wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?

Den Tod zulassen

Von wize.life-Nutzer - Donnerstag, 28.08.2014 - 19:51 Uhr

Hallo @ all,

wir aufgeklärten Menschen des (jetzt) 21. Jahrhunderts glauben all zu oft, alles im Griff zu haben. In Ausnahmesituationen wird uns jedoch bewusst, wie klein und hilflos wir im Grunde sind. Ob bei Naturkatastrophen, Unfällen, Krankheiten oder dem Tod wird uns dies unmissverständlich deutlich.

Unsere Not äußert sich in den Fragen: „Warum gerade ich“ und „wozu muß dieser oder jener nur so lange leiden?“ Einerseits erleben wir, wie junges Leben plötzlich beendet wird und Familien in unsägliches Leid stürzen, andererseits siechen Todkranke und Alte jahrelang dahin, scheinbar ohne Sinn. Die einen wollen leben, die anderen wollen sterben. Früher nahmen die meisten Menschen dies als „gottgegeben“ hin. Heute lehnt man sich verständnislos dagegen auf.

Unser Handeln reduziert sich auf die Erhaltung der vitalen Funktionen. Sind wirklich die „vitalen“ Funktionen der Schlüssel für unser Handeln? Ein Arzt schrieb einmal:

„Das Krankenzimmer verwandelt sich urplötzlich in einen Hexenkessel voll hektischer Aktivität. Dutzende von Leuten rennen an das Bett des Patienten und geben ihr Letztes, um ihn wiederzubeleben. Der eigentlich schon tote Patient wird mit Medikamenten vollgepumpt, von Nadeln zerstochen und mit Elektroschocks malträtiert. Unsere Todesstunde wird genauestens dokumentiert – anhand von Puls- und Blutwerten, EKGs und so weiter. Endlich, wenn auch der letzte Arzt aufgegeben hat, findet diese Techno-Hysterie ein Ende.“ (Melvin Morse in: Closer to the Light, S. 72)

Nach einer Wiederbelebung sagte mir eine Bewohnerin eines Pflegeheimes: “Warum habt ihr mich nicht sterben lassen? Warum habt ihr mich zurück geholt?“ so was geht unter die Haut. Wer gibt uns das Recht zu entscheiden, wann ein Leben zu Ende geht?

Eine andere Bewohnerin sagte mir in einem der vielen langen Gespräche vor ihrem Tod: „Wissen Sie, in meinem Leben ist alles so weit in Ordnung. Nur mit einem werde ich nicht fertig – ich kann mit Gott nichts anfangen.“

Der weise Salomo sagte vor ca. 2500 Jahren: “Jedes Ding hat seine Zeit.“ und: „Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden.“

Bis ins 19. Jhdt. war es vielerorts noch üblich, dass ein Sterbender seine Familie um sich versammelte. Er sprach ihnen Mut zu, verteilte Verantwortung für die Zeit nach seinem Tod, ermahnte, ließ sich Zusagen über verschiedene Dinge machen – vor allem wenn es um Unstimmigkeiten oder die Versorgung lieber Angehöriger ging. Wenn er alles geregelt hatte, legte er sich zurück und schloss seine Augen, um nicht mehr aufzuwachen.

Von vielen gläubigen Todkranken und Sterbenden weiß man, dass sie ihre Angehörigen trösteten. Selbst heute noch kann man erleben, wie gerade auch Kinder, die den Tod nahen spüren, ihre verzweifelten Eltern trösten – als Sterbende. Oft äußern Sterbende ihre Dankbarkeit für alles, was ihnen das Leben gegeben hat. Wenn auch im Leben viele eine Gott ablehnen – im Sterben kommen doch häufig die Zweifel. Was ist, wenn es doch einen Gott gibt.

Bei vielen Ungläubigen hingegen beobachten wir von der Gleichgültigkeit bis hin zu erbitterter Auflehnung die ganze Bandbreite des Widerstandes gegen das Sterben. Von Menschen, die in ihrem Leben als Medium tätig waren ist bekannt, dass sie sich gegen den Tod so lange wehren, bis sie jemand gefunden haben, dem sie ihre Fähigkeiten übertragen haben. Wer schon einmal beim Sterben eines solchen Menschen dabei war, weiß unter welchen massiven Kämpfen dieser Prozess vonstatten geht.

Hängt vielleicht die Art des Sterbens auch wesentlich mit der transzendentalen Beziehung des Menschen zur unsichtbaren Welt zusammen? Sicher, wir können leugnen, dass es sie gibt. Aber es gibt viele Dinge in dieser Welt, die sich unserem Verständnis und unserem Zugriff entziehen. Und dennoch sind sie vorhanden.

Warum fällt es vielen Sterbenden so viel leichter mit ihrem eigenen Tod umzugehen als ihren Angehörigen? Warum suchen die Mediziner und Pflegenden so oft verzweifelt nach immer neuen Möglichkeiten, den Sterbenden am Leben zu erhalten? Warum wollen aber auch andererseits so viele Angehörige, Pflegende und Ärzte das Leben willkürlich durch irgendwelche Maßnahmen abschließen oder verkürzen?

Viele weichen diesen Fragen aus, weil sie ahnen, dass die Antworten nach Konsequenzen auch für das eigene Leben rufen. Noch im 19. Jhdt. war es für viele selbstverständlich, sich auf den Tod vorzubereiten. Heute wird alles, was damit zusammenhängt verdrängt, weil es der Selbstverwirklichung, wie sie heute verstanden wird, im Wege steht.

Gerade die Pflegenden stehen hier in einem besonderen Spannungsfeld. Muß sich daher nicht jeder einzelne von uns Pflegenden zuerst mit dem eigenen Leben und mit seinem eigenen Sterben auseinandersetzen, bevor er einen Sterbenden wirklich begleiten kann? Ihm helfen kann zu sterben? Muß nicht jeder Pflegende seinen Standort bestimmen in der sichtbaren und unsichtbaren Welt? Muß nicht jeder Pflegende klären, wie es bei ihm mit einer Beziehung zu Gott steht?

So, wie das Sterben von all diesen Faktoren für den Sterbenden abhängt, hängt unser Umgang mit dem Sterbenden und seinen Angehörigen von unserem Standort in diesen Fragen ab. Wer keine Antworten auf die das Leben und das Sterben prägenden Fragen WOHER, WOZU, WOHIN geben kann, steht hilflos vor dem Sterbenden, der gerade diese Fragen stellt.

Daher muß sich ein Mensch, der mit Sterbenden konfrontiert wird, mit den Fragen des Lebens auseinandersetzen. Diese Fragen werden je nach Weltanschauung unterschiedlich beantwortet.

Mehr zum Thema

18 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Als Pflegeschüler wird man ja an Sterbende spätestens im 3. LJ. herangeführt. Als es bei mir soweit war, konnte ich mich noch nciht mit dem eigenen Tod auseinandersetzen. Einige Patienten 'begleiten' mich bis heute, immer wieder einmal erinnere ich mich an sie. Eine junge Frau, erst 27 J. alt, sie hatte eine schwere Form von M. Crohn, sollte operiert werden. Am Abend vor der Op sagte sie zu mir. 'Schwester Renate, vielen Dank für ihre Hilfe, wir sehen uns nicht mehr, ich komme nicht mehr wieder.' Sie wurde operiert und verstarb 3 Tage später auf Intensiv. Nein, an meinen Tod dachte ich noch lange nicht, jedenfalls nicht wirklich. Mich berührte viel eher dieses tiefe 'Wissen', das Spüren des Todes. Mich berührte auch sehr, dass mich ein Patient, zu dem ich einen sehr guten Draht hatte, den ich mit Herzinfarkt ins Krkh. bringen lassen musste, auch sagte, dass er nicht wiederkäme. Was er allerdings tat, war, dass er einen Tag später, Nachts gegen 2:00 h an mein Bett trat und sagte:
'ich will mich nur verabschieden.' Ich wachte kurz auf, war völlig irritiert, denn es war ja niemand da und schlief wieder ein. Als ich am nächsten Vormittag ins Büro der Sozialstation zurückkam, rief ich i. d. Klinik an. Der Pfleger sagte mir, dass Herr B. gegen 3:30 h verstorben ist.

Der Umgang mit dem Tod, bzw. Sterbenden ist sehr speziell, kostet viel Kraft. Wichtig ist, finde ich, dass man bereit ist, den Sterbenden gehen zu lassen. Man muss nicht zwangsweise mit ihnen reden, das geht auch gedanklich.
Ich denke, sehr viele beschäftigen sich erst sehr spät auch mit dem eigenen Tod
Wenn man vor allem gesund ist und nicht weiter von Tode bedroht, liegt es auch, wie ich meine, in der Natur der Sache, weil der Tod ohnehin nicht greifbar und be-greifbar ist. Es gelingt einigermaßen sich in einen Kranken hinein zu versetzen, aber nicht in einen Sterbenden. Da wissen wir nicht, wie es sich anfühlt. Zusätzlich ist der Tod weit entfernt, weil die Option lange zu leben, eine gute ist.
Dazu kommt heute, dass nicht mehr großartig zu Hause gestorben wird und falls doch, die Gesetzeslage so ist, dass der Tote mgl. schnell außer Haus gebracht werden muss.
Und dem Tod, bzw. Verstorbenen in der Pflege, bzw. kompl. Medizin wird auch nicht übermäßig viel Aufmerksamkeit geschenkt, weil Leistungs- und Zeitdruck eine enorme Rolle spielen. Ferner muss der Verdrängungsmechanismus für die Mitarbeiter funktionieren. An welchem Arbeitsplatz gibt es diesbezüglich schon eine Möglichkeit darüber zu reflektieren?
Warum fragen sich fast alle Menschen irgendwann einmal, was nach dem Tod kommt, wohin wir gehen? Kaum Jemand verschwendet einen Gedanken daran, woher wir kamen (und wohin wir dann auch wieder zurück gehen!). War es dort so schlimm?
Vermutlich nicht, Peter. Eines weiß ich allerdings ganz sicher: Der Tod schadet nicht der Gesundheit.

Nein, Spaß beiseite. Wir wissen es ja nicht genau, ich für meinen Teil gehe davon aus, dass ich/meine Seele tatsächlich an ihren Ursprung zurückkehrt, wo immer das sein mag.
@Peter Priewe
es "erinnern" sich eben nur wenige an das, was vor der Geburt war. Dazu gibt es einen interessanten Film "Zwei halbe Leben sind noch kein ganzes" oder neuerdings auch das Buch "Soul Survivor"(in englisch).
Zu fragen wäre natürlich auch nach dem allerersten Anfang - und dem letztlichen Ende
Dazu mal ein Denkanstoß (mehr soll es nicht sein!):

Franz Kreuzer im Gespräch mit Hoimar von Ditfurth (Auszug, von 1981)
--Diese Welt, jene Welt - eine Welt--

"Kreuzer: Also: Diese Welt ist gleichzeitig auch jene Welt, die bis jetzt als Gegensatz dieser Welt galt,

Ditfurth: So ist es. Die Ordnung, auf die wir in dieser unvollständigen Welt zum Beispiel als Naturwissenschaftler stoßen, ist ein Widerschein einer Ordnung, die aus dieser Welt selbst nicht hergeleitet werden kann. Und ich kann für mich persönlich aus dieser ganzen Sicht zum Beispiel den - wenn man das wirklich ernst nimmt und die Argumente im einzelnen zur Kenntnis genommen hat - ungeheuer befreienden und ich möchte sogar sagen tröstenden Gedanken ableiten, daß ich Teil einer gewaltigen Geschichte bin, die zu immer komplexeren und höheren Ordnungsstrukturen führt. Die schließlich dazu führen wird, daß dieser Kosmos am Ende seiner Entwicklung mit der Transzendenz - jetzt ganz im religiösen Sinne verstanden –
-->
-->
zusammenfallen wird. Daß ich, selbst wenn ich gar nicht verstehe, was das für eine Geschichte ist und woraus sie entsteht, ein Teil der Ordnung dieser Geschichte bin.

Kreuzer: Das heißt, ich nehme teil an einem Prozeß, aus dem das wird, was die Religionen den Himmel oder den Jüngsten Tag nennen, und in diesem Sinne werde ich auch wieder auferstehen an diesem Jüngsten Tag. In diesem Sinne.

Ditfurth: Ja, das glaube ich. Der Geist - wir sprachen vom Dualismus -‚ der Geist ist kein Teil dieser Welt, sondern er ist - das habe ich in meinem Buch genauer begründet - ein erster matter Abglanz, Widerschein einer jenseitigen Wirklichkeit, die sich in unseren Hirnen zu spiegeln angefangen hat. Dann aber, wenn das so ist, dann ist er - auch in der Form individuellen Bewußtseins - als Teil dieser jenseitigen Wirklichkeit unvergänglich.
Ich habe oben noch die Quellenangabe vergessen, sorry

--> http://hoimar-von-ditfurth.de/gespra...itfurth.pdf
Ja, Hoimar v. Ditfurth war am Ende sehr aufgeschlossen für transzendente Themen. Nur schade, daß solche Themen anscheinend möglichst kompliziert formuliert werden müssen. Es ginge auch viel einfacher.
Franz Kreuzer hat übrigens auch ein sehr aufschlußreiches Interview mit Viktor Frankl geführt, dem Begründer der psychologischen Richtung Logotherapie.
Der sympathische Autor war eigentlich seine gesamte publizistische Laufbahn aufgeschlossen, auch für transzendente Themen. Das dieses aufgeschriebene Gespräch manchen kompliziert formuliert erscheint, liegt zunächst wohl am Inhalt selbst - Transzendenz lässt sich mit unserer am Diesseits orientierten Alltagssprache eben nur unzureichend beschreiben. Vermutlich erleichtert auch eine unvoreingenommene Aufgeschlossenheit zum Thema das Verständnis, ich weiß es nicht.

Jedenfalls gibt es zum gleichen Inhalt dieses Gespräches auch eine TV-Sendung. Ich finde, sie könnte leicher zugänglich sein. Auch Wortwahl und Formulierungen sind dabei weniger abstrakt. Ausserdem erleichtert der Blickkontakt zum Autoren die Aufmerksamkeit.
Also, für Interessierte gibt es hier unverbindlich den Link:

--> http://www.seniorbook.de/themen/kate...-tv-sendung
Vor Jahren hatte ich einige Gespräche mit einer Dame, die die ganze Welt bereist hatte. Ihr fiel auf daß, egal, wo sie war, die Menschen nach dem Paradies suchten (der Wunsch nach Vollkommenheit ohne Krankheit und Leid und Tod).

Ich denke, dass in jedem Menschen ein tiefes Ahnen ist, woher er kam und dass er dort wieder gern hin will. Leider können das die meisten nicht in Worte fassen. Aber unübersehbar sehnen sich alle Menschen nach Frieden - inneren wie äußeren.
Nun ja, eine bestimmte Sorte Mensch eben. Fanatiker und "Falken" wohl eher nicht. Aber in Prinzip stimme ich gerne zu. Das ist wohl auch das Hauptanliegen des Buches "Religion ohne Gott" von Ronald Dworkin, der sich mit dem Gottesbegriff der christlichen Religionen nicht abfinden kann, aber genau dieses unbewußte Ahnen vieler Wissenschaftler in Worte zu fassen sucht.
Ich habe mich mit meinem Tod beschäfftigt.
habe eine Patientenverfügung gemacht,
ich möchte nicht bis zuletzt leiden, daher hätte ich eine Frage, wie bekomme ich Sterbehilfe in Holland? Ich brauche es hoffentlich noch lange nicht, aber ich möchte mich absichern, Das wäre eine große Beruhigung.
Icvh weiss wie es in Altenheimen zugeht, muß oft dort Besuche machen, das möchte ich mir ersparen!
Hallo, Edith,

das erste, was zu tun ist, wenn ein Mensch nicht bis zuletzt leiden will ist, wie Du richtig sagst, eine Patientenverfügung. Mittlerweile sind dahin gehend die Rechte des Betroffenen auch durch die Rechtsprechung erheblich gestärkt worden. Auch Ärzte müssen sie bei Strafandrohung beachten.

Die pauschale Aussage

"Ich weiss wie es in Altenheimen zugeht, ...."

lasse ich nicht gelten. Bei uns geht es nicht zu. Hier wird sich intensiv und individuell um jeden Einzelnen gekümmert. Auch kenne ich einige Einrichtungen, die mit der gleichen Einstellung arbeiten, wie bei uns.

Es ist richtig, dass viele Angehörige ihre Pflegebedürftigen im Heim "abgeben" im wahrsten Sinne des Wortes und sich dann nur noch solange blicken lassen, wie sie etwas holen können. Dabei ist es gar nicht die Aufgabe der Pflegeheime, die Angehörigen zu ersetzen, sondern sie ausschließlich von der pflegerischen Arbeit und dem psychischen Druck zu entlasten, die in der familiären Pflege nicht ausbleiben können.

Heime sind also dazu da, Angehörigen den Freiraum zu geben, der für ein unbelastetes Miteinander erforderlich ist.

Hierzu ist es natürlich erforderlich, sich bereits lange vor einem Heimeinzug mit Pflegeheimen zu beschäftigen, damit rechtzeitig etwas gefunden wird, das den eigenen Vorstellungen am nächsten kommt. Spätestens dann, wenn sich abzeichnet, dass ein Angehöriger in eine Pflegesituation kommt, sollte das beginnen.

Da ich ein Gegner der Euthanasie bin, lehne ich den niederländischen Weg ab. Will jemand seinem Leben ein Ende bereiten, gibt es für ihn auch in Deutschland Mittel und Wege hierzu. Dritte in diesen Vorgang einbinden zu wollen, halte ich aus ethischen Gründen für unangemessen.
Ich meinte ja auch nicht das es den Leuten im Pflegeheim schlecht geht. sie bekommen Essen und Trinken und ihre Tabletten. Das Pflegepersonal hat einfach keine Zeit sich um andere Dinge zu kümmern. die Verwandschaft kommt dann halt auch immer seltener, dazu gehöre ich auch. Man wird ja auch oft gar nicht mehr erkannt. Haben die Besuche denn da noch einen Sinn
Da kann ich nicht aus Erfahrung sprechen. Unser Pflegepersonal hat alle Zeit der Welt, sich im die Bewohner zu kümmern. Diesen geht es offensichtlich gut. Die allgemeine Verweildauer wird üblicherweise mit 3,5 Jahren angegeben, bei uns ist auf die letzten 10 Jahre betrachtet, die Verweildauer 7,5 Jahre.

Hier kannst Du einen kleinen Einblick gewinnen

http://www.altenpflege-heute.com
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren