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Ich komme wieder!

Von wize.life-Nutzer - Donnerstag, 30.10.2014 - 23:41 Uhr

Es gibt ja Menschen, die meinen, Jesus Christus habe nie existiert und seine Wiederkunft sei auch nur eine Fata Morgana. Das war bereits im ersten Jhdt. der Fall, wie die folgende Aussage deutlich macht:

"Vor allen Dingen müsst ihr wissen, dass in dieser letzten Zeit Menschen auftreten werden, denen nichts heilig ist. Über alles machen sie sich lustig und lassen sich nur von ihren Begierden treiben.
Spöttisch werden sie euch fragen: "Wo ist denn nun euer Christus? Hat er nicht versprochen, dass er wieder kommt? Schon unsere Vorfahren haben vergeblich gewartet. Sie sind längst gestorben, und alles ist so geblieben, wie es von Anfang an war!" (2. Petr. 3,3.4)

Wer aber die Heilige Schrift kennt, weiß, dass Jesus treu und zuverlässig ist. Was er sagt, das geschieht. Wir leben in einer Zeit, in der vieles drunter und drüber geht, die Angst um die Zukunft immer mehr Menschen erfasst. Wenn Jesus sagt, er kommt wieder, dann können wir uns darauf verlassen. Gläubige gehen so anders durchs Leben. Sie werden von einer Hoffnung getragen, die über die Sorgen und Nöte hinweg hilft.

Ein Erlebnis des großen Afrikamissionars David Livingstone mag zeigen, dass Hoffnung nicht zuschanden werden lässt.

Als der Missionar und Afrikaforscher David Livingstone (1813 – 1879) zum zweitenmal mit einer ihm treu ergebenen Trägerkolonne aus dem Stamm der Makololo Afrika durchzogen hatte, ging ihm das Geld zur Neige. Mit dem Rest der Tauschwaren gelang es ihm, einen Häuptling am Sambesi dazu zu bewegen, für seine dreihundert Männer zu sorgen, bis er aus England zurückgekehrt sei, wo er neue Mittel sammeln wollte. Den Makolololeuten aber versprach er, so schnell wie möglich wiederzukommen und sie dann mit einem großen Schiff in ihre Heimat (Sansibar gegenüber) zurückzuführen.

Livingstone reiste ab. Bald schon erhob sich der Spott der Sambesi-Leute: “Meint ihr, der weiße Mann wird je wiederkommen? Wo ist ein Weißer, der für Schwarze Zeit und Geld opfert?” Die Makololo antworteten: “Ihr kennt unseren Vater nicht! Sein Leben würde er für uns lassen! Er kommt gewiss wieder und bringt uns dann nach Hause!”

Ein Jahr verging. Etliche Makololo wurden krank und starben. Das zweite Jahr verstrich. Die Sambesi-Leute höhnten lauter und lauter. Die Makolololeute aber blieben um so fester dabei: “Er wird ganz gewiss wiederkommen!” – Und tatsächlich: Eines Tages hörte man in der Ferne ein Brausen und Rauschen und ein Getöse unbekannter Art. Alles rannte zum Fluss hinunter. Pustend und schnaubend kam ein großes Dampfschiff heran, das erste, das den Sambesi befuhr. Mit dem lauten Jauchzer: “Unser Vater! Unser Vater!”, warfen sich die Makololo ins Wasser, kletterten an Bord und fielen dem treuen Mann um den Hals.

Sollte der Herr Jesus weniger Vertrauen verdienen als David Livingstone? Sollte er sein Wort nicht wahr machen: “Ihr werdet sehen des Menschen Sohn kommen in den Wolken des Himmels”? Die Seinen denken daran, was er sagt: “Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.”

22 Kommentare

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Es dauerte 40 Jahre nach dessen Tod, bis erstmals etwas über Jesus aufgeschrieben wurde. Was "40 Jahre Stille Post (Originalton Dieter Nuhr)" mit Informationen anrichten können, sollte jedem klar sein!

Man stelle sich nur mal vor, heute würde etwas geschehen und darüber würde 40 Jahre nur geredet. Erst nach 40 Jahren würde zum ersten Mal etwas schriftlich über das Geschehene berichtet, das hätte alles garantiert nichts mehr mit der Realität zu tun.

Dass schon damals, zu Lebzeiten von Jesus (falls es ihn wirklich gab) nur wenige Menschen in ihm etwas Besonderes gesehen hatten, sollte auch zu denken geben.

Warum konnte dieser angebliche Sohn Gottes, selbst göttlich, nicht mal seine Zeitgenossen alle überzeugen? Nicht mal seine Jünger selbst waren völlig ohne Zweifel.

Die ganze Geschichte fordert doch zum unmittelbaren Zweifel und Widerspruch heraus. Man muss natürlich frei von frühkindlicher Dogmatisierung sein, um die richtigen Fragen stellen zu können!
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Aha, wenn ein Mensch der Wort hält, dann spricht das dafür, dass auch Jesus Christus sein Wort hält.

Und wofür sprechen dann die Menschen, die ihr Wort nicht gehalten haben, die es aber auch zahlreich gibt?

Können wir nicht alles, was das Leben uns bietet sowohl in die eine, als auch genauso gut in die andere Richtung deuten? Es geht nicht anders, wir müssen glauben oder nicht glauben, wissen können wir überhaupt nichts.
David Livingstone war Christ, Alfred. Bei Christen gehören Liebe, Treue und Wahrhaftigkeit zur Grundausstattung! Das haben sie von ihrem Vater = Gott.

Ich denke, die Antwort Deine Frage im zweiten Satz kennst Du. Hass, Untreue und Lüge bis hin zum Mord gehören zur Grundausstattung ihres Vaters = Teufel.

Nein, Alfred, zum Glück kann man nicht alles in jede Richtung deuten. Wir Menschen müssen uns entscheiden. Wollen wir Gott die Ehre geben, indem wir sein Wesen leben oder verehren wir den Teufel, indem wir sein Wesen leben.

Auch Dein letzter Satz steht auf tönernen Füßen.

Christen VERTRAUEN ihrem Vater, weil sie ihn KENNEN gelernt haben. Sie WISSEN, was er getan hat!

Atheisten sind der MEINUNG, dass ihre BEHAUPTUNGEN richtig sind. Sie kennen nur HYPOTHESEN. Aber das weißt Du sicher besser als ich.
Nein, Carl, Du machst es gewiss nicht simpel. Allein schon, wenn Du sagst, es sei alles Kokolores, richtest Du eine Mauer auf, hinter der Du Dich versteckst. Wer sich aber hinter einer Mauer des "Ich-frage-aber-ich-will-in-Wirklichkeit-keine-Antwort" versteckt, hinterfragt nicht, sondern stellt nur rhetorische Fragen, die er schon selbst als vorgefasste Meinung beantwortet hat.

Sieh Dir die Ausführungen von Alfred an. Der macht es grad so wie Du. Nur schon viel länger.

Aber das betrachte ich nicht als Kokolores. Das ist die pure Angst, dass Eure vorgefasste Meinung eben doch nicht zutrifft und es doch einen Gott gibt, der Euch dann einmal für Euer Verhalten zur Rechenschaft zieht - auch wenn Ihr es nicht wahr haben wollt.
Lieber Johannes, Du sprichst mir aus der Seele, es ist genau wie Du sagst. Ich vertraue unserem Vater im Himmel, ich weiß, was er für mich getan hat. Kein Mensch ist frei von Sünde, deshalb hat Jesus sein Leben für uns gegeben.
Alfred und Carl, ich möchte Euch einladen, Gottes Wort zu vertrauen.
Johannes, merkst Du nicht, wie absurd Deine Schlussfolgerung ist, nicht an Gott zu glauben wäre die Folge der Angst, es könnte doch einen geben, der einen irgendwann für seinen Nichtglauben zur Rechenschaft zieht?

Gerade diese Angst ist es doch, wegen der die meisten Menschen überhaupt noch ihre Religion zelebrieren.

Oder noch mal ganz einfach formuliert für Dich: Hätte ich Angst, es könnte ihn doch geben, dann würde ich ja an ihn glauben, oder?
Alfred, Du betrachtest immer nur die eine Seite der Münze. Warum ignorierst Du die zweite Seite? Das scheint das Prinzip von Atheisten zu sein, dass sie nur das sehen, was sie sehen wollen.

Die von Dir betrachtete Seite ist: "dann würde ich ja an ihn glauben", die von Dir ignorierte Seite ist "ich richte eine Mauer auf (stecke den Kopf in den Sand) und tue so, als gäbe es keinen Gott."

Unabhängig gibt es auch die Möglichkeit, an Gott zu glauben, weil man ihn kennen gelernt hat, seine Erfahrungen mit ihm gemacht und ihn dadurch lieben gelernt hat. Du siehst, es gibt mehr, als Du Dir vorstellen willst.
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit ihr beiden die Absurditäten der EvolutionsTHEORIE hinstellt.

Einerseits behauptet ihr, es gäbe keinen Gott.

Andererseits unterstellt ihr ihm das Widersprüchliche, die Unbill, das Unheil, den Irrsinn, die die Welt in den vergangenen Jahren heimsuchten.

Ihr solltet euch vielleicht doch einmal entscheiden, was ihr wollt!

Ich weiß, dass es den Schöpfergott gibt. Einmal kam sein Sohn, um den Preis für die Fehlentscheidung des Menschen zu bezahlen. Seid getrost - er hält sein Versprechen. Dieser Jesus Christus wird wiederkommen und jeder wird das bekommen, was er mit seiner Entscheidung für sich beschworen hat.
Da frage ich mich doch, was die besten Argumente sind.

Als der Mensch seine erste Fehlentscheidung traf, hat Gott sich eingemischt - er reichte ihm die Hand zur Vergebung.

Als Kain die Absicht hatte, seinen Bruder zu erschlagen, hat Gott sich eingemischt - er ermahnte ihn, seinen Zorn im Zaum zu halten.

Als die Menschen sich immer weiter von ihm entfernten, Recht und Ordnung immer mehr aufgaben, hat Gott sich eingemischt - während der gesamten Bauphase der Arche rief er sie zur Umkehr.

Als die Menschen in Sodom und Gomorrha immer mehr entarteten, hat Gott sich eingemischt - er rief jene, die sich an den abartigen Praktiken nicht beteiligten, dem drohenden Untergang zu entfliehen.

Als der Pharao Ägyptens der Meinung war, es gäbe keinen Gott, dem er sich unterordnen sollte, hat Gott sich eingeischt - er forderte ihn auf, sein Volk ziehen zu lassen.

Als Pharao meinte, die Israeliten am Roten Meer überwältigen zu können, hat Gott sich eingemischt - Pharao hat dies offensichtlich nicht überlebt.

Als die Völker in Kanaan das Volk Israel nicht durchziehen lassen wollte, hat Gott sich eingemischt - sie haben ihre Weigerung teuer bezahlt.

Als das Volk Israel beständig von Gott abwandte, hat Gott sich eingemischt - sie wurden ins Exil geführt.

Als die Zeit gekommen war, dass Gott sein Versprechen einlöst, einen Erlöser zu senden, hat Gott sich eingemischt - Christus kam in diese Welt. Interessant, dass sich an dem, den es Eurer Meinung nach überhaupt nicht gab, die gesamte Zeitordnung orientiert. Vor Christus und Nach Christus.

Gott hat sich während der gesamten Menschheitsgeschichte eingemischt. Vielleicht ist es nicht schlecht, den Blickwinkel zu erweitern.
Und wenn Du es noch so oft in Abrede stellst - an den Realitäten wirst Du damit nichts ändern. Ja, selbst Du rechnest mit dieser biblischen Realität. Oder sagst Du etwa nicht, dass Du im Jahre 2014 n. Chr. lebst? Ganz richtig, Du lebst mittendrin in der Realität, die Gott geschaffen hat.

Und ob sich Gott eingemischt hat! Ach ja, Gott mischt sich übrigens auch heute noch ein.
Unsinnige Wiederholungen - ihr habt es gewiss bemerkt - habe ich entfernt. Wenn ihr sachdienliche Beiträge erstellen wollt, könnt ihr gern wieder in diesem Thema schreiben.

Für gegenseitige Selbstbeweihräucherung und Verunglimpfung anderer Diskussionsteilnehmer ist dieses Thema nicht gedacht.
"... entweder ist Gott ein Sadist, einer der die Welt im besoffenen Zustand erschuf oder einfach nur etwas Relatives ..."

Auf die Idee, dass der Mensch selbst soviel Widersprüchliches, soviel Unbill, Unheil, Irrsinn der die Welt in den vergangenen Jahren heimsuchte, verursacht, seid ihr noch nicht gekommen? Dabei ist das doch so naheliegend. Aber wie sagten schon Adam und Eva, nachdem sie genau dieses Verhalten an den Tag legten?

"Ich? Ich kann doch nichts dafür - das war der andere!" Und ihr seid getreue Gefolgsleute jener, die immer versuchen, den anderen die Schuld für ihr Versagen in die Schuhe zu schieben. Feine Gesellschaft ist das.
Ach, Johannes, es gab keinen Adam und keine Eva. Das weiß mittlerweile sogar der Papst in Rom!

Sagen hätten die allerersten Menschen sowieso nichts können, die Sprache hatte sich erst noch entwickeln müssen. Oder lehnt Ihr Fundamentalisten diese Entwicklung der Sprache auch als Unwahrheit ab und wurde die in Wahrheit von Gott gegeben? So war aber der Spruch "am Anfang war das Wort" nicht gemeint, oder? Sind dann die vielen Sprachen auf der Erde etwa "Teufelszeug" und auch wieder aufgrund irgend so einer Verfehlung der Menschheit entstanden? Und wieso waren die Stimmbänder der ersten Menschen noch nicht weit genug entwickelt, um mehr als "Grunzlaute" hervor zu bringen?

In welcher Sprache hatte Gott zu diesen fiktiven ersten Menschen überhaupt gesprochen?

Nein Johannes, das könnt Ihr in eurer Sekte den armen Kindern erzählen, die sich nicht wehren können. Mit aufgeklärten Menschen diskutieren, wenn die Bibel wörtlich genommen wird, führt ohne Umweg dazu, sich lächerlich zu machen!
Weißt Du, Carl, Du plapperst so vieles nach, was ein paar Unwissende sich ausgedacht haben. Waren sie bei den Fiktionen dabei, die sie beschreiben? Wart ihr dabei? Ihr beschreibt reine Fiktion. Nichts Reales. Alles, was auch Du schreibst, entbehrt jeglicher realer Grundlage. Darum nennt man das ja auch HYPOTHESEN!

Und Carl, wenn Du doch so klug sein willst - was weißt Du von dem Begriff "Glaube"?

Ja, Du hast Recht, DEIN Glaube hat nichts mit Realität zu tun, das mag durchaus zutreffen! Wie wenig realistisch jene sind, die sich auf sich selbst verlassen, die gebrauchen das Wort, um ihr NICHTWISSEN zum Ausdruck zu bringen.

Sie ignorieren selbstverständlich, dass Glaube auch eine völlig andere Bedeutung hat - VERTRAUEN! Tja, das setzt allerdings WISSEN oder KENNTNIS voraus. Kenntnis von jemand, der sich sowohl in seinem Wort als auch in seinem Handeln als VERTRAUENSWÜRDIG erwiesen hat.

Und ja, Glaube = VERTRAUEN ist schon gut für jene, die sich eingestehen, dass sie mit ihrem Latein am Ende sind, dass etwas ihre Fähigkeiten übersteigt, das auch in ausweglosen Situationen trägt.

Solange Dein Leben in geordneten Bahnen verläuft, schwingst Du wohl große Reden. Das ändert sich immer erst dann, wenn Du nicht mehr weiter weißt. Wie viele haben in ausweglosen Lagen auf einmal jene, die Gott vertrauen, über die sie in guten Zeiten gelacht haben, gebeten, sich für sie einzusetzen, weil sei Angst um ihr Leben hatten.

Also: Lach jetzt ruhig über mich. Damit kann ich gut leben.
Armer Alfred, Dein Wissen ist wirklich arg begrenzt. Von wem sprichst Du, wenn Du "ihr Fundamentalisten" sagst? Sag, wie alt bist Du, dass Du wissen könntest, ob Adam und Eva sprechen konnten oder nicht? So, so, Deine Eltern haben nur gegrunzt. Dann stammst Du ja doch von den Schweinen ab und nicht von den Affen? Hoffentlich hast Du das auch denen gesagt, die diese Mär aufgebracht haben ...

Sag, welches Knochenfragment, das man ja tatsächlich ausgebuddelt hat, hat euch verraten, dass Adam und Eva nicht sprechen, sondern nur grunzen konnte? Du trägst tatsächlich zur Heiterkeit bei. Oder hast Du etwa ein Stimmband im Sand gefunden, das Dir Aufschluss darüber gibt, wie der Besitzer damit umgegangen ist?

Wer sich da lächerlich macht, bleibt wohl noch abzuwarten. Also, bevor irgendjemand mit dem ersten Menschen gesprochen hat und dabei feststellte, dass er nur grunzt, bleibe ich dabei, das eine Katze immer nur miaute, ein Hund immer nur bellte, ein Pferd immer nur wieherte, eine Kuh immer nur muhte und ein Mensch immer schon richtige Worte sprach.

Aber da Du ja so schlau bist, wirst Du mir bald den ersten Menschen vorstellen, der grunzt - vielleicht in Köln oder Düsseldorf oder Mainz. Damit Du Dich nicht vertust - ich meine in der heutigen Zeit seit dem 11.11. um 11:11 Uhr.
Wie hatte Gott denn Adam und Eva die Sprache beigebracht? Hatte er die einfach eingehaucht? Warum müssen heutige Menschen die dann ers mühsam lernen? Und warum gibt es auf den Erdteilen die verschiedenen Sprachen, wenn die Sprache doch Gottes Werk ist, ist da etwa der Teufel schuld? Ist deswegen Latein die göttliche Sprache und warum ist die dann auf dem Abstiegsweg?

Egal, wo man anpackt, an der biblischen Lehre bleibt nicht mehr viel, was wirklich sinnvoll und nützlich ist.
Ist ja zum Schießen. Ihr behauptet, dass Eure menschliche Weisheit das non-plus-ultra sei, stellt alles andere in Frage? Wie armselig! Was ist denn beleidigend? Wenn ich Eure menschliche Kleingeisterei als das betrachte, was sie ist?

Beleidigend ist da doch wohl eher, dass Ihr dem Schöpfer sein Werk nicht zubilligt, dass ihr seine Worte in Frage stellt und so tut, als wüßtet Ihr Bescheid.

Die Evolution ist der Ersatz für Gott und sein Wort, weil Ihr nicht bereit seid, die Verantwortung für Euer Handeln zu übernehmen.

Ja, im Neandertal lebten Menschen und leben noch heute Menschen. Und ja, die verstanden Gottes Wort und dei wussten und die wissen, wer Gott ist. Ob sie ihn anerkennen, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Seht Euch doch selber an! Und wenn Ihr Gott noch so oft leugnet - das hat keinen Einfluss auf seine Existenz und sein Handeln.
Wenn Du ein bisschen nachdenken würdest und Dich informieren würdest, Alfred, würdest Du sicher etwas schlauer werden. Da Du Dir aber vorgenommen hast, nur das zu akzeptieren, was Du selber von Dir gibst, wird es mit der Erkenntnis wohl kaum was werden.
Ja, Jens, Dein Zitat hat was! Die dort genannten Motive taugen sicher nicht für eine positive Zukunft des Menschen. Furcht und Ich-Sucht sind tatsächlich schlechte Ratgeber. Fatal ist nur, dass Du Dich nur mit diesen Motiven zufrieden gibst und nicht auch das Motiv der Liebe in Deine Überlegungen einbeziehst. Denn dann würdest Du wohl weiter kommen.
Es hört sich an, als sei Johannes kein Mensch, als sei er "uns mit unserer menschlichen Weißheit" überlegen.

Ich habe ja sowieso den Verdacht, dass sich viele Gottglauber durch ihre Parteinahme für diesen Fantasiegott irgendwie auf eine Stufe mit ihm stellen wollen und sich dadurch über den traurigen Rest erheben wollen.

Ich kann Dir aber sagen, Johannes, auch Du bist nur ein Mensch, wie wir alle. Egal, wie sehr Du versuchst, die Realität und Tatsachen lächerlich zu machen, indem Du dich auf ein von nicht aufgeklärten Menschen verfasstes Geschreibsel berufst, welches längst als das entlarvt wurde, was es ist, ein altes orientalisches Märchenbuch.
Aber an diese Wissenschaft glaubt Johannes ja nicht, in der Tat wiederspricht die ja zumindest dem biblischen Gott eindeutig.

Johannes glaubt, wie eine geringe Zahl anderer Fundamentalisten auch, dass die Bibel wörtlich zu nehmen ist und die Wahrheit sagt.

Johannes wirft z.B. mir vor, nicht nachzudenken und nichts als meine eigene Meinung zu akzeptieren. Dabei bin ich es doch, der nachdenkt und der Fakten, die heute wissenschaftlich belegt sind, akzeptiert.

Johannes hat sich entschlossen, das zu glauben, was nomadische Beduinen im Orient vor langer Zeit aufgezeichnet hatten, als der Himmel für die noch ein Teppich war, an den Laternen aufgehängt waren (die Sterne).
In der sumerischen Königsliste steht, auf Tontafeln mit Keilschrift geschrieben, dass manche Herrscher über 30 000 Jahre alt wurden. Das muss Johannes dann aber auch glauben, das ist doch auch alter Käse, genau wie die 930 Jahre, die Adam erreichte.
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