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Besuch in Hamburg: Hat der Dalai Lama Recht?

Besuch in Hamburg: Hat der Dalai Lama Recht?

Von News Team - Sonntag, 31.08.2014 - 17:53 Uhr

Am 26. August war das Oberhaupt des tibetischen Buddhismus zu Besuch im Hamburg. Eine Redakteurin der Frauenzeitschrift Brigitte hat anschließend das Erfahrene zu Papier gebracht.

Und das wollen wir hier zur Diskussion stellen


1. Seine Leute twittern für ihn: Der Dalai Lama findet wichtig, Nutzer des digitalen Angebots zu sein, nicht sein Sklave.

2. Die Welt wäre ein friedlicherer Ort, wenn mehr Frauen an der Macht wären. Frauen seien von Natur aus mitfühlender, diese Eigenschaft solle die Politik nutzen. Und: die nächste Dalai Lama könne selbstverständlich eine Frau sein.

3. Alle Religionen können Liebe und Vergeltung kultivieren. Sie seien das vielleicht einzige Mittel gegen den Fundamentalismus.

4. Zensur sei einer der schlimmsten Feinde, die Zensur in China sei verantwortlich für die viel zu einseitige Information. Er hofft auch die wachsende politische Opposition in China. Und die solle von eurpäischen Regierung mehr Unterstützung erhalten.

5. Papst Franziskus sei vorbildlich. Dass er sich in den Israel-Krieg eingeschaltet und mit beiden Seiten gesprochen habe, hat den Dalai Lama schwer beeindruckt.

6. Auf eine Frage hatte der Dalai Lama allerdings keine Antwort: Ob es doch manchmal sinnvoll ist Gewalt mit Gegengewalt zu beantworten, wie zum Beispiel aktuell im Fall der IS-Terroristen.

Aber vielleicht wisst Ihr eine Antwort drauf?

Hat der Dalai Lama Recht? Oder widersprecht Ihr ihm - vielleicht auch nur in einigen Punkten?

Quelle: Der Dalai Lama in Hamburg - das habe ich von ihm gelernt

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146 Kommentare

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Frauen oder Männer an der macht ? EGAL,sie sollten sozial mitfülende Menschen sein
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Sitzt einer Frau ein Furz quer oder sitzen die Haare nicht richtig würde sie eher den "Roten Knopf" drücken als ein Mann
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Bin mir da nicht so sicher, ob Frauen mitfühlender sind als Männer. Es kommt sicher auch auf die Situationen an. Frauen können oft auch die viel härteren Geschäftspartner bzw. gnadenloser in vielen Dingen sein.
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Meiner Meinung nach spielen die Empathie und das Mitgefühl, sowie der Respekt die groesste Rolle im Miteinander! Das hat sicher nichts mit der Geschlechterverteilung zu tun, sondern mit der emotionalen Einstellung eines jeden Menschen... Wer braucht Macht?
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Wir haben z. Zt. und das bereits seit einigen Jahren, eine Frau an der Macht. Was hat sich geändert, zum Positiven, zum Anderen? Nichts! Das politische Geschäft erfolgt geschlechtsunabhängig. Ca. 500 "Familien" bzw. Gruppen oder ähnlich bestimmen das Weltgeschehen mit dem Ziel einer "Weltregierung". Legt Eure rosaroten Brillen ab und macht Euch schlau. Das alles hat nichts mit Mann und / oder Frau zu tun.
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finde ehrlich gesagt nein,kindergärten-schulen-horte überall wohin man schaut,frauen die erziehen,lehren---und ? hat sich die welt verbessert ? man sagt ihnen nach,sie wären gefühlvoller,und wo ist das fühlen in dieser welt ? man sagt,sie wären seelischer,und wo bleibt das seelische ? auch in der politik,wo hat sich was verändert seit immer mehr frauen das sagen haben ? siehe thatcher,siehe frau ghandy,siehe frau bhutton,siehe frau merkel,ist die welt friedlicher geworden ? NEIN
bin kein frauenfeind,mag sie sehr sogar, nur,wir müssen uns wieder rückbesinnen,besinnen unserer natürlichkeit,was nicht heisst,frauen nur am herd, gleichberechtigung ja, nicht gleichmacherei,wir sind nun verschieden,gott sei dank,sonst gäbs keine nächste generation,
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Die Gedanken des Dalai Lama sind nicht schlecht, aber das Wunschdenken seiner Religion. Durch die Achtung des Menschen durch den Menschen gibt es auch Liebe und braucht keine Vergeltung. Mehr Frauen an die Macht? Siehe unsere Regierung! Es gibt noch genügend andere Beispiele, die seine Meinung negieren. Ohne einen freiwilligen "Zwang"und ohne "Zensur" gibt es doch nur ein völliges Chaos. Auch in underer Demokratie gibt es eine Zensur. Man kann zwar sagen was man will, veröffentlicht wird aber immer nur das, was dem System nutzt!
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Der kennt die Frauen nicht.Zickenalarm hoch 10
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Liebe findet sich eigentlich in allen Religionen.
Es liegt an uns, wirklich zu lieben.
Sorry, aber diese Aussage hat mit meiner Aussage nichts zu tun.
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Ich bin immer wieder erstaunt über die Sprüche die der Dalai Lama sagt oder gesagt haben soll. Mit vielem ist es wie mit dem Oracel von Delphi, die Aussagen sind mir zu allgemein oder zu lebensfern.
Die Aussage über das Internet ist richtig aber für Menschen die täglich damit arbeiten müssen nicht erleuchtend.
Frauen an der Macht ändern nichts, wer an der Macht ist, ist Machtmensch.
Religionen müssten sich schon sehr ändern, sie sind und waren nämlich einer der Hauptkriegsgründe.
Ja, Zensur ist ein Übel der Mächtigen. Mittlerweile gibt es sie in der Demokrtie jan nur noch selten. Man hat hier, wie ich meine, einen subtileren Weg gefunden, die gezielte Desinformation. Die Medien machen aus Gewinnsucht oder aus Abhängikeit mit.
Past Franziskus meint es sicher gut, aber Israel und die Hamas lassen sich von niemand das Schiessen verbieten und schon gar nicht von einem Christen. Richtig wäre kein Geld mehr in den nahen Osten zu bringen, die Sprache würden man verstehen.
Diesen Worten kann ich nur von A bis Z voll und ganz zustimmen.
Danke
Kein Geld in den Nahen Osten? Es würde doch nur wieder die Ärmsten der Armen treffen! Keine Waffen, dafür aber Lebensmittel, ich glaube das währe sinnvoller.
Ich gebe Dir recht, aber Geld kommt nie und besonders im nahen Osten da an, wo es ankommen soll, sondern wird immer zu Waffen. Lebensmittel sind , außer in Flüchtlingslagern, gar nicht nötig und da wo es nötig ist, wird schon viel getan. Wenn man aber wirklich etwas gutes tun will, dann sollte man Flüchtlinge aufnehmen. Aber wie unsere ach so christliche Gesellschaft dann unchristlich reagiert ist ja bekannt, abgesehen von den rechten Schwachmaten die ja auch und vor allem im Osten ihre Parolen sowieso los lassen.
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