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Abendrot - Blick vom Balkon
Abendrot - Blick vom BalkonFoto-Quelle: eigenes

(un)Sterblichkeit - Ist der Mensch sterblich oder unsterblich ?

Von wize.life-Nutzer - Freitag, 07.11.2014 - 23:51 Uhr

Hier nun völlig wertfrei einige Gedanken, die mir beim Thema (Un)streblichkeit einfallen, also ohne ellenlange Vorbetrachtungen direkt zum Thema:

Alles was beginnt, endet auch. Dies gilt für Galaxien, Sonnen, Planeten und Lebewesen, die geboren werden, sterben irgendwann. So ist zumindest der aktuelle Erkenntnisstand. Werden und Vergehen ist eine Grundeigenschaft aller Gestaltungen.

Aus dem Vergehenden entsteht neues und die Frage ist, ob das Vergehende in dem neuen erkennbare Spuren hinterlässt, quasi doch auf diese Weise weiter existiert.

Nun hat der Mensch die besondere Fähigkeit des Denkens und der (Selbst)erkenntnis. Eine interessante Frage ist deshalb, was mit den Informationen, die ein Mensch im Laufe seines Lebens gesammelt hat, seinen Gedanken, seinem Bewusstsein nach dem Tod passiert.

Kann Bewusstsein, Geist unabhängig von einem Körper existieren?

Darauf gibt es bis heute keine für alle befriedigende Antwort. Möglich ist es.

Ich denke, alles was geschieht, gedacht, getan wird hinterlässt eine Spur und die geht nicht verloren.

3 Kommentare

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Der Mensch ist nach meiner Überzeugung als Geschöpf nicht aus sich heraus unsterblich. Er wurde bei seiner Erschaffung von seinem Schöpfer so angelegt, dass er Unsterblichkeit durch eine weitere Gabe Gottes erlangt - den regelmäßigen Genuss vom Baum des Lebens.

Als sich der Mensch von Gott löste, verlor er den Zugang zum Baum des Lebens. Mit dem Tode des Menschen zerfällt er wieder in seine Ausgangssubstanz. Nichts aus seinem Leben bleibt übrig. Er hat auch keinen Anteil mehr an der Welt der Lebenden. Hieraus ergibt sich, dass "Bewusstsein, Geist nicht unabhängig von einem Körper existieren" kann.

Das ist bis heute so. Dieser Umstand wird sich erst wieder ändern, wenn Gott sein Werk der Wiederherstellung vollendet hat. Dann werden die Menschen, die sich auf Gott ausgerichtet haben, neues Leben erhalten in Unsterblichkeit durch zwei zusätzliche Gaben Gottes erlangen - Genuss von den Bäumen des Lebens und Genuss vom Lebenswasser.
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Ich stimme Dir voll und ganz zu. Nichts geht verloren. Wo soll 'ES' denn hin? Nehmen wir die Wellen, die via Satelit übertragen werden, sie wabern ein stückweit durchs All. Eigentlich ist das ja auch nicht greifbar, dass das funktioniert.
Gedanken haben eine enorme Kraft. Sie wabern genauso durch den Äther. Wie kann es sonst sein, dass manche Erfindungen an unterschiedlichen Orten der Erde realtiv zeitgleich gemacht werden, ohne dass die ERfinder voneinader wissen. Wie verhält es sich mit der berühmten Telepathie. Manche Menschen haben eine sehr enge Bindung, auch tausende von Kilometern entfernt, die spüren den anderen, dessen Befindlichkeiten. Vergleiche von getrennten Zwillingen bestätigen das.
Ich nenne es Seele, sie lebt ewig. An ihr haftet alles, was wir je erfahren, ersonnen, getan und gefühlt haben. Das ist, was wir mitnehmen, was bei uns bleibt - jetzt, nach dem phys. Tod und ins neue Leben.
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Der alte Traum der Menschheit, etwas ganz besonderes zu sein.
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