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Hat die Kirche mit ihrer jetzigen Sexualmoral noch eine Zukunftschance?
Hat die Kirche mit ihrer jetzigen Sexualmoral noch eine Zukunftschance?Foto-Quelle: @Gina Sanders - www.Fotolia.com

Hat die Kirche mit ihrer jetzigen Sexualmoral noch eine Zukunftschance?

News Team
Beitrag von News Team

Die Theologin Margaret A. Farley, eine überzeugte katholische Nonne, fordert in ihrem aktuellen Buch ein radikales Umdenken in Sachen Homosexualität, Verhütung, Zölibat und Ehescheidung.
Sie ist der Meinung, dass die Kirche auf Grund ihrer restriktiven und lebensfeindlichen Auffassung der Sexualität nicht mehr als moralische Instanz ernstgenommen wird. Die Zahl der Kirchenaustritte steige dramatisch.

Voraussetzungen für eine gerechte Liebe sollten folgendermaßen lauten:

  • Sex soll einvernehmlich sein und auf Gegenseitigkeit beruhen.
  • Die Partner müssen sich auf Augenhöhe begegnen und dürfen sich nicht verletzen.
  • Die Gesellschaft darf niemanden wegen seiner sexuellen Orientierung diskriminieren.
  • Und: Sex sollte verbindlich sein und die Beziehung fruchtbar (im metaphorischen Sinne)

Auch Polygamie kann nach ihrer Auffassung seinen Platz in diesem Rahmen finden, wenn z.B. damit Frauen geschützt werden, die nicht alleine für ihren Lebensunterhalt aufkommen können. Das Zölibat gehört aufgehoben, um Priester in der Kirche zu halten.


Was haltet Ihr davon? Glaubt Ihr, dass die Kirche mit ihrer jetzigen Sexualmoral noch eine Zukunftschance hat?


Quelle: Spiegel online


164 Kommentare

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Es ist in der heutigen Zeit lächerlich und fast krimminell daß die katholische kirche Verhütung verbietet.
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Was ich nicht Verstehe,es verhungern viele Menschen auf der 3 Welt, aber die Kath: Kirche sagt, wer Verhütet tut sündigen.
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Es gibt keine "die Kirche". Wir haben in Deutschland viele Organisationsformen die unter den Begriff KIRCHE fallen.
Zuerst trenne ich einmal zwischen meinem Glauben und der Organisationsform der dazugehörigen Kirche.

Wie immer die Ausrichtung der Sexualität als Sexualmoral von den verschiedenen Kirchen gefordert wird ist eigentlich fast egal, zerstören wird es die Kirche auch weiterhin nicht.

These:
Wenn alle die Kirche verlassen hätten, die nicht stets nach der Sexualmoral ihrer Kirche leben, gäbe es in Deutschland keine Volkskirchen mehr.

Annahme:
In spätestens 10 Jahren wird der Prozentwert derer, die in Deutschland einer christlichen Kirchen angehören, unter 50% der Bewohner liegen.
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Es ist eine Schande was die Gottesvertreter unter dem deck Mandel Gottes bis heute alles schon verbrochen haben.
Die haben noch nicht mitbekommen dass das niedere Volk heut zutage auch lesen und denken gelernt hat. In der Bibel steht schon ewig:
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut (Wie kann man also so reich werden? } Gottessohn hatte keinen irdischen Besitz.
Dann ist die Rede von Kindern.{Lassed die Kinder zu mir kommen } Das war bestimmt nicht um Sie zu missbrauchen ?
Weiterhin findet man keine Aussage dass Gottesvertreter nicht heiraten dürfen { Sie sollen uns als Vorbild dienen wo da heißt liebet und vermehret euch.} Wie soll das funktionieren wenn alle es so tun wie Sie ??
Auch ich bin ein Gottessohn und doch hab ich nicht so viel auf dem Kerbholz wie viele dieser Vertreter und wenn dann hätte man mich längst schon weg gesperrt. Nicht Gott ist schuld. Schade Heuchler gab es schon immer und die wurden schon von Gottessohn aus den Gotteshäusern raus geworfen
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Von mir ein ganz klares nein.
Im Grunde genommen brauchen wir die Konfessionen Katholich oder Evangelich überhaubt nicht.Solange die von unserer täglichen Arbeitsleistung über Steuern mitkassieren.
Dann stellen Sie sich einmal vor, dass die großen Kirchen und die dazu gehörigen Verbände in Deutschland für 14 Tage alle Aktivitäten einstellen würden!
-Krankenhäuser, Altenheime, Schulen, Pflegeheime, Kinderheime und und und -
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die kirche ist das mächtigste und reichste "unternehmen" , das es gibt. niemand auf dieser welt ist in der lage, ihre macht zu brechen!!
ich bin christ und glaube an gott, aber den glauben an die kirche und ihre predigereigenschaft lehne ich grundsätzlich ab. ich kann mir nicht vorstellen, dass ihre machenschaften im sinne gottes sind....
die sexualität ist uns menschen von gott gegeben, als das schönste geben zweier menschen, ob nun gleichgeschlechtlich oder hetero.
und dass es nur zum zeugen der nachkommen bestimmt sein soll, ist auch eine ausage der kirche!
auf diesem weg, den die kirche schon jahrtausende verfolgt, wird es immer mehr austritte geben....... die menschen fangen an zu verstehen!!
michael
Ein Gott, der das gesamte Universum erschaffen hat und sich dann für die Sexualmoral einiger Lebewesen auf einem der vielen Milliarden von Planeten interessiert ist doch mehr als unglaublich wie ich finde.
Das finde ich auch - Aber Gott hält auch das aus.
Gott ist so ein dehnbarer Begriff, der hält alles aus, schon fast so lange wie es die Menschen gibt!

Was hat dieser Gott eigentlich in den Milliarden Jahren gemacht, bevor er den Menschen beim Poppen zugesehen hatte? Zellteilungen bei Amphibien beobachtet?
Ein Universum, das eine Ausdehnung von ca 14 Milliarden Lichtjahren hat, (1 Lichtjahr = 10 000 000 000 000 km) am laufen halten.
Am Laufen musster er es halten? Ich dachte, das wäre so ausgeklügelt und geplant, dass ein Atom ins andere greift und alles zusammenpasst!

Nein, ein Gott hätte das nicht nötig. Wenn es ihn gäbe, dann hätte er wahrscheinlich längst Milliarden von weiteren Universen erschaffen und würde sich längst neue Projekte überlegen. Dass er einen seiner Söhne auf irgend einen der dabei entstehenden Planeten aussetzen würde (unbefleckt geboren) kann ich mir auch nicht vorstellen.

Warum sollte dieser allmächtige Gott denn nur eine Welt erschaffen? Wahrscheinlich wäre er, gäbe es ihn, so ein Baukastenfreak und Tüftler und würde sich immer neue Konstruktionen von Universen und Dimensionen ausdenken, die wir uns gar nicht vorstellen können.

Aber ich denke, schon unsere Welt hält viel mehr bereit, als das was wir erkennen und begreifen können. Ob nun von einem Gott erschaffen oder durch Urenergie entstanden ist doch egal. Hauptsache mir schmeckt mein gekühltes Malzbier zum Mittagessen.
Urenergie???? Was issn das? Malzbier? Da ist mir aber ein Pils lieber Wenn du diese "Urenergie" einfach "Gott" nennen würdest, kämen wir uns schon näher
Steht "Gott" nicht für ein Wesen oder wenigstens für eine Macht? Wenn in Deutschland jemand Gott sagt, meint er doch in der Regel Jesus Christus oder, wenn er einen Migrationshintergrund hat Allah.

Die Urenergie muss ja nicht zielgerichtet und intelligent sein. Nur dann könnte ich sie Gott nennen, aber da ich das nicht wissen kann, tue ich das auch nicht!

Ich trinke keine bitteren Getränke, daher kann ich Deine Vorliebe für Pils nicht teilen. Malzbier hingegen liebe ich, seit ich ein Kind war.
Mein Magen verlangt nach Bitterstoffen - z. B. auch Oliven.
Aber ernsthaft - (und mir wäre lieb, wenn wir ernsthaft und sachlich bleiben könnten).
In gesamten Universum haben wir bisher noch nichts entdecken können, was nicht von "Intelligenz" zeugt (außer das menschliche Hirn). Es gibt weder Chaos noch Abfall und die Entwicklung geht immer in Richtung einer höheren Stufe.
Ich halte Zufall immer noch für möglich.
So viele Zufälle kann es doch gar nicht geben.
Wer mal seine Nase ganz tief in die Astronomie steckt, wird das bestätigen.
Ich jedenfalls bin erst durch die Astronomie - nicht gläubig - sondern ehrfürchtig geworden.
Ein einziger Zufall kann doch genügt haben, den Rest haben physische Gesetzmäßigkeiten erledigt, alles lässt auf eine Kettenreaktion schließen.

Wissenschaft, Logik und Fantasie können alles vom Urknall bis zur Gegenwart erklären, bis auf die eine Frage: Was war vorher, woher stammen Materie und Energie.

Dass die von einem Wesen erschaffen wurde, aus dem völligen Nichts, durch ein Wesen, welches nie entstanden und erschaffen wurde, schon immer da war, auch als sonst noch gar nichts da war, ist die Schlussfolgerung der Gotteslegende.

Ich finde, das muss ich als Mensch nicht akzeptieren, dazu ist mein Hirn nicht in Lage und meine Persönlichkeit nicht bereit!

Gott ist die Lösung für diejenigen, die sich mit der einfachsten aller Antworten zufrieden geben. Etwas ist unfassbar, dann war das Gott. Die Entstehung und Herkunft von Materie und Energie ist unklar, Gott war es.

Was war vor dem Urknall? Wir können das nie herausfinden, also war es Gott! Was hat uns so klug gemacht, nur Gott!
Alfred, schau dir doch bitte erst mal das, was DA ist, etwas genauer an.
Entsteht aus einer Kettenreaktion Komplexeres, Größeres?
Ich denke, man muss sich mit dieser Materie schon etwas intensiver befassen. Einfach machen wir es uns dabei bestimmt nicht. Aber du wirst unter den wirklich großen Geistern kaum einen finden, der mit so einer Antwort wie "Kettenreaktion" zufrieden sein wird.
Auch dein Hirn sollte in der Lage sein, diese Materie etwas genauer anzuschauen.
Dieser "Gott", der da zum Vorschein kommt, wenn man genau hinsieht hat allerdings nichts mit dem zornigen alten Herrn diverser Religionen zu tun.
Wer sagt denn, dass es etwas Größeres ist, das da entstanden ist? Wenn wir nicht wissen, was vorher war, halte ich das für eine gewagte These.

Ohne zu wissen, was vor dem Urknall war, würde ich nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass unser Universum eine großartige Schöpfung ist. Vielleicht ist das, was wir als die Welt verstehen ja nur ein kleiner Überrest von etwas viel Größerem.
Dann wäre es ja noch großartiger. Aber den Astronomen würde schon genügen, wenn sie wüssten wie entgegen aller Naturgesetze aus einer Explosion etwas entstehen konnte,
guadn moagn,
es ist immer das gleiche, gott, oder der schöpfer, oder der große geist, oder allah, oder wie ihn die völker noch nennen, ist eine "kraft" oder das höhere wesen, das alles erschaffen hat.... glaub es oder nicht alfred, sichtbare bewiese kannst du nur erkennen, wenn du dein herz und deine augen öffnest für die allmacht dieses schöpfers, den ich als gott erkenne!!
sichtbare beweise, sollte es sein
Was Du erkennst, Michael, das liegt bei Dir alleine, in deiner Wahrnehmung. Das kannst Du aber nicht als objektive Wahrheit, sondern nur als Deine Wahrheit bezeichnen. Wenn Gott wirklich sichtbar wäre und sich offenbaren würde, müssten wir nicht über ihn diskutieren, dann wäre er für uns alle Realität. Ist er aber nicht, daraus ziehe ich meine Schlüsse.

Ich hätte nichts gegen einen Gott einzuwänden, wenn es ihn gäbe, ich bin offen, allerdings glaube ich nicht, was sich Menschen ausgedacht haben und darauf läuft es leider hinaus.

Heidi, aus dem Urknall muss ja keine neue Materie entstanden sein, es könnte doch auch sein, was für mich viel leichter zu verstehen wäre, dass etwas was vorher schon da war, seine Form veränderte. Auch bei einer Explosion auf der Erde löst sich ja nichts völlig auf, es wird nur umgewandelt.
so wie du sagst ist es, oder auch nicht.....
jeder mensch bekam von gott die kraft eines eigenen willen's und auch die macht entscheidungen zu treffen.
was wäre, wenn gott sichtbar für uns ist.....
jeder mensch stellte vorderungen und würde etwas anderes von ihm verlangen! das ergebniss: ein chaos ohne ende, da brauche ich nur an das wetter zu denken, oder an die persönlchen verhältnisse, oder der hass und der neid gegen andere......
es ginge unendlich so weiter..........
Es war also Deiner Meinung nach der Plan Gottes, den Menschen so zu "gestalten", dass Chaos ohne Ende vermieden würde?

Ich gehe mal davon aus, das hätte ich besser hingekriegt. Ich hätte dem Menschen ein Liebesgen eingesetzt, welches es ihm unmöglich gemacht hätte, Anderen zu schaden. Als allmächtiger Gott, der aus Nichts ein Universum herzaubert, wäre das ja wohl kein Problem gewesen.

Egal, wie man über Gott denkt, es ist immer zu kurz gedacht, entweder von mir oder von den Gläubigen. Deshalb glaube ich nicht an ihn. Ich bin überzeugt, es ist alles völlig anders, als wir uns überhaupt nur vorstellen, aber ein einsamer, super intelligenter Schöpfer steckt nicht hinter allem, davon gehe ich mal zu 99,9% aus.
Klar war alles da beim Urknall in der sog. Singularität. Und: woher ist das alles gekommen --- von einem vorherigen Universum - und: woher kam dieses????
Alfred, ich kann dir wirklich nur raten: Nicht immer neue Wenn und Aber auszudenken, sondern dich mit dem, was wir wissen in der Astronomie einmal eingehender zu beschäftigen.
Heidi, das müssen die Wissenschaftler tun, wobei auch die sich ständig mit dem Wenn und Aber beschäftigen müssen.

Warum rätst Du mir, mich mit dem, was wir wissen eingehender zu beschäftigen, oder mich darauf zu beschränken? Das habe ich immer getan und das tue ich noch. Ich habe darüber endlos mit meinen Kindern diskutiert und alles an Fakten angeschleppt, was zu kriegen war. Zuletzt habe ich mit meinem Jüngsten die neueste DVD von Hawking angeschaut.
Das müsste aber doch einen gewissen Respekt in dir erzeugt haben - und nicht immer diese Ja-aber. Mehr kann ich dir auch nicht mehr sagen. Wer bereit ist, in die Tiefe zu gehen, der kommt m. E. an Gott - wer oder was das auch immer sei, gar nicht vorbei.
Aber da deine Negativ-Vorstellung von einem "Wesen Gott" schon so eingefleischt zu sein scheint, predige ich wohl tauben Ohren.
Das Beste für mich ist: Wissenschaft und Schöpfung lassen sich perfekt vereinigen.
Heidi, das was Du beschreibst sind aber doch keine neuen Gedanken, die fordern doch mein "Ja - Aber" förmlich heraus.

Natürlich ist es der leichteste Weg, immer da, wo man an seine Verständnisgrenzen stößt, einen Gott einzusetzen.

Was spricht aber dagegen zu erkunden, ob es nicht auch ohne diesen Gott geht? Auch wenn die Menschheit sich immer Götter geschaffen hat, ich sehe die Möglichkeit, dass sie sich immer geirrt hat.

Aber ich halte meine Augen offen, es wäre nicht das erste Mal, dass ich etwas nicht sehe, was ich direkt vor meinen Augen habe.

Sobald ich Gott erkannt habe, lasse ich es Dich wissen, falls es noch in der Zeitspanne geschieht, in der wir hier kommunizieren.
Na dann, viel Glück - und auch Spaß bei deiner Suche
Das ist die Wahrheit, es macht Spaß zu suchen!

Aber vielleicht macht es ja auch Spaß, hanebüchenen Quatsch zu glauben, den ein paar Beduinen im Orient vor tausenden Jahren ausgedacht und aufgeschrieben haben, oder jedenfalls das, was nach hunderten von Übersetzungen und Interpretationen noch davon übrig ist.

Ich jedenfalls suche dann doch lieber weiter!
hallo alfred,
vielleicht hilft dir bei deiner weiteren such dieses buch weiter:
Gespräche mit Gott .:. Neale Donald Walsch ...
wäre besonders für dich mit sicherheit eine bereicherung!
Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber ich besitze das Buch und habe "reingelesen". Für mich ist das ein typisch amerikanisches Machwerk, wie es sie für tausend andere Themen auch gibt. Mir gefällt dieser arrogante Schreibstil gar nicht.
Solche Bücher sind auch nicht mein Ding.
Aber noch eine Aufklärung Alfred: Die Bibel wurde sicher nicht von Beduinen verfasst, sondern von Stadtbewohnern einer Hochkultur ---- Wenn es Abraham und Moses vermutlich auch nicht wirklich gegeben hat: Aber Abrahams Neffe Lot lebte in einer der Städte Sodom oder Gmora und Moses war Ziehsohn einer ägyptischen Prinzessin, also Kind einer Hochkultur.
Auf jeden Fall waren es Menschen, die schreiben konnten, welche die Schriften aufgesetzt haben, die lebten wohl eher in den Städten, damit hast Du recht. Ausgedacht, d.h. von ihren Reisen mitgebracht haben aber Beduinen die Geschichten, die sie dann ihren Kindern oder anderen Beduinen am Lagerfeuer erzählt haben. Die Inhalte sind ja nachgewiesenermaßen auch in anderen Kulturen überliefert worden.

Für mich bleibt die Bibel ein Märchenbuch, was ja nicht schlecht ist, ich bin nur nicht damit einverstanden, was aus der Ansammlung von klugen Sprüchen und Blödsinn gemacht wurde und noch wird.

Ab und zu schaue ich aber mal rein, doch jeglicher Zauber, den "das Buch der Bücher" früher mal auf mich ausübte, ist verloren, weil ich viel nachgedacht habe, um Christ zu bleiben zu viel!
jeder hat seine einstellung zu diesem buch, aber was soll daran schlecht sein??
dass gott immer mit uns spricht, steht zumindest für mich außer frage, aber.....
leider hören wir ihn nicht (mehr)
in unserer hochzivilisierten kultur dreht sich alles nur noch um macht und geld und wir haben das wichtigste vergessen:
wir sind ein ebenbild gottes und haben alle fähigkeiten in uns, mit ihm zu reden, alle macht wurde uns von ihm gegeben, aber wir haben vergessen, wie man sie benutzt.
wer von uns achtet heute noch die schöpfung und besonders die natur?
wir haben alles verlernt was wichtig für uns ist.
das gesamte universum und alle geschöpfe sind nach deiner meinung ein "zufallsprodukt",
niemals ist das so geschehen!
Warum redet Gott nur mit Menschen, die auch an ihn glauben (wollen), sollte er, so es ihn gäbe, nicht gerade mit den anderen reden?

Wäre es wirklich ein Wesen, welches da mit Dir redet, woher weißt Du, dass es Gott ist? Hat er/es das behauptet? Woher weißt Du, dass dieses Wesen die Wahrheit sagt?

Dass uns unsere Psyche etwas vorspielen kann, habe ich ja schon einmal erwähnt. Natürlich wird man eine Stimme hören, sobald man ganz fest dran glaubt. Aber das geht Elvis-Fans genauso, auch die glauben ganz fest daran, dass er lebt.

Warum sprechen eigentlich Zeus oder Odin nicht mehr zu den Menschen? Früher gab es auch Leute, die das stock und steif behauptet hatten.

Was wäre, wenn Gott zu Dir sagen würde, sein Name wäre Allah, würdest Du dann zum Islam konvertieren? Dann achte darauf, nie betrunken mit ihm zu reden, sonst verstehst Du ihn noch falsch und tust sonst was!
ohje.......
warum ziehst du jetzt plötzlich alles ins lächerliche???
gehen dir die tatsächlichen und richtigen argumente aus???
wo bitte habe ich behauptet, dass gott nur mit mir redet..... er redet mich sicherheit auch zu dir, aber du hörst und verstehst ihn nicht (vermutlich willst du das auch nicht, sonst wären deine argumente ja hinfällig)!
für mich ist dieses thema zumindest mit dir jetzt erledigt, denn lächerliche ansichten und argumente brauche ich wirklich nicht.
ein schönes wochenende
michael
Michael, ich ziehe gar nichts ins Lächerliche, ich meine das völlig ernst. Zu behaupten, Gott redet mit Dir ist etwas, was viele Menschen, nicht nur ich einfach nicht akzeptieren. Das sind Deine Gefühle, aber das ist nicht die objektive Wahrheit.

Realistisch gesehen kann kein Mensch sicher sein, ob es Gott gibt oder nicht. Selbst wenn Du und Millionen andere Menschen davon überzeugt sind, es wäre so, dann ändert das daran gar nichts! Ich stelle die Frage ganz bewusst:

Selbst wenn tatsächlich ein übersinnliches Wesen mit Dir reden würde und Du dir das nicht einbildest, wer garantiert, dass dieses Wesen Dich nicht belügt und wirklich Gott ist? Niemand!

Was ist daran lächerlich, das ist Fakt!

Edith, wieso sollte ein Physiker die Antworten geben können, die sonst keiner geben kann?

Wir können ebenso gut davon ausgehen, dass Gott nicht existiert, das ist uns freigestellt. Es gibt keinen Beweis, und selbst wenn er konstruiert würde, so wäre er nichts wert, das ließe ein Gott nicht zu!
hallo alfred,
eigentlich wollte ich nicht mehr auf deine beiträge antworten, aber ich mache mal eine ausnahme.
genau da liegt nämlich dein problem:
du akzeptierst es einfach nicht, dass gott mit dir redet und somit hörst du ihn auch nicht.
ich habe niemals geschrieben, dass gott nur mit mir redet....
gott rerdet mit allen menschen und lebewesen, die ihn hören wollen!!
warum sollte ein "anderes übersinnliches wesen" mit mir reden??
zum verstehen braucht es keine worte im üblichen sinn, ich fühle es, wenn gott mit mir redet und zu mir spricht....
wenn ich mein herz wie du vor ihm verschließen würde, könnte ich ihn auch nicht hören.
noch was zu dem buch "gespräche mit gott"
"reinlesen", wie du es machst, bringt dir absolut nichts, du musst dich schon tiefer damit befassen, vielleicht fällt dann der berühmte groschen auch bei dir!
schönen sonntag
michael
Eigentlich braucht man gar nichts lesen --- man muss nur still werden, denn wenn unser Hirn pausenlos plappert, dann kann man natürlich Gott nicht hören.
Michael, ich glaube Dir, dass Du davon überzeugt bist, dass Gott zu Dir spricht.

Ich arbeite schon sehr lange mit Menschen und habe schon viel erlebt.

Ich sage es jetzt mal ganz deutlich, auch auf die Gefahr hin, dass Du mir dann nicht mehr antwortest: Man kann sich alles einbilden!

Das Problem am Glauben ist, dass Zweifel nicht erlaubt sind. Aber ohne Zweifel gibt es keine Wahrheit. Hier wurde schon gesagt, das stimme nicht, und Zweifel würden zum Glauben gehören, aber das ist nicht richtig, wer an Gott zweifelt, der hat keinen festen Glauben, verstößt also gegen seine Gesetze seiner Religion.

Sollte es mein Ziel sein, glücklich und zufrieden zu sein, auf Kosten der spannenden Suche nach der Wahrheit? Wenn es tatsächlich eine Hölle gäbe für Menschen, die nicht an Gott glauben, dann will ich auch da rein, ich will nicht zu den braven Schäfchen gehören, die immer gehorsam ihrem Hirten gefolgt sind, obwohl der sie so verarscht.

Ich finde, kein Wesen hat das Recht, Gott zu spielen.
Es ist da kein Wesen - und gespielt wird auch nicht.
Leben und Tod sind von großem Ernst.
Der Mensch besteht aus unzähligen Atomen und diese Bestandteile bestehen schon ewig, das ist meine Überzeugung. Alle Materie, aus der unser Universum und auch wir "aufgebaut" sind, war schon immer existent. In welcher Form dies der Fall war, entzieht sich natürlich unserer Kenntnis, auch Wissenschaftler werden das nie ergründen, da sie ja nicht in die Zeit vor dem Urknall schauen können. Allerdings war der Urknall für mich kein absoluter Anfang, vorher muss schon was gewesen sein.

Dass dieser Materie auf der Erde und sicher auch woanders "Leben eingehaucht" wurde, ist das eigentliche Wunder.

Ich bin davon überzeugt, wenn man schon von Göttlichkeit reden will, dass unser Leben, unser Bewusstsein davon ein Teil ist. Wahrscheinlich könnte dieses Leben auch in andere Konstruktionen als die menschliche eintreten und wird es wohl auch irgendwo schon getan haben. Auch tierisches Leben ist Leben und ich bin so viel Buddhist, dass ich mir vorstellen kann, auch mal ein Tier gewesen zu sein.
Mit dem letzten Abschnitt liegst du m. E. völlig richtig.
Elemente, die es heute gibt (118- zumindest auf der Erde) gab es beim Urknall mit Sicherheit nicht - da entstand nämlich nur Wasserstoff und wenig später Helium. Dass Sterne alle schweren Elemente "gebacken" und auch wieder hergegeben haben - das ist ein genau so großes Wunder wie das Leben.
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Die Kirche wird bleiben solange der Staat sie braucht und finanziert
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Ich sagte es ja schon weiter unten: Wieder so eine Überschrift, die dazu auffordert, sich statt mit dem Inhalt, der durchaus der Diskussion wert wäre, zu beschäftigen, gegen die Kirche zu meckern oder gar alle Religionen zu verbieten.
Würde mich mal interessieren, wie das funktionieren soll. Bei Zuwiderhandlung Gefängnis nicht unter 5 Jahren????
Und wenn man sie doch abschaffen würde, so würde es morgen 20 neue geben. Es hat doch schon angefangen: Die Menschen wenden sich von der Kirche ab und der Esoterik zu - wo sie manchmal so richtig abgezockt werden.
Und glaubt jemand im Ernst, die Welt wäre besser ohne Religionen?
Dazu fällt mir noch sehr vieles ein - aber ich warte erst mal auf Antworten auf diese eine Frage
İch glaube ja!
Alfred, ich glaube, da irrst du.
Sicher wartest du auf eine ausführlichere Antwort. Musste mich erst um meinen Kirschkuchen kümmern
Eigentlich gar nicht, Heidi, manchmal sind gar nicht so viele Worte notwendig, ich habe ja Fantasie und kann mir viele Antworten schon vorher ausmalen.

Ich denke aber wirklich, eine Welt ohne Religionen wäre eine völlig andere Welt. Die Menschen würden dann garantiert noch intensiver nach dem Sinn des Lebens suchen, wenn nicht solche Nebelbomben gelegt worden wären. Ich traue es der Menschheit durchaus zu, heute eine bessere Weltordnung herzustellen, als diejenige, die weitgehend auf Erfindungen von nichtsesshaften Beduinen im Orient fußt.
Also: ohne Religion ist das menschliche Leben nicht denkbar, denn sie gab es schon in sehr früher Zeit, das ist belegt und auch natürlich: Die Menschen hatten Denken gelernt und suchten nach Erklärungen für das Unerklärliche. Diese Naturreligionen waren teils menschenfreundlich wie bei den Aborigines und teils brutal-unmenschlich wie bei den Ureinwohnern Amerikas.
Der Monotheismus kam mit der Eigenständigkeit des Volkes Israels auf, und da diese die Flucht aus der ägyptischen Gefangenschaft geschafft hatten, priesen sie nun ihren - als den einen wahren Gott. Dies war auch der Zeitpunkt, als zum ersten Mal Gesetze- die 10 Gebote für alle verbindlich waren, keine Klassenjustiz mehr. Also ein großer Fortschritt. Aber schon zu Zeiten Jesu war das Judentum korrupt und selbstherrlich geworden, es sind ja einige Wutausbrüche Jesu überliefert - und DAS glaube ich aufs Wort. Jesus hat sich übrigens nie als Gott bezeichnet - aber trotzdem kann man ihn sich als Vorbild nehmen.
Fortsetzung.
Als aber dann das Christentum Staatsreligion wurde, wurden seine Führer korrupt - und ebenso verlief die Entwicklung im Islam.
Ja - es ist eine Tatsache, beide Religionen haben viel SChuld auf sich geladen - aber das liegt nicht an den Religionen per se, sondern an den Menschen, die sie missbraucht haben.

Und nun zu meinem "Nein" auf dein "Ja" (Wäre die Welt ohne Religionen besser) ---- Wenn es die geistlichen Herren nicht gegeben hätte, hätten weltliche Fürsten deren schändliches Werk getan ---- die taten es ja ebenso ob mit oder ohne bischöflichen Segen. Und in den meisten sog. Religionskriegen ging es nicht wirklich um die Religion sondern nur um Macht.

Nötig wäre eine Weltreligion: Respekt vor dem Leben und der Schöpfung /Natur. Und eine einzige Todsünde: Machtmissbrauch.
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Die Kirche hat keine Berechtigung mehr. Schon kleine Kinder dürften jeden Pfarrer mit den einfachsten Fragen in arge Bedrängnis bringen.
Wer hat Gott gemacht?
Woher hat Gott die vielen Marterialien für die Erschaffung der Erde genommen?
Wieso kann Gott gleichzeitig überall sein ?
Wieso sieht und hört Gott alles was ich mache?
Wieso weiß Gott, was ich denke? Und das bei jedem Menschen?
Wenn Gott alles sieht, hört und weiß, warum lässt er dann Kriege, Verbrechen , Vergewaltigungen, Hungersnöte und vieles mehr zu?
Warum wurde im Namen der Kirche gemordet?
Wo haust eigentlich der Teufel?
Wieso hat noch niemand im All Engel gesehen?
Wie hat Jesus zu Himmelfahrt die Schwerkraft überwinden können?
Fragen über Fragen, auf die es natürlich keine Antwort geben kann.
Korbinian, kannst du aus wissenschaftlicher Sicht eine Antwort auf diese Fragen geben????? Wenn ja, dann wirst du umgehend für den Nobelpreis vorgeschlagen.
Wenn dies deine eigne Sorge ist, Korbinian! Jeder moderne Pfarrer wird darauf antworten, dass dies ein Gleichnis ist - dafür, dass Maria den heiligen Geist in sich aufgenommen hat.
Ich hatte auch mehr die anderen Fragen gemeint.
Natürlich ist eine unbefleckte Empfängnis möglich! Wobei ich anstelle dieses "Befleckens" mal den Geschlechtsverkehr einsetze, oder war damit etwas anderes gemeint?

Ich gehe aber mal davon aus, dass bei Maria keine künstliche Befruchtung stattgefunden hatte, weil die damals im Orient ja noch nicht so weit waren. Vielleicht hatte Maria ja dem Josef Einen geblasen, das Sperma aber nicht geschluckt, sondern im Mund aufbewahrt um es irgendwo zu entsorgen und es ist so aus Versehen in ihre Vagina gelangt. Würde das zählen, oder ist Blasen auch schon eine Art der Befleckung?
Entschuldige Korbinian. Mir war zunächst nur die eine Frage ins Auge gesprungen: Woher hat Gott die vielen Marterialien für die Erschaffung der Erde genommen?
Nicht nur für die Erde, die nicht mal 0,1 Promille des Sonnensystems ausmacht, sondern für hunderte von Milliarden Sonnen, viele auch mit Planeten allein in unserer Milchstraße, die wiederum nur eine von hunderten von Milliarden Galaxien ist.
Darauf hat niemand eine Antwort - auch kein Nobelpreisträger und mir fällt dazu nur ein Zen-Spruch ein: "Der grenzenlose Geist ist unübertroffen. Ich verneige mich in Ehrfurcht."
_/\_ (Gassho)
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Die Kirche ist mit ihrer Sexualmoral dermaßen unglaubwürdig, dass es völlig egal ist, was die fordern. Es wird sich auch nichts ändern wenn die Homosexualität "erlauben". Unter den katholischen Pfarrern ist Homosexualität ja laut Untersuchungen überproportional üblich, obwohl diese als Sünde gilt.

Die Kirche kann sich modernisieren, so viel sie will, so lange ihre Grundlage auf dem einen imaginären Gott basiert, der das komplette Universum erschaffen haben soll und allmächtig ist, aber trotzdem Unglück und Ungerechtigkeiten auf der Erde erlaubt und sich nicht zeigt, jedenfalls nicht den normalen Menschen, wird sie zwar langsam, aber stetig immer mehr Einfluss verlieren. Die Kirche ist zwar reich und mächtig, aber die Aufklärung der Menschen wird ihr Tod sein, auch wenn es noch ein paar Jahrhunderte dauern wird, bis wir komplett von deren Einfluss befreit sind. Natürlich gehört der derzeit noch unsympathischere Islam da auch in die gleiche Schublade.
für alfred,
für mich steht es zweifelsfrei fest, dass gott existent ist, aber er hat uns einen freien willen und die macht gegeben. frei zu handeln und zu entscheiden!
du glaubst nicht an gott, gut es ist deine eintscheidung und dadurch auch ein glaube....
du hast einen freien willen nicht an ihn zu glauben und wirst mit sicherheit dadurch nicht verdammt sein, weil es eine verdammniss in diesem sinne nicht gibt!!
gott ist ein barmherziger und kein strafender gott!!
michael
Woher weißt Du dass es Gott gibt und dass er barmherzig ist?
gegenfrage:
woher weißt du, dass es ihn nicht gibt...... ich habe die erfahrung schon des öfteren gemacht, dass er für uns da ist, auch wenn man manchmal daran (ver) zweifeln könnte!
Dass uns unsere Sinne gelegentlich Streiche spielen, weißt Du schon, Michael?
aber ja alfred........
ich will dich auch wirklich nicht von etwas überzeugen für das du noch nicht reif bist! zumindest hat es den anschein.
gottes wege sind nun mal unergründlich und das ist gut so!
Und warum sind sie das wohl, damit ihm keiner so schnell auf die Schliche kommt?
was soll das für ein argument sein...... gott ist greifbar und noch besser erfarbar, aber wenn man so wie du die augen und sein herz verschliest, ist das nicht möglich!!
der eine glaubt dies der andere das - wer das richtige glaubt oder in die irre laeuft das stellt sich erst raus wenn das hiesige leben vorbei ist - ob nun gott - der teufel - oder irgend ein anderer der grosse weise ist - tja das werden wir sehen - oder wir sehen nix - aber das ist dann ja egal - oder nicht ??
Michael, der Unterschied ist der, dass ich einräume, nichts zu wissen und nur zu vermuten, dass es gar keinen Gott gibt, der für uns Menschen "zuständig" ist. Dabei halte ich es durchaus auch für möglich, eigentlich sogar für höchstwahrscheinlich, dass es eine Vielzahl, wahrscheinlich Milliarden von höherentwickelten Wesen im Kosmos gibt, als wir Menschen es sind.

Deine Argumente sind die, mit denen die Religionen Kinder einfangen. Gott ist großartig, barmherzig usw., erst wenn man reif genug ist, ihn zu erfahren, blablabla.

Ich habe immer noch keinen schlüssigen Grund genannt bekommen, warum so ein Gott, wenn es ihn denn gäbe, sich nicht richtig offen uns Menschen zeigen sollte. Warum sollte der so ein Versteckspiel betreiben. Warum müssen wir ihn erst hinter allmöglicher "Verschlüsselung" erkennen? Er könnte ja herkommen, und sich uns zeigen.

Warum tut er das nicht? Ganz klar, entweder er kann es nicht, er will es nicht oder er existiert nicht. Ich glaube an das Letztere!
....und was, wenn es Gott doch gibt?
na dann verzeit er dir alles - denn er ist doch der grosse vater - die mutter aller dinge und die verzeit so wie so ihren kindern alles - sagt man nicht im grossen allwissendem buch das er dich nach seinem bild geschaffen hat und dir die entscheidung ueberlaesst wie du sein moechtest - du immer die entscheidung hast = dich jederzeit durch ein paar vater unser oder ave maria von allen suenden reinigen kannst - also was soll dir passieren wenn du nicht das tust was die kirche sagt -- er entscheidet doch was aus dir wird -

oder du sagst einfach - ich lass mir das leben fremdbestimmen - von kirche und papst -

ob du dann aber das bist was sich der allwissende gott von seinem kind gedacht hat wage ich zu bezweifeln
Ich wuerde mein kind fragen - hab ich dir nicht den geist gegeben um zu denken und zu handeln ?

also ich glaub ja nicht an so nen quatsch
aber was ist wenn . der gott - wuerde mir die luege - an ihn zu glauben uebeler nehmen als wenn ich sage - ich zweifle an dir !!
Jeder der sich müht, richtig hin-zu-schauen oder noch besser richtig in sich hinein-zu-hören weiß, dass es nicht um Kirche, Papst oder das wir angeblich vom Affen abstammen, geht, sondern um CHRISTUS. Der nicht umsonst sich für uns stell-vertretend Tot-geliebt hat um kurz darauf wieder Aufzuerstehn und damit deutlich gemacht hat, dass ER der HERR über Le- ben und Tod, also über unser aller Schicksal ist. Gleichzeitig respektiert ER unsre meist falschen inneren Entscheidungen, die wir dann aber auch ausbaden müssen. Weil wir das, was wir säen, auch ernten. In SEINER LIEBE tut ER alles, dass wir daraus lernend endlich zu IHM kommen. Deshalb hat ER uns auch den freien Willen gegeben, weil wir sonst Marionet- ten wären. Allein durch die Natur um uns herum, voller Weis- heit (niemals durch Zufall entstanden), sollten wir schon nach IHM fragen. Geschweige, dass wir meist, dass was wir eigent- lich wollen nicht tun, und das was wir nicht wollen, tun. Auch das kann nur ER in uns "reparieren".
Helga, was sollte sein, wenn es Gott doch gäbe? Es ändert ja nichts, da wir es ja nicht wissen.

Rolf-Dieter, mit Jesus habe ich ganz große Probleme. Den alten Gottglauben kann ich nachvollziehen, die Menschen hatten sich schon immer Götter gebastelt. Aber das mit dem Aufstieg von Jesus in den Stand eines Gottes entbehrt für mich jeder Vernunft. Wo soll denn bitte sein Opfer gewesen sein, wenn er Gottes Sohn war? Dann versteht es sich doch wohl von selbst, dass er unsterblich ist, oder etwa nicht?

Wie kann man so naiv sein, so einen Käse wirklich zu glauben? Da gibt es doch unzählige Menschen, die weitaus größere Opfer für ihre Mitmenschen erbracht haben! Nein, Jesus war entweder einer der damaligen Prediger oder er war lediglich eine Erfindung. Denn auch das Motiv des Gottessohnes, der zum Menschen und dann hingerichtet wurde, gab es schon lange bevor dieser Jesus angeblich lebte.
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