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Gott
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Gott

Beitrag von wize.life-Nutzer

Am Anfang war nichts, kein Raum, keine Zeit, keine Materie.

Doch Gott war schon da, schon immer. Dieser Gott wusste alles. Er erschuf die Welt, ohne Material zu besitzen aus dem völligen Nichts. Gott schuf Materie, Zeit und Raum. Natürlich hatte Gott seinen Plan. Er wusste ganz genau, was er tat. Er wusste auch ganz genau, wie seine Schöpfung aussehen würde. Er wusste auch ganz genau, wie es dann weitergehen würde, denn er ist ja Gott, allwissend, allmächtig.

Er ließ alles einige Milliarden Jahre dahinplätschern, nachdem er unser Universum, vielleicht noch ein paar andere erschaffen hatte. Für Gott ist die Zeit gar nichts, er hatte keine Langeweile. Ein paar Dinosaurier bevölkerten die Erde, irgendwann ließ er sie aussterben. Das hatte er ja vorher alles schon so geplant, er wusste ja, wie es weitergeht, er wollte das genau so haben.

Dann kam der Mensch. Der war ein ganz besonderes Modell von Lebewesen. Den Tieren ist der Mensch auch heute noch an Intelligenz überlegen. Der Mensch hat auch scheinbar einen freien Willen. Doch Gott kennt natürlich den Willen des Menschen. Er weiß, was jeder Mensch denkt, gedacht hat und denken wird. Gott ist ja allmächtig. Trotzdem verlangt Gott, dass der Mensch Gott in der Schöpfung erkennt, von wem sie stammt. Gott will, dass der Mensch an ihn glaubt. Dazu hat Gott mal vor tausenden Jahren einigen Menschen Gedanken in die Hirne geschickt und sie eine Anleitung zum Leben aufschreiben lassen. Als Beweis, dass alles echt ist, hat Gott ein paar Untergänge von Völkern und Städten vorausgesagt. Diese Anleitung konnten zwar nicht alle Menschen lesen, aber Gott ließ es damit zunächst bewenden.

Irgendwann schickte Gott auch noch seinen Sohn, der eigentlich eins mit ihm ist, genauso wie der heilige Geist, auf die Erde. Dieser Sohn sollte zuerst verkünden, wer Gott ist und sich dann opfern, damit die Menschheit von der Erbsünde befreit wäre. Auch das war natürlich Gottes Plan, er wusste schon vorher wie es läuft und er ließ es geschehen.

Dass nicht alle Menschen die Zeichen verstehen und die uneingeschränkte Allmacht und Güte Gottes erkennen, wusste Gott natürlich vorher, er ist ja allwissend und allmächtig. Trotzdem lässt Gott alles laufen, so soll es sein, so will er es, wir Menschen müssen das akzeptieren.

Nicht alle Menschen sind klug genug, an den richtigen Gott zu glauben, manche können auch nichts dafür, die hatten nie jemanden, der ihnen von dem einzigen wahren Gott erzählen konnte. Viele glauben auch an falsche Götter, obwohl Gott das gar nicht mag. Deshalb hat er ja seine Propheten berichten und aufschreiben lassen, dass dies die schlimmste aller Sünden wäre, an falsche Götter zu glauben oder an gar keinen.
Aber nicht mal alle Menschen, die von diesem Gott gehört haben, glauben die Geschichte. Viele Menschen glauben nur das, was sie sehen, hören, oder was Wissenschaftler herausgefunden haben. An einen Gott, der dies alles alleine erschaffen hat zu glauben, fällt ihnen schwer oder ist für sie unmöglich. Gott lässt die Leute in dem Glauben. Manche sterben sogar in dem Glauben, es gäbe gar keinen Gott. Für die kommt dann jede Hilfe zu spät, die landen in der Hölle. Diese Hölle hat ein Widersacher Gottes geschaffen, Satan. Auch dieser Satan ist ja ein Gottesgeschöpf, erinnert Euch daran, dass da NICHTS war und Gott alles erst erschaffen musste. Satan aber ist dran schuld, dass viele Menschen fehlgeleitet werden und nicht zu Gott finden. Zu fragen, warum Gott diesen Satan überhaupt zulässt, wenn er doch allmächtig ist, gehört sich nicht. Das wäre ungehörig und würde wie Zweifel an Gott rüberkommen. Da hilft nur beten und fromm leben. Den Menschen helfen dabei Kirchen, die sich um die Verbreitung des Glaubens an Gott kümmern. Es gibt leider auf der Welt auch Kirchen, welche für die falschen, gar nicht existenten Götter arbeiten. Gott wusste natürlich vorher, dass so etwas kommen würde. Aber er hat es nicht verhindert, es soll so sein. Trotzdem liebt er auch diese verblendeten Menschen. Aber Gott leidet nicht darunter, dass die in die Hölle müssen, obwohl er sie eigentlich liebt, denn Gott leidet natürlich nie. Nur sein Sohn, Teil von ihm, hat am Kreuz gelitten, als er hingerichtet wurde. Gott hat seinen Sohn geopfert, natürlich wusste er, dass sein Sohn unsterblich ist, da er ja ein Teil von ihm ist und da Gott sowieso alles weiß.

Gott hat Krankheiten geschickt. Gläubige, gute Menschen werden ebenso krank wie böse Atheisten. Selbst unschuldige Kinder werden krank. Gott hatte für alles einen Plan, auch für die Krankheiten. Gott könnte uns von diesen Krankheiten erlösen, aber das ist ein menschlicher Wunsch, der nichts mit Gottes Wille zu tun hat. Warum Gott auch Krankheitserreger erschaffen hat und ob er diese ebenso liebt wie seine übrige Schöpfung wissen wir nicht, sollen wir auch nicht wissen. Wir sollen nicht mal darüber nachdenken, wenn die Gefahr bestünde, negative Gedanken dabei zu haben. Mit Gott dürfen wir nur Hoffnung und Glaube, sowie Ehrfurcht und Demut verbinden. Aber wir sollen trotzdem die Lehre von Gott als frohe Kunde empfinden und sie auch so weitererzählen.

Menschen sollten nicht darüber nachdenken, was ein allwissender Gott davon haben sollte, eine Welt zu erschaffen und darauf Lebewesen zu installieren, die ihrerseits an ihn Glauben und ihn verehren sollen. Einen Gott fragt man nicht, was er sich bei seinen Taten denkt. Die Gedanken eines Gott kann man nicht mal Gedanken nennen, denn Gott ist viel größer, als ihn sich Menschen nur vorstellen könnten. Gottes Gedanken sind nicht vergleichbar mit menschlichen Gedanken, die ja nur biochemische Vorgänge in der Hirnsubstanz sind. Gottes Gedanken sind nicht messbar aber vorhanden. Gott ist auch nicht messbar, aber vorhanden. Gott ist nicht an Materie gebunden, aber vorhanden. Gott ist nicht vorhanden, aber Realität. Gott ist nicht von der Welt, aber existent.

Gott ist unbeschreiblich.

Wie geht es weiter? Wir wissen es nicht, Gott weiß es. Trotzdem beobachtet Gott uns ganz genau, scannt unsere Gedanken. Wir können uns eine schönere Zukunft im Reich Gottes sichern, wenn wir gottesfürchtig leben, gute Dinge tun, andere Menschen respektieren und lieben. Gott weiß bereits jetzt, wer von uns das schaffen wird und wer nicht, er hat alles vorausgeplant, wir sind nur unbedeutende kleine Wichte, doch Gott liebt uns. Wir haben einen freien Willen, aber wir sollten nicht denken, dass wir Gott deshalb an der Nase herum führen könnten. Unser Schicksal ist uns von Gott bestimmt. Wir können nur versuchen, im Rahmen dieser vorbestimmten Realität zu einem gottgefälligen Menschen zu werden. Schaffen wir das nicht, müssen wir dafür büßen. Gott wollte das nicht, hat es aber so geplant. Wir können das nicht verstehen, aber wir sind ja auch kein Gott. Wer jetzt enttäuscht ist, ist doch selber schuld. Soll er halt beten und nicht zu faul sein, Gutes zu tun. Soll er seinen Reichtum spenden und als armer Bettler in die Welt ziehen und Gott preisen. Dann wäre ihm ein Platz im Paradies sicher. Wer das nicht tut, ist selber schuld. Gott hat uns alle Möglichkeiten mitgegeben, dass er alles vorher geplant hat und dass nichts gegen seinen Willen geschieht, stimmt trotzdem. Dass wir das nicht verstehen, liegt daran, dass wir kein Gott sind. Aus und Ende, mehr muss man nicht darüber wissen.

Da ich in meiner Unvollkommenheit sowieso davon ausgehen muss, in die Hölle zu müssen, weil ich einfach nicht in der Lage bin, an diesen Gott zu glauben, mache ich weiter als Atheist und sage was ich denke. Vielleicht fühlt sich ja trotzdem jemand, der vorher nicht an Gott geglaubt hat, nach meinen Zeilen bekehrt und findet zu ihm. Oder ein bereits an Gott glaubender Mensch ist nach der Lektüre meiner unwürdigen und dummen Gedanken noch tiefer in seinem Glauben bestätigt, weil ich ja so doof rüberkommen und Gott einfach nicht gerecht werden kann. In beiden Fällen hätte ich ja ein gutes Werk getan und jemanden vor der Hölle gerettet. Vielleicht denkt derjenige dann im Himmel mal an mich, der ich währenddessen im ewigen Grillfeuer des Satans brüte. Das wäre mir eine Ehre!

Ich hoffe nur, in der Hölle gibt es wenigstens ab und zu kurze Pausen, in denen ich mich mit anderen Sündern und Atheisten unterhalten kann. Ich denke, das sind nicht die unsympathischsten Seelen, die dort in Ewigkeit schmoren werden. Irgendwie freue ich mich auch schon ein wenig drauf, ich bin wohl bereits hoffnungslos verloren, oder?

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97 Kommentare

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Der gefeierte australische Atheist und Politiker Bill Hayden konvertierte im Alter von 85 Jahren zum Christentum. Der ehemalige Aussenminister wurde einst zum «Humanist des Jahres» gewählt. Doch ihn quälte die Sinnfrage, die er im christlichen Glauben beantwortet wusste. Heute sagt er: «Ich werde für Gott bürgen.»
Mit 85 werden viele dement!
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Alfred, lass mich mit einer kleinen Geschichte Deine "Hoffnungslosigkeit" aufhellen.

Warum es uns gibt.

Diese Geschichte ist stark von der Überlieferung geprägt, wird nicht nur nacherzählt, sondern mit neuen Gedanken bereichert.
Da gibt es ein mächtig energiegeladenes Geistwesen, das denkt und denkt, und denkt immer dasselbe. Langweilig! Es beschließt aus dem Fundus seiner Energie viele kleine Geistwesen zu machen, mit denen es Gedanken austauschen kann. Und augenblicklich ist das All voller Gedanken, die durcheinander schwirren, aber doch alle das Gleiche ausdrücken wie die des großen Geistwesens. Fast wird dem schwindlig vom durcheinander denken, aber da ortet es Widersprüchliches, sauber formuliert, konsequent durchdachte Entgegnungen. Unversehens ist das große Geistwesen – ich nenne es ab jetzt Gott – in einen kontroversen Disput mit seinem geistigen Geschöpf verstrickt. Der Dialog gefällt Gott, eben weil ihm nicht nur „heilig, heilig“ entgegenschallt. >>>Teil 2
Teil 2:
Er gewinnt den kleinen, widerspenstigen Geist lieb, und nennt ihn Luzifer. Und Gott gibt sich fast nur noch mit ihm ab, was den anderen missfällt. Sie rotten sich zusammen und jagen Luzifer durchs All. Die Jagd wird angeführt von Satan, der sie damit rechtfertigen will, daß er Luzifer anschuldigt, der wolle Gott gleich, ja gar selbst Gott sein.
Gott ist enttäuscht von seinem Werk, will in den Streit nicht eingreifen, und auch nichts zurücknehmen. Er denkt sich etwas Neues aus, und denkt an den Menschen. Gott sieht nicht, hört nicht, spricht nicht, fühlt nicht, denkt nur. Aber mit und durch den Menschen wird er das alles tun. Das Universum entsteht aus unüberschaubaren Gesetzmäßigkeiten, unüberschaubaren Möglichkeiten, und eine dieser Möglichkeiten ist der Mensch. Der Mensch, dessen Seele mit dem Geist träumt und denkt, aber mit dem Körper sieht, hört, fühlt und schafft. >>>Teil 3
Teil 3:
Und Gott hat den Körper befähigt, die Gedanken der Seele zu erkennen und auszusprechen, im Gedächtnis zu bewahren, das gedachte und das gesprochene Wort niederzuschreiben, und im Lesen wieder zu erkennen.
Ganz nebenbei hat Gott doch noch Luzifer geholfen, denn Gott sprach auch: "Es werde Licht" und augenblicklich war das Universum erfüllt von unzähligen winzigen "Luzis", die von einer Energiequelle angeregt das Auge des Menschen mit wunderbaren Farben erfreuen. In der allgegenwärtigen Lichtmaterie können Satan und seine Meute Luzifer nicht mehr finden. Ihre Wut richtet sich seitdem gegen die Menschen, deretwegen Gott das Licht geschaffen hat. Der irdene Mensch ist aber durch die Geistwesen nicht angreifbar, sodaß sie sich in einem irren Tanze selbst auflösen.
Leben wir also unser Leben unbesorgt, und seien uns gewiß, daß Gott mit uns lebt, mit uns leidet, mit uns liebt, und MIT UNS diese Welt weiter gestaltet.

Würde mich freuen, wenn Du - oder wer Anderer - Spaß daran fände.
Konnte dieser Gott wollen, dass der Mensch die Welt erklärt, obwohl er sie gar nicht versteht?
Wer weiß, was Gott will?
Der Mensch aber sollte wissen: Er ist frei und kann denken und tun was er will - Gutes oder Böses, Dummes oder Gescheites - oder was sonst immer. Gott hat den Menschen diese Freiheit zugesichert.
"So spricht euer Gott zu euch, der euch geschaffen hat und doch nicht euer Herr ist und der nicht will, dass ein anderer Herr ist über euch. Seht, alles hab ich gemacht, auch den Menschen hab ich geschaffen und hab ihn aus meiner Macht entlassen. Frei will ich ihn, frei wie den Vogel in den Lüften und keiner soll über ihn herrschen - ich nicht und auch kein anderer. Seht, ich zwinge niemanden und ich verführe auch niemanden. Frei sollt ihr zu mir kommen, nur euer Wille soll euch leiten und keine Furcht soll euch bewegen und keine Begierde verführen. Nicht berauschten Sinnes kommt zu mir, sondern euer Herz und euer Verstand führe euch." Zitat aus "GOTT will ADAM und EVA" www.maya70.wordpress.com/2014/04/28/
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Hallo Richard,

ich bin wie Du ein Atheist, habe aber trotzdem gelernt an Gott zu glauben als ich vor einigen Jahren eine "Universal White Time Healing" - Ausbildung gemacht habe.
Für mich war früher GOTT eine Erfindung der Kirche um ihre "Schäfchen" zu unterdrücken. Die Braven kommen in den Himmel und die Bösen in die Hölle. Die Menschen werden damit von der Kirche manipuliert und unterdrückt. Die Bibel, so wie sie auf der Erde hinterlegt ist, soll nur ein Fragment sein. Man kann es sich vorstellen wie die Auflistung von Überschriften, zu denen jedoch die Artikel fehlen. Vielleicht ist ja auch deshalb der Inhalt der Bibel so schwer zu verstehen und ohne wirklichen Zusammenahng.
Es gibt einen Schwedin, die die Fähigkeit besitzt auf andere Planeten und auch andere Galaxien zu reisen. Sie wurde unter anderen auch von Gott ausgebildet und hat den Auftrag "Universal White Time Healing" (UWTH) auf der Erde zu verbreiten.

Bin noch lange nicht fertig, aber die Zeichen sind alle
Dann mach ich eben so weiter!

White Time ist die Energie aus der alles was ist erschaffen wurde. Jeder von uns ist aus WT-Energie, jedes Tier jede Pflanze, jeder Stein, .... alles was ist eben.

Diese Schwedin hat auch 2 Bücher geschrieben, "Engeltagebuch" und "Außerirdischentagebuch", die seit einigen Monaten auch in deutsch erhältlich sind. Aus ihren Büchern, aber auch aus den UWTH-Kursen kann man sehr viel über die Erschaffung von allem was ist, über Gott, die Engel und Erzengel, Außerirdische, andere Planeten, andere Galaxien und heilende Energien lernen.

Kurz nach meiner Ausbildung ist es mir sehr schwer gefallen die Götter und die Engel um Hilfe und Unterstützung zu bitten, weil ich diese negative Bild aus der Kirche im Kopf hatte. Inzwischen ist das anders. Ich weiß das es für Gott keine guten und keine bösen Menschen gibt. Jeder hat seinen Platz und seine Lernaufgabe hier auf der Erde und jeder wird so geliebt wie er ist. Aber wir sollen auch lernen und selbst zu lieben!!
Auch wenn mir das im Prinzip schon besser gefällt, als der klassische Gott, so bin ich davon überzeugt, dass das ebensowenig der Weisheit letzter Schluss ist.

Überall steckt ein Körnchen Wahrheit drin, aber wir Menschen sind wohl in diesem Leben dazu verdammt, nicht über die Rolle der Suchenden hinaus zu wachsen.

Auch wenn manche Verfechter der Bibel behaupten werden, da steht doch alles drin. Wenn es so einfach wäre ......................
Ilka Rose:
"Hallo Richard,
ich bin wie Du ein Atheist, habe aber trotzdem gelernt an Gott zu glauben ..."
Was ganz Neues! Ein/e Atheist/in, der/die an Gott glaubt! Schließt das eine nicht das andere aus?
Atheismus kommt von altgriechisch: ἄθεος átheos „ohne Gott". Hab' ich da was verpasst?
"Es gibt einen Schwedin, die die Fähigkeit besitzt auf andere Planeten und auch andere Galaxien zu reisen. ..."
Ein Wesen aus der 'Aliensgesellschaft' schon unter uns? Ja, schlafen denn die Medien?
""Sie wurde unter anderen auch von Gott ausgebildet und hat den Auftrag "Universal White Time Healing" (UWTH) auf der Erde zu verbreiten.""
Gott bildete mehre aus? Ein wenig ungenau! Vor 2000 Jahren war man genauer, von 12 'Schülern' ist die Rede.
Was für eine tolle Ausbildung I.R. gemacht hat! Sie sollte doch umgehend einen Lehrstuhl für diesen Wissenszweig einfordern!
Hallo Joachim,

es sind mehr Außerirdische unter uns als Du glaubst. Schau mal zu Erich van Däniken. Der berichtet sehr viel darüber. Oder schau ganz einfach mal sehr aufmerksam an den Himmel. Du wirst dort hin und wieder Flugobjekte sehen, die nicht von uns Menschen gebaut wurden.

Was meinst Du wer die beeindruckenden Kornkreise entstehen läßt? Dafür braucht es eine Technik, die wir uns garnicht vorstellen können.

Vielleicht schaust Du auch ab und zu mal utopische Filme im Kino oder Fernsehen. Die sind nicht so utopisch wie sie uns "verkauft" werden.

.... und übrigens den Lehrstul für Wheite Time gibt es bereits. Wirst ihn allerdings nicht an einer staatlichen Uni finden.

Dort wird ja nur zensiertes Wissen weiter gegeben. Ein dummes Volk regiert sich eben wesentlich leichter als ein wissendes selbstbewußtes Volk.

Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag

I. R.
Hallo Alfred,

ja, wir werden wohl alle noch seeeehr viel lernen müssen und auch verstehen lernen was uns heute noch fragwürdig und unwirklich erscheint.

Doch sehr vieles von dem wir nicht in der Lage sind es wahr zu nehmen oder mit unseren unvollkommenen technischen Geräten nachzuweisen existiert trotzdem.

Das hatte sogar schon Einstein erkannt. Die Wissenschaft entwickelt sich weiter und gewinnt viele neue Erkenntnisse.

Wieveiel Jahre wird es noch dauern bis wir alles wissen??? Werden wir überhaupt jemals alles wissen??? Die Außerirdischen entwickeln sich ja schließlich auch weiter - und sie sind uns weeeeit voraus.

Lassen wir uns also überraschen was sich uns in diesem Leben noch offenbart ?!?

Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag

Ilka
Ich bin ja Außerirdischer!
Ilka Rose:
"Hallo Joachim,
es sind mehr Außerirdische unter uns als Du glaubst. Schau mal zu Erich van Däniken."
Hab' mal geguckt.
- Zunächst hatten 20 Verlage ihn abgelehnt, bis schließlich einer vermutete, dass Dänikens Phantasien möglicherweise bei unbedarften Menschen ankommen würde.
Nach 'schablonenhaft' produzierten Liebesromanen greifen ja auch Millionen zu.
Ende 1968 wurde Däniken festgenommen, angeklagt und am 13. Februar 1970 wegen Betrugs und Urkundenfälschung zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt.
Weiter:
- Vorwurf des Plagiats(Beispiel Robert Charroux).
- Seine Thesen untermauerte D. durch manipulierte Interpretationen wissenschaftlicher Quellen und verfälschte Abbildungen.
- Im November 2008 war von Däniken bei ProSieben zu Gast. Aufgrund enormer Kritik an der Sendung und zahlreicher Briefe distanzierte der Sender sich Anfang 2009 in dem Magazin Sagenhafte Zeiten im Namen seiner Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (A.A.S.) von ...
... der Show und legte darin seinen Standpunkt dar.
- In den 1980er Jahren wurden viele von Dänikens Thesen durch Wissenschaftsjournalist Hoimar von Ditfurth in der populärwissenschaftlichen Fernsehsendung Querschnitt als unhaltbar dargestellt.
- Im Oktober 2012 wurde Däniken das „Goldene Brett vorm Kopf” für den „erstaunlichsten pseudo-wissenschaftlichen Unfug des Jahres“ und für sein Lebenswerk als Person, „die sich jahrzehntelang mit besonders beeindruckender Resistenz gegen wissenschaftliche Fakten einen Namen gemacht hat“ verliehen. Dieser Negativpreis wird jährlich von der Gesellschaft für kritisches Denken, der Wiener Regionalgruppe der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften, vergeben.
- Die von Däniken stets aus archäologischen Funden und Befunden abgeleiteten Thesen werden von ihm nicht wissenschaftlich bewiesen, sondern lediglich im Stil „narrativer Sachbücher“ und daher auch als „phantastische Wissenschaft“ bezeichnet.

Tja, über Däniken ...
Hallo Joachim,

ich gebe nicht viel auf das was in den Medien propagiert wird. Aristoteles hat bereits vor 2200 Jahren erkannt dass die Erde keine Scheibe sondern einen Kogel ist. Trotzdem wurde die Kindern in der Schule bis ins 19. Jahrhundert gelehrt, dass die Erde einen Scheibe sei. Aus amerikanischen Schulbüchern wurde die Behauptung dass die Erde eine Scheibe sei erst in den letzten Jahrzenten des 20. Jahrhunderts durch die Erkenntnis ersetzt das die erde eine Kugel ist.

Zwischen "glauben" und "wissen" können denzufolge Jahrtausende liegen.

Im Übrgigen ist Wissenschaft lediglich der aktuelle Irtum. Ich glaube das hat Einstein mal gesagt.

Ich weiß jedanfals das es wesentlich mehr zwischen Himmel und Erde gibt als wissenschaftlich nachgewiesen werden kann (oder darf).

Bleib Du bei Deinem Glauben. Ich weiß das es mehr gibt.
Hallo Alfred,

und wie fühlst du dich als Außerirdischer und so vielen rückschrittlichen Erdlingen ???
Ilka, ich bin ja schon als Neugeborener auf der Erde ausgesetzt worden und wurde dann hier sozialisiert. Ich fühle mich zwar einerseits fremd hier, andererseits habe ich mich aber damit arrangiert. Ich bin einfach mal gespannt, wann und von wem ich hier irgendwann wieder abgeholt werde!
Hallo Alfred, ich fühle mich auch oft wie von einem anderen Stern, weiß aber nicht von welchem

Ich lese gerade das Buch "Mein Engeltagebuch" von Cannie Cha. Sie schreibt darin auch über "das Abgeholt werden". Auch darüber das manche "Menschen" plötzlich verschwunden sind und andere ihr Fortgehen planen und sogar einige ihrer Sachen mit nehmen.

Naja, spätetstens wenn wir in die viereckige Kiste springen kehren wir zu unserem Heimatplaneten zurück. Aber bis dahin ist wohl noch etwas Zeit und wer weis welche Aufgaben wir hier noch haben.
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"Die schöne Zukunft im Reich Gottes" kommt nur durch eine Liebesbeziehung durch Jesus zu ihm zustande. Irgendwelche "guten Taten" sind nur die Folge davon, aber keine Voraussetzung.
Vorbestimmung gibt es nicht! Denn sonst wäre der Weg eines jeden Menschen von vornherein festgelegt, und das ist er nicht! Ich bin überzeugt, dass Gott für jeden Menschen einen individuellen Plan hat, aber in wie weit der Mensch diesen Plan nun erfüllt, steht in dessen freien Willen.
An den Sachen bin ich mal kurz hängengeblieben....
Wenn Gott nicht alles von vorneherein festgelegt hätte, wäre er nicht Gott!

Dann hätte er die Evolution nicht im Griff gehabt und überhaupt nicht wissen können, ob es überhaupt je Menschen geben können.

Nein, wenn Gott wirklich Gott ist, dann ist er nicht der Zeit unterworfen, dann ist für ihn Gestern Morgen und Heute Vorgestern. Dann kann er in der Zeit Sprünge machen, wie er will, dann weiß er auch genau, wie der Mensch seinen Plan erfüllt, nein, dann hat er selbst längst festgelegt, wie der Mensch seinen Plan erfüllt.

So leicht kommst Du aus der Fall, die Du und alle Gottglauber sich gestellt haben, nicht heraus. Entweder er ist Gott, oder er ist es nicht. Wenn er sich von der Reaktion und dem Verhalten von uns Menschen überraschen lassen müsste, dann ist er kein Gott!
Überraschen lässt er sich natürlich nicht. Du hast recht, dass er alles weiß und nicht der Zeit unterworfen ist. Wie soll es dann sonst Prophetien geben?
Aber er hat nichts festgelegt, weil er dem Menschen seinen freien Willen nicht bricht, weil es sonst keine Liebesbeziehung wäre.
Ich z.B. bin eine Bühnensau. Stelle mich auf eine Bühne, und ich blühe auf. Geht nur wenigen Menschen so. Das ist ein Teil meiner Berufung: Musik, Lobpeis, Theater, Pantomime, Vorträge. Das weiß ich, ist aber trotzdem vor einigen Jahren in sich zusammengebrochen, auch weil ich gnadenlos entmutigt wurde. Da habe ich beschlossen, da nichts mehr zu machen, war einfach viel zu verletzt! Aber eine gute Gemeinde fördert auch verschüttete Talente, und so werde ich jetzt im Bereich Schauspiel und Gesang bei einem hochprofessionellen Musical mitmachen. Oktober nächsten Jahres ein paarmal im Zirkus-Krone-Bau in München zu sehen, dann auf Tournee.
Allein das hat mir in ganz anderen Bereichen wieder Mut gegeben. So wird Gott jeden immer wieder liebevoll in Richtung seiner Berufung "schieben", weil das der Ort ist, wo man als Mensch aufblüht. Vor dem Casting habe ich gezittert, weil da vor mir sieben Profis aus verschiedenen Bereichen von Performing Arts saßen. Ich hatte acht Jahre pausiert und habe bei weitem nicht das "geliefert", was ich damals drauf hatte. Kommentar eine Woche später: Ich war das Highlight des gesamten Casting-Tages. Warum? Zum einen war ich saugut (obwohl es sich für mich nicht so angefühlt hat), und sowohl das Team als auch ich haben während des Castings gemerkt, wie ich innerlich aufblühe. Das war der Wahnsinn!
Ich hätte auch sagen können "Ne, ich wurde mal so enttäuscht, das mach ich nicht mehr". Den freien Willen hätte Gott respektiert, aber ich hätte mir selber vieles genommen. Manchmal gehört auch viel Mit dazu......
Ich bin sicher, dass Du die Kraft und das Selbstvertrauen aus Deinem Glauben gezogen hast, es aber ebensogut auch aus einer anderen Quelle, z.B. aus der Liebe zu Menschen hättest ziehen können.

Klar, Menschen sind nicht so berechenbar wie ein Gott, der nicht anwesend ist und seit tausenden Jahren der Gleiche bleibt. Gott zeigt sich nicht und er greift nicht ein, deshalb kann er auch keine Fehler machen.

So ist es nun einmal bei einer Fantasiegestalt. Ist die zu Ende gedacht, dann weiß man, was man hat. Vielleicht ist das Gottesding ja so zu verstehen, jedenfalls für mich!
Die Liebe zu Menschen kommt ja gerade aus der Nähe zu Gott. Ich merke, dass meine Liebesfähigkeit sich mit meiner Beziehung zu Gott entwickelt, weil ich von ihm die Liebe bekomme, die ich dann weitergeben kann.

Meine Erfahrung ist, dass Gott total unberechenbar ist. Bleibt immer spannend.....
Aber der tut doch gar nix!
Du darfst das gerne weiter ignorieren. Habe glaube ich schon eine Masse erzählt.....
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Was ein Rundumschlag.... Dazu nur ein paar kleine Gedanken:
Glaube und Zweifel gehören zusammen. Ohne Zweifel keine Auseinandersetzung, kein Nachdenken, kein Wachstum.
Satan ist ein Geschöpf Gottes, ein gefallener Engel, die auch einen freien Willen haben. Die Hölle ist übrigens nicht von ihm, sondern für ihn gemacht.
Natürlich kann man Fragen, warum Satan existiert (s.o. zum Thema Zweifel)!
Gott hat keine Krankheiten geschickt! Du denkst ja wie im Mittelalter! Krankheiten existieren einfach auf dieser Welt, genauso wie Unglücke, Naturkatastrophen und Unfälle. Ich weiß auch (noch) nicht, warum Gott nicht alle Menschen heilt, für die ich z.B. bete. Das ist eine Frage, die für mich noch offen ist, was mich aber nicht hindern wird, weiter für andere zu beten.
Da Gott genau weiß, was ich denke, kann ich ihm auch genau das sagen. Es gibt Lebenssituationen, wo ich mich verbal ihm gegenüber wirklich ausgekotzt habe. Damit hat er keinerlei Problem- Alles andere wäre Heuchelei gewesen.
Wer sagt, Dir, Uwe, dass Du nicht Deinen eigenen Gott im Kopf hast? Woher weißt Du, dass es ist, der für ALLE zuständig ist? Hat Deiner das behauptet, der in Deinem Ohr oder in Deinem Kopf? Vielleicht ist ja einfach nur ein "Gottesdefekt" in manchen menschlichen Gehirnen.

Wenn ich Stimmen hören würde, wäre ich am nächsten Tag beim Arzt und würde mir eine Überweisung zum guten Psychiater abholen!

Natürlich ist es für ein menschliches Hirn unvorstellbar, dass ein einzelnes Wesen ständig die Gedanken von Milliarden Menschen, zusätzlich noch von Billiarden Aliens scannt und dabei auch noch die Milliarden von Gedanken bereits Verstorbener gespeichert hat.

Aber nur weil es für uns unvorstellbar ist, heißt es nicht, dass es deshalb falsch ist. Es ist für mich einfach deshalb falsch, weil es völlig absurd ist. Warum sollte ich an die Absurdität glauben, nur weil das früher jemand aufgeschrieben hatte und weil es sich in frommen Kreisen schickt, das zu glauben?
Dr. Eckhart von Hirschhausen hat in einem seiner Programme gesagt: "Wenn ein Mensch mit Gott spricht, nennt man das Gebet. Wenn Gott mit einem Menschen spricht, nennt man das Psychose. Warum eigentlich?" Ja, warum eigentlich? Gott hat immer mit Menschen geredet, nix neues! Nur weil Du es dir nicht vorstellen kannst, sollte es seltsam sein? Muss ja nicht immer ne Stimme sein, obwohl ich das auch kenne und beim ersten Mal gehörig erschrocken bin Ist schon spooky, wenn man es nicht kennt!
Klar kennt er unsere Gedanken, ist ja auch ein Super-Typ!.Hier der Anfang von Psalm 139, Volx-Bibel (Ich finde sie klasse!):
Dieser Reim kommt von David, und auch der Beat kommt dazu: Gott, du beschützt mich, und du lässt mich nicht mehr in Ruh.
Ob ich in der Kneipe häng oder ob ich in mein’m Bett schlafe,du bist für mich da, deshalb möcht ich dir, meinem Gott, danken.
Egal, ob ich am Joggen bin oder häng in meiner Hängematte, du umgibst mich wie die Luft, die ich tagtäglich atme.
Wie krass, selbst wenn ich ein’n Gedanken grad in meinem Kopf hab, weißt du schon vorher, was ich sage, als wär er von dir beordert.
Du bist ein Schutzschild, umgibst mich mit schützender Kraft, du befreist mich von der Angst, nimmst meine zitternde Hand.
Nur ein Verdacht? Nein, das hab ich kapiert, ist wichtig für mich, es ist zu viel für mein Hirn, es überfordert mich gedanklich

100% kapieren werde ich Gott auch nie, aber das ist ok. Sonst wäre es ja langweilig....
Außer Du willst es, dass es so ist! Aber die Volxbibel ist recht provokant in der Übersetzung, eben eine sinn-betonte Übersetzung. Traditionell text-betont klingt das dann so (Elberfelder):
Dem Chorleiter. Von David. Ein Psalm. HERR, du hast mich erforscht und erkannt. Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst mein Trachten von fern. Mein Wandeln und mein Liegen - du prüfst es. Mit allen meinen Wegen bist du vertraut. Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge - siehe, HERR, du weißt es genau. Von hinten und von vorn hast du mich umschlossen, du hast deine Hand auf mich gelegt. Zu wunderbar ist die Erkenntnis für mich, zu hoch: Ich vermag sie nicht zu erfassen.
Es ändert sich aber nichts. Die Gläubigen sagen, es wäre Gott, der mit ihnen redet, aber natürlich können sie einen Realisten damit nicht überzeugen, geschweige belastbare Beweise erbringen.

Natürlich kann es sein, dass Du Stimmen hörst, in Deinem Kopf. Aber solange nur Du die hörst und kein neutraler Zeuge, steht immer der erhärtete Verdacht im Raum, dass dein Verstand Dir etwas vorspielt. Der Verstand kann sowas, glaub mir!

Uwe, Du sagst "außer Du willst, dass es so ist". Genau das ist es, Du willst es, deshalb ist es so. Ich will es nicht, deshalb höre ich diese Gottesstimme auch nicht. Dafür gibt es drei mögliche Gründe:

1. Gott ist so nett, mich in Ruhe zu lassen.
2. Gott kann gar nicht zu mir reden.
3. Gott gibt es gar nicht.
@ Werner: Das sind zwei verschiedene Übersetzungen, die aber genau das Gleiche aussagen. Die mehr textorientierte Übersetzung (ELB) benutze ich, wenn ich genaueres über den Text herausfinden will, weil sie sich sehr am Urtext anlehnt und allein in dieser kleinen Passage schon ca. sechs Verweise sind, wo einzelne Worte nochmal aufgeschlüsselt werden in den Bedeutungen, die sie im Urtext haben können. Da ist die ELB oder gar eine Interlinear-Übersetzung gut, um in die Tiefe zu gehen.
Einfach zum Lesen und mit Gott über das Ganze easy ins Gespräch zu kommen, bin ich ein Fan der VOLX. Heutige Jugendsprache, liest sich sehr locker und flockig. Den Sinn betonend und dadurch eben auch provokativ.
Und wenn ich größere Zusammenhänge brauche, riskiere ich einen Muskelkater und hieve meine Studienbibel mit Konkordanz, historischen Hintergründen, Bildern u.v.m. aus dem Regal. Übersetzung da drin ist Luther, das liegt so in der Mitte mit Tendenz zur Textorientierung.
@ Richard: Wenn mehrere Menschen exakt den gleichen Eindruck haben, langt Dir das mit Sicherheit auch nicht.... Passiert aber öfter, denn da Menschen eben Fehler machen, sollte man bei wichtigen Dingen eine gewisse Redundanz haben. Sogar in der Bibel gibt es einen Propheten, der nur zu 75% richtig lag. Ein Mensch eben!
Wie kann das sein, dass überhaupt "Fehler" in der Bibel zu finden sind, die Bibel ist doch von Gott diktiert, bzw. die Autoren sind von Gott inspiriert.
@ Alfred: Die Bibel beschreibt, wie Menschen mit Gott leben, und Menschen machen Fehler! Das ist aber allgemein bekannt!
@ Jens: Über den Widerspruch bin ich am Anfang auch gestolpert! Bis ich merkte, dass es gar keiner ist! Das in den zehn Geboten ist ein eindeutiges Gebot. Der Kontext sind klare Gebote.
Lukas 14, 26 (die Stelle, von der Du sprichst), ist im Kontext "Was kann mich die Nachfolge kosten?" Es geht darum, vorher die Kosten der Nachfolge und seine Einstellung dazu zu überdenken. Luther hat das Wort im Urtext mit "hassen" übersetzt, um die Radikalität Jesu zu zeigen. Diese Übersetzung ist, wie bei Luther manchmal, missverständlich. Im Urtext heißt es, dass alles andere weniger wichtig ist, dass Jesus die oberste Priorität im Leben hat. Wie ich schon sagte, bin ich für solche Themen ein Fan einer sinnorientierten Übersetzung, weil dann vieles klarer wird. Folgt gleich. Du kannst davon ausgehen, dass sich die Bibel nicht widerspricht, wie Du gleich in dem folgenden Text sehen wirst. Das mit dem wg. geringsten Vergehen in die Hölle ist Quatsch, das Problem hat Gott bereits vor 2000 Jahren gelöst
„Wer mit mir leben will, muss einen radikalen Schnitt mit seiner Vergangenheit machen. Sein Vater und seine Mutter, seine Frau und seine Kinder und auch seine Geschwister müssen ihm unwichtig werden. Er muss sich sogar selbst total unwichtig sein. Nur wer so drauf kommt, gehört zu meinen Schülern.
Wer nicht bereit ist, die heftigen Schwierigkeiten bis hin zur Todesstrafe auszuhalten, die er bekommen wird, nur weil er mit mir lebt, der gehört nicht zu mir.
Wenn sich jemand ein Haus bauen will, dann rechnet er doch auch erst mal zusammen, wie viel Kohle er dafür braucht und ob er die überhaupt zusammenkriegt.
Sonst steht zwar das Fundament, aber er kann nicht zu Ende bauen, weil das Konto leer ist. Die Leute würden ihn auslachen:
Ein ganzes Haus wollte er bauen? Jetzt ist gerade mal ein Fundament daraus geworden.
Gott hat also "das Problem mit der Hölle" gelöst? Ja, wer hat denn den Mist überhaupt erschaffen? Wer hat denn seine Schöpfung so miserabel geplant und ausgeführt, dass er solche Probleme lösen musste?

Die Sache mit Gott ist für den, der sich von Dogmen befreit und die menschliche Komponente an der ganzen Konstruktion erkannt hat hauptsächlich absurd und unfreiwillig komisch.

Wann immer ein Gläubiger seine "Beziehung zu Gott" erklärt und auf die "Wahrheit von Gottes Wort" in der Bibel spricht, dann drängt sich mir automatisch die Frage auf, wozu das Ganze?! Warum so kompliziert,?

Die Antwort ist einfach: Wir sind keine Schöpfung eines allmächtigen Gottes. Ein allmächtiger, allwissender Gott hätte andere Arbeit abgeliefert. Der hätte nicht die Evolution gebraucht um unzählige Fehler und Irrtümer auszubügeln.

Vor allem aber, wenn dieser Gott existierte und wollte, dass die Menschen ihn erkennen, er hätte dafür gesorgt, dass ALLE die Chance dazu haben! Hat er das etwa? Warum nicht?
@ Alfred: Römer 1, 19 ff (VOLX):
Und dabei kann sich keiner rausreden: Das, was man von Gott begreifen kann, hätten schon alle Leute seit langem begreifen können, wenn sie ihre Augen mal richtig aufgemacht hätten.
Auch wenn Gott unsichtbar ist, so wird er doch sichtbar durch die Natur, die er gemacht hat. Daran können auch alle erkennen, wie er drauf ist. Und deshalb kann sich am Ende auch keiner rausreden.
Obwohl jeder wusste, dass Gott existiert, hatten sie keinen Bock, ihm die Ehre dafür zu geben und ihm mal danke zu sagen. Stattdessen kamen sie auf echt durchgeknallte Ideen, und sie wurden total benebelt und verrückt.
Und dabei ließen sie noch den Weisen raushängen, obwohl sie total irre waren.

Die Schöpfung war perfekt, nur hat der Mensch durch seinen freien Willen das Ding versaubeutelt. Und wie gesagt: Wenn Du eine freiwillige Liebesbeziehung willst, ist der freie Wille die Voraussetzung. Und daß Gott selbst dann die Strafe auf sich nimmt, finde ich cool!
Uwe schreibt: "Die Schöpfung war perfekt, nur hat der Mensch durch seinen freien Willen das Ding versaubeutelt".

Klar, der Mensch ist ja dran schuld, dass die Dinosaurier ausgestorben sind.

Nein, Uwe, wer an die Evolutionstheorie (was heißt hier Theorie?) glaubt, der kann nicht gleichzeitig an einen Gott glauben, der das alles geplant hatte und der Mensch hat (noch) gar nichts "versaubeutelt".

Es ist ganz einfach so, wie es bereits mehrere geniale Philosphen erkannt haben, der Mensch kann es nicht ertragen, lediglich ein Kind der Natur zu sein. Er kann es nicht ertragen, dass nach dem Tod alles vorbei sein sollte.

Deshalb hat der Mensch sich einen Gott erschaffen.

Das allerdings, was der Mensch derzeit als Gott sieht, ist keine gute Idee. Wäre Gott existent und so groß, wie ein Gott nun einmal sein sollte, dann hätte er ganz anders gehandelt.

Es ist geradezu eine Frechheit, einem Gott solche Spielchen anzudichten.

Es gibt ihn nicht, diesen Gott der Christen/Moslems/Juden etc.
@ Jens: Na ja, Sprache ist eben zuweilen kompliziert, da muss man manchmal ein wenig nachforschen. Luther hat zwar ein riesiges Werk vollbracht, die Bibel zu übersetzen, aber als Mensch hat er eben auch Fehler gemacht. Da muss man sich eben schlau machen, wie Du es jetzt getan hast.
Die unterschiedliche Stammbäume haben mich auch beschäftigt. Von David bis Jesus sind die Stammbäume vollkommen unterschiedlich. Die Juden sind nun übergenaue Schriftführer, gerade wenn es um Stammbäume geht. Was nun? Es gibt einige Erklärungsversuche, die mich nicht überzeugt haben. Da wir es mit zwei komplett verschiedenen Stammbäumen zu tun haben, bleibt für mich nur die Erklärung, das hier über zwei komplett verschiedene Personen gesprochen wird: Einmal von Joseph, dem gesetzmäßigen Vater, und einmal von Maria, seiner Mutter. Beide müssen ja von David abstammen, damit Jesus der Messias sein kann, und so wurden beide Stammbäume aufgezeichnet. Der eine von Lukas, der andere von Matthäus.
Nachvollziehbar?
@ Doris: Yep! Kenne dazu eine Geschichte: Einem Herrscher wurde etwas wertvolles gestohlen, und der Dieb sollte hudert Peitschenhiebe erhalten. Der Dieb wurde gefunden: Es war seine Mutter. Was nun? Die Strafe nicht durchzuführen wäre ungerecht, die eigene Mutter auszupeitschen lieblos gewesen. Was hat er gemacht? Er hat selber die Strafe auf sich genommen, sowohl die Gerechtigkeit als auch die Liebe waren dadurch erfüllt.
Das Gleiche, nur mit universaler Auswirkung, bei Jesus
Schwächlinge.... soso
Leider kann ich zeitlich bei diesem Event nicht dabei sein: http://www.icf-mensworld.com/2014/ Schau dir mal die Refenten, Themen und das Action-Programm an.
Meine Freunde sehen mich als einen extrem netten, aber auch sehr toughen Typ. Bin u.a. Leistungssportler, aber das herausvordernste meine Lebens ist wirklich, den Glauben zu leben. Da musst Du ein ganzer Mann sein! So, wie sich Gott einen Mann vorstellt, was echte Männlichkeit ist, das ist extrem herausfordernd und bringt mich öfter an die eigene Grenze, raus aus meiner Komfort-Zone. Die Herausforderung Gottes ist, vom Schwächling zu einem echten Mann (oder zu einer powerhaften Frau) zu werden. Aber ich weiß, was Du meinst: Kenne selber einige Fromme, die ihre ganze Lebensverantwortung abgegeben haben. Furchtbar!
Da ich nur für Männer sprechen kann: Hier eine spezielle Celebration nur für Männer. Worte für Schwächlinge? Idee mit dem Motorrad kam von mir!
#t=204
Sehe gerade, dass der Link nicht direkt zu der Stelle springt, die ich Dir zeigen wollte. Den Sketch am Anfang kannst Du überspringen, den fand ich persönlich nicht so prickelnd....
Wenn ich das höre, Gott will eine "Liebesbeziehung"!

Wie krank ist das denn, sich als allmächtiger Gott eine Welt zum spielen erschaffen, mit kleinen Lebewesen drauf und dann darauf hoffen, dass die ihn lieben.

Das wäre doch so etwas von gestört, regelrecht pervers.

Nein, ein guter Gott, der so eine Welt erschafft, der lässt die Menschen dann in Ruhe und MISCHT SICH ÜBERHAUPT NICHT EIN. Der lässt sich auch nicht blicken.

Ich hatte noch nie so oft die Gelegenheit, über die Absurdität des Gottesglauben zu reden/schreiben, als hier bei SB. Je mehr ich mich damit beschäftige, umso genauer erkenne ich, wie abwegig der Gedanke ist, dass genau dieser Gott aus der Bibel wirklich Gott sein sollte. Nein, der Bibelgott ist ein armseliger, perverser, kranker, kindischer, einfersüchtiger, gewalttätiger und restlos dummer Gott.

Mit so einem Gott muss man sich wirklich nicht beschäftigen, aber wer weiß, vielleicht fällt Menschen ja irgendwann mal ein besserer ein. Höchste Zeit wäre es!
Zum Video von Uwe: Schwächlinge ist ein gutes Stichwort, schaut man sich mal die dünnen Ärmchen des Sprechers an. Der hat sicher noch nie körperlich gearbeitet geschweige denn mal wenigstens etwas trainiert. Aber ständig dieser arrogante Blick, ein richtiger Unsympath, den hat sicher Satan geschickt, um Menschen vom Glauben wegzubringen!
Im Bayerischen Rundfunk gab es eine Reportage über ihn, er bekam den Titel "muskulöser Pastor", weil er recht oft im Fitness-Studio ist und dort auf Fitness und nicht auf Muskel-Aufbau trainiert. Das es seinem Typ entspricht, hat er dann danach in der Sauna immer seine persönliche Gebetszeit
Schau vielleicht mal genauer hin.... Da er (immer noch) Teilzeit Lehrer an einer Schule ist, muss er auch nicht zwingend körperlich arbeiten. Eine Frage der Bildung.... Natürlich ist es einfacher, über einen Dir vollkommen unbekannten Menschen wegen ein paar Äußerlichkeiten herzuziehen, anstatt Dich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Aber dafür bist Du ja bekannt.....

Zum Thema Gottes Liebe: http://www.was-christen-glauben.info...-ist-liebe/
Um das Thema Gottesglaube aufzuarbeiten brauche ich keinen solchen Schwätzer. Ich habe zugehört und es kotzt mich geradezu an, wie der Typ die Leute für Dumm verkauft mit seiner Pseudo-Psychologie!
Ganz frei erfunden hatten die Autoren das wahrscheinlich auch nicht. Diese Geschichten von dem göttlichen Menschensohn, der hingerichtet wurde und wieder auferstand gab es ja schon vor Jesus. Da die Autoren der Evangelien aber ihre jeweilige Fassung nicht gleichzeitig aufgeschrieben hatten und wohl auch nichts voneinander wussten, kamen halt verschiedene Versionen heraus.

Letztlich bleibt es aber dabei, dass alles eine Legende war, die bereits vor der angeblichen Lebensphase des Jesus bekannt war. Warum diese Geschichte im Orient stimmen soll, bei den alten Griechen, von denen sie stammt aber nicht, darüber streiten sich die Gelehrten lieber nicht, sie müssten dann ja Jesus in Frage stellen und das darf man doch (noch) nicht!
Was Schmidt-Salomon sagt, ist ja nicht weit weg von dem, was ich immer sage. Klar wäre es möglich, dass es so etwas wie einen Gott oder mehrere Götter gäbe. Allerdings garantiert nicht so einen, wie er in dieser bescheuerten Bibel vorgestellt wird.

Ein Gott, der den Menschen geplant hat, den gibt es garantiert nicht, auch keinen, der irgendwo darauf lauert und hofft, dass die Menschen auch an ihn glauben und ihm Huldigen.

Auch wenn das beleidigend klingt für alle, die noch voll in der Religion verwurzelt sind (gibt es ja immer weniger), aber das ist doch Schwachsinn, sich einen solchen Gott; der menschliche Bewunderung braucht, vorzustellen1
@ Jens: Dass Frauen damals keinen Wert hatten, ist vollkommen richtig, das hat sich aber durch Jesus grundlegend geändert: Es gab Gemeindeleiterinnen und Prophetinnen in den ersten Gemeinden, sie hatten verantwortungsvolle Ämter inne, was vorher überhaupt nicht denkbar war. Und alleine die Tatsache, dass Maria Jesu Mutter war, machte sie schon zu etwas Besonderem.
Ja, bei beiden Stammbäumen hast Du nicht in Betracht gezogen, dass es kein griechisches Wort für "Schwiegersohn" gibt. Das Wort "Sohn" bedeutet beides. Somit wurde Joseph auch als Eli's Sohn bezeichnet, als er Eli's Tochter Maria geheiratet hatte. Das ist eine der Eigenarten der Sprache. Sicherlich war es unüblich, einen Stammbaum über sie mütterliche Linie zu verfolgen, aber Lukas' Erklärung dazu ist, dass Josef der Vater von Jesus war, "wie man meinte" (Lukas 3,23). Er war ja nur der rechtliche Vater, nicht der leibliche.
Bei der Auferstehung sind wir am eigentlich spannenden Punkt: Die historische Tatsache der Auferstehung ist die eigentliche Basis für die Echtheit des Christentums. Um es auf einen Nenner zu bringen: Die Auferstehung Jesu Christi und das Christentum stehen und fallen gemeinsam. Das ein historisch nachprüfbares Ereignis die Grundlage des Glaubens ist, das ist einmalig! Eine gute Zusammenfassung zu dem Thema gibt es hier: ftp://bitflow.dyndns.org/german/JoshMcDowell/Die_Tatsache_Der_Auferstehung_1993.pdf
Der Author wollte eigentlich das Christentum ad absurdum führen, wollte die Auferstehung historisch widerlegen....

Keiner der von dir erwähnten Beispiele ist körperlich auferstanden. Buddha wurde verbrannt, der Rest liegt noch in seinen Gräbern, und wenn ein Gott sterben kann, ist es keiner.....

Die Prophezeihungen des ersten Teils der Bibel werden zumindest von den Juden absolut anerkannt! Das ist die Grundlage des jüdischen & christlichen Glaubens!
Es ist allgemein bekannt, dass der Geburtstag Jesu nicht bekannt ist. Man weiß man nur, dass er wohl 4 vor Christus geboren wurde, durch einen späteren Rechenfehler wurde unser Kalender falsch "gestartet". Allein , dass unsere gesamte Zeitrechnung auf dem (falsch berechneten) Geburtsjahr von ihm liegt.......
Der Mithras-Kult ist imho nur noch Geschichte, und zwar eine kaum bekannte, weil es ein Geheimkult war (fast keine schriftlichen Zeugnisse). Aufgefallen ist mir, dass keine Frauen erlaubt waren, während im Christentum Frauen absolut gleichberechtigt sind. Eine Taufe gab es im Mithras-Kult, alles andere wäre mir neu. Hast Du da Literatur / Belege dazu?
Caesar und Augustus wurden zu Sternen am Firmament? Daran glaubst Du echt?
Gott "hasst" also die Weihnachtsbäume?

Der hat Sorgen, wäre ich der alleinverantwortlich für diese ganz Schei***, äh ich meine Schöpfung, würde ich mir über ganz andere Dinge Gedanken machen!
Nein, Edeltraut, wir sind doch für jeden Beitrag dankbar!

Ja, ich finde, Gott hat die Schöpfung nicht sehr gut gemacht, das hätte besser laufen können. Wozu hat er uns Krankheiten und Katastrophen da gelassen? Er hat uns doch hierher eingeladen, wenn nicht gar gezwungen hier zu leben, es war doch nicht unser freier Wille! Dann hätte er ruhing mehr für unsere Sicherheit und unser Wohlergehen sorgend dürfen und uns nicht nur komische Vorschriften machen und sogar unseren unbedingten Gehorsam fordern sollen.

Wenn ich Gäste in mein Reich einlade, dann bin ich ein viel großzügigerer und liebevollerer Gastgeber, wobei meine Gäste freiwillig hier sind und nicht von mir gezwungen werden hier zu bleiben!

Nein, ich kann diesem Gott nichts Gutes abgewinnen, so verhält man sich doch nicht!
Aber Edeltraut, wir haben das doch nicht verlangt, dass Gott uns erschafft und uns dann in diese Welt voller Sünde reinsteckt!

Wie kann er nur so etwas tun, er hätte eigentlich jeden einzelnen Menschen vorher fragen müssen.

Wenn Gott uns dazu zwingt, in dieser Welt zu leben, dann soll er uns verdammt noch mal auch anständig behandeln und uns so leben lassen, wie wir möchten.

Ich bin dafür, diesem Gott die kalte Schulter zu zeigen und uns als Menschen zu emanzipieren. Wir sitzen in einem Boot und sollten solidarisch sein.

Nein, Quatsch, ich glaube gar nicht an einen Gott, so doof wie der ist, wären vielleicht Menschen, aber doch kein Schöpfer der Welt!
Warum wurde eigentlich nirgends das Aussehen von Jesus Christus beschrieben? Es ist doch eine menschliche Eigenart, gerade darauf zu achten. Aber nirgends steht, ob dieser Jesus groß, klein, dick oder dünn war.

Am Ende der Tage wird niemand von uns irgendwie umherblicken, da wir dann tot sind und keine Augen haben.

Die Vorstellung, ein einzelnes, allmächtiges Wesen stellt uns her, setzt uns auf der Welt aus, um uns dort zu kontrollieren und zu gängeln, von uns zu verlangen, an ihn zu glauben, obwohl er sich nie zeigt, gehört mit Sicherheit zu den bescheuertsten Erfindungen der Menschheit.

Nein, daran muss kein vernünftiger Mensch glauben. Daran kann ein vernünftiger Mensch doch gar nicht glauben. Da muss man schon als Kind gehörig psyschisch gequält worden sein, um den Käse nicht richtig zu hinterfragen.

Gäbe es wirklich irgend einen Gott und wäre der wirklich daran interessiert, was Menschen denken, er würde sich schwarz ärgern über die ganzen dümmlichen Religionen!
Edeltraut, Sie diskutieren hier mit aufgeklärten Menschen, nicht mit Ihresgleichen. Die religiösen Drohungen werden von den meisten hier nicht als Argumente akzeptiert. Da gibt es viele Gläubige, die sich richtig bemühen, das respektiere ich, so soll es sein.

Allerdings werden wir uns nie in der Mitte treffen können und dort die Wahrheit vermuten, denn Gott ist ebenso wahrscheinlich wie ein buntes Känguruh mit verchromten Hörnern, welches in einer unterirdischen Fabrik Carbonfußbälle zusammen näht!
Natürlich mussten die Geschichtenerzähler von Bibel & Co. solche Strafen und Belohnungen wie Hölle und Himmel einbauen, sonst wäre es den Zuhörern ja langweilig geworden!

Die Beduinenkinder am Lagerfeuer hätten spätestens nach der zweiten oder dritten Gottesgeschichte gesagt: "Langweilig, das mit Gott hatten wir doch schon gestern, wir wollen lieber was mivon gefährlichen Tieren hören"! Also taten die Erzähler so, als ob alles die Wahrheit wäre. Sobald die merkten, dass die Zuhörer ins Grübeln kamen, konnten die nicht mehr damit aufhören, so sind vielleicht die Religionen entstanden, an die sogar noch heute ein paar wenige Unverbesserliche glauben!
Ist es denn wirklich nicht auch für Gläubige erkennbar, dass in Anbetracht der Größe des Universum die Frage, ob man den Namen eines Gottes aussprechen dürfe oder nicht, völlig irrelevant ist, dass der Glaube, so etwas würde einen Gott interessieren absoluter Schwachsinn ist?
In welcher Sprache redete Gott eigentlich im Paradies mit Adam und Eva?
Scheinbar nicht, sonst würdest Du nicht ständig antworten, Chris Tine!
Chris Tine schrieb:
"Alfred, auf deine Argumentation verzichte ich leidenschaftlich gern....und weg".

Danach schrieb Chris Tine:
"Alfred, ich habe der Edeltraut geantwortet".

Wenn Du meinen Namen nennst, dann werte ich das als Antwort für mich. Darauf habe ich reagiert. Nicht meine Schuld, wenn Du plapperst ohne nachzudenken!
@ Werner: warum wurde Josh MvDowell denn Apologet? Weil er als Wissenschaftler die Auferstehung Jesu nicht widerlegen konnte, sondern viele Beweise dafür fand. War wohl ähnlich wie Du vorher....
Offensichtlich hast Du noch nicht reingelesen in das Buch: http://www.clv-server.de/pdf/255712.pdf
Das Kapitel "Beobachtung 1 – Zeugnis der Geschichte", Seite 17, zitiert er ausschließlich andere Experten aus verschiedenen Fachbereichen. Da die ganzen Fakten in Fachkreisen ja bekannt sind, wird das keine Schlagzeilen machen.
Sein Hintergrund: Ich war der festen Meinung,
die meisten Christen seien wandelnde Idioten. Ich war
einigen von ihnen begegnet. Ich wartete nur darauf, dass
ein Christ im Hörsaal das Wort ergriff, um dem Professor
zuvorzukommen und ihn »auseinanderzunehmen«. Ich
dachte, wenn ein Christ auch nur eine Gehirnzelle hätte,
müsste sie vor Einsamkeit sterben. Ich hatte damals vom
Christsein keine Ahnung.
Er wurde herausgefordert, die Behauptung, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, intellektuell zu überprüfen, auch, dass er menschliche Gestalt annahm, dass er für die Sünden der Menschheit starb, drei Tage später auferstand und das Leben eines Menschen verändert.
Schließlich ging er darauf ein. Aber er tat es aus Stolz, um ihre Aussagen zu widerlegen. Er wusste nicht, dass es Beweismaterial gibt, das man mit dem Verstand beurteilen
kann.
Viel Spaß!
Das ist natürlich marketingtechnisch ein geschickter Schachzug. Als "Bekehrter" kann er mehr Bücher verkaufen, als wenn er nur einer unter vielen Gottglaubern wäre, der mal wieder den Beweis für die "Wahrheit" des Unbeweisbahren vorlegt.

Natürlich haben es viele einfach drauf, die Massen zu begeistern. Das gilt für Atheisten ebenso wie für Gläubige Genies.

Ich verlasse mich lieber auf meinen eigenen gesunden Menschenverstand, der mir sagt: Wäre ein Gott der wahre Gott und würde der sich wünschen, dass ihn alle Menschen erkennen und an ihn glauben, so würde der auch Wege finden, es zu erreichen.

Er tut es aber nicht, dieser Gott. Das kann nur drei Gründe haben, einer von den Dreien trifft automatisch zu:

1. Gott kann es nicht
2. Gott will es nicht
3. Gott gibt es nicht
Es gibt nur "Augenzeugenberichte" von Augenzeugen, die nichts mit ihren eigenen Augen gesehen haben. Angeblich kennt aber jemand einen, der jemanden kennt, welcher einen Schwippschwager hat, der jemanden kennt, welcher das leere Grab gesehen haben soll.
Mal wieder nicht mit dem Thema auseindersetzen, lieber über jemanden herziehen, den Du nicht kennst?
Natürlich gibt es Berichte von direkten Augenzeugen! Sonst wären die ja nicht relevant! Einmal kommt sogar sinngemäß der Satz: "Das haben noch 500 andere mitbekommen! Geht hin und fragt sie, wenn ihr mir nicht glaubt." So viel zum Thema keine direkten Augenzeugen. Und Du willst Dich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt haben? Gerade machst Du Dich ein wenig lächerlich......
Die historische Tatsache ist: Das Grab war leer. Und das war den Römern und noch mehr den Juden gar nicht recht! Trotzdem konnten sie weder den Leichnam Jesu vorzeigen (was dem Christentum sofort den Todesstoß versetzt hätte) noch gibt es irgendein historisches Dokument, was das leere Grab bestreitet! Und es waren nur ein paar Fußminuten von der Stadt entfernt! Jeder konnte es nachprüfen! Vielleicht liest Du doch mal rein, du findest sicherlich einige Fakten, die Du noch nicht kennst!
Leider wurde das alles erst lange nach dem angeblichen Vorfall aufgeschrieben. Dann zu behaupten, die Römer und Juden hätten es verschwiegen, weil es ihnen "nicht recht" war, ist ein uralter Trick (vielleicht sind die Ur-Christen ja die Erfinder der Bauerntricks), aber doch kein Hinweis, dass alles echt ist.

Da die Auferstehung in fast identischer Form schon von anderen Gottessöhnen berichtet wurde, in der griechischen Mythologie und bei den älteren Ägyptern, ist klar, dass es sich nicht um einen Tatsachenbericht, sondern um eine Gute Nacht Geschichte für die Kinder der Beduinen handelt.

Wie das läuft mit der Legendenbildung und der Gründung einer neuen Religion kann man auch bei verschiedenen neueren Sekten beobachten. Die Menschen sind auf der Suche und mit den alten Göttern unzufrieden, da werden halt neue geschaffen.

Dass die römisch-katholische Kirche und später die Lutheraner solch einen Weltkonzern begründen konnten, liegt nicht am Wahrheitsgehalt ihrer Lehre.
Offensichtlich hast Du Dir eine Meinung zusammengezimmert und willst nicht von Tatsachen verwirrt werden Paulus warnt z.B. davor, irgendwelchen Legenden zu glauben, sondern nur dem, was von direkten Augenzeugen überliefert wurde! Von wegen Legendenbildung!
Der aktuelle Stand der Forschung sagt, dass keines der Bücher der Bibel später als 64 nach Christus geschrieben wurden. Das ist nicht so lange danach, und darum haben von den erwähnten 500 Zeugen auch noch die meisten gelebt.
Der Unterschied zu den anderen Auferstehungen: Sie waren kein nachprüfbares Ereignis in Zeit und Raum, wurden meines Wissens nicht nicht vorher angekündigt und waren auch nicht der Dreh- und Angelpunkt des jeweiligen Glaubens.
Wie schon gesagt: Gott hat sich nicht verändert, es ist ja der Gleiche wie im 1. Teil der Bibel!
Übrigens findest Du gerade die Themen Zeiträume, Augenzeugen und Legendenbildung in "Beobachtung 9 – 
Zuverlässiges historisches Dokument". Bin gespannt, was Du dazu sagst.....
Nicht länger als 64 Jahre, Uwe? So alt bin ich nicht einmal und was habe ich in meinem Leben schon alles vergessen!

Ein Bericht aufgrund von Hörensagen, der 64 Jahre nach einem Ereignis auftaucht ist, schau mal ganz genau auf meine Einschätzung, der besitzt NULLKOMMANULL Informationswert!
Hallo Alfred,
wie wäre es mit Mitdenken? Jesus ist 30 oder 31 nach Christus gestorben und auferstanden. Also haben wir maximal 34 Jahre. Allerdings sind die Evangelien von den Augenzeugen wesentlich früher geschrieben worden. Paulus hat seine Briefe so ab 45 nach geschrieben, und da waren die Evangelien (Augenzeugenberichte!) größtenteils schon geschrieben. Also spätestens 15 Jahre später. Wenn Du jemanden sterben und auferstehen gesehen hast, weißt Du das dann mit Sicherheit noch.
Wie gesagt: Selber lesen und dich zu den dort gelesenen Fakten äußern wäre sinniger..... So mache ich das doch auch (s. Humanismus)
@ Doris: Wenn ich im Jahr 31 Zeuge von einem Ereignis war und das spätestens im Jahr 64 aufgeschrieben wurde, ist die Differenz maximal 33 Jahre. 64-31=33 Das ist doch einfachste Mathematik, oder habe ich mich so unklar ausgedrückt?
Wenn Du archäologische Beweise suchst: In dem bereits empfohlenen Kapitel wird auch darauf kurz eingegangen......
Wenn Du von Hirngespinsten spricht und ernsthaft glaubst, ich würde mich selber als Augenzeuge betiteln, ist das zumindest sehr unsachlich. Und wenn jemand wie Du Beiträge so überfliegt, dass sie nicht mal die Zusammenhänge mitkriegt (die "31" war z:B. das Todesjahr Jesu und kein Zeitraum), frage ich mich schon, was für Emotionen da mitschwingen. Und meist sind das von "Frommen" zugefügte Verletzungen, weil viele sehr moralisch und nach Regeln leben und diese anderen überstülpen zu versuchen, anstatt das jeweilige Gegenüber zu lieben. Eine der Folgen, wenn man aus einem Glauben eine Religion macht. Und das kann extrem verletzend sein. Und leider habe ich mit solchen Menschen öfter Gespräche, kenne die Art der Reaktion und finde das irgendwie bei dir wieder. Aber ich kann natürlich auch vollkommen daneben liegen.
Nervertheless: Du bist echt geliebt!
Rolf-Dieter Mucke, zwei Drittel der Menschheit glauben nicht an diesen Gott, bzw. hatten nie die Möglichkeit, ihn kennenzulernen, da sie entweder in einem anderen Kulturkreis aufgewachsen sind oder seine Lehre nicht erfahren haben.

Ich nehme gerne das Risiko in Kauf, gemeinsam mit diesen Milliarden von Menschen die Strafe dieses uns alle liebenden, leider schizophrenen Gottes anzunehmen. Ich will mich nicht besser stellen als die armen Seelen, die nichts von diesem herrschsüchtigen Tyrannen (der uns aber liebt) wissen. Klar, manche von denen glauben an andere Götter und verlassen sich auf die, gerade deshalb bin ich solidarisch mit allen Menschen, die nicht an den orientalischen Beduinengott der Bibel glauben. Ich gehe auch mit denen in die Hölle, wenn es sein muss.

Aber tief in meinem Herzen habe ich allergrößte Zweifel, dass es so einen Spinner auf dem Thron der Welt überhaupt gibt. Wer allmächtig ist, den interessiert doch nicht, was Menschen glauben, sollte es ihn geben, den Gott
"Meine Vorstellung von Satan"? Bist Du betrunken? Ich habe doch ganz klar gesagt, dass jeder Glaube an Satan der höchstmögliche aller blödsinnigen religiösen Theorien für mich ist!

Mir irgend eine Vorstellung von Satan anzudichten, wenn ich sage, den gibt es nicht, ist jetzt aber nicht Dein Ernst, das ist doch keine Argumentation mehr!
Habe mir das Video angeschaut, ich bin im Moment leider wieder einen Schritt weiter gekommen: An Gott und den Satan zu glauben, ist eine Krankheit!

Es ist noch weitaus schlimmer, als ich dachte!
Du hast gesagt, Gott hätte einen Widersacher, den er nicht kontrollieren kann (was nicht stimmt), und dass er es sich in seiner eigenen Hölle gemütlich machen würde. A: Es ist für ihn dort alles andere als gemütlich und B: die Hölle ist nicht von ihm, sondern für ihn.
Das sind in zwei Sätzen drei sachliche Fehler. Auch wenn Du nicht dran glaubst, solltest Du wenigstens sachlich richtig liegen. Es ist zwar erlaubt, eine Meinung zu einem Themengebiet zu haben, ohne eine Ahnung darüber zu haben, aber es bringt einen nicht weit.....
Und was genau fandest Du so schlimm?
@ Doris: Wie wäre es mit einem konstruktiven und durchdachten Beitrag anstatt belanglose Allgemeinplätze, die keinerlei Anstoß zu einem weiteren Austausch geben, da sie keinerlei konkrete Aussage enthalten?
Es ist ein Allgemeinplatz, da keine konkrete Begründung! Da bin ich mal gespannt, was jetzt kommt!
@ Alfred: Hast Du konkrete Beispiele aus dem Podcast, die Du schlimm fandest? Darum ging es ja gerade.....
Deine Allgemein-Plätze sind ja bekannt, die hast Du auch schon öfter wiederholt!
Die Kurzfassung: Das, was Jesus verspricht, ist bei mir eingetreten, nämlich u.a. ein verändertes Leben. Dann habe ich diverses ausprobiert, was so in der Bibel steht, und zwar mit Erfolg: Kommunikation mit Gott, Gebet für Kranke (war sogar mehrere Jahre mein Dienst in meiner alten Gemeinde, war sehr spannend!), Änderung des Charakters und Verhaltens, um mal nur einen kleinen Ausschnitt zu zeigen. Dann habe ich mich intellektuell mit den Aussagen der Bibel beschäftigt, weil ich nicht nur meinen Gefühlen und Erlebnissen vertrauen wollte, sondern ich wollte wissen, dass das, was ich glaube, auch wahr ist. Damit habe ich mich auch ein paar Jahre auseinandergesetzt.
War wirklich die Kurzfassung, wenn Du konkrete Fragen hast, gehe ich gerne auch ins Detail.
Und was ist Dir passiert, dass Du so eine feindliche Haltung einnimmst?
Richtig ... !!!
@ Doris: Leider muss ich doch noch was zu deinen Vorurteilen sagen: Denken verweigern tue ich zumindest nicht, da ich alleine durch meinen Beruf als auch durch meinen Dienst in der Gemeinde mich ständig weiterbilden muss, da ich in beiden Bereichen mit sehr vielen Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen spreche. Und das Denken übernimmt niemand für mich, manchmal fände ich das zwar schön , aber dem ist leider nicht so.
Leider weiß ich nach wie vor nicht, was Du erlebt hast, dass Du diese harte Position einnimmst....
Ich auch, das ist aber nicht die Geschichte, wie Du zu einer so harten und gefühlt bitteren und feindseligen Einstellung kommst. Klingt eben sehr verletzt. Meine Geschichte kennst Du ja in groben Zügen. Was ist Deine?
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Ich hoffe wir treffen uns mal dort unten bei einer Grillfete zu einem kleinen Plausch, denn ich bin Sünder und Atheist in Personalunion.
Wie ich schon sagte, ich freue mich darauf!
Ich bring den Kartoffelsalat und die Würstchen mit.

Ich denke wir werden in der Hölle mehr Spaß haben, als die Gläubigen im Paradies.
Das ist aber kein Geheimtipp mehr, sogar die Toten Hosen wissen schon Bescheid und haben ein Lied darüber veröffentlicht, dass der Himmel längst out ist!
Campino & Co. laden wir auch zu unserer Grillparty ein
Marie: deshalb nimmst du ja auch an unserer Grillfete teil.
Jetzt hoffe ich, die Bibel hat doch ein wenig recht und die Hölle gibt es wirklich! Wäre doch schade, wenn die ganze Vorfreude umsonst wäre, und wir alle ewig auf einer Wolke sitzen, Hosianna singen und fades Manna trinken müssten.
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