Altersweisheit statt Altersarmut, Der Mut gegen Ungerechtigkeit zu kämpfen
Altersweisheit statt Altersarmut, Der Mut gegen Ungerechtigkeit zu kämpfen

Altersweisheit statt Altersarmut, Der Mut gegen Ungerechtigkeit zu kämpfen

Beitrag von wize.life-Nutzer

Ja Ihr habt Recht, ich frage mich wo bin ich Hier bei Seniorenbook gelandet. Ich hatte die Hoffnung auf eine Seite zu stoßen, mit weisen älteren Menschen mich mit Ihnen zu treffen, die, die durch die Schule des Leben gegangen sind, und im Alter weiser geworden sind und sich nicht mehr so stark blenden lassen wie in den Anfängen des Lebens.
Die durch Erfahrung im Alter in der Lage sind unterschiedliche Situationen nüchtern und real zu denken und zu entscheiden und sich nicht von Medien und der Macht kapitalistisch ausgerichteten Regierungen für Dumm verkaufen zu lassen. Dort werden die Interessen wie das Wort schon sagt des Kapital in den zu erlassenen Gesetzen gefestigt und zu Recht erklärt. Ich habe bis Heute noch nicht gehört das, das Kapital als oberstes Ziel hat Armut zu bekämpfen und soziale Belange vor Gewinn zu stellen.
Tatsache ist das hier bei Seniorenbook die überwiegende Zahl der Mitglieder anscheinend der Auffassung sind das der Begriff Altersarmut, Sozialabbau für Deutschland nicht zutrifft, und Hirngespinste von wenigen die an Ihren Elend selber Schuld sind behauptet werden.
Sie handeln wieder besserem Wissen, und biedern sich bei denen an, die Mitschuld an der heutigen Situation tragen, um nicht erkannt zu werden, das sie nicht dazu gehören. Das ist sehr traurig, da sie so unbewusst die unterstützen, die sie in die Armut getrieben haben, und die letzten die bereit sind, Ihnen zu helfen und Ihnen die Teilname am gesellschaftlichen Leben, in dem Land in dem sie leben und das sie durch Steuern und persönliche Leistungen mit aufgebaut und finanzieren haben verweigern. Seit doch bitte ehrlich zu Euch selbst, oder habe ich mich vertan und bin Hier im Land der Millionäre gelandet, dessen Sprachrohr die Seite von Seniorenbook ist. Mit verzweifelnden Grüßen © Heinz-Friedrich-Gustav Germer