Der Tag des göttlichen Zorn
Der Tag des göttlichen Zorn

Jesus Christus der erste und stärkste Sozialist?

Beitrag von wize.life-Nutzer

Schleiden den 01.08.2014 © Autor Heinz-Friedrich-Gustav Germer

Die Caritas und Kirchen und Ihr vergeblicher Versuch aus eigener Kraft und Mitteln zu helfen.

Da ich jetzt seit 2 Jahren Erfahrung mit der katholischen Kirche und der von Ihr geprägten Caritas hinter mir habe, möchte ich Heute ein Resümee ziehen.

Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwichen dem Sozialismus Die Linke und der Lehre Christ vertreten durch den Papst ( was alleine schon eine Anmaßung ist) und der Kirche. Beide haben in der Vergangenheit schwere Fehler begangen die dem Gedankengut Jesus Christus und Gott Vater im tiefsten Inneren wiedersprechen.
Die katholische Kirche und später auch die CARITAS pflegen bis Heute das Wort zur Hilfe, aber verweigern die Tat, um die Probleme zu beheben. Das fordern und überlassen sie anderen Institutionen ohne ihre eigenen große finanziellen Mitteln ein zu setzen und zu schmälern.

Die Kreuzzüge mit den Morden von unzähligen unschuldigen Menschen, Die Hexenverbrennungen, dem Nachlass der Sünden durch Geldzahlungen, dem 30 Jährigen Krieg, allein der Gier nach Macht geschuldet. Die gewaltsame Bekehrung von Eingeborenen in Südamerika u.s.w. sowie bis in die Neuzeit die schmachvollen Vergehen an Ihnen anvertrauten Kinder, sowie von Egoismus besessenen und getriebenen Selbstdarstellung des Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst im Bistum Limburg sind Zeugen der Verfehlungen der Kirche.
Auch der Kommunismus und Sozialismus in der nahen Vergangenheit, hat durch den Versuch der zwanghafte Umerziehung, wie die zwanghafte Christianisierung der Menschen durch die oben genannten Taten im Namen Jesus Christus und Gott seinem Vater, von Mao und Stalin. Die aber wesentlich weniger Todesopfer gekostet haben. Brachten Sie den Menschen unnötige Ungerechtigkeit und Schmerz wegen der Befriedigung eigener egoistischem Interessen.

Beide System jedoch hatten ein Ziel. Die Zukunft aller Menschen zum besseren
Zu wenden und ein gerechtes Leben ohne Ausbeutung, Versklavung, und Unterdrückung zu erreichen.
Da der Schwachpunkt des einzelnen Menschen der Egoismus und sein Streben und seine Gier nach Macht immer noch in seinen Genen und Gefühlen verankert ist, ist das hehre Ziel bis Heute nicht erreicht. Das über Millionen Jahren verankerte animalische Instinktives Verhalten des Überleben in den Anfängen des Menschen, ist bis Heute auch durch die fortschreitende Zivilisation und Weiterentwicklung des Gehirns sowie der daraus resultierende geistiger Bildung, nicht in der Lage eine gerechte Gesellschaftspolitik zu etablieren.
Leider sind die Kirche und die Sozialverbände wie die Caritas bis Heute nicht in der Lage zu erkennen, das der Egoismus der Menschen die verantwortlich sind für die Fehlentwicklung des Bankenwesen und der Gewinnsucht der Wirtschaft durch sich wiederholenden mündliche und schriftliche Forderungen, ohne Druck und Androhung von Konsequenzen durch zu setzen sind.
Da liegt der Unterschied zum Sozialismus. Der ist bestrebt durch die Politik seine Macht, Einfluss und Stärke seinen Worten mit Nachdruck weltweit Taten folgen zu lassen, und so die starken egoistischen und gewinnorientierten geprägten Tendenzen des Kapital in die Schranken zu weisen; und so zum Wohle der Natur, der Tierwelt und allen Menschen eine neue Gesellschaftsform zu etablieren. Es ist Heute immer noch ein langer schwere Weg, die Macht des bestimmenden Kapital zu brechen. Aber ohne den ersten Schritt in Zusammenarbeit mit des christlichen Gedanken gutes für die Armen und Schwachen zu tun, und der Durchsetzungskraft des Sozialismus mit den gleichen Zielen, lässt sich die Gier des auf unnötigem Konsum basierenden Kapitalismus nicht zum Wohle aller zu besiegen.

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