orientiert ist und die Anhänger in eine ihnen angenehme Richtung beeinflussen will . Es gibt mehr als 4 Evangelien , die wesentlich älter sind und mehr über das Leben von Jesus aussagen und der Zeit in der er gelebt hat . Das verschweigen sowohl die evangelischen wie auch die katholischen . oder hat , z.B . schon mal einer was von dem Evangelium der Maria Magdalena gehört , und es gibt noch viele mehr . Warum wohl , und wer hat sich das erlaubt so festzulegen ? Also was lernen wir daraus , glaube ist eine persönliche Sache . Ich bin Christ und stamme von den Kelten ab . Ich glaube an die heilige Dreifaltigkeit , aber auch an den alten Glauben , das beißt sich nicht .
Ohne dass ich an Gott glaube, würde mir trotzdem etwas fehlen, wenn es die Religionen nicht gäbe. Ich denke, das ist einfach eine Herausforderung, die Wahrheit für sich zu entdecken. Einfach nur zu glauben, was sich Menschen früher ausgedacht haben wäre mir zu simpel.

Ich bin absolut sicher, dass die Wahrheit über die Entstehung und den "Sinn des Lebens" völlig von dem abweicht, was die großen Religionen ausgetüftelt haben.

Ich habe aber irgendwie auch den Verdacht, dass es völlig anders ist, als es die Wissenschaft derzeit aktuell erklärt.

Ich vermute, dass vor dem Urknall bereits sehr viel passiert war und dass es da schon unzählige Welten und Schicksale gegeben hatte. Völlig anders als das, was hier auf der Erde geschieht, aber irgendwie doch durch ein unsichtbares Band verbunden.

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass ich als Individuum der Teil eines großen Ganzen bin. Dies ist aber nur eine vage Erkenntnis. Irgendwie wird es so sein, wie genau, ahne ich natürlich nicht.
Ich vermute das wir Gott , oder was wir immer dafür halten , gar nicht so weit weg ist , wie wir vermuten . Wir suchen Das göttliche im Himmel , ( Weltall , Galaxien usw.) wie wir das salopp so nennen . Wir suchen auf der Erde , ich vermute das es in uns selbst ist . Glaube hat noch nie was mit Wissenschaft gemein gehabt . Wir brauchen nicht weit zu gehen um glauben zu lernen . Gehen wir in die Natur , in Feld , und Wald , schauen wir mal genau hin , eine unendliche Fülle an Wunder und , wenn wir so es sehen wollen an göttlicher Macht , zum nutzen der Menschen . Demnach komme ich persönlich zu dem Schluss : Gott ist überall , in jedem Baum , Strauch , Blume , Tiere und letztlich auch in uns selbst .
In Asien verneigt man sich mit zusammenlegten Händen voreinander. Das bedeutet: Ich grüße das Göttliche in dir.
Gott ist überall, in jedem Baum, Strauch, Blume, Tiere .................

auch in jedem Misthaufen, jedem Krebsgeschwulst, jedem Fußpilz, jedem faulen Zahn, jedem Krankheitskeim?

Nein, das Leben und die Welt sind nicht nur schön und großartig, wenn man genau hinschaut. Ich denke, das musste bei allem Frohlocken jetzt mal wieder gesagt werden.
Irgendwie scheint das so zu sein
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Herr Richards, Sie sprechen mir aus der Seele, falls es so etwas gibt. Alle Götter und vor allem ihre Fußvölker haben vieles gemeinsam wie Grausamkeit, Intoleranz und den alleinige Wahrheitsanspruch. Dazu kommt es noch das sich mehr oder weniger radikale Sekten oder Kirchen bilden die nur Gewinnorientiert Ihren Gott verkaufen, natürlich auf Kosten der Glaubensbasis.
für die, die ganz feste Glaube:"Wer hat denn Gott erschaffen?"
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Hallo Alfred,
das ist nun schon der 10???? Artikel von dir mit immer dem gleichen Thema: Die Menschen haben sich die Götter geschaffen.
Dabei der Unterton: Die Jeweils Mächtigen hätten diese Götter erfunden, um das dumme Volk zu unterdrücken.
Dabei sollte man sich aber auch ein wenig mir der Religionsgeschichte befassen. Die ersten Christen und auch die ersten Muslime z. B. stammten aus den niedersten Schichten und übten ihre Religion unter Lebensgefahr aus. Erst als diese Staatsreligionen wurden, wurden sie zum Machtinstrument. Das ist unstrittig - aber kann wohl nicht als Beweis dafür herhalten müssen, dass es keinen Gott gibt.
Suchst du nun den Beifall von denjenigen Usern, die genau in das Horn stoßen, dass es keinen Gott gibt, weil die Religionen missbraucht wurden???? Das wäre ja hanebüchen - und ich schätze dich schon klüger ein als als Sammler von Stammtischsprüchen.
Nee, so schätze ich ihn nicht ein ---- er ist ein Suchender, denk ich mal
Warst Du dabei Heidi, als die ersten Christen ihre "Religion ausübten"? Ich bin jedenfalls überzeugt, das war damals für die keine Religion, das waren einfach Fans einer Person (falls die Jesus-Geschichte überhaupt stimmt). Das waren seine Anhänger, die für ihr Idol alles gegeben hätten. So etwas gibt es auch heute, sogar inflationär.

Eine Religion wurde das Christentum erst später und dann passierte genau das, was ich sage, es wurde instrumentalisiert.

Natürlich hat diese Sichtweise nichts mit Gott zu tun und ist kein Beweis für seine Nichtexistenz, aber sie erkärt, warum es zu diesen Massenphänomenen überhaupt kommen kann.

Und Gisela: Wenn es Dich nervt, einfach nicht mehr lesen. "Ruhe geben" ist ja wohl eine etwas naive Forderung von Dir, Du hörst mich schließlich nicht, es sei denn, Du ziehst Dir ein Video mit Musik von mir rein!
Alfred, nur zur Info: Videos, außer dem Wetterradar schau ich mir grundsätzlich nicht an.
Man muss nicht überall dabei gewesen sein, es genügt auch, sich intensiv mit Geschichte zu befassen.
Übrigens ist vieles Überlieferte auch mit Vorsicht zu genießen, da die Herrscher ihre Schreiber nur das aufschreiben ließen, was ihrem Ruhm diente. Aber um dafür ein Gespür zu bekommen, gehört schon einige Fleißarbeit dazu . Und: das wirst du mir zugestehen - ich schreibe aus Wissen heraus, nicht aus vagen Gefühlen.
Aber das ist ja nur nebensächlich.
Meine Frage, warum du immer und immer wieder auf diesem Thema herumreitest, hast du mir nicht beantwortet. Wenn du dir deiner Sache so sicher wärest, würdest du sie ja nicht immer wieder zur Debatte stellen.
Gisela, glaubst Du eigentlich, Du führst Deinen Gott an der Leine mit Dir rum, und kannst ihn auf Ungläubige hetzen, wann immer es Dir passt?

Selbst wenn es einen allmächtigen Gott gäbe, würde der sich einen ************* dafür interessieren, was Du denkst und noch viel weniger würde der jemanden bestrafen, nur weil der für sich eine bestimmte Wahrheit angenommen hat.

Aber für mich gibt es diesen Gott der naiven Frömmler nicht, denn wenn es ihn gäbe, dann wäre der garantiert um ein Vielfaches größer, klüger und mächtiger als der perverse Kindermörder aus der Bibel, denn Du dir aufgrund von Geschichtsfälschung schönredest!
Übrigens wurde das Christentum erst Anfang des 4.Jh. unter Kaiser Konstantin Staatsreligion - nicht weil er plötzlich gläubig wurde, sondern weil sich die Christen in seinen Schlachten als zuverlässig und diszipliniert gezeigt haben.
Und: Über 300 Jahre hält sich keine Fan- Gemeinde.
Schade Heidi, wenn Du dir das Video anschauen und meine sanfte Stimme hören könntest, würdest Du verstehen, dass ich gar nicht lügen kann!
Na ja, wenn ich mal Zeit habe, hör ich mir deine sanfte Stimme mal an
Gisela, ich glaube nicht, dass ein Gott, wenn es ihn gäbe, wollte, dass Leute wie Du über ihn reden und sich als sein Anwalt aufspielen.

Aber ich glaube auch nicht, dass ein Gott, wenn es ihn gäbe, wollte, dass aufgeplusterte, arrogante Nichtsnutze wie die christlichen Bischöfe und Päpste in seinem Namen sprechen.

Ich glaube auch nicht, dass ein Gott, wenn es ihn gäbe, glücklich darüber wäre, welcher Unsinn da in einem Buch als sein Wille geschrieben steht.

Wenn es einen Gott gäbe, der hätte alles erschaffen, sich selbst aber zurückgezogen, dann sollten wir ihn schleunigst mal in Ruhe lassen und uns wie anständige Menschen verhalten.

Nochmal Gisela, Gott ist kein Wachhund, den Du an der Leine führst und auf Ungläubige hetzen kannst. Wenn es ihn gäbe, würde er es sicher nicht mögen, dass Du dir erlaubst, anderen in seinem Namen mit dem Teufel zu drohen! Ich befürchte, wenn es einen Gott gäbe, würde er Dich nicht so richtig mögen! Jetzt tust Du mir leid, komm halt zu den Atheisten!
Schlaf auch gut, Gisela und mach Dir keine Gedanken um den Teufel, den gibt es noch viel weniger als Gott!
Mephistopheles im Faust hatte aber durchaus menschliche Züge - und er war eigentlich gar nicht boshaft, sondern verführerisch.
Dieses Wortgefecht zwischen Heidi und Alfred kommt mir vor wie ein Kampfgebrüll zweier Löwen. Jeder glaubt Recht zu haben, jeder beharrt darauf.
Ich habe in meinem Leben erfahren, dass es diese Macht über uns gibt - und, es ist gut zu wissen, dass man einen Glauben hat.
Einer meiner Lehrer gab uns mit auf den Weg: " Da der Mensch eine begrenztes Aufnahmefähigkeit hat, braucht er für alles, das er sich nicht erklären kann, einen Verantwortlichen."
Ihr könnt Euch lange streiten, ob es Gott gibt oder nicht. Denn auch Ihr werdet irgendwann im Leben an Eure Grenzen stoßen und erfahren, dass es da doch eine Macht gibt, die Euch trägt.
Der Eine nennt sie Gott, ein Anderer Allah, der Atheist Natur usw.
Reibt Euch nicht gegenseitig auf. Versucht Euch zu tolerieren in Eurem Glauben. Denn was im Leben wirklich zählt, ist, dass wir in Frieden arbeiten aber auch lachen können.
Ich habe gelesen, dass im Angesicht des Todes selbst angebliche Atheisten gläubig werden. Ist doch seltsam!
Lore - ich habe den Eindruck, du hast weder Alfreds noch meine Beiträge richtig gelesen - wir fechten weder noch brüllen wir wie Löwen. Alfred hat sogar eine sehr sanfte Stimme, das kannst du auf obigen Video mit dem Song nachprüfen.
Ich bin nur ein sehr neugieriger Mensch und würde gern wissen, warum er dieses Thema nun schon seit Wochen immer wieder anspricht. Bisher hat er es mir aber noch nicht verraten.

Du stellst einfach eine Behauptung auf, dass es Gott gibt und möchtest, dass wir dir alle wie Schafe folgen. Aber ich folge weder einem christlichen noch einem atheistischen Missionar und erlaube mir auch weiterhin, Gott zu hinterfragen. Dabei bin ich gar nicht so weit von Alfred entfernt. Ich würde uns beide als Agnostiker bezeichnen - er neigt dazu zu sagen: Vermutlich gibt es KEINEN Gott, aber genau weiß ich es nicht - ich hingegen sage: Vermutlich gibt es EINEN Gott - aber ich weiß es auch nicht genau.
Übrigens sind einige von Alfreds Statements an Gisela (und nicht an mich) gerichtet, die hier auch missionierte, aber ihre Beiträge gelöscht hat - schöner Glauben, wenn man nicht dazu steht.
Gisela hatte sich wohl verrannt und irgendwann gemerkt, dass sie eigentlich selbst nicht daran glaubt, was sie hier predigte. Deshalb hat sie wahrscheinlich ihre Beiträge gelöscht, anders kann ich mir das nicht vorstellen.

Ich muss Heidi zustimmen, natürlich bin ich auch Agnostiker, denn ich räume ja immer ein, nichts wirklich zu wissen. Ich bin allerdings ziemlich sicher, dass ein Gott, so es ihn gäbe, am unwahrscheinlichsten so wie der Gott der Bibel wäre. Denn der Gott war eindeutig ein Gott der damaligen Zeit. Der hätte nicht ins Zeitalter der Entstehung des Universum aber auch nicht in die Neuzeit gepasst.

Ein Gott muss aber, um Gott zu sein, zeitlos sein. Der würde sich auch garantiert nicht in das Geschehen auf der winzigen Erde einmischen, wenn er den riesigen Kosmos erschaffen hätte.

Also wäre ich Gott, würde ich die Menschen mal schön machen lassen und schauen, wohin es führt. Als Gott muss man ja auch erst mal so seine Erfahrungen machen!
Heidi, sorry, ich habe eure verschiedenen Meinungen einem Gebrüll von Löwen gleichgestellt, habe dies eigentlich sinnbildlich gesehen und nicht als lautes Kanonendonnern. Es gibt ja auch sanfte Löwen. Ich behaupte aber mit meinen Worten nicht, dass es Gott gibt. Ich habe lediglich geschrieben, dass ich selbst erfahren habe, dass es über uns eine größere Macht gibt.
Da, wenn es Gott gibt, er die menschliche Horde auf Erden nicht gleichzeitig bändigen kann, schenkt er ihnen die Freiheit ihr Leben frei zu gestalten. Das Resultat sind die kriegerischen Brandherde über unseren ganzen Planeten verteilt. All diesen aufgeregten Wichtigtuern würde ich zur Meditation, was nichts anderes ist, als in sich gehen und auf die eigene innere Stimme hören, raten. In der Ruhe liegt die Kraft,
Eigentlich gibt es keine "Gotteskrieger". Es gibt nur Machthungrige, die wissen, dass Angst die Welt regiert.
Lassen wir also unsere Mitmenschen glauben, was sie glauben wollen und gönnen ihnen dieses Glück.
Da hast du vollkommen Recht
Ich meditiere übrigens auch - fast täglich.
Und ich finde, wenn ich genau hinschaue, überall göttliche "Fußspuren" und "Fingerabdrücke"
Aber ich diskutiere halt auch gern - weil ich ein neugieriger Mensch bin
Neugierig bin ich auch! Doch, da ich in Deutschland geboren und christlich erzogen wurde, bin ich in diese Richtung geprägt. Natürlich habe ich mich längst von der mir vermittelten Art zu glauben losgelöst. Es gab zu viele Fragen, die mich zweifeln ließen. Ich habe meinen Weg gefunden, renne nicht Sonntag für Sonntag in die Kirche, setze mich aber mit diesem Thema oft mit Freunden auseinander. Übrigens meditiere ich auch. Um meine eigene Ausgeglichenheit wieder zu finden, fliege ich im Geist mit meiner Möwe Jonathan hoch und über alle Wolken. Komme ich von einem solchen Flug zurück, finde ich immer wieder die nötige Energie Dinge anzugehen. Wir Menschen haben so viele Möglichkeiten uns selbst zu stärken. Viele nutzen sie viel zu wenig! Da Sie ein neugieriger Mensch sind, kann ich Ihnen die Buchreihe von Peter Keller empfehlen. Er war vor vielen Jahren mein Gesangslehrer und beschäftigt sich viel mit solchen Gedanken.
Übrigens, bei einer Diskussion hörte ich einmal: Wenn Gott die Welt erschaffen hat, ist sie ein göttlich Werk. Da er auch und erschaffen hat, sind auch wir göttliche Werke. Da Gott laut den Religionen unfehlbar sein soll, er uns als göttlich geschaffen hat, seien wir Menschen alle seine Götter auf Erden.

Bei solchen Diskussionen hört man viel. Man denkt drüber nach und weiß, dass man nicht jede Darstellung wahrhaben kann.

Leider entstehen aus solchen Diskussionen auch noch in heutiger Zeit Religionskriege. Die gehen soweit, dass sich sogar Brüder bekriegen und der Rechthaberei wegen totschlagen. ...und solches Werk soll göttlich sein? Versuchen wir den Frieden zu predigen, denn leben wir in Frieden, ist jede Religion egal. Lebe jeder seinen geistigen Traum und lasse seinen Nächsten das selbe tun!
Ist auch wieder so ein Denkanstoß. Wenn Gott einen Plan hatte und unfehlbar ist, warum hat er sein Spielzeug Mensch dann so verwundbar und unvollkommen gemacht? Hatte er Spaß dabei, wollte er etwas Nervenkitzel und Unterhaltung, war er etwa doch nicht so allwissend und hat Fehler gemacht, oder gibt es so einen genialen Schöpfer einfach gar nicht.

Meine Antwort kennt Ihr ja!
Alfred: Manchmal denke ich, Gott ist auch in die Evolution eingebunden.
Der Zen-Meister und Benediktinerpater Willigis Jäger sagte einmal: Gott will als Willigis über die Erde gehen.
Auch als Alfred, auch als Heidi? Ich frag ja nur!
Diese "Nachtgedanken" muss ich noch loswerden.
Es gibt zwar eine Chaos-Forschung, aber Chaos sucht man im gesamten Universum vergeblich. Alles Sein heißt Werden und Vergehen. Alles läuft in geordneten Zyklen: Sterne werden geboren, "veredeln" ihre Bestandteile, sterben und geben sich ans Universum zurück. Lebewesen werden geboren, wachsen, sterben und ihre Bestandteile bleiben doch bestehen und werden wieder verwendet. Wir leben von Pflanzen- und Tierleichen - unsere Körper werden einst von Würmern gefressen, diese wiederum von Vögeln usw. Und doch sind wir etwas Besonderes.
Der Himmel ist blau, weil der kurzwellige Blauanteil des weißen Sonnenlichts bereits in den oberen Schichten der Atmosphäre aufgefächert wird. Die Blätter sind grün, weil sie Chlorophyll bilden. Das Meer rauscht und bildet Schaumkronen, weil der Wind darüber streicht, Blumen sind bunt und vielgestaltig, damit sie Insekten anlocken ---- und wir finden dies alles wunderschön.
..... Fortsetzung
Dieses Erkennen von Schönheit - das ist für mich der göttliche Anteil in uns.
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Hallo Alfred - weiter unten wurde bereits gesagt: Keiner kann wissen, ob es Gott, Schöpferkraft - oder wie man immer es nennen kann gibt oder auch nicht - und auch, dass Atheisten oft genau so missionieren wie fanatische Gläubige.
Du hast mal in einem deiner zahlreichen Beiträge gesagt, dass die dich darüber freust, dass die Zahl der Atheisten und Agnostiker immer grösser werde (nb: ich schreibe gerade an einem PC in der Schweiz, der hat kein Scharf-s) Aber zwischen Agnostikern und Atheisten ist der Unterschied genau so gross wie zwischen Agnostikern und Gläubigen. Jeder der in die Tiefe geht, läuft "Gefahr", Agnostiker zu werden. Denn keiner weiss es wirklich genau.
Es gibt aber keine Beweise - weder dafür noch dagegen. Aber es gibt Indizien für das Vorhandensein ein schöpferischen Intelligenz. So, wie es Indizien gibt, wenn niemand den Einbrecher gesehen hat, er aber überall seine Fingerabdrücke hinterlassen hat.
Heidi, so ist es. Es heißt ja auch 'Glauben' und nicht 'Wissen'. Wenn wir wüssten, bräuchten wir nicht zu glauben.
Natürlich gibt es schöpferische Intelligenz. Sogar Du und ich besitzen welche, Heidi. Aber ohne Energie und Materie kann schöpferische Intelligenz nichts vollbringen. Wenn Gott aus dem Nichts etwas erschaffen hätte, dann müsste auch irgend etwas Gott aus dem Nichts erschaffen haben. Denn wenn Gott aus dem Nichts entstanden wäre, dann könnte ja jederzeit ein weiterer Gott aus dem Nichts entstehen.

An einen einzigen Gott zu glauben, der alles aus dem Nichts erschaffen hat, selbst aber nicht erschaffen wurde, ist barer Unsinn, egal von welcher Seite man es betrachtet.
Wir werden dieses Rätsel nicht lösen. Wer weiß, vielleicht gibt es ja wirklich verschiedene Götter. Vielleicht sind wir ja -die ERde- nur ein Atom an der Esstischecke der göttlichen Tafelrunde . Dann würde es aber keinen Sinn machen, dass sich jemand um uns kümmert. Wie auch immer. Schön, dass Du auf der Suche bist. Du wirst bestimmt irgendwann fündig, Alfred. Ich wünsche es Dir.
Mir ist gerade ein interessanter Gedanke gekommen. Das Universum besteht seit ca. 14 Milliarden Jahren. "Verkürzt" man diese Zeit auf ein Jahr, dann gibt es uns Menschen erst seit ein paar Sekunden.
Es könnte ja sein, dass es auf Exo-Planeten schon sehr viel länger intelligente Wesen gibt.
Ob die wohl über Gott mehr wissen?
Auch 'ne Möglichkeit, Heidi. 14 Milliarden Jahre, das ist 'ne Nummer. Nur, ist das so? Wie viel Universum gibt es? Vor einigen Wochen hatten Forscher die Erkenntnis, dass sich hinter dem, was sie sehen konnten, immer noch Planeten, Schwarze Löcher usw. verbargen. Ich musste ein wenig grinsen, weil sie sehr erstaunt taten. Es gibt eine nette Kindergeschichte, da ist eine Welt ähnlich der unseren beschrieben, aber es handelte sich um ein Staubkorn.

Wer weiß, wer weiß, vielleicht sind da welche auf irgendeinem anderen Planeten, fragen wir doch Däniken.
Liebe Renate, entschuldige, dass ich dich korrigiere - wir sind schon froh, dass bisher etwa 2000 Exoplaneten in unserer "näheren" Umgebung gefunden wurden, Das beobachtbare Universum hat - das haben die Riesenteleskope inzwischen festgestellt, ein Alter von ca. 14 Milliarden Jahren. Ob es "dahinter" noch etwas gibt, liegt jenseits des Ereignishorizontes.
Schwarze Löcher sind überall - einmal im Zentrum der Galaxien die Supermassiven - oder aber die inzwischen beobachtbaren stellaren schwarzen Löcher, quasi Leichen von Riesensternen.
Man muss unterscheiden zwischen dem, was hinter dem Ereignishorizont liegt und grundsätzlich nicht beobachtbar ist, und dem, was quasi vor unserer Haustür liegt und nur noch nicht entdeckt wurde. Wenn Astronomen darüber öffentlich staunen, dann ist mir das ziemlich unverständlich ---- denn das sind seit langem bekannte Fakten.
Hallo Alfred, ich glaube wir beide "streiten" darum, was eher da war: die Henne oder das Ei
Danke für die Erklärung, Heidi. Ich bin da überhaupt kein Experte. Ich kann mir nur vorstellen, dass das Universum eben noch viel größer ist -unendlich- als das was man mit Teleskopen sehen kann oder eben noch nicht. Faszinierend ist es allemal, was sich da auftut.
Ja - und diese Faszination erfüllt mich immer wieder mit Ehrfurcht und Erstaunen.
Das Universum ist zwar 'grenzenlos' (ohne Begrenzungen), aber nicht unendlich groß (obwohl es vermutlich noch viel größer wird )...
Peter: Hab ich was Gegenteiliges behauptet?
Peter kennt sich ja auch mi dem Universum gut aus. Ob die Göße des Universums je ergründet werden kann? Falls es eine gewisse Größe gibt, warum endet es dann, as befindet sich dahinter? Fragen über Fragen.
Ehrfurcht Heidi, das ist ein guter Ausdruck. Diese Ehrfurcht empfinde ich ebenfalls für die Entstehung von Leben schlechthin. Vorletzten Freitag ist das Kind meines Sohnes geboren. Ist das nicht toll, wie ein Mensch entsteht? Ist das nicht ein Wunder? (Gilt für alle Vorgänge d. Natur überhaupt) Und hier stellt sich schon wieder die Frage, warum? Was gibt den Ausschlag, dass überhaupt? Womit wir wieder bei der Grundfrage nach der Schöpferkraft angekommen wären.
Renate, zu den "Fragen über Fragen" hatte ich kürzlich zu einem anderen Thema bei SB geantwortet:

"Warum wird wissenschaftliche Grundlagenforschung immer wieder verwechselt mit den technischen Anwendungen, die teilweise daraus auch resultieren können?

Die grundlegenden Fragen befassen sich doch ebenfalls mit dem 'Woher, wohin, warum?'. Die Suche nach Antworten unterscheidet sich nur durch eine andere Methodik von der Suche der Philosophen und Theologen.
Auch die 'Frage nach dem Sinn allen Seins' versuchen Naturwissenschaftler mit dieser Methodik zu verstehen, allerdings sind endgültige Antworten darauf für uns alle nicht wirklich erkennbar. Je mehr Antworten gefunden werden, umso mehr neue Fragen stellen sich! ..."
Heidi, ich habe keine 'gegeteiligen Behauptungen' bemerkt, hatte aber auch Dich dazu nicht angesprochen ...
Gute Antwort, Peter! (10:03 h)
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Würden heute alle Religionen abgeschafft , hätten wir morgen eine neue !
Meine Meinung ist , das Religionen zur Menschheit gehören , ja sogar notwendig sind.
Mit ihr können wir alles erklären , was unsere Sinne und unser Verstand nicht erfassen können.
Es ist auch richtig , das zu einem bestimmten Kulturkreis ein bestimmter Gott gehört. Die Frage ist aber , hat sich der Kulturkreis dem Gott angepasst oder hat sich eine Religion den Lebensbedingungen angepasst.
Genau hier liegt die negative Seite aller Religionen.
Religionen werden von Menschen gemacht , auch wenn immer etwas anderes behauptet wird ; aber auch von Menschen ausgeführt . Mit den bekannten negativen folgen.
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