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Positives Denken
Positives DenkenFoto-Quelle: Bildquelle: Jürgen Acker_pixelio.de

Der Sinn des positiven Denkens

Von wize.life-Nutzer - Mittwoch, 27.08.2014 - 16:45 Uhr

Der Sinn des positiven Denkens

An etwas zu denken, heißt es einzuladen. Wenn ich lange genug Negatives denke, hole ich es in mein Leben. Wenn ich optimistisch und positiv denke, verwirkliche ich auch mehr Glück und Zufriedenheit. Durch unser Denken und Handeln erschaffen wir unsere Realität. Wie, bitte schön, soll durch nörgeln und schlechte Laune eine positive, glückliche Realität entstehen??? Also verbanne ich das aus meinem Leben. Das ist für mich der Sinn des "positiven Denkens".

Ich arbeite immer wieder mit positiven Gedanken. Besonders in schwierigen Situationen. Positives Denken bedeutet nicht, blauäugig durch die Gegend zu laufen und alles toll zu finden. Aber eine Schwierigkeit wird nicht dadurch besser, dass ich mich hineinsteigere und alles "Gaaaaanz furchtbar" finde. Im Gegenteil, damit verbaue ich mir mögliche Lösungsideen. Und in jedem Problem liegt auch etwas Positives. Das erkennt man jedoch oft erst später.

2 Kommentare

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...oder anderesherum: Wenn einem Pessimisten ein Stein vom Herzen fällt, fällt er ihm bestimmt auf den Fuß!

Optimisten erleben aber deutlich weniger positive Überraschungen, als Pessimisten

Aber egal, morgens in die Tischkante beißen, mit einem grieskrämigen Gesicht herumlaufen und Unfreundlichkeiten vom Stapel zu lassen macht werder beliebt noch zufrieden, geschweige denn glücklich. Da darf man sich nicht wundern, wenn einem scheinbar das Pech ständig auf den Fersen ist. Das Licht am Ende des Tunnels wahrzunehmen, kann man durchaus lernen.
Das Geheimnis dazu heißt: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Es ist eine tägliche Übung, sich mal dreinzufinden und nicht davon auszugehen, dass man ein Opfer des Schicksals ist. Raus aus der Opferhaltung, handlen, das Leben in die eigene Hand nehmen und freundlichen Umgang pflegen. Und es werden Türen aufgestoßen. Durchgehen muss man allerdings schon selbst.
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